Heinz-Walter Hoetter

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Der Krieg in der Ukraine hätte vermieden werden können, wenn man gewillt gewesen wäre, den Weg des Friedens zu gehen. DAS wollten die USA bzw. der Westen aber nicht.
 
Jeder Mensch, der die Wahrheit sucht, weiß doch, dass der Ukraine-Krieg provoziert worden ist. Das ist auf jeden Fall Fakt und für einen Frieden von zentraler Bedeutung. Im Mittelpunkt des Krieges steht die Frage nach der Osterweiterung der NATO, die vornehmlich von den USA dominiert wird und als ihr verlängerter militärische Arm verstanden wird.

George Orwell schrieb schon in seinem Buch 1984": "Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft; wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit."

In der Tat ist es so, das so gut wie alle Regierungen unermüdlich daran arbeiten, die öffentliche Wahrnehmung der wirklichen Geschehnisse in der Vergangenheit zu verzerren und mit Hilfe der Propaganda den Ukraine-Krieg einzig und allein den Russen zuzuschieben.

Die Biden-Regierung hat wiederholt fälschlicherweise behauptet, der Krieg in der Ukraine habe mit einem nicht provozierten Angriff Russlands auf die Ukraine am 24. Februar 2022 angefangen. Das ist eine glatte Lüge, denn tatsächlich wurde der Krieg von den USA auf eine Art und Weise absichtlich provoziert, die sogar führende US-Diplomaten im Vorfeld des Konfliktes jahrzehntelang vorausgesehen hatten. Das lässt auf jeden Fall den Schluß zu, dass der Krieg hätte vermieden werden können.

Die Erkenntnis, dass der Krieg von den USA provoziert worden ist, ja sogar geplant war, hilft uns zu verstehen, wie man ihn auch wieder beenden kann. Der unerbittliche Druck der USA, die Nato ohne Rücksicht auf die Sicherheitsinteressen Russlands zu erweitern, stößt überall in der ganzen Welt auf breite Ablehnung. Leider verwenden die USA unter Biden unablässig das Wort "nicht provoziert" und die Mainstream-Presse folgt in dieser Hinsicht nur bereitwillig dem Weißen Haus.

Die zwielichtige Rolle der USA erkennt man auch an der Installation eines russophoben Regimes in der Ukraine durch den gewaltsamen Sturz des prorussischen Präsidenten Viktor Janukowitsch in der Ukraine im Februar 2014. Somit begann der Krieg in der Ukraine, bei dem geschossen wurde, vor neun Jahren und nicht im Februar 2022, wie uns die USA und ihre Verbündeten der Nato und die G7-Führung weismachen wollen.

Somit liegt der Schlüssel zum Frieden ganz klar auf der Grundlage der Neutralität der Ukraine und der Nichterweiterung der NATO.

Die USA bestimmen den Ton und Biden, aber auch der gesamte Westen, weigern sich hatnäckig, die Wurzeln des Krieges überhaupt zu diskutieren, was aber bedeutet, dass vor allen Dingen die US-Regierung zugeben müsste, dass der Krieg in der Ukraine hätte vermieden werden können, wobei der Ukraine die gegenwärtigen Verwüstungen und den USA die Kosten von sage und schreibe in Höhe von über 100 Milliarden US-Dollar erspart geblieben wären.

Es würde auch die persönliche Rolle des US-Präsidenten Biden in diesem Krieg aufdecken, da die USA unter ihm am Sturz von Janukowitsch beteiligt war und auch davor schon ein äußerst entschiedener Befürworter des militärisch-industriellen Komplexes und auch ein vehementer Befürworter der Nato-Erweiterung war.

Die USA waren und sind schon immer subversive Kriegstreiber gewesen, was auch ihre Geschichte beweist. Jetzt scheint es allerdings zu spät zu sein mit Russland bzw. der Russischen Föderation in Verhandlungen über den Krieg in der Ukraine zu beginnen ohne dass die USA ihr Gesicht in der Welt verlieren und als verbrecherische Provokateure dastehen würden.

So wird der Krieg weitergehen und muss bis zum bitteren Ende für alle Parteien geführt werden, was letztlich mit Sicherheit in einem atomar geführten Krieg enden wird. Es wird dann auch keine Sieger geben. Die USA und ihre westlichen Verbündeten wissen das, denn Russland wird seine Atomwaffen einsetzen in letzter Konsequenz. Ich kann daher nur davor warnen, dass russische Kernland mit westlichen Langstreckenraketen anzugreifen. Das gilt auch für diesen Kriegstreiber Selenskiyj, der meiner Ansicht nach nicht weiß, was er tut.

Die Ukraine kann und wird diesen Krieg nicht gewinnen, auch dann nicht, wenn die USA bzw. der Westen noch mehr Waffen in die Ukraine schickt. Russland ist ein riesiges Land, das man nicht besiegen und schon gar nicht besetzen kann. Das haben die Franzosen lernen müssen und die Deutschen im 2. Weltkrieg auch.

Außerdem haben sich die USA überall auf der Welt Feinde gemacht, die nur darauf warten, von der Russischen Föderation mit Waffen aller Art, darunter auch Langstreckenraketen, versorgt zu werden.

Das sind die Wege des Krieges, der sich dann immer weiter auf diesem Planeten ausbreitet. Ich möchte gar nicht daran denken, wenn die Huthis derartig zerstörerische Raketen bekommen würden und sie irgendwann auf US-Flugzeugträger abfeuern, was ja schon geschehen ist. Die Huthis haben ja schon den Flugzeugträger USS Eisenhower mit Raketen beschossen. Auch im Jemen ist Krieg, der sich immer mehr verschärfen wird, je länger er andauert.

Es stimmt: Der 3. Weltkrieg hat schon längst begonnen.

 
(c)Heinz-Walter Hoetter

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.06.2024. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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