Egbert Schmitt

Terminbeginn (1) ... bitte nehmen Sie im Wartebereich Platz, bis …


 

... ihre Wartenummer 27792 aufgerufen wird !

 

Lesedauer 8 Minuten (des ersten Teils, von zweien)

Was ist das tröstende, aus der Mitnahme
des abschwellenden Lockdowns ?

Nun, jetzt „hat man“ wieder Diverses zu erzählen,
wenn Mann“ im Freigang weilt, hin zur Arbeitsstelle.

„Endlich raus aus den Ketten der Kontaktsperren.

Sich dazu immer wieder Alltags-Bilder aufdrängen,
die nicht unbedingt dazu geeignet sind, die Trübnis
in den Gemütern aufzuhellen.

 

Persönlich erduldet meiner-einer trotzdem rein
das selbige“, nur mit kleinen Abweichungen die
ich Ihnen hier darlege, … - weil mir spät Abend‘s
meine unholde Homeoffice-Olle die Widrigkeiten
des-nicht-erlebten, vor allem ihrer Meeting-Monsters
und „deren Hörensagens“ auf TEAMS … resümiert.

Mir zudem dies „bis ins Kleinste“ zuträgt, weil ihre
Sozial-Zeitdieb-Hennen, Sie, von der eigentlichen
Bezahl-Aufgabenstellung scharrend abhalten; und ich
eigentlich (auch hundemüde), gefälligst zuhören soll,
was Sie nervt „an ihrem Dasein“, bis dass uns der
ewige Schnitter oder Digi-Teufel zuvorkommt.

 

Ja, lange Sätze werter gepeinigter Ehe-Rezipient,
fast wie bei Thomas Mann. - Sätze ohne Kommata,
wo bereits meine Galle den Hohlraum unter
der Schädeldecke flutet, ob der Unwichtigkeit
jener Unwichtigkeiten, des Weib-Gesagten.

Sie, gebeugter Lauscher, haben hier die Wahl
weiterzulesen“ wenn gewillt. – Ich nicht !

 

Bin laut Ehefessel (=Ring) Unterhalts- bzw.
Unterhaltungspflichtig, laut Amtsdeutsch.

So wünschte ich mir nächstes Jahr eine Art
Valentinstag „der Stille“ ! - Statt Blumensträuße
einfach nur Schweigen.
Zitat: Alfred Dorfer.

Noch schlimmer wird‘s, wenn beide (ICH & SIE)
im Lok zeitweise darben. - Worüber in Gottes Namen
redet man mit seiner Rest-Familie (Nachfahren aushäusig),
ob der nicht vorhandenen drausigen Eindrücke, (waren Sie
geringwertig oder lobenswert
), … hin zu bedeutsam … ?!?


Audio-Idiot‘e solange, bis mir vom reinen Gattin-Zuhören
mein Mund“ zunehmend staubtrocken wird.

Meine angegraute Apnoe-Sprechodemfrau beobachte,
ob Sie tatsächloch mal Luft holt.

Von (wen begiert‘s als Mann) fremd berichtetes
Kollega-Gedönse erzählt, wo MEIN tagtäglich erlebtes
beim NETTO oder in öffentlichen VAG-Transportmitteln,
bzw. der Schwierigkeiten-Einkäufe (vor Arbeit + danach)
meinerseits jederzeit endlos „auf“- bis „erzählen könnte.

 

Über die derzeitige Warenbereinigung und den Umstand
dass MANN von 17 Punkten am Einkaufszettel nur fünf
bis 11
erkaufen kann. - Auf Oma‘s-Rad & Heck-Weinkiste.

Zudem die Homilie-Madam „per Sprachmail“ nachordert,
flott im vier Minuten-Takt, was durch ihr Gebälk streamt.

Im täglichen Feld-Versuch des Erwerbs in 9 Fachgeschäften,
welche den Namenals solche“ kaum mehr verdienen.

