Harry Schloßmacher

Narzistischer Erschaffer kooperiert mit Kosmos-Fans__TEIL--1

                                                                                   

                                                                                        (Religiöse FANTASY)

 

 

 

 

 

ERKLÄRUNG!:

Bei wohl Quadrillionen Weltall-Phänomenen einen Schöpfer nur nach dem Geschehen auf einem Planeten zu beurteilen, ist ähnlich einem Sachverständigen, der nur an Hand einer Schraube beurteilen soll, wie gut oder schlecht der dazugehörige Riesen-Lastkraftwagen ist.  Deshalb lege ich zu Recht den Schwerpunkt auf den Kosmos, bei meinen zahlreichen philosophisch-religiösen Betrachtungen und der religiösen FANTASY. Damit sich darüber niemand mehr zu wundern braucht.


Bei Vielem im Universum können wir nicht ins Detail gehen, weil alles so unglaublich entfernt ist. Jedoch ist seine Grobstruktur auch bereits sehr Aussagekräftig! Und da stellt sich die überaus wichtige Frage: Wieso -- in Gottes Namen ;-) -- gibt es unzählige Planeten und Großmonde?? Sonnen und einiges andere sind zwar auch sehr zahlreich, aber höchstens (Wie wir noch sehen werden) wichtiges BEIwerk und bleiben daher unerwähnt.


Hier nun weitere Aspekte beim Versuch einer plausiblen, fundierten und komplexen Begründung. Wer aber eine bessere dafür hat, sollte sie uns unbedingt wissen lassen!!

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Ein narzistischer Wissenschafts- und ActionGott kooperiert mit seinen technischen, weltraumbesessenen Intelligenzen. Er hat ein unfaßbar großes Weltall geschaffen mit schier unglaublichen Entfernungen. Hochtechnische Zivilisationen können Raumschiffe bauen wie sie wollen. Letztlich scheitern alle an der Lichtgeschwindigkeitsgrenze. 300.000 km/sek. zu fliegen ist verdammt schnell. Aber in den Weiten des Kosmos ist es wie tuckern mit dem Paddelbötchen auf einem unendlichen Ozean. Das ist dann für beide Seiten frustrierend. Für die sich abmurksenden Geschöpfe, die über Universums-Vorhoftrips nicht rauskommen und für den Erschaffer selbst, da so fast das gesamte Weltall unentdeckt, unerforscht und beifallslos bleibt. Auf die Art aber kann er seinen gottverdammten Narzismus nicht total ausleben. Und nur auf Sparflamme reicht einem Schöpfer natürlich nicht.  Er muß sich halt etwas einfallen lassen...


So staunen seine Schützlinge auf Terra nicht schlecht, als eines Tages sensationelle Satelliten-Bilder vom Mars auftauchen. Sie zeigen ein Mordsgerät ganz hoch oben auf dem Olympus Mons, der höchsten Erhebung unseres Sonnensystems. Ein bischen anstrengen müssen sie sich schon. Bis auf den Mars werden sie es ja wohl schaffen, sinniert der göttliche Urheber. Mittlerweile steht die ganze Erdenwelt Kopf. Das hier ist ein ganz anderes Kaliber als das berühmte Gesicht auf dem Mars. Letzteres erwies sich als Gesteinsformation, was bei dem aktuellen Sensationsfund klar nicht mehr der Fall ist.


Das Augenmerk der Menschheit ruht nur noch auf Antworten zu: Was ist das dort auf dem Mars und wer hat es über Nacht plaziert? Das müssen jetzt wohl die oft bemühten Aliens gewesen sein - wer oder was sonst?
Die Flut gestochen scharfer Satellitenbilder entfacht eine Wahnsinns-Neugierde. Die Menschen sind bestrebt, so schnell wie möglich den Roten Planeten anzusteuern. Und plötzlich ist auch genug Geld dafür da und die Kriege auf der Erde finden ein jähes Ende. Sich weiterhin die Köpfe einzuschlagen ist halt völlig kontraproduktiv. Muß man sich doch nun bei dieser überaus gewaltigen Aufgabe zusammenraufen - dann geht es erheblich schneller.


Nach einer Reihe von schlimmen Fehlschlägen landen schließlich jedoch die ersten Terraner auf dem Mars. Für lange übermarsische Aufbauten bleibt keine Zeit. Untermarsische Katakomben bieten genügend Schutz vor kosmischer Strahlung, Sandstürmen, Gesteinseinschlägen und dergelichen mehr. Sie sind rasch bezugsfertig und als Zwischenstation zum Olympus Mons ausreichend.

Und endlich, endlich stehen sie vor dem ominösen Gerät. Irgendwo finden die Erstaunten auch eine Bedienungs-Anleitung. Wer von den Aliens weiß denn von unserer Weltsprache Englisch und spricht sie fließend? Allgemeines Kopfschütteln. "Superbeamer-1" nennt sich das ganze. Es kann Personen und Material bis auf einen nächstgelegenen Planeten oder (Groß)Mond beamen. Das ist ja auch höchsterstaunlich. Auf der Erde steckt Beamforschung noch voll in den Kinderschuhen.


Und warum machen die Außerirdischen uns solch ein grandioses Geschenk? Woher kommen sie? Es fehlt jegliche Absenderangabe. Haben jene sich auch nach hier gebeamt?
Sind sie schon unter uns und wir wissen es nicht?
Da die Aliens aber viele Lichtjahre entfernt beheimatet sind, reicht ein "Superbeamer-1" bei weitem nicht aus. Der ist "nur" für Teilchentransporte innerhalb eines Sonnensystems geeignet. Fragen über Fragen...


Dann findet man noch eine Botschaft: "Es lohnt sich, mithilfe dieses phänomenalen Beamers euer Sonnensystem gründlich zu erforschen. Irgendwo werdet ihr dann eine weitere Überraschung finden, welche jene hier grandios in den Schatten stellt. Es steht den Erdenbürgern auch frei, jede Menge Kopien von Superbeamer-1 herzustellen, damit ihr deutlich früher in den Genuß der weiteren Überraschung kommt."
Geheimnisvoll, geheimnisvoll.
Welche extrasolaren Wohltäter stecken dahinter? Vielleicht werden sie sich igendwann irgendwie offenbaren? Warum eigentlich nicht, denn sie scheinen sich ja sehr für die Menschheit zu interessieren. Wie mögen sie aussehen, diese Außerirdischen und was steckt hinter dem ganzen?
Erneut Fragen über Fragen...
 


(Wird fortgesetzt)

 

 

vielen Dank für deinen Kommentar, Bert. Und für die \"1\" ! Der Kommentar ist so
gut und ausführlich, daß ich dem nichts mehr hinzuzufügen habe. LG Harry
Harry Schloßmacher, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 18.02.2023. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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