Klaus Mattes

Weg unter gelb-roten Steifen, besternt

Die nicht gerade große, aber hübsche Altstadt des Schweizer Rheinfeldens ist fast unberührt erhalten geblieben. Es gibt in der Schweiz noch ziemlich viele, auch größere, auch ansehnlichere Kleinstadt-Altstädte, die Hitparadengewinner Stein am Rhein und Murten gleich mal zu nennen, sodass sie gewiss nicht zu den unverzichtbaren oder unvermeidlichen Sehenswürdigkeiten der Schweiz zu rechnen wäre. Es reut einen aber jedenfalls nicht, wenn man in der Gegend ist und dort den Nachmittag verbummelt.

Was vor paar Jahrzehnten noch etliche Basler an sonnigen Nachmittagen sommerlicher und herbstlicher Sonntage zu tun pflegten. Das scheint mittlerweile aus der Mode gekommen zu sein. Vielleicht weil das Basler Passagierschiff an der Lände Rheinfeldens nicht mehr anlegt, sondern, wegen gesunkenem Wasserstand in dieser Uferzone, bloß noch seine Kehre in Sichtweite der Zähringerstadt macht. (Wieso es eine Zähringerstadt ist und was das bedeuten soll, lassen wir hier mal weg, man möge es selbst googlen.) Oder weil es die gepflegte Gartenwirtschaft direkt am Bahnhof oben nicht mehr gibt. Jedenfalls nicht mehr so wie einst. Oder weil alle Basler längst ihre tollen Autos haben und sonntags raus in den elsässischen Sundgau oder das südbadische Markgräflerland reisen, um dort einen kleinen Spaziergang zu tun und mit einem guten, für ihre Verhältnisse nicht teuren Mahl vorlieb zu nehmen.

Die Zahl der Speiselokale hat, wie vielerorts in Dörfern und Kleinstädten, auch in Rheinfelden seit den sechziger, siebziger Jahren schwer abgenommen. (Tafeln im Fricktaler Heimatmuseum berichten gar von Plätzen in der alten Stadt, an denen es vor hundert Jahren noch sieben bis neun Wirtschaften gegeben hat. Längst unausdenkbar!) Überragend sind sie auch alle nicht und es ist doch die Frage, ob sie sonntagnachmittags und -abends überhaupt warme Küche anbieten. Wie überall in den ruhigeren, augengefälligen, lebenswerten Provinzstädtchen hat sich heimlich fast alles verschoben. Solche Orte funktionierten heute ganz gut als Schlafstädte für die Angestellten der Versicherungen, Finanzdienstleister, Pharmafirmen in den Ballungsräumen. Schräg übereinander gestapelte Betonstockwerke mit Fenstern bis zum Fußboden und langen, schmalen Balkonen bergen vielleicht gerade noch viele Gymnasiasten, morgige Studenten in Basel und Zürich, künftige Executives weltweit. Natürlich auch eine Menge Alter, die ihre kleinen, einsamen Eigenheime in den Siedlungen weitab vom Schuss verkauft haben, um die betreute Maisonette-Wohnung mit Rheinblick zu beziehen, wo, wenn man unten am Ufer auf der Bank rastet, auch noch lebende Menschen vorbeigehen und einen sehen.

Die meisten Lebensmittel werden nicht mehr hier in der Schweiz, wo man so lange so stolz gewesen ist auf die Qualität und Naturbelassenheit landwirtschaftlicher Erzeugnisse, eingekauft, sondern irgendwo auf der anderen Seite der neuen Autobahnbrücke, im Badischen, von einem der vier ganz Großen, deren Nahrung wir alle längst kennen. Ja, früher hat es in dieser Altstadt auch noch Milch- und Käse--, Fisch- und Obst- und natürlich Sigarre-Lädeli gegeben. Heute sind die Makler und Döners dort drin. Es ist hier auch nicht anders als überall. Ein Kino hat es schon lange nicht mehr. Ein Kurhaus gibt es noch, aber nicht mehr das wochenlang durchgehende Programm mit Tourneetheaterkomödien, Hazy Osterwald und schwarzen amerikanischen Jazz-Größen. Es ist immerhin nicht ausgeschlossen, dass man, falls man nicht sonntags ankommt, immerhin ein bis zwei echte Metzger und Bäcker in den Gassen dieser Altstadt noch immer findet. Das ist auch keine Selbstverständlichkeit.

Jahrhundertelang profitierten sie hier von den Salzvorkommen in der Nachbarschaft. Der große Badebetrieb vor dem Ersten Weltkrieg hat sich daraus entwickelt. Es gibt ihn immer noch, quasi auf Sparflamme und in Beton gegossen, aber eher vor der Stadt draußen. Dem eiligen Besucher des heimeligen Kerns fällt er kaum auf. Ein paar von den über hundertjährigen Hotelkästen wurden abgerissen, ein paar stehen noch da. Zum Teil sind sie in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts eingemottet und erst zu dessen Ende hin renoviert und reaktiviert worden. Heutigen Maßstäben nach sind diese Hotels nicht mehr top, aber auch nicht popelig, sodass man sie sich noch leisten kann, zufrieden sein wird, aber auch nicht begeistert. Sie liegen alle ruhig, naturnah und haben fast gar keinen Blick auf die Industriestadt drüben, über dem deutschen Felsenufer.

Selbst wenn es das schweizerische Preisniveau nicht gäbe, würde heute wohl kaum noch jemand aus dem Ausland diese Nordwestecke der Schweiz für mehrwöchige Sommerferien ins Auge fassen. Zwar ist der Landstrich legendär für sein weißes Kirschblütenmeer im Frühling, hat somit auch viele Streuwiesen und Grashänge. Aber generell ist das doch zum Ballungsgebiet geworden, die Tallagen sind zersiedelt und mit Industrie- und Gewerbezonen voll gestopft. Man sollte allerdings nicht vergessen, dass die Basler S-Bahn alle halbe Stunde nur wenige Schritte von zwei der erwähnten Klassik-Hotels anhält, respektive abfährt. Und das bis mindestens ein Uhr nachts. Das heißt, Basels Zentrum mit den Museen, romantischen Ecken, Brunnen, Kunstwerken, Shoppingparadiesen ist gerade mal zwanzig Minuten weg von hier.

Am Ende werden dann kaum mehr als zwei Tage für Wanderungen über die Höhen des Juragebirges übrig bleiben. Da gibt es Ruinen, Aussichtstürme und Rancher mit Büffeln oder Lamas. Das gelbe Postauto vom Bahnhofsvorplatz bringt einen auf die Höhen. Und außer dem Rheinbad und der Therme kann Rheinfelden mit einem Freibad für die Hundstage dienen. Und mit der größten Brauerei der Schweiz, die man nach Braunschweiger Vorbild einst Feldschlösschen genannt hat und die heute selbstverständlich international verflochten ist. Mit den ganz Großen aus Kopenhagen. Übrigens wächst wenige Kilometer hinter der Ortstafel einer der wenig bekannten Nordschweizer Weine. Die sind allerdings nicht besser als die badischen, dafür teurer.

Alle älteren Deutschen haben sehr weit hinten in ihren Gehirnen noch den Rudolf von Rheinfelden hängen, so einen mittelalterlichen König Deutschlands. Der war wirklich von hier, machte bei irgendeiner Art Bürgerkrieg mit, wurde vom Papst legitimiert, am Ende aber auf dem Schlachtfeld getötet und bekam die Hand abgeschlagen. Schlachten wie Grab wie diese legendäre „schwarze Hand“ (als Reliquie) gehören allerdings ganz woanders hin, weit weg von hier. Deshalb lassen wir ihn hier mal weg wie schon die Zähringer, wenn auch das aargauische Rheinfelden Rudolfs Hand ein kleines Denkmal gesetzt hat. Und sie gar bei Schneiders langweiligem Rheinfelden-Krimi im Titel schon erscheint.

Der Bezirk hier war bis zur Neuordnung der europäischen Landkarte durch die Kriege Napoleons weder badisch noch gehörte er zur Schweiz (allerdings Basel gehörte vor dem dreißigjährigen Krieg schon dazu, per freiwilligem Beitritt), sondern zu Österreich, also zur Habsburger Monarchie. Darum sind die alten Familien hier katholisch und bedanken sich noch immer in den Nächten von Heiligabend und Silvester mit Laternenumzügen bei den Pest-Heiligen Rochus und Sebastian für ihre Verschonung vor infizierenden Wassern. Man nannte diese Gegend Fricktal. Frick war ein ziemlich unbedeutender Ort in der Nähe von Säckingen, an der Route nach Zürich, vor dem Pass über die Jurahöhe. Einen Rheinzufluss Frick hat es nie gegeben.

Außerdem wird gern von den vier Waldstädten, nämlich denen am Rhein und vor dem Hotzenwald, gesprochen. Davon sind zwei durch Napoleon zu Deutschland gekommen, zwei zur Schweiz: Waldshut (seinerzeit noch ohne Tiengen), Säckingen (seinerzeit noch ohne Bad, dafür auf einer Rheininsel noch Platz findend), Laufenburg (später zweigeteilt wie Berlin oder Jerusalem, oder, nun gut, Wertheim und Ulm) - und eben: Rheinfelden. Dessen deutsches Pendant Rheinfelden (mittlerweile deutlich größer) es bis ins zwanzigste Jahrhundert hinein nicht gegeben hat. (Aber die Äcker waren dort, rechts vom Strom, österreichisch, die kleinen Dörfer katholisch und auf die Amtsstadt Rheinfelden, jenseits des Wassers, ausgerichtet.) Die Wappen dieser vier Waldstädte sieht man oben an der Fassade des Rathauses in der Marktgasse aufgemalt. (Und falls man je im Advent hinkommt, unbedingt reingehen, im Innenhof steht ein sehr schöner Weihnachtsbaum.)

Der Salm, also der atlantische Wildlachs, kam damals jedes Jahr frisch und fett den Rhein herauf, bis an den Bodensee. Oder jedenfalls bis zum Rheinfall. Die Salmenwaagen sieht man in Rheinfelden heute noch, sie wurden restauriert. Dabei handelt es sich um großenteils hölzerne Gerätschaften, Hebelarme, an denen große, flache Netze hängen. Sie standen auf vier Holzbeinen im oder am Wasser und sind jeweils von einer kleinen Hütte begleitet. Der Salm starb später aus, schon wegen der vielen Staustufen, Kraftwerke und Schleusen, die nach dem Ersten Weltkrieg gebaut wurden. Man durfte wegen dem Gift im Rhein auch nirgendwo schwimmen, was mittlerweile etliche Jahre wieder erlaubt ist. Da ist was besser geworden. (Nun ja, wir haben unsere giftigen Fabriken den armen Völkern dieser Welt geschenkt, aber man kann nicht alles erwähnen in derlei Texten.) Der Lachs, zumindest einzelne Brummer, die dann in der Zeitung stehen, schwimmt schon wieder bis Basel. Oberhalb, bis zum Bodensee nennt man es dann Hochrhein, reiht sich ein Flusskraftwerk ans nächste. Die meisten haben noch keine Fischtreppen.

Bei Rheinfelden schnüren die teilweise sich zu einiger Höhe erhebenden Ufer den Fluss ein. Er wird also schmäler und zugleich schneller und gefährlicher. Allerdings nicht überall. Die Stadt hat man dort gebaut, wo es, zumindest auf dieser Seite, sehr gemächlich dem Fluss entgegen ging und ein nicht so kleiner Bach von der Bergen her in den Fluss sprudelte. Den konnte man im Halbkreis um die Stadt herum leiten und zusammen mit einer Stadtmauer, von der heute einige Teile und zwei hohe Stadttore noch stehen, für den Schutz der Stadt verwenden.

Außerdem gab es einen Klotz aus Kalk im Wasser, aber nicht in der Mitte, sondern nahe am Südufer. Darum ist der Steg für die Personenschifffahrt nicht mehr nutzbar. Er liegt am schmalen Arm zwischen Insel, hier Inseli genannt, und Stadt. Der große Fluss ist draußen, an der Nordseite dieser Felseninsel. Auf ihr stand lange Zeit eine Burg, von der überhaupt nichts mehr zu sehen ist. Aber genau sie ist die Burg besagten Rudolfs von Rheinfelden gewesen. Jedenfalls gab es da immer eine kurze Brücke von der Burg hinüber zur Stadt. Und es muss ziemlich bald eine längere Brücke vom Inseli (auch Stein genannt) hinüber zum rechten Ufer gegeben haben. Hinter der Stadt dauert es nämlich nicht lang und man steht im Wald und die armen Kalkböden der Juraberge fangen an. Es hat nicht viel Raum für Wiesen und Äcker südlich des Rheins. Ein Stück Wald im Osten noch, wo das Salz entdeckt wurde.

Aber die große, weite Ebene mit dem Mutterboden über dem Rheintal-Kies, die war auf der anderen Seite vom Bach. (So nennt man den Rhein hier nicht, sondern nur im benachbarten Basel.) Man wundert sich, wenn man zu lesen bekommt, an die 1000 Jahre lang hätte es zwischen Köln und dem Bodensee keine stabile Brücke außer der einen in Basel gegeben. (Jedenfalls seitdem die Völkerwanderung die römische Rheinbrücke von Augst weggespült hatte.) Wie fragt man sich, sollen die Rheinfelder ihr Heu und ihre Trauben, nach denen heute noch eine Weinbergstraße (ohne Wein) im Badischen heißt, hinüber geholt haben haben? Wie gesagt, die Strömung und die Wirbel sind so heftig, dass der Platz für eine Fähre wahrlich nicht der beste ist. Nein, es gab eine Brücke! Sie war gedeckt und aus Holz, wie die in Säckingen, von der ich sofort zugebe, dass sie später gebaut wurde. Die heutige Brücke ist eine der ganz frühen Voll-Stahlbeton-Brücken, von 1911, oben drauf gepflastert. Es dürfen nur noch Taxis und die Minibusse des Stadtverkehrs darüber. Die Autos nutzen bitte die Autobahnbrücke, ein paar Kilometer flußab, im badischen Stadtteil Warmbach. Um dort zu fahren, benötigt man übrigens nicht die Jahresvignette - wie sonst für Autostraßen der Schweiz vorgeschrieben.

Kurz vor der vorigen Jahrhundertwende, ich glaube, 1898 war das, hat ein deutsch-schweizer Investoren-Konsortium sein ultramodernes Wasserkraftwerk bei Rheinfelden in Betrieb genommen. Es gab, wie gesagt, eine weite Fläche gleich daneben, auf der man Fabrikhallen bauen konnte. Die badische Stadt gab es noch nicht. Die kam erst, als man die von überall zuwandernden Arbeiter der dem Kraftwerk folgenden Fabriken irgendwo unterbringen musste. Einen Bahnhof der badischen Staatsbahn, gleich gegenüber der alten Stadt Rheinfelden und oberhalb der Holzbrücke, die schließlich abbrennen sollte, gab es schon länger. Er hatte ein Schild dran: „Bei Rheinfelden“. Es gab ihn, bevor die Schweizerische Nordwestbahn Rheinfelden erreicht hatte. Lange vor der Zürich-Autobahn, was erst so zirka 1969 der Fall wurde. (Wenn jemand für ein paar Tage hinreisen möchte: Keine Angst, die Autobahn liegt oben, gleich vor dem Wald, man hört und sieht nahezu nichts von ihr.)

Also, das Epoche machende Kraftwerk von Rheinfelden. Wechselstrom in solchen Mengen für Verbraucher, die großenteils woanders saßen, wurde in jenen Tagen fast nirgends erzeugt. In den USA bei Edison vielleicht. Fürs Werk in Rheinfelden taten sich Zürcher Kapitalisten, die ihr Geld mit der Eisenbahn gemacht hatten, und die Berliner AEG zusammen und gründeten das binationale Joint Venture. Quer über die Grenze wurde ein schmales Wehr gebaut, das eigentliche Kraftwerk lag weiter unten, fast schon gegenüber der Stadt Rheinfelden, parallel zum Fluss. Das Wasser schoss in einem Seitenkanal herbei. Die Turbinen wurden später ergänzt, die ersten arbeiteten aber noch bis ins 21. Jahrhundert tadellos. Der sprossengefensterte Flachbau des E-Werks und die grünen Turbinen finden sich weltweit in zahlreichen Bildbänden zu Themen der Technikgeschichte. Aber nicht mehr in Rheinfelden. Die Schweizer öffentlichen Körperschaften, die es sich vielleicht hätten leisten können, ein Museum daraus zu machen, waren nicht zuständig. Das Land Baden-Württemberg sagte, wir haben Besseres zu tun und Wertvolleres zu konservieren. Eine Schande, wie man irgendwann noch merken wird. Aber das merkt man ja jedes Mal erst, wenn das Kind ertrunken ist. (Hinterher wurde auch gleich ein binationaler Kraftwerkerkundungspfad am Rhein ausgeschildert. Das kam billiger.)

Als ich vor ein paar Jahren zuletzt in Rheinfelden war, wohin man in meiner Kindheit alle paar Tage für etwa anderthalb Stunden zu Fuß lief, um im Migros-Markt einzukaufen, damals hat es da so manches billiger und dennoch viel besser als in Deutschland gegeben und auch der Wechselkurs war günstig, beides kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen, als ich dann doch wieder mal da war und abends nach der schönsten Aussichtsbank auf einem Känzeli über der charakteristisch riechenden Strömung suchte, fiel mir eine Kleinigkeit auf, die ich nicht verschweigen möchte. Sie zeigt ganz gut, wie angenehm die Kleinstadtatmosphäre ungeachtet vieler Veränderungen noch ist. Im Aargauer Rheinfelden, und nur dort, gewiss nicht im größeren, deutschen Rheinfelden, gibt es mehrere öffentliche Toiletten. Für keine einzige muss Eintritt entrichtet werden. Immer gehen in allen die Wasserhähne und das Licht in der Nacht und immer ist genug Papier da. Und an den Kacheln sind keine Tags. Und nie sind die Lavabos verdreckt. Die ganze Nacht sind sie offen. Und nie liegt ein schlafender Alkoholiker drin. Das gilt im Januar genauso wie im August. Jetzt nennen Sie mir auf die Schnelle auch nur eine einzige Stadt in Deutschland, von der sie es auch so kennen!

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 16.06.2024. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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