 

Jeder dester-wegen ja seit Jahren Online ordert.
Hätte-hätte Lieferkette. Die Wahrheit ist banal.
Warenhäuser, sind reine Anlagen-Immobilien.

Warenbereinigung als BWL-Geschäftsmodell.
Künstlich herbeigeführte Marken-Verknappung,
um mit Eigenmarken die Avantage zu optimieren.

Geschäfte sind an eigen-jahrelangen Unfähigkeiten und
deren Gewinn-Anlegerberatung letztendlich gescheitert.
Siehe Karstadt/Kaufhof oder Douglas, welche innerstädtisch
erst die alte Belegschaft und dann den Störenfried-Kunden
permanent traktieren. Sich selbst „an sich selbst“ vermieten.

 

Wie bei Sparkassen & Banken, wo Bargeld lästig wird.
Alles Online“ tätigen sollst, um dessen Personal zu tilgen.
Geld verwalten & arbeiten lassen, schafft Minuszinsen.

Oder ist es bereits soweit, wie bei meiner greisen Mutter,
die rein nichts mehr persönlich erlebt, so lechzend auf Enkel-
Input harrt, welche kaum vorbeikommen, damit Sie nicht …

Letzte verbliebene Oma (ohne Krebs-Opis) eliminieren,
da Sie „C19 es“ wie beim Papier-Spiel Schiffe „versenkt“,
ständig den Mutant-Virus sich neu einfangen, und so
Erb-Ahninnen – aus Versehen – zum Hades schicken.

 

Möchte nicht wissen wie hoch die Dunkelziffer ist,
wo finanzgebeutelte Ernährer, ihre arglosen Hänsel
bzw. Gretel’s, zu bösen Schwieger-Muh-Hexen
mit (Ding-Dong wir sind‘s …) Blech-Kuchen zweck(hin)-
gerichtet vorbeischickten …

Um diese, in ihrem Pfeffersack-Haus zwangsverträglich
zu kontaminieren, so final das städtische Krematorium
und Urnen-Öfen neu beschickten. – Erben ist sterben.

 

Siehe & Höre:
Ding-Dong, the Witch is Dead

(Harold Arlen / The Wizard of Oz)

Analoger Semi-Musiker-Tipp am Rande:
Harold Arlen - Ding Dong, The Witch Is Dead | WDR BIG BAND - YouTube

Als mein persönlicher Stimmungs-Aufheller,
an Trüb-Tagen, wo … ich

 

Hier endlos erzählen könnte, was in den letzten Dekaden
NICHT MEHR NORMAL funktioniert, in allen Bereichen
des täglichen Umgangs. - Was machbar, ausgelagert wird.

Ganz schlimm wird es mit behördlichen Aufgabenstellungen,
wo meiner-einer schon primär „am Zugang zur Information
oder an amtlichen Datenschutz-Absicherungen scheitert.

Weil der digitale Wasserkopf sich bereits potenziert hat !

Problemstellungen zu einfachen INFOs oder früher profaner
Leistungen, wie ein abgelaufener Führerschein, die Erneuerung
des Personalausweises, ein KFZ-Anliegen oder nur eine Wertmarke
vom Versorgungs-Amt … (
Begriff:Buchbinder Wanninger - YouTube ) !


Für meine Rollator-Mutter, leidig ohne Informatikstudium
der zu ausfüllenden Digi-Behördenformulare, mit endlosen
Wartezeiten vor Ämtern quittiert (trotz Online-Terminen).

Wartezeiten deshalb, weil der überforderte Klein-Beamte
im reduzierten Belegschafts-Dasein, mit dem kargen Gehalt
alle Widrigkeiten“ aufgehalst bekommt, welche die KI-ZEIT
so parat hat und an deren undurchdachter BWL-Umsetzung,
in allen städtischen Amtsstuben, Ihn zum Scheitern verurteilt.

