Aurelia Bogner

Anna

Die Flammen züngelten auf dem dreiteiligen Kerzenleuchter aus Porzellan, der in der Mitte eines großen runden Tisches aus Ahornholz stand, der zehn Personen Platz bot. Die Mutter des Hauses deckte den Tisch mit dem guten Silbergeschirr, das Anna nie berühren durfte. Stets stand es in einer verschlossenen Vitrine, aus Angst, es könnte beschädigt werden. Die Familie Müller besaß nicht viel Wertvolles, außer diesem Silbergeschirr, das seit fünf Generationen in der Familie weitergegeben wurde. Doch bei diesem besonderen Anlass kam das Silbergeschirr das erste Mal zum Einsatz.

Bald kamen die Gäste. Alle waren schwarz gekleidet und hatten einen melancholischen Blick. Sophie Müller stellte den Hackbraten auf den Tisch und schnitt für jeden ihrer Gäste ein großes Stück ab, nur für sich selbst behielt sie ein kleines Stück. Alle Gäste waren schön gekleidet und ordentlich zurechtgemacht, so auch Sophie Müller. Ihr Mann, Ben Müller, saß neben ihr und betrachtete sie mit demselben Mitleid, mit dem er schon zu oft bedacht worden war. Er hatte es auch heute nicht geschafft, sich zu rasieren oder zu kämmen. Er trug immer noch denselben schwarzen Rollkragenpullover, wie an den Tagen zuvor. Im Gegensatz zu seiner Frau, deren lockiges Haar mit einer silbernen Spange zu einem Dutt gebunden war, deren Lidstrich ihre Augen noch voluminöser erscheinen ließ und deren schwarzes, eng anliegendes Kleid ihre athletische Figur betonte. Oft tuschelten und urteilten die Leute, wenn sie sie sahen, doch Ben wusste, dass Sophie ihre Gefühle lediglich vor der neugierigen Meute verbarg. Ben wusste, dass sie genauso litt wie er.

Dann fiel Bens Blick auf den einzigen freien Platz an diesem Tisch, auf die Erinnerung an die einzige Person, die an diesem Tag nicht kommen konnte.

Nach dem Essen schlenderte Ben gedankenverloren den Gang entlang. Er konnte die Gesichter nicht mehr ertragen, die ihn mitleidig ansahen und Verständnis heuchelten. Vor den kleinen brennenden Kerzen, die in einem Halbkreis an der linken Wand des Flurs standen, fiel er auf die Knie und brach weinend und schreiend zusammen. Die Gäste hörten ihn, kamen, starrten ihn an, doch Ben scherte sich nicht um sie, um diese giftigen Pilze, die Kraft aus seinem Leid zu schöpfen schienen.

Er blickte nach oben, an die Wand, in die Augen seiner Tochter. Sie war an diesem Tag gerade zehn Jahre alt geworden. Sie lächelte breit in die Kamera, sodass ihre weißen, geraden Zähne fast vollständig zu sehen waren, ihre Wangen waren gerötet und ihre Augen funkelten. Sie stand in einer herrlichen Blumenlandschaft, umarmt von ihren beiden besten Freundinnen. Das war damals. Vor dem Leid, vor den Qualen und vor ihrem Tod.

 

Es roch nach Desinfektionsmittel, Blut, Schweiß und Leid. Ben und Sophie rannten durch den leblosen Flur der Charité, so schnell sie ihre Beine tragen konnten. Sie keuchten und ihre Beine brannten. Doch trotz der Schmerzen rannten sie weiter. Den behandelnden Arzt ihrer Tochter, der aus einer Tür trat und plötzlich wie aus dem Nichts auf dem Flur erschien, hätten sie fast über den Haufen gerannt. Im letzten Moment blieben Sophie und Ben stehen. „Unsere Tochter… Wo ist sie?“, fragte Sophie atemlos. Der Blick des Arztes wurde bedrückend, sein Gesicht lief vor Verlegenheit rot an und seine sonst so harte Stimme wurde plötzlich seltsam weich. Er blickte Sophie tief in die Augen - Ben schien er nicht zu bemerken - und wollte ihr die rechte Hand auf die Schulter legen. Doch Sophie wich erschrocken zurück und heiße Tränen schossen ihr in die Augen. „Nein“, flüsterte sie geschockt und verzweifelt. „Hören Sie, Frau Müller…“ „Nein! Nein! Nein!“, schrie Sophie dem Arzt ins Gesicht, dem vor Schreck die Worte fehlten. Sophie stieß ihn weg und rannte weiter. Ben blieb wie angewurzelt stehen. Alles schien sich in Zeitlupe zu bewegen. Seine Frau, die zuerst „Nein!“ geschrien hatte und nun weiterlief, der Arzt, der ihr im gleichen Tempo folgte, die Krankenschwester, die ihn nach einer Weile fragte, ob alles in Ordnung sei, und sein Herz, das so heftig schlug, dass er es durch seine lederne Haut hämmern hörte. Langsam spürte er seine Beine wieder, setzte eins vor das andere, bis er schließlich weiterlief und die Welt um ihn herum verstummte. Er rannte ins Patientenzimmer, vorbei am Arzt, der vor diesem stehenblieb. Seine Frau stand vor dem Krankenbett, hielt sich mit aller Kraft den Mund zu, um nicht in reges Schluchzen zu verfallen und wagte auch nicht, die Augen zu schließen, aus Angst, so viel Wasser zu verlieren, dass sie auf der Stelle austrocknete. Ben trat neben sie und betrachtete sein kleines Mädchen. Ihr langes, blondes Haar war vom Wind zerzaust, und die Hälfte ihres unnatürlich blassen, von Augenringen gezeichneten Gesichts war unter einer Atemmaske verborgen. Anna, seine Tochter, öffnete langsam ihre hellblauen Augen, die dem klaren Himmel eines Sommertages glichen, und wollte ihrem Vater ein Lächeln schenken, doch dazu fehlte ihr die Kraft. Stattdessen griff sie mit der linken Hand aus dem Bett und tippte mit dem Zeigefinger auf die Bettkante. Zweimal Punkt, einmal Strich. Pause. Einmal Strich, dreimal Punkt, einmal Strich, einmal Punkt. Pause. Dreimal Punkt. Pause. Einmal Strich, einmal Punkt, zweimal Strich. Pause. Einmal Strich, einmal Punkt. Pause. Zweimal Punkt und zweimal Strich.

Die Tränen liefen nun auch Ben unaufhaltsam über die Wangen, während sich auf seinem Mund ein trauriges Lächeln bildete. „Ich hab dich auch lieb“, sagte er, beugte sich zu Anna hinunter und küsste sie auf die Stirn, doch Annas Herz hatte schon aufgehört zu schlagen. Der Monitor, der Annas Herzschlag überwachen sollte, zeigte nur noch eine waagerechte Linie mit der Ziffer „0“.

„Anna?“, fragte Sophie hysterisch, die nun auch näher kam. „Anna!“, schrie und kreischte sie dem Krankenbett entgegen. So lange, bis ihre Stimme versagte und sie von einer Schwester ruhiggestellt werden musste. Ben hingegen erstarrte. Sein Mund wollte ihm nicht gehorchen, all seine Wut und Trauer, wie Sophie, dem Krankenbett entgegenzuschreien. Seine Fäuste wollten ihm nicht gehorchen, alles in diesem Krankenhaus kurz und klein zu schlagen. Sein Herz wollte ihm nicht gehorchen, einfach auszusetzen. Nur sein Magen reagierte, als er zur Toilette eilte, um sich zu übergeben.

 

Sophie ließ die geschnittene Knoblauchzehe langsam in den Topf fallen und rührte sie mit den anderen Zutaten ihrer Kartoffelsuppe um. Mit dem Topf füllte sie einen mittelgroßen Teller und ging langsam die Treppe hinauf. Dreimal klopfte sie an die weiße Tür, bis ein freundliches „Herein“ ertönte. Sophie öffnete die Tür und betrat ein rosa Zimmer, in dem Einhorn-Poster hingen und die weißen Schränke mit Kuscheltieren vollgestopft waren. Anna saß zum ersten Mal seit langem wieder aufrecht in ihrem ebenfalls rosa Bett und lächelte ihre Mutter an, die die Suppe auf den Nachttisch neben Annas Bett stellte. „Schon wieder Kartoffelsuppe?“, stöhnte Anna. „Ich dachte, sie schmeckt dir so gut“, sagte Sophie, setzte sich auf das Bett und betrachtete Anna. „Ja, schon. Aber jeden Tag?“ „Wie geht es dir heute?“, fragte Sophie nach einer kurzen Pause und fühlte Annas Stirn, die sich immer noch heiß anfühlte, obwohl es in den letzten Tagen schlimmer gewesen war. „Es geht mir gut“, sprach Anna und wusste, dass es eine Lüge war, obwohl sie wirklich besser aussah als in den letzten Tagen. Ihr Gesicht hatte wieder etwas Farbe und das Fieber war gesunken. „Darf ich ein bisschen im Garten spielen?“ „Anna.“, sprach Sophie nur und war sich nicht sicher, ob diese Frage ernst gemeint war. „Och, bitte. Ich bin auch ganz vorsichtig. Versprochen. Ich will nur endlich hier raus“, bettelte Anna mit ihrem traurigen Hundeblick, dem ihr Vater noch nie hatte widerstehen können und auch Sophie musste zugeben, dass es schwer war. „Na gut“, gab Sophie schließlich nach. „Aber nicht länger als 15 Minuten.“ „Versprochen, Mami.“ Enthusiastisch schlug Anna die Bettdecke zurück und wollte aufstehen, doch Mamas Hand auf ihrer Schulter hinderte sie daran. „Aber iss erst einmal die Suppe auf. Die wird dir gut tun.“ Anna schnaubte, griff dann nach dem Teller und schüttete den Inhalt förmlich in sich hinein. Anschließend verließ sie ihr Zimmer zum ersten Mal nach Monaten wieder, ging die Treppe nach unten, zog ihre Schuhe an und ging nach draußen in das warme Licht der Sonne. Sie zog die frische Luft in sich hinein, den Wind, der ihre blonden Haare zerzauste, genoss den Duft der frischen Blüten ihres Gartens und versuchte durch die berauschenden Sinneseindrücke ihre immer stärker werdenden Kopfschmerzen und ihren Schwindel zu verdrängen. Sie entfernte sich etwas vom Haus und setzte sich auf den Rand des Gehwegs, als der Schwindel zu stark wurde. Mit dem Zeigefinger ihrer linken Hand klopfte sie auf den Gehweg zu ihrer linken und wiederholte das Morsealphabet, das ihr ihr Vater beigebracht hatte. Einmal Punkt, einmal Strich. Pause. Einmal Strich, dreimal Punkt. Plötzlich verschwamm ihre eigene Hand vor ihrem Auge und es war ihr, als würde ein Kreisel ihr Gehirn durch ihren Hirnschädel schleudern. Sie bekam keine Luft mehr und begann Blut zu husten. Schließlich stand sie auf und brach ohnmächtig zusammen.

 

Mitternacht war bereits vergangen, doch Ben fand noch immer keinen Schlaf. Er konnte den Blick nicht von der offenen Tür abwenden, im Gegensatz zu seiner Frau, die vor geraumer Zeit eingeschlafen war und nun leise neben ihm vor sich hin schnarchte. Die Angst, seine Tochter könne in der Nacht einen erneuten Anfall bekommen, übermannte die Müdigkeit, die sich in Ben ausbreiten wollte.

Plötzlich hörte er ein gequältes Stöhnen aus dem Flur. Ben stand auf und lief in den Flur zu seiner Tochter. Sie war im Bad und übergab sich zum wiederholten Mal. Ben hielt ihr Haar zurück und drückte sie an sich, während ihr vor Schmerz die Tränen in die Augen stiegen. Nachdem sie ihr Essen wieder vollständig verloren hatte, brachte Ben sie zurück ins Bett. Anna zitterte am ganzen Körper, der inzwischen unfassbar abgemagert war, ihr Gesicht war geisterhaft bleich und ihre Lippen klebten trocken aneinander. Ben holte noch eine kuschelige Felldecke aus dem Schrank, die er Anna über die andere Decke drüberlegte, doch ihr Zittern wurde nur noch stärker und Blut begann aus ihrer Nase zu fließen. Ben wischte ihr das Blut sacht mit einem Taschentuch aus ihrem Gesicht, bis ihre Nase nicht mehr blutete.

„B-b-b-l-e-i-i-b-s-t du b-b-bei mir?“, stotterte Anna. Ben drückte sanft ihre Hand. „Natürlich“, sprach er und kämpfte mit seinen eigenen Tränen, die angesichts des Leids seiner Tochter nicht mehr im Verborgenen bleiben wollten.

 

„Wir haben heute ein Kaninchen gesehen“, sagte Anna begeistert mit dem Mund voller Kartoffelsuppe, die sie förmlich verschlang. „So. Ein Kaninchen?“, sprach Sophie, die es regelrecht amüsant fand, dass Annas Suppe überall hin spritzte. „Ja, als ich mit Lisa und Marina auf dem Feld gespielt habe. Das war so süß. Es war weiß mit roten Augen“, sprach Anna, deutete mit ihren kleinen Händen die Größe des Kaninchens an und lachte wieder herzhaft. Doch plötzlich ließ sie ihren Löffel in den Suppenteller fallen und hielt sich den Mund zu. „Alles in Ordnung, Anna?“, fragte Ben mit besorgter Stimme. Anna schüttelte den Kopf und übergab sich auf den Boden. Sophie holte einen Lappen und wollte die Kotze aufwischen, doch Anna hörte einfach nicht auf zuerbrechen. Ben griff zum Telefon und rief zum ersten Mal in einer Reihe von vielen Anrufen den Krankenwagen. Die Ärzte konnten nichts finden und so schickten sie Anna wieder nach Hause. Es könne schon mal vorkommen, dass sich Kinder grundlos übergeben, hieß die Devise, doch Annas Zustand verschlechterte sich immer mehr.

 

Der Wecker klingelte, Anna schlug die Augen auf und sprang aus dem Bett. „Guten Morgen, schöne Welt“, rief sie übertrieben der Sonne entgegen, die ihr durch das Fenster ins Gesicht schien. Sie zog sich ihre bequemen Einhornpantoffeln an und lief die Treppe hinunter, während sie „Happy Birthday“ sang. „Sieht aus, als wär unser Geburtstagskind wach.“, sprach Sophie zu ihrem Mann, die sich beide bereits im Esszimmer befanden und auf Anna warteten. Sophie stellte Annas Geburtstagsfrühstück auf den Tisch. Es war ein Toast mit überbackenem Käse, in den ein lächelnder Smile geritzt war, und ein Glas Orangensaft. „Und wie hat meine Kleine geschlafen?“, fragte Ben und strich ihr durchs Haar. „Papi, ich bin kein Kind mehr. Ich bin jetzt ganze zehn Jahre alt“, sprach Anna stolz und Ben hob entschuldigend die Hände.

Nach dem Frühstück kamen Lisa und Marina, Annas beste Freundinnen. Sie spielten Fangen und Verstecken oder lagen einfach nebeneinander im Gras, zählten die vorüberziehenden Wolken und zogen den süßen Duft der Blumenwiese in Annas Garten in sich hinein. Ben gesellte sich zu ihnen, während Sophie drinnen das Mittagessen vorbereitete. Sie wollte zu Annas Geburtstag ein neues Rezept ausprobieren und Anna liebte Überraschungen.

„Das ist ein A“, sprach Ben, tippte mit dem rechten Zeigefinger, einmal kurz auf die weiche Wiese und zog dann einen Strich darüber. Anna lächelte und machte es nach. „Das ist ein A“, sprach Anna mit einer übertrieben tiefen Stimme, mit der sie ihren Vater imitieren wollte. „Frechdachs“, erwiderte er daraufhin.

Nachdem Ben ihr das Morsealphabet bis zum Buchstaben F gezeigt hatte, was Anna nicht langweilig zu werden schien, wollte er ein Foto von seiner wunderschönen Tochter schießen. Anna stellte sich vor ihr Blumenbeet, in der Mitte von Lisa und Marina, die ihre Arme um Anna legten. Sie lächelten alle drei die Kamera an, mit der Ben mehrere Fotos schoss, doch keine lächelte so strahlend, wie seine kleine Tochter. Nachdem sich Anna die Fotos angesehen hatte und sich das schönste ausgesucht hatte, was Ben zum Drucken und Rahmen bringen wollte, kreiste Anna ihre Schultern und fragte ihre Freundinnen, ob sie Lust auf ein Glas Orangensaft hätten. Als sie beide mit dem Kopf nickten, wollte sich Ben auf den Weg machen den Orangensaft und ein paar Gläser zu holen, doch Anna kam ihm zuvor. „Ich kann das auch, Papa. Schließlich bin ich schon ganze zehn.“, wies sie ihm heute schon zum zweiten Mal hin, der mit einem Lächeln reagierte.

Anna ging durch den Flur in Richtung Küche. Es roch nach Kartoffeln und Zwiebeln. Anna blieb vor der Küche stehen und lugte etwas in sie hinein, um zu sehen, was ihre Mutter an dem heutigen Tag kochte. Sie rührte in einem Kochtopf und füllte anschließend fünf gleich große Teller mit dessen Inhalt, was eine Suppe zu sein schien. Anschließend holte sie eine kleine, braune Flasche aus dem obersten Schrank der Küche heraus, die Anna irgendwie an Medizin erinnerte. Ihre Mutter öffnete sie und schüttete ein wenig des Inhalts in einen der Teller. Anschließend stellte Sophie die Flasche zurück in den Schrank, sah Anna und erschrak. „Ach, du liebe Zeit! Hast du mich aber erschreckt.“, zitterte ihre Stimme. „Wolltest du nicht draußen mit deinen Freundinnen spielen?“ „Ich wollte den Orangensaft holen.“, erwiderte Anna, in deren Stimme sich Verwirrung widerspiegelte, da sie nicht wusste, warum ihre Mutter so nervös bei ihrem Anblick wurde. Sophie reichte ihr die Flasche Orangensaft und sprach: „Das Essen ist fertig. Du kannst deinen Vater und deine Freundinnen holen.“ Anna stellte den Orangensaft auf den Tisch und holte ihren Vater, Lisa und Marina.

Heute gab es zum ersten Mal Kartoffelsuppe.

Anna dachte noch über die etwas merkwürdige Begegnung mit ihrer Mutter nach und fragte sich, welche Flüssigkeit sie wohl in nur einen Teller gegeben hatte. Doch schließlich aß sie die Kartoffelsuppe, denn schließlich vertraute sie ihrer Mutter bedingungslos.

Hätte sie genauer hingesehen, nur für eine Sekunde, so hätte sie ein Symbol auf dem braunen Fläschchen erkennen können.

Es war ein Totenkopf.

Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Aurelia Bogner).
Der Beitrag wurde von Aurelia Bogner auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 23.05.2024. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Die Autorin:

  Aurelia Bogner als Lieblingsautorin markieren

Bücher unserer Autoren:

cover

Auf den Schwingen der Poesie von Ilse Reese



70 Gedichte mit schwarz/Weiß Fotos eigener Gemälde

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (1)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Einfach so zum Lesen und Nachdenken" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Aurelia Bogner

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Tod dem Drachen von Aurelia Bogner (Märchen)
Alle deine Freunde... von Carrie Winter (Einfach so zum Lesen und Nachdenken)
Der Knittelvers und andere... von Paul Rudolf Uhl (Klassisches)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen