#Wir sind mehr
(Hashtag): Ein unglaublicher Vorgang, der niemals hätte stattfinden dürfen, einer der Belege für den Verfall der Moral dieses unseres Landes. Auch für den der Prioritäten. Ein Konzert, das anberaumt wurde – nicht als Reaktion auf den Mord an einem gewissen DANIEL HILLIG, einem Deutschen mit teilweise kolumbianischen Wurzeln, der von einer der Demografien, aus denen die meisten der sog. →"Einzelfälle"-Täter stammen, brutal niedergemetzelt wurde. Beim Versuch, einen Streit zwischen zwei Streithähnen dieser speziellen islamisch geprägten Kultur, Afghanen, zu schlichten. Der junge Mann geriet zwischen die Fronten. Dieser eine Fall wäre beinahe zu einem Wendepunkt geworden, damals bestand die vage Hoffnung, dass dieser eine Fall zu viel (es muss ja leider erst zu vielen Extremfällen kommen, eh ein Umdenkprozess in Gang gesetzt wird) endlich die suizidale Einwanderungspolitik der →Alternativlos-→MERKEL beenden würde. Sie würde zurücktreten, die Grenzen geschlossen und geschützt, nichtaufenthaltsberechtigte Asylbewerber stehenden Fußes abgeschoben, kriminelle Migranten ausgewiesen – und die →Islamisierung im Keim erstickt, indem man Hassprediger-Imame des Landes verweist, nachdem man ihre Buden gefilzt hatte.
Das alles traf natürlich nicht ein. Stattdessen wird jetzt alljährlich am 30. November zum großen Halali geblasen, zum "bundesweiten Aktionstag gegen Hassrede", jenen willkürlich-schwammigen Arbiträr-Begriff, der nur allzu häufig genutzt wird, um jegliche nichtlinke oder nicht mainstreamkonforme Oppositionsmeinung zu verfolgen und potenzielle Dissidenten einzuschüchtern (abgesehen davon, dass man sich nicht um echte Verbrecher kümmert, die wesentlich mehr auf dem Kerbholz haben, als im sozialen Netzwerk mal einen polemischen Spruch zu posten). Da werden dann Häuser und Wohnungen durchsucht, "Korpora Delicti" sichergestellt/beschlagnahmt und Leuten das Leben zur Hölle gemacht.
Doch zurück zum Thema: Es kam zu einem großangelegten Trauerzug, auf dem vielleicht auch einige mutmaßliche Nazis (diesmal echte Neonazis) sich unter die normalen konservativen oder ganz normale Bürger, die die Schnauze voll hatten von der de facto fahrlässigen und für viele Deutsche tödlichen (!) Asylpolitik, die solche Mordfälle hervorbrachte, genug hatten. Medial und politisch merkte man allmählich, dass die Lunte brannte, und dass man mit den üblichen Beschwichtigungen nicht mehr weit kommen könnte. Da schaltete man das neue Narrativ von angeblichen →"Hetzjagden" in →Chemnitz, dem Ort des Mordgeschehens und des Trauerzuges. An der Stelle, an der Herr HILLIG ermordet worden war, hatten Menschen Blumenkränze und Kuscheltiere niedergelegt, was man halt so hinlegt, wo jemand gekillt wurde. Eine der geschmacklosesten Aktionen, die nur noch von denen des →Zentrum(s) für politische Schönheit übertroffen werden, war die einer Antifa-Truppe, die ein "Refugees Welcome"-Schild darüber hingehangen hatte.
Im Rahmen dieses Trauerzuges, einer Art Demonstration, soll es zu "Ausschreitungen" gekommen sein: An vorderster Front des Zuges sollen ungefähr 50 (!) Neonazis (echte) Faxen gemacht und →Hitlergrüße gezeigt haben. Einer der Störenfriede war ein stadtbekannter Unruhestifter, bei dem man auf einem Handrücken ein RAF-Logo erkennen konnte. Ein seltsamer "Nazi", der auf eine linksextremistische Terrororganisation steht, die sich 1998 offiziell aufgelöst hat! Weiter hinten im Zug tauchte ein Video auf, das zeigen soll, wie "Hetzjagden" auf "Flüchtlinge"/"Menschen mit Migrationshintergrund" (moderner Slang: "als mit Migrationshintergrund gelesen") abgegangen worden sein sollen. Das 19-Sekunden-Wackelvideo, offenkundig mit einer Smartphone-Kamera aufgenommen, das nichts zeigte als irgendeine Frauenstimme, die in sächselndem Dialekt sprach "Hase du bleibst hier! Du bleibst hier!", ein legendärer Satz, der längst in die jüngere deutsche Geschichte eingegangen ist – und verwackelte Aufnahmen, wie irgendein Typ einem anderen Typ ein paar Meter hinterherläuft, um dann abrupt zu stoppen – wohl der Aufforderung seiner Freundin doch noch nachkommend. Wie sich dann herausstellte, standen am Rande des Zuges, im hinteren Teil, ein paar Migranten aus der üblichen →Einmann-Klientel – und belästigten und beleidigten die friedfertigen Demoteilnehmer. Das führte soweit, dass ein Migrant einem der Mitgehern eine Dose Bier über Kopf und T-Shirt schüttete, was wohl dazu führte, dass der andere Mann diesem Herrn →Migra hinterherlief, um die Situation zu klären. Dass kein "ausländisch aussehender" Mensch (oder, moderner als solcher →gelesener) dabei zu Schaden kam, interessierte keine Schweinesau. Auch nicht die banale Wahrheit hinter dieser vermeintlichen →"Hetzjagd". →SHLOMO FINKELSTEIN meinte dazu treffend, wie sehr häufig in solchen Fällen (und ich stimme zu, dass man sich diese →Doppelstandards immer vor Augen führen sollte, um die Absurdität unseres aktuellen Systems als gesamtem zu begreifen), man müsse sich das umgekehrt ausmalen: Die →TAGESSCHAU, die sich in ihrer Berichterstattung ausschließlich auf die dubioseste, obskurste "Quelle" namens ANTIFA ZECKENBISS berief, hätte in einem umgekehrten Fall, wenn etwa angeblich "Migranten eine Hetzjagd auf Deutsche" unternommen hätten, sich niemals auf eine Quelle aus dem "rechten Spektrum" verlassen, die sich beispielsweise "Völkischer Beobachter" nennen würde – rein hypothetisch.
Vor diesem Hintergrund scheint es absurd, geradezu geschmacklos, ein Konzert "gegen rechte Gewalt" und →"gegen rechts" anzuberaumen, was dort passiert ist. Wenige Tage nach dem Trauerzug und Protesten, nach der angeblichen "Hetzjagd", wurde eiligst ein Konzert gesponsert und organisiert. Unter anderen Geldgebern waren als Hauptsponsoren des unsäglichen "Wir sind mehr" genannten, zynischen Events COCA COLA und FLIXBUS beteiligt, was für mich ein Grund für einen wenn möglich lebenslänglichen Boykott dieser beiden Scheißmarken durchzuziehen. Auf dem Konzert traten dann diverse deutsche Künstler auf, namhafte Hip-Hop-Combos wie →K.I.Z., eine meiner Lieblingsbands (DIE TOTEN HOSEN), die aus Chemnitz selbst stammenden KRAFTKLUB (nicht zu verwechseln mit den Elektronikmusik-Pionieren KRAFTWERK), MATERIA und KASPER (Letzterer nicht der →Podcast-Betreiber und Videomacher KASPER von der →HONIGWABE) und einige andere. Es traten diverse Aktivistengruppen auf, die sich für mehr "Klimaschutz" aussprachen – oder für mehr Massenmigration und die sog. "Seenotrettung", also nichts anderes als die Unterstützung illegaler Schlepper-Aktivitäten vor der lybischen Küste inklusive Schiff-"Shuttleservice" bis Südspitze Europa. Das ewige, verlogene aber umso negativ folgenreichere Mantra der →Buntheit und →Diversität wurde heruntergebetet – und obwohl einer der drei K.I.Z.-Mitglieder, eine so aggressiv und gewalttätig aussehende männliche Abrissbirne, der man nicht im Dunkeln oder überhaupt begegnen möchte, sich dagegen aussprach, dass sich die Konzertteilnehmer und –Besucher jetzt als "die besseren Deutschen" fühlten, sich von den staatlichen Instanzen distanzierend, die die ganze Farce mitfinanziert und empfohlen/beworben hatten (u.a. FRANK WALTER STEINMEIER, der schlimmste Bundespräsident seit Erfindung dieses Amtes), machte er sich lächerlich. →DER SCHATTENMACHER kreierte ein sehr interessantes und trefflich formuliertes Kritikvideo über diese ganze inakzeptable Veranstaltung (Titel: "Vulgäre Zeiten: Chemnitz und #wirsindmehr", erschienen am 11. September 2018, einem auch sonst denkwürdigen Datum) – sehr sehenswert. Vor dem Hintergrund des Brimboriums um dieses Event, bei dem gerade einmal eine halbe Schweigeminute für DANIEL H. am Anfang abgehalten wurde, eh man dann propagandistisch in die Vollen ging und die →linkswoke bunte Beklopptenwelt ohne Verantwortungsgefühl, Hauptsache divers, anpries, ging dieser kranke, grausige Mordfall gänzlich unter. Munter versicherte man sich in knapp vier Stunden Dauer (das Video der Gesamtveranstaltung müsste noch auf YOUTUBE zu finden sein, wer mag und es schafft, diese gequirlte Kacke für ca. 240 Minuten durchzustehen – Respekt! – kann es sich anschauen) gegenseitig, ein "guter Mensch" zu sein. Die bisher größte Zurschaustellung von →Virtue Signaling in der Geschichte der Bundesrepublik. Hätte ich nur geahnt, dass dieses unsägliche Konzert, diese vierstündige "Stunde der Idiotie", nur der Auftakt für eine ganze Reihe grotesker, bizarrer Vorgänge in diesem immer mehr zur →Clownswelt mutierenden Land war! Das, was passiert ist, all diese moralischen und ethischen Irrwege, Fehltritte und bewussten Brüche mit jeglicher Zivilisierung und Tradition, sind wohl, ausgenommen das Dritte Reich, einzigartig in der deutschen Geschichte seit Bestehen dieses Landes! Weh uns vor dem, was noch passieren kann und wird! XX
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 06.05.2024.
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