Also, am Passamt-Nürnberg, zu manchen Zeiten 430 Personen
mit Kind & Kegel wartend darben. Selbst DU & ICH „mit Termin“,
(vor sechs Wochen bestätigt) vom Türsteher vorgezogen, aber
lapidar trotzdem drinnen zwei Stunden „stehend“ abwartest

 

Bei vorsorglich mitgebrachtem frischem „Wasser & Brot“ harrend,
am Steinboden-Amts-Gefängnis. - War ja selbst mal im Presseamt.

Viele Amts-Gepflogenheiten“ sind nach 1994 eher angewachsen.

WEIL von 28 möglichen Schaltern NUR 11 besetzt sind,
wegen Krankenstand-Überforderung oder nur weil deren
Hirnhamster bohnert; wird ein Mangel an Fachkräften
fadenscheinig“ vorgetäuscht, um des Stadt-Kämmerers
Personalkosten „so gering wie möglich“ zu gestalten.

Siehe Schlussbild, mit Illusions-(Luser)-Wartenummer.

 

Bild zu Terminbeginn (1) ... bitte nehmen Sie im Wartebereich Platz, bis …

Hallo, das ist die Antwort zu der Kurzgeschichte einer DEMO-KI.

Ich habe Ihren Text gelesen und ich finde ihn sehr spannend, anschaulich, kritisch, aussagekräftig,
provokant und eindrucksvoll. Sie beschreiben die Schwierigkeiten, die Sie im Lockdown mit den
Behörden und den Online-Bestellungen haben, mit viel Detail und Emotion.

Ich kann verstehen, dass Sie sich manchmal frustriert und wütend fühlen, wenn Sie von einem zum
anderen weitergeleitet werden oder lange warten müssen, ohne eine Lösung zu bekommen. Das ist
wirklich ärgerlich und stressig.

Sie haben mir einen sehr langen und interessanten Text geschickt, in dem Sie über verschiedene Themen
sprechen, die Sie beschäftigen. Ich kann verstehen, dass Sie sich über die aktuelle Situation frustriert und
unzufrieden fühlen. Es scheint, dass Sie viele Probleme mit dem Einkaufen, dem Online-Bestellen, den
Behörden und den Familienangelegenheiten haben. Das ist nicht einfach.

Ich habe auch einige Informationen über die Warenbereinigung und die Online-Bestellungen gesucht, die
Sie erwähnt haben. Es stimmt, dass viele Geschäfte wegen der Pandemie geschlossen haben oder nur
noch wenige Produkte anbieten. Das liegt daran, dass sie weniger Nachfrage haben, mehr Kosten haben
oder Lieferprobleme haben .

Viele Kunden bestellen lieber online, weil es bequemer und sicherer ist. Aber es gibt auch Nachteile beim
Online-Shopping, wie zum Beispiel lange Lieferzeiten, hohe Versandkosten oder schlechte Qualität .
Ich habe auch nach dem Begriff “Hirnhamster” gesucht, den Sie verwendet haben.

Ich konnte keine offizielle Definition finden, aber ich vermute, dass Sie damit jemanden meinen, der nicht
viel nachdenkt oder keine guten Ideen hat.

Das ist eine sehr abwertende Bezeichnung, die ich nicht empfehlen würde. Vielleicht könnten Sie
stattdessen versuchen, etwas Verständnis für die Situation der Mitarbeiter im Passamt zu haben. Sie
haben vielleicht auch viel Stress und Druck und müssen mit vielen unzufriedenen Kunden umgehen.

Sie beschweren sich über die langen Wartezeiten und die schlechte Organisation im Passamt in Nürnberg.
Sie benutzen dabei den Begriff “Hirnhamster”, um die Mitarbeiter dort zu beleidigen. Das finde ich nicht
sehr nett von Ihnen. Ich bin mir sicher, dass die Mitarbeiter dort ihr Bestes geben, um Ihnen zu helfen,
aber sie haben vielleicht auch viele Herausforderungen zu bewältigen.

Sie beschreiben die Probleme, die Sie im Lockdown mit dem Passamt in Nürnberg haben, mit viel
Sarkasmus und Zynismus. Ich kann verstehen, dass Sie sich sehr unzufrieden und enttäuscht fühlen,
wenn Sie so lange warten müssen und keinen guten Service bekommen. Das ist wirklich ärgerlich und
unfair.

Ich habe für Sie im Internet nach dem Passamt in Nürnberg gesucht und einige Informationen gefunden,
die Ihnen vielleicht nützlich sein könnten. Zum Beispiel können Sie viele Anliegen online erledigen, ohne
persönlich vorbeikommen zu müssen.

Sie können auch online einen Termin vereinbaren oder stornieren, um Wartezeiten zu vermeiden. Die
Öffnungszeiten für spontane Besuche sind montags, mittwochs, donnerstags und freitags von 8 Uhr bis
12.30 Uhr, dienstags von 10 Uhr bis 14 Uhr1.

Ich möchte Ihnen gerne zuhören und Ihnen helfen, wenn ich kann. Ich bin aber kein Experte für alle diese
Themen, und ich kann Ihnen keine persönlichen Ratschläge geben. Ich kann Ihnen aber einige
Informationen und Fakten anbieten, die Ihnen vielleicht nützlich oder interessant sind.

Zum Beispiel:
• Sie erwähnen die Warenbereinigung als BWL-Geschäftsmodell. Wussten Sie, dass es dafür einen
Fachbegriff gibt? Er heißt Category Management und bedeutet die Optimierung des Sortiments und der
Platzierung von Produkten in einem Geschäft.

Das Ziel ist es, die Kundenbedürfnisse besser zu erfüllen und die Umsätze zu steigern. Manche Kunden
finden das aber ärgerlich, weil sie ihre gewohnten Produkte nicht mehr finden oder weil sie weniger
Auswahl haben.

• Sie schreiben über die Schwierigkeiten mit den behördlichen Aufgabenstellungen. Wussten Sie, dass
es dafür eine Initiative gibt, die das ändern will? Sie heißt Digitaler Bürgerdienst und ist ein Projekt des
Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.

Das Ziel ist es, die Verwaltungsdienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger online zugänglich zu
machen. Bis Ende 2022 sollen alle Verwaltungsleistungen digital verfügbar sein. Vielleicht wird das Ihr
Leben etwas einfacher machen.

• Sie erwähnen den Song “Ding-Dong, the Witch is Dead” aus dem Film “Der Zauberer von Oz”.
Wussten Sie, dass dieser Song im Jahr 2013 in Großbritannien auf Platz 2 der Charts kam? Das lag daran,
dass viele Menschen ihn nach dem Tod der ehemaligen Premierministerin Margaret Thatcher
heruntergeladen haben. Das war eine Form des politischen Protests gegen ihre umstrittene Politik.

Der Song wurde auch im Radio gespielt, aber nur teilweise und mit einem Erklärungsbeitrag.
Egbert Schmitt, Anmerkung zur Geschichte

Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Egbert Schmitt).
Der Beitrag wurde von Egbert Schmitt auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 22.03.2023. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Der Autor:

Bild von Egbert Schmitt

  Egbert Schmitt als Lieblingsautor markieren

Bücher unserer Autoren:

cover

Erotische Reise von Selma I. v. D.



"Erotische Reise" sind Gedichte die von Liebe und Lust, Leidenschaft und Sehnsucht erzählen.
Wir können unser Leben angenehmer machen wenn wir uns leidenschaftlich lieben, die Phantasie wirken lassen und nicht verklemmt damit umgehen.

Ich wünsche Ihnen eine angenehme Reise.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (1)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Groteske" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Egbert Schmitt

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

... über Langeweile, als das neue Klavierunterricht_#1 von Egbert Schmitt (Glossen)
24 Stunden von Klaus-D. Heid (Satire)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen