Günter Weschke

Weltfrauentag



Gerade Gestern, am Weltfrauentag, hört man besonders viel von geschlagenen Frauen und von ermordeten Frauen.
Von Frauen also, die einmal ihren Traum erfüllt sahen, eine glückliche Ehe, mit Mann und Kinder zu führen.
Nach ein paar Jahren entpuppt sich der einst so liebevolle Gatte, zu einen Tyrannen, einen Trinker, einen Spieler, um danach ein Mörder zu werden.

Er kommt oft spät in der Nacht nach hause, schlägt die Türen laut zu, weckt die Frau, damit sie ihm etwas zu Essen bereiten soll, um sie danach zu Zwingen, das Bett mit ihm zu Teilen …..und mehr!

Ich habe keine Ahnung was in solchen Kerlen vor geht, aber es ist erschreckend davon zu hören.

In Deutschland werden jedes Jahr mehr als einhundert Frauen ermordet, aus Eifersucht, aus verletzter Ehre, oder einfach nur so.

Ja, es gibt auch Frauen, die ihren Mann ermorden.

Aber in beiden Fällen, ist das Ausführen einer solchen Tat nicht zu Entschuldigen.

Oft geht ein langer Leidensweg voraus, bis es zu einer solchen Tat kommt.

Wenn sich zwei Menschen in Liebe gefunden haben, macht man Pläne für die Zukunft, man freut sich über jede Stunde die man gemeinsam verbringen kann, über jeden Händedruck, über jeden Kuss.

Unser Leben ist einmalig, aber leider viel zu kurz.






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Seinen wohlverdienten Urlaub hat sich Kommissar Heinz Kelchbrunner anders vorgestellt: Erst stößt er beim Graben in seinem Garten auf menschliche Gebeine, dann beschäftigt ihn ein weitaus aktuellerer Todesfall in seiner freien Zeit: Anna Einarsdóttír wird beim Spaziergang von einem Ast erschlagen – und das ist, wie sich herausstellt, nicht dem stürmischen Wetter geschuldet. Kelchbrunner und seine Kollegin Katharina Juvanic nehmen die Ermittlungen auf. Die Spur führt schließlich nach Island, die Heimat der Toten, und zum geplanten Bau eines Staudammes, der eine wertvolle Naturfläche akut gefährdet. Dass Kelchbrunner von oberster Stelle dorthin beordert wird, um weitere Nachforschungen anzustellen, kommt dem umweltbewussten Kommissar gerade recht. Vielleicht gelingt es ihm, nicht nur Licht ins Dunkel zu bringen, sondern gleichzeitig seine eigenen Schlafstörungen und einen schmerzhaften Verlust zu überwinden. Kaum in Island angekommen, muss er sich jedoch gleich mit störrischen Behörden und verstockten bis feindseligen Einheimischen auseinandersetzen. Es scheint, als sei niemandem hier an der Auflösung des Falles gelegen …

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