Ingrid Grote

Schwarze Schwäne-Weiße Schwäne, Teil 17 - AM MORGEN DANACH


Also an die frische Luft! Natürlich trage ich immer noch mein dünnes weißes Minikleid. Ohne Slip natürlich, den hat er mir ja geschickt ausgezogen. Oder habe ich ihn mir selber ausgezogen?
Hardy verschwendet keinen Blick an meine körperlichen Reize, und deswegen kann es mir egal sein, was ich an oder nicht anhabe. Ich könnte auch nackt hier sitzen. Will er mich unscheinbares Weibchen durch seine Missachtung demütigen? Wäre möglich ... Trotzdem wundere ich mich, denn ich hatte bis jetzt eine gewisse Scheu, mich vor einem Mann, den ich kaum kenne, fast nackt zu zeigen. Und jetzt ist mir das vollkommen egal?
Ich stehe auf und gehe ins Schlafzimmer, um mich anzukleiden. Ich ziehe meine teuerste und schönste Hose an, ein braunrosafarbenes Stück, das wie für mich gemacht ist. Man sieht meine schmale Taille, meine Hüften werden sanft von dem Stoff umhüllt, und meine Beine zeigen sich von ihrer besten Seite. Ein weißes T-Shirt dazu, die Jacke meines naturfarbenen Hosenanzugs und dazu blaue Stoffturnschuhe.
Meine Haare sehen noch gut aus, stehen zwar ein bisschen in die Höhe, aber es geht, und mein Gesicht sieht nicht so müde aus, wie ich mich fühle, sondern eigentlich recht frisch. Liegt‘s vielleicht am Sex? Muss in mich hineinlachen.
Wir marschieren also los.
Natürlich halten wir einen respektablen Abstand voneinander. Das ist Pflicht. Ich muss unwillkürlich an den Paten denken und das ist irgendwie lustig: Ich fühle mich tatsächlich wie der weibliche Teil eines verlobten sizilianischen Paares. Unwillkürlich drehe ich mich um und schaue nach, ob irgendwelche schwarz gekleideten Vetteln hinter uns hergehen und jede unserer Bewegungen mit den Augen verfolgen. Um dann sofort einzuschreiten, wenn der Sicherheitsabstand zwischen den Verlobten überschritten wird. Da besteht bei uns natürlich keine Gefahr. Unwillkürlich muss ich lachen.
Hardy schaut mich von der Seite her an. „Warum lachst du?“
„Ich musste nur gerade an den Paten denken“, sage ich und kichere in mich hinein.
Er lächelt, er ordnet das vielleicht ein. Er ist klug, er ist gefährlich, und ich sollte mich in Acht nehmen. Aber in diesem Zusammenhang an den Paten zu denken, ist doch verquer irgendwie.
Zwei hübsche Mädchen kommen uns entgegen und sie starren ihn an. Ich glaube, mich mustern sie ein wenig verächtlich, klar, was will so ein Prachtexemplar von Mann mit so einer unscheinbaren Tussi wie mir? Hardy scheint ihre Blicke weder zu erwidern noch zu bemerken, aber der registriert bestimmt jeden bewundernden Blick, der auf ihn fällt. Gott, ist er groß!
Das Wäldchen ist wirklich schön, die Bäume sind uralt und hochgewachsen - und das Wetter ist auch gut. Tatsächlich kommt die Sonne immer stärker zum Vorschein. Klar doch, morgen muss ich wieder arbeiten. Die drei Wochen Sommerurlaub waren wettermäßig für die Katz, aber jetzt haben wir Anfang Juli, und irgendwann muss es doch besser werden.
Einmal, als wir irgendeinen Weg abkürzen wollen und eine holprige Steigung nehmen, strauchle ich fast und greife instinktiv nach seinem Arm. Er hilft mir kurz, lässt mich dann aber los wie eine heiße Kartoffel und lächelt irgendwie gemein.
Verdammt, ich wollte nichts von ihm! Schließlich setzen wir uns auf eine Bank. Ich bin zwar immer noch ziemlich fertig, aber mittlerweile geht es mir besser, wohl durch die frische Luft. Hardy erzählt über seine Schüler, die er mal nach draußen locken wollte, aber sie wollten lieber ihre Videogames spielen, dieses neuartige Zeug.
Hardy erzählt von einer Fernsehserie namens ‚Per Anhalter durch die Galaxis‘. Darüber weiß ich Bescheid, habe sie zwar nicht selber gesehen, aber ein junger Freund von Parker hat mir alles drüber berichtet. Auch er war begeistert. Also reden wir über Marvin, den depressiven Roboter, der in Millionen von Jahren nur eine intelligente Unterhaltung führte, nämlich die mit einer Kaffeemaschine. Und wir reden über den Chef der Vogonischen Raumflotte, der bei Disziplinarmaßnahmen über die Hälfte seiner Besatzung umgebracht hatte.
„Zweiundvierzig“, fällt mir ein.
„Ääh was?“ Er weiß tatsächlich nicht, was ich meine.
Ich kläre ihn darüber auf, dass 42 die Antwort auf die Frage ist, die große Frage nach dem Leben, dem Universum und allem ...
„Jau, tatsächlich. Nur ist die Frage falsch gestellt.“ Er dreht sich gerade eine Zigarette, und sofort bekomme ich auch Appetit auf eine.
„Jau. Kannst du mir auch eine drehen?“ Mist, in Selbstüberschätzung habe ich meine Zigaretten zuhause gelassen und jetzt muss ich ihn drum anbetteln. Er dreht mir eine - es sieht aus, als tut er es unwillig - und überreicht mir das fertige Produkt wie einen Tausendmarkschein. Mist, ich hab natürlich auch kein Feuerzeug dabei, und als er keinerlei Anstalten macht, mir Feuer zu geben, nehme ich ihm das Feuerzeug aus der Hand und zünde es selber an. Was soll der Mist, du elender ... Aber ich kann mich darauf einstellen, denn er ist der Typ, der mir alles verweigern wird. Man muss es nur wissen. Und diese Aktion heute Nacht war ein purer Akt der Unterwerfung, soviel habe ich mittlerweile geschnallt. Andererseits war der nachfolgende Akt am frühen Morgen schon sehr viel verheißungsvoller.
Die Zigarette schmeckt nicht gut, und nach ein paar Zügen lasse ich sie fallen und trete sie aus. Diese überaus kostbare Zigarette! Allmählich habe ich die Nase voll.
„Ich will nach Hause“, sage ich und stehe auf. Er folgt mir schweigend, es ist kein peinliches Schweigen, sondern nur ein Schweigen. Hoffentlich steigt er direkt in sein Auto, um wegzufahren, aber nein, er kommt wieder mit in meine Wohnung, wo ich mich entnervt ins Wohnzimmer schleppe und mich auf mein Dreiersofa fallen lasse, nicht ohne dekorativ meine Beine angewinkelt zu haben. Denn ich weiß, dass ich so einen unwiderstehlichen Anblick bilde. Er guckt nicht mal hin, glaube ich jedenfalls. Und ich weiß genau, dass er mich dadurch demütigen will. Okay, kein Problem!
Ich komme mir in seiner Gegenwart so klein vor, fast wie ein Schulkind. Und durch seine gewissermaßen unbeugsame und autoritäre Haltung wird dieser Eindruck noch verdoppelt. Er ist so fürchterlich dominierend. Und das ist doch nicht normal!
Er geht zu meinem Bücherregal und zieht dort etwas heraus, es handelt sich um ein uraltes Astronomiebuch, ich fand es auf dem Flohmarkt und musste es unbedingt haben. Stimmt ja, vor einem Monat war ich mit Susanne bei einem Astronomievortrag. Der Veranstaltungszettel müsste noch im Büchlein stecken.
„Glaubst du etwa an den Scheiß?“
„Hardy ... Es handelt sich um Astronomie, das Wort mit M, nicht um den anderen Scheiß. Der ist für mich Firlefanz!“
„Stimmt ja“, Hardy blättert im Büchlein herum und fragt mich dann: „Und wieviel wiegt so ein Kubikzentimeter von einem Weißen Stern?“
Aha, der Herr Lehrer will mich wohl examinieren. Der kann mich doch mal! „Also ein paar Tonnen mindestens, weil nämlich die Protonen und Elektronen alle zusammengequetscht sind. Aber das Buch ist veraltet ...“
„Stimmt!“ Er sieht skeptisch aus, ich frohlocke, überlege kurz und sage dann: „Ich war mit Susanne bei diesem Vortrag, wie hieß der noch? Ach ja: Die Freunde der Astronomie laden ein. Aber Susanne war schwer enttäuscht ...“
„Warum denn?“, fragt er.
„Wir kamen erstens zu spät an, der Raum war verdunkelt, und die Vorführung hatte schon angefangen ...“, ich fange an zu lachen.
„Ja und, was dann?“
„Wir stolperten über ein paar Stühle, weil‘s so dunkel war, und deswegen konnte Susanne auch nicht die Teilnehmer erkennen. Als das Licht dann anging, war es klar, dass die ‚Freunde der Astronomie‘ zwar alle männlich, aber auch mindestens über fünfzig waren, vielleicht sogar älter.“ Wieder muss ich lachen. „Und natürlich war Susanne nur wegen der Männer da.“ Natürlich erwähne ich nicht, dass ich selber auch gewisse Hoffnungen hegte, irgendwas Gescheites dort zu finden.
Hardy muss nun auch lachen. Ich erhebe mich dekorativ langsam und lege eine Kassette auf. Und wieder guckt er nicht hin. Aber er lauscht der Musik.
„Das kenne ich doch. Wer ist das?“, fragt er interessiert.
„The The heißen die“, gebe ich zur Antwort.
„The The? Stimmt ja, habe ich schon bei dir gehört. Seltsamer Name, aber die Musik gefällt mir.“
Ist ja interessant, dass er das noch weiß.
„Kannst du vielleicht massieren?“ Er legt die Hand an seinen Nacken, anscheinend hat er Probleme mit seiner Muskulatur.
Natürlich könnte ich ihn massieren, wäre bestimmt nicht schwer, seine herrlichen Muskeln weich zu kneten, aber warum sollte ich das tun? Soll er doch an Verspannungen leiden, der Blödmann!
„Nein, ich kann nicht massieren“, sage ich nach einer kurzen Pause.
Er denkt nach, das sieht man. Schweigen kommt auf, aber das ist mir vollkommen wurscht, ich will von seiner furchtbaren Präsenz befreit werden, will endlich ... Ja was? Einfach nur Ruhe finden, um endlich nachdenken zu können.
„So“, meint er plötzlich. „Morgen fliege ich nach Mallorca.“ Er scheint deswegen etwas verlegen zu sein. Haha, billiger geht‘s nicht. Er ist nun mal ein Geizkragen, und ich kann mir ein Lächeln nicht verkneifen.
„Mallorca ist doch sehr schön.“ Warum bin ich so nett zu ihm? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass er mich manipulieren könnte durch sein verlegenes Aussehen, und ich möchte mich nicht von ihm manipulieren lassen. Und trotzdem bin ich nett zu ihm? Denn eigentlich macht mich die Vorstellung rasend, ihn auf Mallorca zu sehen. Eingeborene, bringt eure Frauen und Töchter in Sicherheit, Hardy ist im Anmarsch ...
„Schickst du mir ‚ne Ansichtskarte?“, rutscht es aus mir heraus. Oh nein, das hätte ich besser nicht sagen sollen, war ja auch nicht ernst gemeint.
Jetzt lächelt er nicht mehr verlegen, sondern boshaft und erhebt sich langsam. Mist, warum habe ich das gesagt? Egal, er will tatsächlich gehen. Endlich! Ich überlege kurz, ob ich ihn bitten soll, mich zum Haus Dobermann zu fahren, dort steht nämlich noch mein Autochen seit Freitagabend, und ich sollte es endlich nach Hause holen. Aber ich verwerfe diesen absurden Gedanken. Denn diesen Hardy werde ich um nichts mehr bitten! Nie mehr! Never ever!
Ich begleite ihn zur Haustür, wo er mir wieder diesen obligatorischen Kuss auf die Stirn gibt. Brandmarkungszeichen?
„Ich ruf dich an“, sagt er.
Weg ist er. Endlich! Und der und mich anrufen! Ich denke, auch diesmal werden meine Augen trocken bleiben. Ich habe seit vielen Jahren nicht mehr geweint und habe Übung darin.

-*-*-*-*-*-*-
Drei Stunden später erscheint Susanne.
„Du bist ja ‚ne tolle Freundin! Wie konntest du mich mit diesem Kerl alleine lassen?“ Meine Stimme klingt nicht sehr vorwurfsvoll, denn es war ein Ereignis der besonderen Art, das Hardy mir beschert hat.
„Ich dachte mir, du solltest mal öfter reinhalten lassen“, meint Susanne süffisant.
„Wie meinst du das, reinhalten lassen?“
„Na eben reinhalten lassen ...“
„Ach so, das ... Aber wie kommst du darauf, dass ich mit ihm ... Wir haben uns den ganzen Abend doch nicht mit dem Arsch angeguckt.“
„Ihr habt euch ein bisschen zu auffällig nicht mit dem Arsch angeguckt“, Susanne grinst vielsagend. „Wie gesagt, ich finde, du bist viel zu seriös, solltest wirklich mal öfter reinhalten lassen.“
Ich glaube, ich werde ihren Rat beherzigen. Ich bin 26, nicht sehr erfahren und sollte lockerer werden. Mist, jetzt muss ich wieder an diesen Hardy denken. Der war richtig gut. Ob ich sowas nochmal erfahren werde?
„Und er hat diese Rothaarige abblitzen lassen. Die war nie im Leben mit Clem zusammen, die war nur hier, um deinen Hardy anzumachen. Sie wusste wohl, dass er auch kommt ...“
„Er ist nicht mein Hardy! Aber echt jetzt?“, ich staune und überlege. Da tun sich ja Abgründe auf.
„Ich denke mal, Hardy wollte sich an mir rächen, weil ich damals nicht mit ihm ins Bett gegangen bin. Und es lief ja kein bisschen zärtlich ab.“ Ich muss lachen, „es war eher eine Demonstration von ... was weiß ich! Macht, Überlegenheit? Eine Lektion eben! Aber ich fand es trotzdem geil! Der hat's drauf ...“
„Sag ich doch, du solltest öfter mal reinhalten lassen.“
„Hmmm ... ich weiß nicht so recht, da mach ich‘s mir doch lieber selber.“
Susanne lacht: „Aber in diesem Fall wohl eher nicht, gelle?“
Ich sage nichts dazu, denn sie hat Recht. In diesem Fall war es verdammt gut. Stattdessen sage ich: „Wie wär‘s, Baby, wenn wir nachher essen gehen. Ich lade dich ein. Ich muss ja noch mein Auto abholen, und da ist ein netter Chinese in der Nähe.“
„Au ja, chinesisch“, freut sich Susanne.
„Und die haben da ein Gericht mit acht verschiedenen Zitaten. Ich glaube, das könnte interessant werden.“
„Mit acht Zitaten?“ Susanne kapiert es schnell und muss lachen. „Auf chinesisch?“
„Ich hoffe nicht, dann könnte man ja gar nichts verstehen.“
-*-*-*-*-*-*-
Am Montag herrscht natürlich das schönste Wetter, und das zum ersten Mal in diesem Jahr. Klar doch, mein Urlaub ist vorbei. Aber ich habe vorgesorgt und meine Badesachen am Sonntagabend ins Auto gelegt. Ich arbeite ja nur fünf Stunden am Tag und kann endlich meinen frühen Feierabend richtig auskosten. Also fahre ich kurz nach ein Uhr zum Freibad am See. Es ist mein Lieblingsfreibad und liegt - wie der Name schon sagt - direkt am See. Die drei Becken werden von einer natürlichen Quelle gespeist, und natürlich bedeutet das lausige Wasserkälte mit höchstens 14 Grad Anfangstemperatur.
Nach ein paar heißen Tagen allerdings steigt die Temperatur auf satte 16 Grad an.
In den ersten Tagen liege ich einfach so auf meiner Decke und sonne mich, hole mir was zu trinken und sonne mich, denke nach. Es ist so schön leer hier, hat sich noch nicht herumgesprochen, dass schönes Wetter ist. Und sonne mich.
Am Mittwoch ist das Wetter immer noch prächtig, und ich starte einen ersten Versuch, ins Schwimmerbecken zu steigen. Allerdings erst nach einer halben Stunde Vorbereitungszeit, erst die Füße und dann ganz langsam hineinsteigen und dann ganz langsam den Bauch und den Rücken mit dem eiskalten Wasser befeuchten. Grauslich kalt, bibber ... Dann schnell hinein und sofort angestrengt schwimmen. Bewundernde Blicke folgen mir, denn keiner von den Weicheiern hat sich bisher ins Becken gewagt.
An diesem ersten Tag im Eiswasser schwimmt tatsächlich eine Entenfamilie neben mir her, die hat sich wohl aus dem Stausee hierhin verirrt. Die Mutterente und die Entlein quaken vor sich hin. Ich finde es wunderschön und hoffe, dass die Entlein samt Mutterente noch ein langes Leben haben.
Doch fünf Minuten später muss ich unbedingt raus aus dem Eis, sonst sterbe ich an Unterkühlung. Aber die lohnt sich, denn sie hält zwei Stunden vor. Ich liege ermattet und ausgelaugt da, die Sonne wärmt mich unendlich langsam auf, und die ganze Welt scheint sich unter mir zu drehen. Mir wird schwindelig.
Die Erde dreht sich tatsächlich mit mir. Das ist ganz deutlich zu spüren. Und sie selber bewegt sich ja auch noch um die Sonne. Ich glaube, sie ist 30 km schnell. In der Sekunde. Stimmt das? Die Sonne ist circa 150 Millionen Kilometer von der Erde entfernt. Könnte ich gut ausrechnen, habe aber keinen Zettel zur Hand.
Was wohl der Mathelehrer gerade treibt? Bestimmt irgendwelche Schweinereien. Also vergessen wir ihn. Eigentlich war Mathe immer mein bestes Fach auf der Realschule. Französisch hatte ich zwangsweise und das mochte ich nicht. Zwang ist mir ein Gräuel. Ich lehne mich zurück und genieße die Sonne.
Als ich um fünf Uhr in meinen wunderbar aufgeheizten Karmann Ghia sitze mit endlich aufgeklapptem Verdeck, sehe ich Bruce mit einer Frau auf der anderen Straßenseite, Die beiden gehen in Richtung Freibad. Und wieder muss ich an meine Party denken, als er plötzlich auftauchte und mir irgendwas über Liebe erzählte. Wir hatten zweimal was miteinander. Es war nicht gut. Und ich weiß mittlerweile, wie Sex wirklich sein kann. Das mit Hardy war eine neue Dimension. Aber so wie der mich behandelt hat? Nein danke!

PS: Es ist wirklich ein sehr altes Büchlein, denn da hatte das u noch einen Strich über sich.




         
 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 14.06.2024. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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