Hans-Peter Tiemann

Ritschi rockt die EM

Ritschi rockt die EM

I.
Es passierte mitten in der Mathestunde. Als mein Handy wummerte, musste ich mich zwischen Bruchrechnen und Bundeskanzler entscheiden. Ich entschied mich für den Regierungschef, sprang vom Stuhl hoch und rannte nach draußen, während mir Herr Brune wütend nachrief: „Komm sofort zurück, Ricardo Bolte!“

Der Kanzler hatte die dumme Angewohnheit, mich immer zu unpassenden Zeiten anzurufen. Ich flüchtete auf die Toilette, wo er mir beichtete, dass er letzte Nacht von Nico Schlotterbeck geträumt habe. Er bat mich darum, den Dortmunder Abwehrspieler unbedingt beim nächsten EM-Spiel in die Startelf zu nehmen. „Lieber Ritschi, tu mir doch den Gefallen“, flehte er, „lass den Nico von der ersten Minute an spielen, bitte, Ritschi, der Junge hat’s wirklich drauf, hundertpro!“

Manchmal muss man auch einem Staatschef etwas abschlagen. Ich erklärte ihm meine Taktik in Grundzügen, schwärmte ihm von Jonathan Tah vor, entschuldigte mich hastig und legte auf, denn Brune stand fluchend vor der Tür und polterte: „Komm da raus, Ricardo Bolte, komm da sofort raus!“

Als der Mathelehrer mein Handy einkassieren wollte, wummerte es ein zweites Mal los. Auf dem Display blinkte „Lothar“, und ich wusste, dass Lothar Matthäus endlich dran war.
„Es ist absolut dringend, Herr Brune“, flehte ich, als er mich an der Jacke packte und zum Sekretariat schleifte.
„Bitte, der Lothar will mir sagen, wie es der Nase von Mbappé geht und wie der Schiri tickt, der unser nächstes Vorrundenspiel pfeifen wird!“ Brune nahm sich einen Anfall der übelsten Sorte und schimpfte: „Erst einmal wirst du erleben, wie ich ticke, du Flachpfeife!“

Der Lehrer trottete schweigend neben mir her. Dabei hörte ich es immer wieder knirschen. Alle wussten, dass sich Mathebrune, wenn er auf die Palme ging, in „Bröselbrune“ verwandelte und Kreidestückchen in seiner Hosentasche knackte. Er zerbrach sie zu immer kleineren Bröckchen , die er dann zu Kreidestaub zermalte.

Auf dem endlosen Weg ins Hauptgebäude versuchte ich es mit der „Lass-deinen-Mathelehrer-mal-mitreden-Masche“ und stotterte: „Ach, Herr Brune, was würden Sie
sagen, sollen wir Toni Kroos weiter nach hinten holen oder sollten wir ihn besser ins offensive Mittelfeld versetzen?“
„Ich würde sagen, wir sollten dich besser nicht in die Siebte versetzen!“ Brune kicherte über seinen Witz, bröselte weiter, und ich zitterte meiner Bestrafung entgegen.

An der Tür des Sekretariats klebte ein XXL-Poster, auf das jemand in Goldbuchstaben „Willkommen, Bundestrainer!“ gepinselt hatte. Rechts und links baumelten die
Girlanden vom letzten Schulfest, davor rutschte Hausmeister Wildgruber auf dem Boden herum und rollte schnell noch einen roten Teppich aus, den ich zusammen mit meinem Mathelehrer betrat.

Herr Direktor Vogelsang fertigte Bröselbrune knapp im Türrahmen ab, zischelte ihm „Sie Idiot!“ ins Ohr und führte mich freundlich lächelnd ins Chefzimmer, wo mir unsere Sekretärin, Frau Rösener, einen dampfenden Kakao mit Schokoplätzchen auftischte.
„Bitte bedien dich, Ritschi!“, raunte Vogelsang und fügte hinzu: “Wir haben es heute Morgen erst aus den Zeitungen erfahren.“
Dabei schob er mir die Blätter mit den knalligen Schlagzeilen hin, die ich kurz überflog: „Elfjähriger wird Bundetrainer!“ „Deutscher Fußballbund entscheidet sich für Ricardo Bolte!“ „Turnier mit Trainerneuling“ und „Ritschi rockt die EM – So packen wir das Endspiel!“
„Du sollst wissen, lieber Ricardo“, schmeichelte Vogelsang, „unsere ganze Schule ist wahnsinnig stolz auf dich! Stimmt doch, Herr Brune, oder?“
Der Mathelehrer, der immer noch kalkbleich im Türrahmen parkte und der keinen Schimmer hatte, welcher verdammte Film hier gerade gespielt wurde, zog seine weiße Hand aus der Hosentasche, ließ eine Ladung Kreidestaub hinterherrieseln und stotterte: „Wa…Wa…Wahnsinn!“

