Claudia Dvoracek-Iby

Drachennacht

Ich bürste mir noch einmal kräftig durchs Haar, schlüpfe dann in meine neuen Sneakers. Kritisch betrachte ich mich, und nicke schließlich meinem Spiegelbild zufrieden zu. Ja, ich schaue ganz passabel aus. Ich bin bereit für Jonas‘ Party.

Meine Mutter bügelt im Arbeitszimmer und hört dabei ihre nicht auszuhaltende, laute Schlagermusik. Ich drücke gequält meine Hände an die Ohren, als ich vor dem Zimmer stehenbleibe und ihr zurufe: „Ich gehe jetzt, bis später dann!“

„Ok, Lea, viel Spaß!“ ruft meine Mutter zurück. „Und du weißt ja, wann du wieder zuhause sein sollst.“

„Ja, das weiß ich! Um Mitternacht!“ schreie ich.

 „Um zweiundzwanzig Uhr bist du zurück, Lea. Und bitte keine Diskussion“, sagt meine Mutter, bügelt seelenruhig weiter, summt zu ihrer furchtbaren Musik und bringt mich wieder einmal zur Weißglut.

„Das darf ja wohl nicht wahr sein!“, schimpfe ich. „Alle anderen dürfen länger als ich bleiben! Mann, so streng wie du bist, das ist echt unfassbar!“

Wütend stampfe ich in die Küche und trinke ein Glas Wasser.

„Ein richtiger Drache bist du!“ Ich werfe im Vorbeigehen einen bitterbösen Blick ins Arbeitszimmer auf meine Mutter und - erstarre vor Schreck: Ich sehe nicht meine Mutter, sondern einen Drachen am Bügelbrett stehen. Der Drache schimmert smaragdgrün, hat einen Stachelkamm vom Kopf bis zum Schwanz, und bügelt sorgfältig eine meiner Hemdblusen. An seinen blaugrauen Augen erkenne ich eindeutig meine Mutter. Der Mutterdrache scheint ebenfalls zu erschrecken, als er mich ansieht, fängt sich aber sogleich wieder, blinzelt erfreut, sieht dann an sich hinunter, hebt seine breiten Tatzen und betrachtet sie vergnügt. Viele kleine Zähne blitzen auf, als er mich anlächelt. Aus den großen Nüstern dringt fliederfarbener Rauch.

„Oh, wie schön, du hast mich bei meinem Namen genannt, hast mich also erkannt – und du bist auch einer! Ach Lea, eigentlich überrascht es mich nicht wirklich, ich habe immer vermutet, dass du ebenfalls ein Drache bist.“

„Mama?! Was redest du da? Und was soll das? Du kannst doch nicht einfach ein Drache werden, nur weil ich Drache zu dir sage.“

Ich kann nicht fassen, wie gelassen sie - der Mutterdrache - angesichts dieser absurden Situation bleibt.

„Nein, so einfach ist das natürlich nicht“, sagt der Drache.  „Die Umwandlung funktioniert nur, wenn sämtliche Faktoren zusammenspielen. Heute ist dies der Fall. Alles passt zusammen: Es ist Freitag und Vollmond. Du bist – ja, ich weiß, das ist dir neu – aber du bist eindeutig innerlich ein Drache. Und weil du mich, die ich ebenfalls innerlich Drache bin, „Drache“ genannt hast, hast du es möglich gemacht, dass sich unsere inneren Seiten für kurze Zeit nach außen wenden und für uns beide sichtbar werden.“

Mir ist schwindlig, ich begreife kein Wort.

„Ach, Kind, was erkläre ich dir lange. Heb doch einfach mal deine Tatzen und schau sie an“, lächelt der Drache.

Ich hebe meine Tatzen. Sie sind grün und meine Krallen sind dunkelgrün lackiert. Ja, vorhin, vor knapp einer Stunde habe ich dunkelgrünen Nagellack aufgetragen - allerdings auf meine Nägel, nicht auf diese Klauen. Ich atme tief durch, dann sehe ich an mir hinab: Alles an mir ist grün, und wie meine Mutter besitze auch ich einen Schwanz mit Stachelkamm. Ich betaste mein Gesicht und fühle entsetzt eine große Schnauze mit riesigen Nüstern dran.

„Das ist doch nicht wahr, das kann doch nicht sein!“ Verzweiflung steigt in mir hoch. „Bleibt das jetzt so? Ich will doch zur Party, so kann ich unmöglich gehen! Ich möchte wieder ich sein! So hilf mir doch!“

„Beruhige dich, Lea, du bist doch du. Und natürlich kannst du zur Party gehen. Keine Sorge, Lea, für alle anderen siehst du aus wie immer. Nur wir beide können einander in Drachengestalt sehen. Glaube mir doch, für alle anderen bist du Lea.“

Der Drache schiebt mich vor den Schrankspiegel: „Da, sieh nur!“

Ich sehe in den Spiegel und sehe mich darin, Lea, mit dunkelgrün gefärbten Nägeln und Jeansjacke. Neben meinem Spiegelbild steht lächelnd meine Mutter, klein und rundlich - Mama eben.

Doch nur im Spiegel ist sie meine Mutter, neben mir sagt sie nun in Drachengestalt zu mir:

„Noch etwas, Lea, musst du wissen. Du wirst heute auch jeden, dem du begegnest, für kurze Zeit so sehen können, wie dieser in seinem Innersten ist. Dazu sind einzig wir Drachenwesen fähig. Lasse dich darauf ein und du wirst unglaublich viel über dich selbst und über andere erfahren.“

„Aber wie ist das ..“

..möglich? - möchte ich fragen, als sich die Haustür öffnet und ein Bär hereinkommt. Der Bär trägt die Aktentasche meines Vaters und hat dieselben braunen Augen wie dieser. Ich werfe einen Blick auf den Mutterdrachen, der nicht überrascht wirkt und mir zuzwinkert. 

„Na, was macht ihr denn da vorm Spiegel? Ach ja, heute ist ja Jonas‘ Party. Da machst du machst dich wohl besonders hübsch, Lea?“, neckt mich der Bär.

„Mhm“, murmle ich geistesabwesend.

Ja, das ist passend, denke ich, ich würde meinem Vater tatsächlich die Eigenschaften eines Bären zuordnen: Er ist ruhig, bedächtig, verlässlich. Meine Mutter ist im Gegensatz zu ihm impulsiv, temperamentvoll, direkt. Sind das typische Drachenmerkmale? Und ich? Besitze ich ebenfalls diese Eigenschaften? Eigentlich empfinde ich mich als eher schüchtern, als zurückhaltend und ruhig - außer, wenn meine Mutter mich auf die Palme bringt. Oder steckt mehr in mir, als ich mir selbst zutraue?

Mir schwirrt der Kopf.

 „Paps, fällt dir irgendetwas an mir auf? Ist etwas anders als sonst?“ frage ich.

Der Bär mustert mich, während er seine Jacke ablegt.

„Ja, du hast deine Nägel grün gefärbt.“

Er geht in Richtung Küche. „Was gibt es heute zum Essen? Ich sage euch, ich habe einen Bärenhunger.“

Ich muss lachen, frage meine Mutter leise: „Weiß er, dass er ein Bär ist?“

Und als sie verneint und „Zufallstreffer“ flüstert, kann ich nicht mehr aufhören zu lachen, werde immer vergnügter, bis mein Blick auf die Standuhr auf der Kommode fällt.

„Oh, nein, die Party hat ja längst begonnen. Ich komme viel zu spät.“ jammere ich.

„Ach was, du kommst nicht zu spät“, sagt der Mutterdrache. „Du hast wohl noch nicht bemerkt, was du auf deinem Rücken trägst.“

Demonstrativ bewegt sie ihre zwei Drachenflügel.

Ich greife nach hinten auf meinen Rücken, befühle die beiden kräftigen Flügel.

„Kann ich also tatsächlich fliegen?“

„Du kannst mehr, als du denkst, Drachenmädchen. Und keine Sorge, Drachen werden unsichtbar, wenn sie fliegen. Also, los mit dir.“

Ich sehe sie zweifelnd an. Sie nickt mir ermutigend zu und plötzlich fühle ich mich der ganzen seltsamen Situation gewachsen.

„Okay, also bis später dann“, rufe ich zum zweiten Mal heute, während ich meine Tasche quer über meine Schultern hänge, zwischen meine Drachenflügel.

„Wann kommst du wieder nach Hause, Lea?“ ruft der Bär in der Küche.

„Um Mitternacht“, antwortet ihm der Mutterdrache. 

Wir lächeln einander an, mein Mamadrache und ich. Aus unseren Nüstern kommt warmer, rosa Rauch.

Draußen fliege ich los. Es geht ganz leicht, meine Flügel tragen mich wie selbstverständlich. Wie schön es ist, den lauen Wind zu spüren, wie aufregend, meine kleine Stadt von oben zu sehen! Ist das wirklich kein Traum? Fliege ich, Lea, tatsächlich hier oben in Drachengestalt? Es ist einfach unglaublich. Was mich in dieser Nacht noch alles erwarten wird? In mir wächst die Neugier, während ich mir ausmale, in welcher Gestalt mir meine Freunde wohl begegnen werden. Anna, überlege ich, wird sicherlich wie ich ein Drache sein. Wir werden eine Menge Spaß haben, denn sie, meine beste Freundin, wird ja ebenfalls zum Drachen werden, sobald ich sie ‚Drache‘ nenne, und sie wird mich als ihresgleichen erkennen. Und was wohl Jonas ist? Bestimmt ein Löwe oder ein ähnlich starkes Tier, das gut zu einem Drachen wie mir passt.

Schließlich setze ich zum Sinkflug an, lande problemlos in Jonas‘ Vorgarten, und läute kurz darauf an seiner Tür. Ein zartes Wiesel öffnet. An den braunen Augen erkenne ich Jonas kleine Schwester Mia.

„Hallo, Lea “, sagt sie. „Komm rein.“

Ich folge ihr Richtung Wohnzimmer, aus dem laute Techno-Musik und Stimmengewirr dringt, und lasse mich dort erstmal auf die nächstbeste Sitzgelegenheit fallen. Es ist, als ob ich in einem Fantasiefilm gelandet wäre! Staunend betrachte ich die unterschiedlichsten Gestalten, die miteinander reden und tanzen, sehe unter anderem eine Schnecke, einen Igel, eine Eule, sogar einen Kobold. An den Augen und der Gestik ist jede und jeder von ihnen ganz eindeutig für mich erkennbar. Die beiden Hennen, die da in der Mitte des Zimmers tanzen, sind die Zwillinge Sara und Klara. Das Schwein, das ihnen dabei zusieht und mir nun zuwinkt, ist natürlich Nele. Ich bin erleichtert, denn tatsächlich scheinen weder Nele noch sonst jemand mich als Drache zu sehen. Für alle bin ich die Lea, die sie kennen.

 „Cooler Nagellack“, zwitschert mir eine Schwalbe ins Ohr.

„Lea, endlich bist du da!“, werde ich von einem Chamäleon umarmt. Es ist Anna. Kurz bin ich enttäuscht, hatte ich sie mir doch als Drachen gewünscht, doch im selben Moment wird mir klar, dass ein Chamäleon tatsächlich Annas Charakter verkörpert. Anna ist anpassungsfähig, und besitzt die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen.

„Habt ihr Jonas gesehen?“, zischt eine wunderschöne Schlange. Zoe. Wie immer wird mir unbehaglich in ihrer Nähe. Anna nimmt sofort Zoes Farbe an, schimmert wie sie in Rubinrot, als sie ihr antwortet.

„Ja, da, er geht gerade auf die Tanzfläche“, sagt sie.

Es versetzt mir einen Stich in meiner Herzgegend, als ich Jonas sehe, der nun mit Sara und Klara tanzt. Jonas ist kein Löwe, wie von mir vermutet. Er ist ein prächtiger Pfau und sich dessen sehr bewusst, schlägt gerade ein beeindruckendes Rad.

 „Jonas ist eindeutig der Coolste hier, seht nur, wie er tanzt. Göttlich!“ sagt Anna bewundernd.

„Pah, wie man wirklich gut tanzt,“ säuselt Zoe hochmütig, „das werde ich euch und diesen Vögeln mal zeigen.“

Wenn sie wüsste, wie treffend ihre Bezeichnung ist! Zoe schlängelt sich anmutig auf die Tanzfläche zwischen die beiden Hennen, die ihr instinktiv Platz machen.

Jonas nickt Anna und mir auffordernd zu.

„Wollen wir auch, Lea?“ fragt Anna.

Noch vor kurzem hätte ich nichts lieber gemacht, als mit Jonas zu tanzen, aber das hat sich geändert.

„Geh du nur, Anna, ich komme später nach“, sage ich und sehe ihr dabei zu, wie sie zu Jonas tritt und ihre Haut sogleich in den Farben seiner Pfauenfedern schillert. 

Hinter ihnen steht das Schwein Nele noch immer allein neben der Tanzfläche, lächelt verträumt vor sich hin. Plötzlich schubst der Kobold Max sie im Vorübergehen und Nele landet mitten auf der Tanzfläche. Was sich nun vor meinen Augen abspielt, ist ein wahrer Dominoeffekt. Sara stolpert über Nele und fällt gegen ihre Schwester Klara. Diese wiederum prallt gegen den Igel Alex, der reflexartig sämtliche Stacheln aufstellt, an denen sich Zoe, die mit dem Rücken zu ihm tanzt, sticht. Zoe zischt Alex böse an, der zeigt auf die Hennen, die flügelschlagend auf die arme, am Boden liegende Nele weisen und mit ihren harten Schnäbeln auf sie picken. Während Jonas unbeeindruckt weitertanzt, leidet Anna sichtlich unter den Spannungen, denn auf ihrer Chamäleon-Haut bilden sich hektische Flecken in sämtlichen Farben. Mühsam rappelt sich Nele nun hoch, möchte die Tanzfläche verlassen, doch die Hennen, der Igel und die Schlange bilden plötzlich eine Einheit, umkreisen sie tanzend, schimpfend, lachend. Ich sehe, wie Nele versucht, dies alles mit Humor zu nehmen, sich sogar ein Lächeln abringt, aber ich erkenne deutlich ihren tieftraurigen Blick, sehe Tränen in ihren Augen glitzern.

Wut steigt in mir auf, aus meinen Nüstern dampft dunkelroter Rauch.

„Jetzt reicht’s aber!“ brülle ich.

Stichflammen sprühen aus meinem Maul und aus meinen Nüstern, als ich mitten auf die Tanzfläche stampfe. Ich nehme Nele an beiden Händen, sage laut:

„Lasse dir ja nichts gefallen, Nele, von niemandem!“ und rufe zu dem plötzlich still geworden Halbkreis um uns:

“Ihr solltet euch schämen, ihr ..“ 

Doch dann bleiben mir die Worte im Maul stecken, denn da tritt doch tatsächlich völlig unvermutet ein anderer Drache zu mir. Dicht neben ihm kriecht Ben, die Schnecke. Ich kenne den Drachen flüchtig, weiß, dass er David heißt, und die Parallelklasse besucht. Er war mir schon immer sympathisch, ist mir aber nie sonderlich aufgefallen, weil ich bisher immer nur Augen für Jonas gehabt hatte. David lächelt mir zu.

 „Wir haben wohl etwas gemeinsam. Ich halte Ungerechtigkeiten auch nicht aus.“

Dann sagt er leise etwas zu Nele, die daraufhin lächelnd zu Ben blickt und nickt. Und strahlend nimmt Ben Nele an der Hand und die beiden gehen gemeinsam auf die Tanzfläche.

Der Drache David sagt erklärend zu mir: „Ben war zu schüchtern, Nele zu fragen, ob sie mit ihm tanzen will. Darum habe ich ein wenig nachgeholfen.“

Ja, denke ich, auch auf diese Art kann man Schwächere bestärken. Es ist nicht immer notwendig, zu brüllen und Feuer zu speien, so wie ich vorhin.

Die Tanzfläche vor uns füllt sich, es wird wieder allgemein getanzt und gelacht, und so mancher erstaunte, und ja, bewundernde Blick fällt auf Nele, das Schwein, und Ben, die Schnecke, auf dieses ungleiche, strahlende Paar. Annas Gesicht taucht kurz vor mir auf, sie umarmt mich: „Lea, das war großartig, wie du Nele geholfen hast!“, und tanzt dann weiter mit Jonas.

„Lea, möchtest du auch tanzen?“ fragt der Drache neben mir. Mein Herz pocht aufgeregt, ich nicke. Der David-Drache legt den Arm um mich. Wir tanzen, und ich denke, ‚Jetzt werde ich zu David `Drache‘ sagen und dann wird er sich ebenfalls als Drache sehen, und auch mich als solchen erkennen.‘

Aber im selben Moment wird mir plötzlich schwindlig, ich schließe kurz die Augen und als ich sie wieder öffne, sehe ich Davids lächelndes Jungengesicht dicht vor mir – und nicht mehr sein Drachengesicht. Auch Anna, Nele, Zoe und alle anderen sind genauso, wie sie immer waren, und ich blicke an mir hinab und sehe:

Ich bin Lea, innerlich ein Drache, ich tanze mit David, sage nun leise seinen Namen: „David.“ Und David, innerlich ein Drache, sieht mir tief in die Augen und sagt meinen Namen: „Lea.“

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.06.2024. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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