Aurelia Bogner

Veni, Vidi, Mori

„Alex?“ Die Stimme meines Freundes Nikolai Wagner klang gedämpft und wie üblich besorgt. Ich drückte das kleine schwarze Handy noch fester an mein Ohr und hoffte, dass die rabenschwarze Finsternis in dem Patientenzimmer bald von mir weichen würde. „Hast du schon etwas herausgefunden?“, stellte Nikolai die erste entscheidende Frage. „Das Zimmer gegenüber von meinem wurde gerade erst frisch gestrichen. Ich habe mit meinen Fingern den frischen Lack etwas abgekratzt.“ „Und?“ „Der Name des ehemaligen Patienten erschien: Elias Schuster.“ „Also doch.“ Ich nickte unbewusst, da Nikolai von Anfang an Recht hatte. Zwar habe ich nie an die guten Instinkte meines langjährigen Freundes gezweifelt, doch schließlich taten es alle anderen. Elias Schuster, erfolgreicher Geschäftsmann aus Berlin und nach einem Aufenthalt im „Seelenheil Sanatorium“ spurlos verschwunden. Zumindest nach dem neusten Stand, denn bislang leugnete die Psychiatrie, dass Herr Schuster dort jemals behandelt wurde.

„Ihr haltet euch gefälligst da raus!“, hatte uns damals unser Chef zusammengestaucht, als wir weitere Untersuchungen die Psychiatrie betreffend veranlassen wollten. Und Nikolai und ich strebten keine offiziellen Untersuchungen mehr an, doch verhindern, dass Kommissar Alexander Berger einen Nervenzusammenbruch erlitt und sich in die Psychiatrie „Seelenheil Sanatorium“ zur Behandlung begab, konnte er auch nicht.

„Melde dich möglichst bald wieder.“, beendete Nikolai das Gespräch. Ich legte auf und verstaute das Handy wieder unter der Matratze meines Bettes und versuchte selbst noch etwas Schlaf zu finden.

 

Nach einer Weile fiel Licht in mein Patientenzimmer und Schwester Magdalena trat herein. In Händen hielt sie einen Becher Wasser und eine rote, kugelförmige Tablette. „Nehmen Sie das ein!“, befahl sie sanft, jedoch bestimmt. „Wofür ist das?“ „Zur Beruhigung.“ Mit einem großen Schluck Wasser spülte ich die Tablette hinunter, die meinen Hals reizte und mich zum Husten brachte. „Frau Dr. Beckmann erwartet Sie im großen Therapiezimmer.“, sprach sie, während sie im Begriff war das Zimmer wieder zu verlassen.

Ich rappelte mich auf und verließ es ebenso.

 

Ein leichtes Schwindelgefühl überkam mich, als ich den hellen Flur der Anstalt betrat. Ich blickte um mich und sah, dass der Flur völlig leer war. Und zum wiederholten Male fiel mir auf, wie sanierungsbedürftig diese Psychiatrie war. Schimmel und Spinnennetze tummelten sich in den Ecken und der Putz war längst von den Wänden gefallen. Ein großes Fenster in der Mitte des Flurs besaß kein Glas, sondern Gitter. Als ich daran vorbeiging, wehte der eiskalte Dezemberwind einige Schneeflocken in die Heilstätte und ich begann zu frösteln. Ich ging den ewiglangen Flur entlang, bis ich zu der engen, knarrenden Wendeltreppe kam, die ich hinaufsteigen musste, um in das große Therapiezimmer zu gelangen.

Als ich eintrat, traute ich meinen Augen kaum, denn im Gegensatz zum Rest der Anstalt war das Therapiezimmer recht ansehnlich gestaltet. In der Mitte des Zimmers stand ein brauner Ledersessel, in dem bereits die Psychiaterin Platz genommen hatte, gegenüber einem ebenso braunen Sofa. Ein brennender Kamin in der Ecke erwärmte den Raum und tauchte ihn in eine liebliche Mischung aus Orange, Rot und Gelb.

Dr. Beckmann deutete auf das Sofa und sprach: „Bitte nehmen Sie Platz.“ Und das tat ich auch. „Wie fühlen Sie sich heute?“ „Es war eine lange Nacht.“, antwortete ich wahrheitsgemäß und ließ meinen Blick durch den Raum schweifen, um vielleicht Hinweise zu finden, die mich der Wahrheit näherbringen könnten. „Sie wirken unkonzentriert.“, stellte die Ärztin fest. „Wenn wir Fortschritte machen wollen, brauche ich Ihre vollständige Aufmerksamkeit.“ „Ich weiß.“, nuschelte ich.

Mein Blick wanderte weiter durch den Raum, bis er eine kleine, fast unsichtbare Tür entdeckte, die in einen Nebenraum führte. Möglicherweise wurden dort die Patientenakten aufbewahrt. Und möglicherweise konnte ich so herausfinden, was mit Herrn Schuster passiert ist.

„Herr Berger?“ „Was?“, sprach ich reflexartig und starrte Doktor Beckmann tief in die Augen. In diese schönen, blauen, klaren Augen, die von sanften Fältchen umgeben waren. „Ich fragte Sie, ob Sie mir etwas über Ihren Beruf erzählen können.“ Ich spürte, wie sich mein Körper leicht verkrampfte, doch ich zwang mich zur Ruhe. „Was wollen Sie denn wissen?“ „Macht er Ihnen Spaß?“ „Nein.“ Nein, das tat er wirklich nicht. Und sobald dieser Fall zu den Akten gelegt werden konnte, würde ich den Dienst endgültig quittieren, so wie ich es schon seit mehreren Jahren vorhatte, doch aus irgendeinem Grund fesselte mich ein Fall nach dem anderen und ich konnte mich nicht losreißen. Doch jetzt schaffe ich es. Ganz bestimmt. Sobald der Fall gelöst ist. „Was mögen Sie an Ihrem Beruf nicht?“ „Ich mag gar nichts.“ „Und doch sind Sie Polizist geworden?“ Immer tiefer bohrte sich die Psychiaterin mit ihren Fragen in meine Seele und ich begann etwas zu zittern. „Ich bin Polizist geworden, weil ich für Gerechtigkeit sorgen wollte.“ „Doch Sie schaffen es nicht. Denn mit jedem Fall, den Sie lösten, wurde Ihnen klarer, dass die Welt ein ungerechter Ort ist, an dem es nur Täter und Opfer gibt und Menschen wie Sie, die lediglich die Täter fassen können. Doch das macht die Opfer nicht ungeschehen und Täter wird es immer auf der Erde geben, solange es Polizisten gibt. Und solange wird es auch Opfer geben.“ Ich nickte leicht und mein Nicken wirkte schwach und komplett hilflos. „Sie haben Recht. Deshalb verabscheue ich meinen Beruf, weil die Welt ihn immer noch braucht.“

Nach der Therapie fühlte ich mich, als wäre ich auf eine Autobahn gesprungen und hundert Autos wären über meinen Körper gefahren. Mit diesem Gefühl schlenderte ich durch den sanierungsbedürftigen Flur der Psychiatrie, als ich plötzlich Anna Schmidt sah. Nach Nikolais Ermittlungen war sie die einzige Patientin, die zur gleichen Zeit, wie Elias Schuster in dieser Psychiatrie behandelt wurde und wird. Sie stand reglos am vergitterten Fenster und starrte hinaus. Der Wind wehte ihr langes, braunes Haar mit voller Geschwindigkeit nach hinten und viel Schnee in ihr Gesicht. Sie sah wahrhaft aus wie eine Schneeprinzessin.

Ich berührte sie sanft an der Schulter, in der Hoffnung, dass sie mich bemerkte, doch sie tat es nicht. Sie schien wirklich nur eine leere, schneebedeckte Hülle zu sein. „Frau Schmidt?“, fragte ich ebenso behutsam. Doch auch darauf reagierte sie nicht. „Anna Schmidt?“, versuchte ich es ein letztes Mal. Nun drehte sie sich um und sah mich an. Nein. Viel mehr sah sie durch mich hindurch. Sie ging an mir vorbei, ohne mich wirklich zu bemerken und war bald in ihrem Patientenzimmer verschwunden.

 

Ich ging zurück in mein Zimmer und überlegte, ob ich Nikolai anrufen sollte. Seit unserem letzten Gespräch hatte ich eigentlich nichts Neues erfahren, andererseits wusste ich, dass Nikolai sich Sorgen machte, wenn ich mich nicht regelmäßig bei ihm meldete. Ich beschloss, ihn erst anzurufen, wenn ich mir die Patientenakte angesehen habe, die hoffentlich mehr Licht ins Dunkel bringen würde.

Ich wartete in meinem Zimmer, bis die Nacht hereinbrach. Dann machte ich mich auf den Weg.

Langsam schlich ich durch die gespenstisch stille Psychiatrie. Das Mondlicht schien durch das vergitterte Fenster und die Schatten des Gitters tanzten wie kleine Geister an der Wand.

Bald erreichte ich die Wendeltreppe und schlich vorsichtig hinauf. Das Holz begann leise zu knarren, als ich mich darauf bewegte und ich musste daran denken, dass dies der Beginn einer Horrorgeschichte sein könnte.

Oben angekommen, ging ich schnurstracks ins große Therapiezimmer und von dort in den kleinen, fast unsichtbaren Nebenraum.

Das Zimmer, das wohl nicht oft betreten wurde, war völlig verstaubt und an jeder Seite standen Bücherregale, in denen sich hauptsächlich Doktorarbeiten und wissenschaftliche Literatur über die Psyche befanden. Ich durchsuchte die Regale und Bücher nach Hinweisen.

„Psychologie Des Verbrechens“ von Erich Wulffen, „Das Verbrechen als Sociale Erscheinung“ von Enrico Ferri, „Schuld und Sühne in strafrechtlicher und psychologischer Beurteilung“ von Leo Montada. Nichts, was mich der Wahrheit näherbrachte.

Entrüstet öffnete ich die erstaunlich leichte, jedoch ebenso verstaubte Tür, um den Raum wieder zu verlassen. Doch auf einmal bemerkte ich, dass das Therapiezimmer viel breiter war als das Nebenzimmer. Mein Blick suchte jedes Detail des Nebenzimmers ab, doch konnte nichts Ungewöhnliches entdecken. Jeder Staub glich dem anderen Staub. Jedes Regal glich dem anderen Regal. Und jede Steinwand glich der… Moment. Ich ging zur rechten Wand und schob das schwere Regal ein Stück vor. Ich klopfte gegen die Wand und meine Theorie bestätigte sich. Holz. Die ganze Psychiatrie bestand aus Stein, nur diese eine Wand nicht. Ich entfernte eine Holzdiele und fand einen Stapel Patientenakten in rote Mappen, auf denen die Namen der Patienten standen:

Mia Schimmer

Damien Bauer

Simon Mayer

Phillipp Huber

Anna Schmidt

Elias Schuster

 

Ich öffnete die letzte Akte und starrte hinein:

Elias Schuster:

41 Jahre alt;

Studium der Betriebswirtschaftslehre an der HU Berlin;

Gründete 2007 das Unternehmen „Schuster AG“;

Hat keine Familie;

Hat sich 2014 nach dem Strafgesetzbuch (StGB) §299 „Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr“ und nach §187 „Verleumdung“ schuldig gemacht. (Das Gericht stellte beide Verfahren ein)

2018 wurde er im Sinne der Öffentlichkeit ELIMINIERT.

 

Groß und rot ragte mir die Schrift entgegen, als wäre sie nur aus Blut und Tod gemacht: ELIMINIERT. Schweiß lief mir übers Gesicht, mein Herz raste, mein Atem stockte.

Ich griff nach den nächsten Akten:

Mia Schimmer:

Schuldig nach §263 Betrug – Verfahren eingestellt – ELIMINIERT

 

Damien Bauer:

Verfahren eingestellt – ELIMINIERT

 

Simon Mayer:

ELIMINIERT

 

Phillipp Huber:

Schuldig nach… - ELIMINIERT

 

Ich warf die Akten mit brachialer Gewalt auf den Boden und konnte nicht verhindern, dass sich in meinen Augen kleine Tränen bildeten, die ich zu unterdrücken versuchte. Ich zitterte, schluchzte und betete nur zu träumen. Mein Herz begann noch schneller zu schlagen und mein Blutdruck stieg ins Unermessliche. Ich hatte die Wahrheit gefunden, doch statt Befreiung fühlte ich Angst und Schrecken.

Nikolai, schoss es mir durch den Kopf. Ich muss dringend in mein Zimmer zurück und ihn anrufen. Ich nahm die Akten und wollte gerade zur Tür gehen, als ich eine weitere Akte fand, die zwischen den anderen versteckt war.

Ich starrte so konzentriert auf diese Akte, dass ich nicht bemerkte, wie sich hinter mir langsam Schritte näherten. Ich zuckte zusammen, fuhr herum, doch es war zu spät. Eine Spritze bohrte sich in meinen Hals und ich fiel zu Boden. Nur aus dem Augenwinkel konnte ich noch den Namen der bis dahin unbekannten Akte erkennen, bevor ich das Bewusstsein verlor: Es war Nikolai Wagner

 

Nur langsam begannen sich meine Augenlider zu heben. Doch als ich registrierte, wo ich war, wäre ich am liebsten wieder in Ohnmacht gefallen. Ich befand mich in einem Raum, den ich am ehesten als Hölle auf Erden bezeichnen würde. Kein Licht, keine Wärme und keine Geräusche drangen hinein. Nur eine kleine Laterne direkt vor mir spendete etwas Licht. Ich blickte um mich und sah ein Stück weiter vor mir mehrere Puppen, die an Seilen von der Decke hingen. Nein. Das waren keine Puppen. Ich begann zu schreien und an den Ketten zu rütteln, die mich fest an die Wand banden. Was dort von der Decke hing, waren Leichen.

„Es hat keinen Zweck. Sie können sich nicht befreien.“, ertönte eine ruhige, sachliche Stimme aus der Dunkelheit. Sie kam näher und kniete vor mir nieder. Es war Doktor Florence Beckmann. „Wie fühlen Sie sich?“ „Es ging mir schon mal besser.“, stöhnte ich und die Ärztin begann zu schmunzeln. „Es tut mir leid, dass wir Sie derart grob behandeln müssen. Doch wir konnten nicht riskieren, dass Sie unsere Justiz gefährden.“ „IHRE JUSTIZ?“, schrie ich höhnisch. „Ganz genau, Herr Kommissar. Unsere Justiz.“ Sie nahm die Akten zur Hand, in denen ich noch vor kurzem herumgewühlt hatte. „Ist Ihnen bewusst, dass die „Schuster AG“ nur deshalb so erfolgreich ist, weil Herr Schuster alle Konkurrenten durch Bestechung ausgeschaltet hat? Und wussten Sie, dass einer seiner Mitarbeiter dies bei der Polizei anzeigen wollte? Dummerweise tauchten dann – natürlich gefälschte – Fotos auf, die den armen, unscheinbaren Mitarbeiter mit Kinderpornografie in Verbindung brachten. Und das Gericht tolerierte dieses Verhalten, weil Herr Schuster Geld, Macht und Einfluss hatte. Die deutsche Justiz ist zu weich, zu nachgiebig, zu korrumpierbar. Nehmen wir als weiteres Beispiel: Anna Schmidt. Sie brachte ihr neugeborenes Kind um. Natürlich aufgrund einer Psychose und wurde ins „Seelenheil Sanatorium“ eingewiesen. Seelenheil für eine Mörderin. Vor hundert Jahren hätte man mit ihr kurzen Prozess gemacht. Nur gut, dass unsere Justiz das noch nachholen wird.“ „Sie sind verrückt!“, flüsterte ich. „Ich bin verrückt, weil ich auf Gerechtigkeit in dieser Welt hoffe? Wenn das zutrifft, sind Sie auch verrückt, Herr Kommissar. Sie sind Polizist geworden, weil Sie dasselbe wollen wie ich und wie ich haben auch Sie erfahren müssen, dass es sinnlos ist, mit gerechten Mitteln für Gerechtigkeit zu kämpfen. Denn am Ende siegt immer das Unrecht.“ „Menschen zu ermorden ist niemals recht.“ „Wir ermorden keine Menschen. Wir richten Menschen.“ Sie nahm die Akte mit dem Namen meines Freundes und deutete mit dem Zeigefinger darauf. „Ich nehme an, Sie kennen diese Person.“ Ich nickte. „Nikolai Wagner hat sich vor drei Jahren der Fahrlässigen Tötung nach §222 StGB schuldig gemacht.“ „Das war Notwehr.“, erwiderte ich. „Ich kenne Ihre Aussage. Selbiges behaupteten Sie auch vor Gericht. Aber weder Sie noch Ihr Freund erwähnten, dass Herr Wagner betrunken war, als er im Dunklen einen unschuldigen Passanten erschoss.“ „Er hat eine schwere Zeit durchgemacht.“ „Seine Frau ist verstorben. Auch das ist uns bewusst. Sehen Sie, Herr Kommissar, wir observieren unsere Delinquenten gründlich. Jedoch können wir keine Ausnahme machen, wenn es um die Vollstreckung des Urteils geht. Auch dann nicht, wenn jemand, wie Sie sagten, eine schwere Zeit durchgemacht hat.“ Nun erhob sich die Psychiaterin und deutete mit ihrer rechten Hand geradeaus, wo die Gerichteten von der Decke hingen. Und ich erkannte einen freien Galgen in der Mitte. Noch unberührt, noch unbefangen. Eine wahrhaft grausame Todesmaschine, die sich neben fauligen Leichen von der Decke wand. Bereit, eine weitere Seele mit in die Unterwelt zu reißen.

„Sie wären eine große Bereicherung für unsere Organisation gewesen. Doch leider haben Sie sich des §153 „Falsche uneidliche Aussage“ schuldig gemacht. Ihre Hinrichtung findet in einer Stunde statt.“, sprach Sie und verließ den Kerker.

Ich beobachtete den Galgen, an dessen Ende mein Körper hängen wird und wusste, dass ich verloren war.

Veni, vidi, vici. Ich kam, sah und siegte. Ich kam. Sah. Und starb.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 23.05.2024. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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