II

Angefangen hatte alles mit diesem läppischen Preisausschreiben „Kultige Jobs für coole Kids.“ Ich hatte mir damals im Sportgeschäft ein Paar neongrüne Torwarthandschuhe zugelegt und füllte an der Kasse die Teilnahmekarte aus. Die Frage lautete: „Wovon gibt es genau vier auf jedem Fußballplatz: a) Torpfosten – b)Vollpfosten?“

Aus eigener Erfahrung wusste ich, dass sich beim Fußball meist mehr als vier Vollpfosten auf den Rasen herumtrieben, also kreuzte ich „Torpfosten“ an und kriegte zwei Wochen später den Brief vom DFB: „Glückwunsch, Ricardo Bolte, ab heute bist du unser neuer Bundestrainer.“ Seitdem habe ich den Job an der Backe und muss erst einmal dafür sorgen, dass meine Jungs nun die EM im eigenen Land klarmachen.

In der zweiten großen Pause erfuhr es die ganze Schule. Direktor Vogelsang machte eine Durchsage, wünschte mir „Alles Gute für das große Turnier“ und ließ anschließend den Bläserkreis der Stufen 7 und 8 „We are the champions“ totblasen.

Zu Beginn der Biostunde drückte mir Frau Recknagel ein Fläschchen Bioplörre mit den Worten „Die habe ich selbst angerührt!“ in die Hand und fügte hinzu: „Wenn Thomas Müller mal wieder so’n böses Aua hat, reibst du ihn damit dreimal täglich ein, hörst du, Ritschi! Und grüß ihn bitte ganz lieb von mir!“

Da sie die Flasche auch selbst zugeschraubt hatte, tropfte mir das Zeugs wenig später schon durch den Ranzen und hinterließ eine fette Ölspur auf dem roten Teppich bis zum Sekretariat, wo sich Severin Franke mit seiner Sprücheklopfer-Clique aus der 7b aufgepflanzt hatte, um mir die Mannschaftsaufstellung für das Vorrundenspiel gegen Ungarn zu diktieren: „Schreib es mit, Bolte, aber wehe, du baust Bullshit!“
„Wenn er Leroy Sané auf der Bank versauern lässt, dreh ich ihm eigenhändig den Hals um!“, keifte Marvin Bramme und ließ seine Zahnspange böse blitzen.
Der bullige Frederic Sauerbrei drohte: „ Stell Manuel Neuer von Anfang an ins Tor oder wir entführen deine kleine Schwester!“
Da mir Emily-Constanze in letzter Zeit mit ihrem „Du Brudi, Bundestrainer ist doof!“- Genöle extrem auf die Nerven ging, hatte ich jetzt einen Grund mehr, Marc-André ter Stegen schon in der nächsten Partie zwischen die Pfosten zu stellen.

In der Großen Pause spendierte mir Lotti Wagner aus der 5b im Kiosk eine gemischte Tüte mit Weißen Mäusen und Liebesherzen und quengelte: „Bitte bitte, Ritschi, bring mir ein Autogramm von Flori Wirtz mit, ansonsten spreche ich zwei Wochen lang kein einziges Wort mehr mit dir.“

Ein paar Typen aus der Neunten steckten mir „Tipps fürs Achtelfinale“ zu, von den Fünftklässlern kriegte ich Namenslisten mit Elfmeterschützen, und auf dem Weg zur Sporthalle kam mir am Mittag der immer noch blasse Bröselbrune entgegen, der wohl immer noch dachte, er habe eine Fake-Durchsage gehört, dicke Kreidestücken knackte und zischelte: „Ich krieg dich, Bolte, verlass dich drauf, ich krieg dich!“

III

Im Gebäude wäre ich beinahe über Hausmeister Wildgruber gestolpert, der auf den Knien rutschte und dem roten Teppich ein Schaumbad verpasste, um ihn von meiner Ölspur zu reinigen.
„Du, warte mal, Ritschi!“, rief er mir nach, „Bist doch jetzt Bundestrainer.“
„Ja doch, Herr Wildgruber, was gibt’s denn?“
„Meine Frau fragt, ob du nicht ein paar Promis aus der Schlagerwelt oder ein Model vom Laufsteg ins Team holen könntest.“
„Wie bitte, Schlagerfuzzis und Models bei der Fußballeuropameisterschaft?“, rief ich entsetzt, und Wildgruber fuhr fort: „Kannst auch Comedians nehmen, ganz egal. Renate schläft nämlich sonst immer beim Fußball ein.“
„Ich weiß nicht, Herr Wildgruber“, antwortete ich verlegen, doch der Hausmeister ließ nicht locker: „Promis sind genau das Richtige für die EM. Wer heutzutage nach Australien ins Dschungelcamp geht, kann sich auch bei uns daheim auf den Rasen stellen. Überleg es dir, Junge…außerdem…“
„Außerdem was?“
„Außerdem hab ich noch einen gut bei dir. Siehst ja, wie ich mich hier quäle.“
„Ja, danke, Herr Wildgruber…“
„Von mir erfährt keiner, wer den Teppich mit der verdammten Ölspur versaut hat.“




