Alisha versus Doktor Grobian
Die Türe der Zelle ging auf. Herein kam eine kleine Frau mit so aufgedunsenen, aufgeschlagenen und grün-blau schimmernden Augen. Die Lippen blutig. Ihren Äußerungen entnahm ich, dass sie seit einigen Tagen kein Essen angerührt und nur geweint hätte. Sie erzählte, dass sie 14 Tage lang in Quarantäne in der Frauenabteilung des im Iran so sehr gefürchteten Evin-Gefängnisses eingekerkert war, bevor sie unerwartet in unsere Abteilung 209 gebracht wurde, mit Aussicht auf Entlassung, wenn sie sich weiterhin „gut“ entwickelt.
Dort habe man von ihr verlangt, sich auszuziehen, ganz auszuziehen, (Ihr Mann würde sie nie wieder anrühren, wenn er davon erfährt), und ihr dann befohlen, immer wieder, sich zu setzen, aufzustehen, sich wieder zu setzen und immer so fort. Sie weinte, während sie davon erzählte. Die Offiziere hätten gemeint, Dies müsse sein, sie müssten schließlich feststellen, ob sie schon fit genug für eine Entlassung wäre.
Schon zwei Wochen zuvor habe sie in dieser Quarantäne-Abteilung eine solche Prozedur über sich ergehen lassen müssen, und sie fragte sich, wie oft sie denn noch diese unwürdigen und hässlichen Übungen machen müsse. Erst vor Kurzem habe man eine Hämorrhoiden-Operation bei ihr durchgeführt. Jetzt sei alles aufgerissen und sie habe eine schreckliche, hängende Narbe mitten heraus aus ihrem Hintern. Diese Dreckschweine von Ärzten haben sie mit Absicht verpfuscht.
Immer wieder klagte sie, die Operationsnähte im Inneren seien aufgerissen, sie habe starke brennende Schmerzen. Ich beschwor sie, zum Arzt der Abteilung 209 zu gehen. Sie sagte, das würde ihr nur Probleme bescheren, sie werde bestimmt in zwei oder drei Tagen auf Kaution freigelassen. Das hat man ihr versprochen.
Ihr gesundheitlicher Zustand verschlimmerte sich aber so sehr, dass sie schließlich doch zum Arzt gehen musste. Als sie zurückkam, war ihr Gesicht gerötet, und sie schien unter Schock zu stehen. Ihre Hände zitterten. Sie setzte sich in eine Ecke. Ihre Gefängniskluft war hinten blutig.
Ich fragte sie einige Male, was vorgefallen sei. Sie sagte nichts, weil sie fürchtete, dass die Zelle verwanzt sein könnte. Schließlich flüsterte sie mir ins Ohr, was sie erlebt hatte.
Man habe sie in eine dreckige, nicht einmal vom Boden her glänzende Ordination geführt. Und dann kam Doktor Grobian herein. Ein Oberarzt, im Range eines Oberst, bekannt als ein Enkelsohn von Ayatollah Khomeini, dem obersten Ober-Gutmenschen im muslimischen Reich in seiner Zeit bis Heute.
Eine mörderisch geile Geilheit der kriegerischsten Religion von Heute. Eine so typisch muslimische Gutmenschen-Geilheit vom Feinsten.
Man stelle Es sich vor,
da schildert Alisha, 55 Jahre alt, eine Lehrerin, ihrem Arzt ihr Problem. Da hat sie diese Drecksau von einem angeblich Gläubigen Muslim, noch dazu ein Arzt, angewiesen, ihr Unterkleid auszuziehen und auf der Liege in die Hocke zu gehen, sich also hinzuknien, damit er sie ordentlich untersuchen könne. Dann habe er seinen Finger in sie gesteckt, immer wieder hinein und hinaus, dann zwei, dann drei und dann die ganze Hand. Sie habe vor Scham und Angst und einen Schmerz, den sie zuvor noch nie erfahren hatte, geschrieen: „Nein! Herr Doktor nicht da, in der oberen Öffnung! Da tut es weh.“
Und dann hat er sie da oben traktiert! Und ihre so schreckliche Wunde heraus gerissen. Und dann hat er sie, den Koran lustig zitierend, wieder schlampig zugenäht. Mit den so westlich modernen Kreuzstichen, an die sie ja glaubte, wie er lachte.
