Andreas Rüdig

Das BIBB

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) mit Sitz in Bonn ist eine bundesunmittelbare rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts und Einrichtung zur Erforschung und Weiterentwicklung der beruflichen Aus- und Weiterbildung.

Die Ziele der Forschungs-, Entwicklungs- und Beratungsarbeit des BIBB bestehen darin, Zukunftsaufgaben der Berufsbildung zu identifizieren, Innovationen in der nationalen wie internationalen Berufsbildung zu fördern und neue praxisorientierte Lösungsvorschläge für die berufliche Aus- und Weiterbildung zu entwickeln.

Das BIBB wurde 1970 gegründet. Rechtliche Grundlage für das BIBB, seine Aufgaben und Organe ist das BBiG = Berufsbilungsgesetz  Das BIBB unterliegt der Rechtsaufsicht des Bundresministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und wird aus Haushaltsmitteln des Bundes finanziert. Die Aufgaben des BIBB werden in  § 90 BBiG beschrieben.

(fiktiver Teil)

(Auszug aus der Regierungserklärung)

Von Rußland lernen heißt siegen lernen. Das hat uns unsere gemeinsame Geschichte gelehrt. Aus diesem Grunde müssen wir unser Wissen über Rußal erweitern und vertiefen. Und wie kann das am besten geschehen alös über berufliche Ausbildungen und universitäre Studienmöglichkeiten? Wir, die monarchistisch - theokratische Regierung, haben daher beschlossen, neue Ausbildungsmöglichkeiten zu schaffen.

Es wird den Fachübersetzer sowie Fachdolmetscher Slawistik Schwerpunkt Rußland geben.

Der Studiengang Slawistik wird im Schwerpunkt Rußlandforschung deutlich aufgewertet.

Der Beruf des Fremdsprachenkorrespondenten für Russisch soll wiederbelebt werden.

Wir sind in Verhandlungen mit den Königreichen sowie Großherzogtümern, daß Russischen verstärkt an den Schulen unterrichtet wird.

Für weitere Vorschläge sind wir durchaus offen.


(Diskussion in Moskau)

Cheffe Präsident, äh, nein, Zar Wladimir Wladimirowisch?

                                                                                           Ja, Sklave Gefahrenabwehrminister?

                                                                                                                                                        Ihnen ist sicherlich auch schon aufgefallen, daß wir viele Forscher und Wissenschaftler aus Deutschland hier bei uns in Rußland haben. Sprachwissenschaftler sind dabei, Geologen, Geographen, Regionalwissenschaftler, Ingenieuree u. v. m.

                                                                                                                                                                       Na, und? Laß sie doch. Die wollen doch nur von Rußland als Großmacht lernen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Nein, Cheffe Zar! Die wollen nichtz bloß lernen - die wollen spionieren und unser Know-how auskundschaften und abschöpfen.

                                                                                                            Waaas? Bis du sicher, Sklave Grigorij?

                                                                                                                                                                            Aber natürlich, Cheffe Wladdy. Schauen Sie sich doch mal an, welche Konkurrenz Deutschland  inzwischen auf dem Weltmarkt für uns geworden ist.

                        Wie hat Deutschland das geschafft?

                                                                                   Ganz einfach: Trotz aller Boykott-Beschlüsse haben die deutschen Firmen ganz kräftig bei uns eingekauft, Maschinen, Elektronik, Anlagen, und Dienstleistungsprodukte. Da sind Militärprodukte, IT- und Kommunikationsgeräte, Umweltschutzsachen, Nukleartechnik, Weltraum- und Raketentechnik, Biotechnologie und andere , weitere zukunftsträchtige Produkte abgeflossen. Die Dinge sind auf Umwegen, über Kasachstan, Turkmenistan oder Krigisien, nach Westeuropa gelangt.

                                                                   Und - schon einen Gegenvorschlag?

                                                                                                                           Ja,. einen ganz perfiden.


(1 Jahr später)

(Berichterstattung in einer Wirtschaftsfachzeitschrift)

Rußland ist immer noch Deutschlands wichtigster Wirtschaftspartner im Ausland. Waren, Güter und Dienstleistungen im Werte von 7 Milliarden € biehen wir dort, bislang sehr zu unserem Nutzen.

Die Wolken haben sich ain den vergangenen Monaten aber immer mehr zugezogen. Immer mehr qualitativ minderwertige Schummelware ist zu uns gekommen, minderwertig und unbrauchbar.

Gleichzeitig häuften sich die Falschmeldungen, über ausbleibende Zahlungen aus Deutschland, eine schlechte Zahlungsmoral, ungerechtfertigte Reklamationen sowie rüde Händler, die versuchen, Rußland über den Tisch zu ziehen.

Müssen wir jetzt mit verstärktem Protektionismus aus Rußland rechnen?

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.06.2024. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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