IV

In der dritten Stunde schrieben wir eine hammerharte Mathearbeit bei Brune. Während er hinterm Pult kräftig Kreide knackte und argwöhnisch in meine Richtung spähte, zog ich vorsichtig mein Handy aus der Hose und drückte mich schnell durch den Posteingang, wo sich die Mails von Lothar Matthäus, Jürgen Klopp und Xabi Alonso stapelten. Ich schaltete das Gerät auf Stummbeben und schob es mir langsam unter den linken Oberschenkel.

Die ersten Aufgaben hatten noch Vorrundenniveau, dafür war Nr. 7 härter als ein Endspiel gegen Frankreich. Neben mir arbeitete Arnold Beckmann, das verklemmte Superhirn, seiner Einsplus entgegen. Ich wusste, dass er nichts gern teilte, vor allem nicht seine Lösungen. Trotzdem hämmerte ich ihm meinen Ellenbogen in die Seite und flüsterte ihm zu, mir den Rechenweg von Nr. 7 aufzuschreiben.

Kurz darauf kam sein gereimter Zettel: „Lass Heidi als Rechtsaußen kicken, dann darfst du bei Arnold spicken!“
Ich ließ mir von Arnold erklären, was er von mir verlangte, und war entsetzt. Da ich meine Mathenote aber nicht riskieren wollte, willigte ich erst einmal in seinen Deal ein. Nach einer halben Stunde drückte ich dem verblüfften Bröselbrune meine perfekte Arbeit in die Kreidehand und erledigte draußen eine entspannte Runde EM-Talk mit Xabi, Lothar und Jürgen.

Am Nachmittag hatte ich eine Verabredung auf dem Sportplatz. „Hallo Ritschi, schön dass du da bist!“ Direktor Vogelsang krümmte sich auf der Bank und versuchte sich aus einem rosaroten Trainingsanzug zu pellen, dessen knallenge Hosenbeine sich einfach nicht über die Fußballschuhe schieben ließen.
„Sag schon“, stöhnte er, „wie gefallen dir unsere Jungs?“ Dabei zeigte Vogelsang zur Aschenbahn hinüber, auf der sich ein Grüppchen älterer Herren in unsere Richtung quälte.
Als sie sich näher heranwalzten, erkannte ich das wippende Bäuchlein von Dr. Lampe, meinem Physiklehrer, an dem sich gerade der magere Leo Bender, Erdkundereligion, auf kalkweiß knochigen Beinen vorbeischob.
Ihm folgte Kunstlehrer Wittenberg, der ab und zu stehen blieb und jammerte: „Ich habe Seitenstiche, ich habe schreckliche Seitenstiche!“

Ein paar Meter von uns entfernt japste Mr. Ackers das Gras platt. Sein Gesicht, aus dem die Augen weit hervorquollen, war so rosarot angelaufen wie Vogelsangs Hose. Der Direktor zerrte an den Reißverschlüssen und schwärmte: „Meine besten Kollegen, gestandene Fußballer durch und durch.“
Mr. Ackers röchelte im Gras. Ich staunte, und Vogelsang fuhr fort: „Knallhartes Training, allesamt begabte Bengel!“



Was das Lehrergrüppchen hier trieb, war eher „betreutes Bummeln.“ Lampe und Bender hatten uns inzwischen erreicht und saugten sich an übergroßen Wasserflaschen fest.
Vogelsang killte den Reißverschluss mit einem „Ratsch“ und blickte voller Erwartung zu mir hoch: „Du darfst dir drei von uns aussuchen, Ritschi!“
Ich verstand nicht und fragte nach: „Wie meinen Sie das, Herr Direktor?“
„Wir möchten gern,“ erklärte der dicke Lampe, „dass du drei von uns mitnimmst zur EM!“
„Auf die Tribüne?“
„Auf den Rasen natürlich. Darfst sie dir aussuchen. Wenn wir bis dahin noch ein wenig trainieren, sind wir topfit für die Nationalelf..“
Leo Bender saugte immer noch am Wasser und wankte, als könne ihm jetzt nur noch eine Bluttransfusion helfen.
Ich protestierte: „Aber…wie stellen Sie sich das vor, Sie sind doch gar nicht..“
„Du meinst, gar nicht …in Form?“, fuhr der Doc dazwischen.
„Es ist ja auch eher ein Geschäft..“, stöhnte Ackers unten im Gras.
„Heutzutage nennt man das wohl eine „Win-win-Situation“, flötete Vogelsang: „Du fliegst nicht von der Schule und wir fliegen dafür zum Endspiel nach Berlin.“

Die Lehrer grinsten. Ich ging im Kopf die Liste meiner Verfehlungen aus dem letzten Halbjahr durch: Da war das läppische Schuleschwänzen an den verflixten Montagen, die paar gefälschten Unterschriften unter den Klassenarbeiten und die angebliche Sachbeschädigung von Brunes Toyota, nur weil mein Skateboard beim Kickflip in seinen Kotflügel gekracht war. Soll er seinen Wagen doch demnächst woanders parken...
„Einverstanden, Herr Vogelsang!“, murmelte ich zögernd, sie fielen sich um die Hälse, Mr. Ackers erwachte aus dem Graskoma, und die alten Herren grölten im Chor: „Wir fliegen zur EM, wir fliegen zur EM!“

Den Rest des Tages verbrachte ich mit Leonie aus der 6a bei Luigi im Eiscafé. Sie rechnete mir über einem Stracciatellabecher vor, dass wir jetzt schon seit sieben Tagen, dreizehn Stunden und acht Minuten miteinander „händ-in-händ“ gingen. Sie
wäre auch gern mitgeflogen, müsse aber leider zu Hause bleiben und ihre Wüstenrennmäuse versorgen.
Dann musterte sie mich mit ihren schwarzbraunen Scheinwerfern und flüsterte: „Oh Ritchi, ich hoffe, du kennst meine Gefühle für dich…“
„Ja doch, Leonie!“, knurrte ich und grübelte, wen ich im nächsten Spiel ins Tor stellen könnte.
„Rate mal, wen ich außer dir extrem niedlich finde…“
„Sag bloß, Severin aus der Siebten?“
„Unsinn, ich meine, äh..“ Sie druckste noch eine Weile herum und lispelte dann: „Ich nenne ihn Flori, er ist total süß, kann super singen und bestimmt auch Fußball spielen. Bitte, bitte, lass Florian S. bei der EM mitspielen!“
„Ja, aber…“

„Ich kenne dich Ritschi. Du kannst mir nichts abschlagen, oder?“
Ich flüchtete aus dem Eiscafé, packte meine Koffer und nahm ein Taxi zum Flughafen.

V

Im Stadion jubeln mir die Fans zu. Schnell verteile ich links und rechts Autogramme, halte meinen Kopf für ein paar Selfies hin und hocke mich auf die Trainerbank. Gerade sind die Franzosen eingelaufen, drüben macht sich meine Elf auf dem Rasen warm.

Jetzt der Anpfiff: Herr Bender, Erdkundereligion, quält sich im Rückraum und soll heute Kylian Mbappé ausschalten. Helene Fischer, die auf Stöckelschuhen ins Mittelfeld dribbelt, wird Antoine Griezmann bewachen.

15. Spielminute: Angriff über die linke Seite. Heidi Klum schiebt den Ball lässig zu Toni Kroos, der schlägt einen Traumpass zu Direktor Vogelsang.
Unser Chef lässt drei Franzosen aussteigen, dann lupft er den Ball über den Kopf von Konaté zu Mario Barth. Der Comedian setzt zum Fallrückzieher an, landet aber krachend auf dem Hintern.

20. Spielminute: Mbappé knallt aus 20 Metern aufs Tor, unser Kanzler hechtet ins linke Eck und lenkt den Ball mit den Fingerspitzen ins Toraus. Jetzt geht alles ganz schnell: Ecke Griezmann, Dembélé köpft unbedrängt von Rüdiger zum 1:0 für die Franzosen ein.
Auf mein Zeichen steigen Bibi und Tina von ihren Pferden und machen sich hinter der Seitenlinie warm…

30. Spielminute: Toni Kroos bedient Florian Silbereisen, der hämmert den Ball aus 20 Metern unhaltbar ins Tor der Franzosen. Das Stadion bebt.
Plötzlich drängelt ein Fan von hinten an die Trainerbank, beugt sich zu mir herunter und ruft mir zu: „Perfekt gecoacht, Ricardo Bolte, bist ein ganz Großer!“
Als er mir auf die Schulter klopft, lässt mich eine Kreidewolke erst husten und dann jubeln.


 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 18.06.2024. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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