Dieser Enkelsohn von Ayatollah Khomeini! Ich weiß ja nicht, auf welches Arschloch diese muslimischen Ärzte ihren Arzt-Eid ablegen? Aber ein wenig hinig in ihrer Birne sind diese Muslime heute schon. Wir Deutschen und Österreicher wissen ja darüber aus unserer eigenen ärztlichen Vergangenheit heraus ganz gut bescheid.
Alisha, eine 55-jährige Frau aus einem guten Haus, aus der Zeit von Heute. Und laut ihrer langjährigen Familiengeschichte, wahrscheinlich so ein Kindeskind von Mohammad und seiner so jungen Frau Alisha's Erstem Kind. Und wer Seine Geschichte näher kennt, der weiß, Er hatte viele Kinder, die auch immer wieder viele Kinder gehabt haben. Er ist da fast so „gut“ gewesen, wie dieser Dschingis Khan. Der hatte auch gut 2.500. Und so glaubt heute jeder zweite Moslem daran, dass er so direkt von Mohammad abstammt, und besser noch auch von seiner Alisha.
Und heute bringen diese Volltrottel sich selber um, und vergewaltigen SEINE möglichen Kindeskinder-Töchter eiskalt, ohne ihre so lange Geschichte zu beachten, in ihren von ihnen so neu-muslimisch gutmenschlich gut kontrollierten Gefängnissen.
Ich war überwältigt vor Zorn, als ich diese Geschichte
auf ... Welt.de ... gelesen habe.
https://www.welt.de/politik/ausland/article247454146/Iran-Bericht-aus-dem-Evin-Gefaengnis-Ich-hoerte-wie-sie-sich-uebergab-und-klagte.html?source=puerto-reco-2_ABC-V32.5.A_control
Und dann habe ICH die Meine geschrieben, mit teilweiser Übernahme des Textes von Narges Mohammadi. Ich hoffe, sie verzeiht.
Gggggggrrrrrrhhhhhh!
Es gibt ja viele Arten von männlichen Arschlöchern! Bitte, doch diese Bestien sind keine Männer mehr! Und WER so einer Bestie, in welcher politischen Funktion oder welcher anderen auch immer, SEINE Hand reicht, der steckt SEINE Hand selbst in diese Löcher dieser vor Schmerz brüllenden Frauen hinein und Hand- und Faust-fickt sie, so als täte ER ES selbst. Von den anderen und so brutalen Ficks will ich gar nicht reden!
Und man bedenke weiters, dieser Inhaber des höchsten juristischen Amtes im Iran:
dieser Ali Chamenei,
diese heutige Oberdrecksau im Iran, ER weiß davon. Ja, Er hat diese Vorgangsweise sogar mit seinem „Weisenrat“ befohlen.
Diese muslimischen Dreckschweine massenvergewaltigen heute die Kindes-Kinder-Töchter von Mohammed und seiner doch einmal so niedlichen, und deshalb von allen Moslems so sehr geliebten Alisha.
DAS muss man sich erst einmal auf seiner so trockenen und so dichten Dichterzunge zergehen lassen! Da bleibt einem jede Spucke weg! Verdammt! Ich brauche jetzt noch ein Cola-Whiskey und einen ordentlichen Joint, sonst heule ich noch Rotz und Wasser! Was ja umsonst wäre? Keine Sau schert sich um mein Geheule!
Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Lothar Krist).
Der Beitrag wurde von Lothar Krist auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 15.09.2023.
- Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).
liwest.at (Spam-Schutz - Bitte eMail-Adresse per Hand eintippen!)Lothar Krist als Lieblingsautor markieren

Die Muttergottes und der Blumenkohl: Schubladengeschichten
von Eveline Dächer
Kennen Sie das? Sie räumen nach Jahren mal wieder die Schubladen auf
und finden dabei wahre Schätzchen,
die völlig in Vergessenheitheit geraten waren.
In meiner Schublade fand ich Geschichten +
Erlebnisse, die ich irgendwann aufschrieb
und die teilweise schon zwanzig Jahre und länger
dort schlummerten.
Nun habe ich sie wieder zum Leben erweckt,
manche sind noch genauso aktuell wie damals,
haben nichts verloren.
Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!
Vorheriger Titel Nächster Titel
Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:
Diesen Beitrag empfehlen: