Claudia Dvoracek-Iby

Sterne

Es fühlt sich seltsam, beinahe unwirklich an, als ich durch den kleinen Vorgarten gehe, dann langsam die vier Terrassenstufen hoch. Beinahe ein Jahr bin ich nicht hier gewesen. Hättest du gestern nicht angerufen, würde ich diesen Samstagvormittag so wie jeden im Schwimmbad verbringen, würde dort ruhig und gleichmäßig meine Bahnen schwimmen. Wie sehr es mir doch widerstrebt, aus meinem selbstbestimmten Leben in dieses abgelegte Leben zurückzukehren, auch wenn es nur für kurze Zeit sein wird. Ich hole tief Luft, bevor ich den Klingelknopf drücke, und atme geräuschvoll aus.

Ob sie mich wohl zur Begrüßung umarmen wird?, denke ich, und da öffnest du leise die Tür und meine Frage beantwortet sich. Keine Umarmung, aber ein angedeutetes Lächeln, ein Aufleuchten in deinen Augen, bevor forschende Blicke auf mich, mein Gesicht, und schließlich, wie erwartet, irritierte, ja, entsetzte auf mein Kleid fallen. Du seufzt tief auf, atmest dann laut aus. Es sind ähnliche Laute wie zuvor bei meiner Atemübung, unfreiwillig bringst du mich damit zum Lachen. Missbilligend verziehst du das Gesicht, drehst sich zur Seite, machst Platz, damit ich eintreten kann. Meine Beine und Füße fühlen sich bleischwer an, ungern bringen sie mich in das Haus, in dem ich siebzehn meiner achtzehn Lebensjahre verbracht habe.

Das passt zu dir, sagst du bitter, meinst damit natürlich das Muster meines Kleides, und der Klang deiner Stimme verschlägt mir, so wie gestern bei deinem Anruf, die Sprache. Stumm streife ich im Vorraum meine Sandalen ab, lege die Tasche auf die Kommode. Deine Stimme klingt seltsam hohl, als ob sie aus einem metertiefen Brunnenschacht oder von irgendwo weit oben, einem hohen Baumwipfel vielleicht, käme; klingt weit von hier, weit von mir entfernt.

Gestern, bei unserem Telefonat, musste ich mich bemühen, den Sinn deiner Worte zu erfassen, so sehr erschreckte mich deine eigenartige Tonart. Sie lähmte mich förmlich, zwang mich zum Stehenbleiben. Wie versteinert stand ich da, das Handy am Ohr, stand zufällig vor dem Auslagetisch eines altmodischen Stoffgeschäftes, auf dem dicke, runde Stoffballen in verschiedensten Farben und Mustern lagen. Auf einem davon blieb mein Blick hängen, magisch angezogen von schwarzblauem Samt, der mit unzähligen kleinen goldenen Sternen bestickt war. Ich konnte nicht widerstehen, ließ einige Meter des Sternenstoffes für mich abschneiden, bezahlte, deiner seltsamen Stimme nachsinnend, mit der du gesagt hattest:

Lucille ist wieder weg, seit drei Tagen nun, und ich spüre, diesmal stimmt etwas ganz und gar nicht. Komm, Stella, komm so rasch wie möglich, komm am besten sofort!

Ich habe nicht nachgefragt, weder, ob Lucille eine Nachricht hinterlassen, noch, ob du eine Vermisstenanzeige gemacht hast, habe nur geantwortet: Ja, ich komme, morgen Vormittag bin ich bei dir. Befand mich bereits im Stoffgeschäft, als ich sagte: Also dann, bis morgen, Ester.

In meiner Wohnung habe ich mich sogleich an die Arbeit gemacht, habe abgemessen, zugeschnitten, genäht. Das kann ich. Sehr gut passt es mir, mein knielanges, ärmelloses, enganliegendes Werk, mein Sternenkleid, es sitzt wie angegossen. Wie früher ab und zu habe ich ein identes, zweites Kleid genäht, für dich: Einmal Zwilling, immer Zwilling. Mitten in der Nacht habe ich dann die beiden Kleider nebeneinandergelegt, habe sie lange und gedankenlos betrachtet, bin geradezu versunken im Muster unserer Kleider.

Später, in einigen Stunden, wenn ich wieder zuhause in meiner kleinen Wohnung sein werde, wirst du die Tasche auf der Kommode im Vorzimmer entdecken. Direkt vor das gerahmte Foto von uns dreien - Lucille, Ester, Stella - habe ich sie platziert, so, dass sie unsere im Lächeln erstarrten Gesichter auf dem Foto verdeckt. Du wirst die Tasche öffnen und dein Sternenkleid darin finden.

Ich gehe an dir vorbei ins Wohnzimmer, lasse mich auf die abgenutzte Couch fallen, auf der wir als Kinder ferngesehen, gestritten, gespielt und gelacht haben, zünde mir eine Zigarette an. Du hasst es, wenn im Haus geraucht wird, ich weiß das, brauche jetzt jedoch dringend Nikotin. Du stellst mir einen Aschenbecher auf den Tisch, gehst in die Küche, bringst eine Kanne Kaffee, Tassen, Kekse. Ich beobachte dich dabei. Dünn bist du geworden, du wirkst nervös und angespannt. Als du mir wortlos Kaffee einschenkst, fällt mir auf, wie sehr deine Gestik der Lucilles gleicht. Ein unangenehmes Gefühl beginnt in mir zu nagen, ich muss wegschauen, konzentriere mich aufs Rauchen. Du kauerst sich nun in den Lehnstuhl vor der Bücherwand, den Stuhl im hintersten Winkel des Zimmers, möchtest offensichtlich so viel Abstand wie nur möglich zwischen dich und mich bringen.

Sie ist nun den vierten Tag verschwunden, hat keine Nachricht hinterlassen und sich nicht gemeldet, sagst du, wieder in jenem eigentümlichen Tonfall, sie hat nichts mitgenommen, weder Handy noch Geld. Es ist ihr wieder schlechter gegangen in den letzten Wochen. Wir müssen mit allem, wir müssen mit dem Schlimmsten rechnen. Sie ist labil, unberechenbar. Aber wem sage ich das, du weißt das ebenso wie ich.

Ernst siehst du mir in die Augen, dann auf mein Sternenkleid.

Du, lachst du beinahe tonlos auf, du hast dir ihre Geschichte ja direkt auf den Leib geschneidert. Sogar jetzt, wo alles Mögliche passiert sein kann, willst du provozieren.

Du legst deine Hände vors Gesicht.

Unsere Mutter, flüsterst du, und diese beiden Wörter kreisen, schneiden, winden sich durch das Zimmer, blähen sich dann direkt vor mir auf. - Warum nur verwendest du diese Wörter? Du sollst gefälligst Lucille sagen, wie früher, wie immer - schließlich wurde Lucille nie, nicht ein einziges Mal von uns Mutter genannt, du sollst auch jetzt einfach ihren Namen sagen, sie heißt Lucille, sie ist Lucille –

Unsere Mutter, flüsterst du noch einmal, ist ein traumatisierter Mensch. Sie war so klein, als es passierte, sie war erst acht Jahre alt.

Du schweigst nun, und ich weiß, welche Bilder jetzt vor deinem inneren Auge aufsteigen, weiß den gesamten Ablauf, den du vor sich sieht.

Du siehst, wie die achtjährige Lucille, ihre Schultasche bereits am Rücken, ihre Mutter Lucia umarmt.

Bis zu Mittag, Mama - und schreibst du mir heute in mein Stammbuch? Morgen möchte ich es dann Marlene zum Hineinschreiben geben!

Mache ich, meine Süße. Bis später!

Als Lucille gegen Mittag wieder nach Hause kommt, sind ihr Vater, ihre Tante, ihre Oma, die Nachbarin da. Alle, die sonst nicht da sind, sind da, nur der eine Mensch, der sonst immer da ist, ist nicht da. Die Abwesenheit dieses Menschen - der einzige Mensch, der ihr bestimmt erklären könnte, warum sich plötzlich alles um einige Nuancen verdunkelt hat - ist der Grund für die düsteren Schatten, die jedes Gesicht, jeden Blick bedecken, die in jedem Winkel des Hauses lauern und die schlussendlich auch Lucille befallen.

Deine Mama, sagt ihr Vater nachts, als sie beide keinen Schlaf finden können und draußen auf der Gartenbank sitzen, deine Mama ist jetzt einer dieser Sterne da oben am Himmel. Und Lucille, die mit trockenen Augen in den Nachthimmel schaut und nicht und nicht begreifen kann, dass ihre Mama nie wiederkommen wird, möchte auf den Vater einschlagen wegen dieses dummen Satzes, zerbeißt sich die Unterlippe, möchte ihn fragen, ob er dies sagt, weil auch er den Spruch gelesen hat, den ihr die Mama ins Stammbuch geschrieben hat, bevor sie außer Haus gegangen ist, die Straße überqueren wollte und direkt in das Auto gelaufen ist, welches nicht mehr bremsen konnte ... Dieser Spruch, Lucias letzte Botschaft an Lucille:

Hänge dein Leben an einen Stern, und die Nacht wird dir nicht schaden.

Lucille wird den Vater weder schlagen noch etwas fragen, denn er wird ihr plötzlich unüberbrückbar fern erscheinen, so fern wie die Sterne, diese stillen Sterne am Himmel, fern wie die Tante, die sich zu ihnen setzen und von der sie sich nicht umarmen, nicht trösten lassen wird. Die Empfindungen dieser Nacht werden Lucille nie wieder verlassen…

Du öffnest jetzt deine Augen, du seufzt, schaust durch mich hindurch ins Leere. Es hat sich also nichts geändert, stelle ich fest, du sieht Lucille nach wie vor mit den Augen eines Kindes, empfindest dasselbe tiefe Mitleid für sie wie an jenem Abend, dem Abend unseres achten Geburtstages, als Lucille uns, ihren Zwillingsmädchen, detailreich und einprägsam jenen Tag schilderte, an dem sie ihre Mutter verlor. Sie erzählte in mitreißender Art und Weise, wie aus einem Traum heraus, mit Lauten und Klängen, die nicht von ihr zu kommen schienen. Sie tröstete uns nicht, als wir danach weinten, um sie, um die kleine Lucille von damals, weinten, grausam ließ sie uns dasselbe durchmachen, was sie als Kind durchlitten hatte.

Wie sehr wir uns speziell an diesem Abend einen Vater herbeiwünschten, einen liebevollen Vater, der uns umarmen, der sagen sollte: Ist ja gut, Stella, mein Liebling, ich bin ja da, bei dir.. nicht weinen, meine kleine Ester.. kommt, Kinder, holt eure Badesachen, wir gehen schwimmen, das bringt euch auf andere Gedanken, ja, jetzt, abends ist es am schönsten im Wasser.

Aber diesen Vater gab es nicht, einen anwesenden Vater hat es nie gegeben. Wir bekamen von Lucille nur knappe, unwillige Antworten, wenn wir als Kinder nach ihm fragten.

Wo habt ihr euch kennengelernt?

In Indien. Kerala, glaube ich. An einem Strand in einer Bar. Wie der Ort hieß? Also, das weiß ich wirklich nicht mehr.

Wie heißt er? Wie sieht er aus? 

Tja, ehrlich, ich kann mich nicht an seinen Namen erinnern. Wie er aussah? Groß, dunkelhaarig, er war fröhlich und ein guter Schwimmer.

Habt ihr euch ineinander verliebt?

Ach, Kinder, es war eine Zufallsbegegnung. Wir waren beide so jung, wir waren zwei Reisende, die eine einzige Nacht zusammen verbrachten. Draußen, unter einem Sternenhimmel. Das war alles. Wir haben keine Adressen, keine Telefonnummern ausgetauscht.

Suchen wir ihn doch, Lucille, im Internet! Mit Facebook ist das möglich!

Das kommt nicht in Frage, nie im Leben. Er ist nicht wichtig, er ist ein Fremder. Wir haben doch alles, was wir brauchen, wir haben uns drei. So, genug, aus. Schluss mit eurer Quälerei.

Du und ich rätselten damals oft stundenlang, aus welchem Grund Lucille unsere Vornamen gewählt hatte und gerieten dabei unweigerlich jedes Mal in Streit, denn während du davon überzeugt warst, in Erinnerung an die Liebesnacht unter dem indischen Sternenhimmel unsere Namen erhalten zu haben, war ich der Meinung, dass die Namenswahl auf die traurige Sternen-Nacht, die Lucille mit ihrem Vater verbracht hatte, nachdem Lucia gestorben war, und auf deren Stammbuchspruch zurückzuführen war. Doch weder du noch ich fragten Lucille, wer von uns beiden recht hatte. Wir hatten Angst vor ihrer Antwort.

Irgendwann stellten wir Lucille auch keine Fragen mehr nach dem unbekannten Vater, verwarfen auch den Gedanken, ihn als Erwachsene zu suchen. Wir diskutierten auch nicht mehr über unsere Vornamen, redeten allgemein wenig miteinander.

Ich weiß nicht, ob du so wie ich den roter Faden wahrgenommen hast, der sich durch unsere Kindheit und Jugendzeit gezogen hat, diesen blutroten Faden, an welchem Lucilles Schicksal und Lucias Stammbuchspruch dicht neben unseren Vornamen und deren Bedeutungen klebte:

Lucia: Das Licht. Lucille: Das kleine Licht. Stella: Der Stern. Ester: Der Stern.

Dieser rote Faden, an den sich Lucille klammerte und an den sich auch du und ich festhalten sollten, erschien mir immer suspekter und bedrohlicher, je älter ich wurde. Es war mir nicht möglich, ihn zu durchtrennen, aber zumindest wurde er unsichtbar für mich, als ich meine eigenen, bewusst pathetischen Überzeugungen zwischen unsere Namen knüpfte:

Sterne sind unberührbar. Sterne sind unerreichbar. Sterne existieren nebeneinander, nicht miteinander. Sterne sehen und spüren einander nicht. Sterne sind still.

Sie konnte nicht verkraften, dringt jetzt deine Stimme zu mir, dass du ausgezogen bist. Du bist kalt, Stella, zu Mutter und auch zu mir. Du sprichst kaum, bist so schrecklich still, so unerreichbar. Du hast dich uns vollkommen entzogen.

Diese Stimme. Ich kann sie kaum mehr verstehen, und plötzlich weiß ich, was mich an ihr so dermaßen irritiert. Deine Stimme gleicht Lucilles gefährlicher Erzählstimme von damals an unserem achten Geburtstag, nein, sie gleicht ihr nicht nur, sie ist es, wird soeben zum Sog, der mich mitten in einen Strudel aus Sorge und Schuld ziehen will.

Falls sie sich etwas angetan hat, sind wir daran schuld, höre ich. Es macht ihr Angst, dass früher oder später auch ich ausziehen werde. Sie hat doch nur uns. Sie ist so einsam. Sie ist doch unsere Mutter.

Mir wird schwindlig, ich presse mir die Hände an die Ohren. Ist das nun Esters oder Lucilles Blick, der mich da so anklagend trifft? Reflexartig schließe ich meine Augen, um sie sogleich wieder entsetzt aufzureißen, denn hinter meinen geschlossenen Lidern lauert eine schwarzblaue Weite, in der kleine, goldene Sterne glitzern. Offenbar habe ich heute Nacht das Muster unserer Kleider zu lange und zu intensiv betrachtet, sodass es sich förmlich in mich hineingebrannt hat.

Was ist mit dir, Stella?

Du stehst nun auf, kommt auf mich zu, ich bekomme plötzlich keine Luft mehr, panisch stürze ich an dir vorbei aus dem Wohnzimmer, durch den Vorraum, fege dabei die Tasche mit dem Sternenkleid darin mitsamt dem Foto dahinter von der Kommode, laufe barfuß die vier Treppen hinunter, durch den Vorgarten - hinein, nur hinein in mein Auto, Tür zu. Meine Hände zittern, ich fühle mich nicht fähig, das Auto zu starten, ich schwitze, bekomme noch immer kaum Luft, zerre an dem viel zu engen Kleid, das an mir klebt. Bilde ich mir das jetzt ein oder habe ich zuvor nie bemerkt, dass die Sterne auf dem Kleid durch zarte, rote Fäden miteinander verbunden sind?

Irgendwann höre ich, dass hinter mir, direkt vor unserem Haus, ein Auto abbremst. Ohne hinzusehen, weiß ich, dass es sich dabei um ein Polizeiauto handelt. Kurz darauf klopft tatsächlich ein Polizist an die Scheibe meines Autos. Wenig später sitzt er dann dir und mir drinnen im Haus gegenüber. Und plötzlich, ganz unerwartet, fühle ich, wie sich in mir eine absolute Stille auszubreiten beginnt und meinen gesamten Körper ausfüllt. Diese Stille in mir dringt dann aus jeder Pore meines Körpers nach außen und hüllt mich vollkommen ein. Ich bin unerreichbar. Ich bin Stella. Ich bin ein Stern. Und ruhig nehme ich wahr, dass Ester und ich zwar Seite an Seite sind, wir einander aber nicht sehen, nicht spüren, während uns mitgeteilt wird, was mit Lucille geschehen ist.

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