Karl-Konrad Knooshood

"...soll st..." (Zitate 38 bis 46)

"HÖCKE soll sterben der dumme Nuttensohn. Und die hässliche Fotze auch direkt"

(überhaupt nicht polemischer, entspannt antiaggressiver TWITTER/X-Nutzer TOBI (@Tobi52213757) am 19.04.2024 im Zuge eines Auftritts der jungen AfD-Abgeordneten MARIE THÉRÈSE KAISER und des während dieser Zeit laufenden Prozesses gegen HÖCKE wegen einer vermeintlichen "Nazi-Parole")

 

Auch wenn Herr TOBI wenig bis gar nichts von Zeichensetzung versteht (weder setzt er ein Komma vor dem Wort "der" noch einen Punkt nach dem zweiten Satz. Immerhin beweist der (junge?) Mann (?) oder das sonstige menschliche Wesen (wer genau hinter diesem Pseudonym steckt, ist bislang ja unbekannt) eine kleine Pinte Originalität: Statt des üblichen "Hurensohn" (abgekürzt gern: →Huso) kommt der irgendwie "falsch" wirkende Terminus "Nuttensohn" zum Einsatz. Wie häufiger in →linken bis →Antifa-Kreisen wird gern mit Gewalt oder dem Tod gedroht, gern indirekt.  "soll sterben" ist ja weniger wahrscheinlich justiziabel als eine direkte "Ankündigung" (siehe auch: →Ankündigungslord). Gern wird mit Adjektivattributen gearbeitet: In keinem Satz darf ein solches fehlen. HÖCKE wird sogleich als "dummer" (Sohn einer Dirne) betitelt, obwohl man diesem hochgradig →umstrittenen Manne durchaus alles Mögliche vorwerfen, unterstellen und nachsagen könnte oder von ihm halten, was man denn will, aber: dass er dumm ist, ist erkennbar faktenwidrig. Die Frau wird natürlich als "hässliche" Fotze bezeichnet, was natürlich ein übler, despektierlicher Ausdruck ist! Einer der schlimmsten! Zwar verwende ich ihn auch gerne, geschlechterunabhängig, für besonders fiese, widerwärtige, charakterlose und bösartige →Menschen, doch grundlos gegenüber harmlosen Frauen, die in einer →demokratischen →konservativen Partei sind, ist dieser Ausdruck doch unangebracht. Die →Verrohung des →Diskurses, die man immer der →AfD vorwirft, ist ein langjährig bekanntes Phänomen, das vielfach eher aus →linken und →Normie-Kreisen bis hin zu →Wokies stattfindet. Der Tonfall, der gegenüber der AfD und ihrem Haupt-"Dämon" HÖCKE angeschlagen wird, ist ein immer wieder schlagender Beweis dafür, wo die wahren →Nazis unserer Zeit hocken und wer sie sind. Ich wünsche dem guten Sir TOBI viel Glück und alles erdenklich Gute – und eventuell auch mal eine kleine Hausdurchsuchung wegen dieses lächerlichen Vorwurfs der →"Hassrede", zur Abwechslung mal aus einem guten Grund statt übertriebener Reaktionen auf harmlose polemische Ausfälle nach zu viel Weizenbier…YY

 

"Sounds good, never gonna happen…"

(DONALD J. TRUMP, Präsidentschaftskandidat 2015-16, US-Präsident von 2016 bis 2020, Präsidentschaftskandidat 2024, →umstrittener Unternehmer, →Politiker und Lebemann, schillernde Figur, mal derber Kerl, mal durchaus charismatischer konservativer Machertyp von den US-Republikanern, also der konservativen Partei im Zweiparteiensystem der USA)

 

Der unbändige, maßlose Krankhaft-Hass, der Herrn TRUMP entgegengeschleudert wurde, die von blutrünstigen Formulierungen, Gehässigkeiten und ekelhaften Verleumdungen triefenden Artikel, Reportagen und →linken →Podcasts, die "Comedy"-"Satire"-Aktionen wider TRUMP (man denke nur an die Schickse mit der Nachbildung eines blutig abgetrennten TRUMP-Kopfes) taten ihm natürlich Unrecht.

 

Denn der Mann, der sich tatsächlich gelegentlich leicht vulgär präsentierte und die sprachliche Direktheit der politisch fein ziselierten →Aal-Schleimerei und Lüge vorzog, war durchaus nicht der Lügner, als den man ihn – nur bei denkfaulen →Normies erfolgreich – unablässig bezeichnete. Auch war er ein solider US-Präsident, der – oh Wunder! – einige seiner Wahlversprechen sogar wahrmachte! Sowas geht natürlich bei einem modernen →Politruk nicht, zumal aktuelle Konzepte dahingehend sind, das Volk von vorn bis hinten 24/7 zu bescheißen.

 

Abgesehen davon, dass keine einzige "Satire"-, Kabarett- oder Comedy-Sendung weltweit ohne ständige Erwähnung dieses Namens auskam, auch aus unpolitischen Podcasts wie dem das Serien-und-Film-Franchise STAR TREK thematisierenden "Trek am Dienstag" ohne dämlichste TRUMP-Witze und aberwitzige Herleitungen billigster Art auskam, gab es einige legendäre Aussprüche tieferer Wahrheit von Herrn T. – nicht immer nur im negativen Sinne.

Der vorliegende Spruch, den er bei einer seiner zahlreichen flammenden Reden im US-Wahlkampf 2016 von sich gab, der übersetzt schlicht "Klingt gut, wird aber nie(mals) passieren…" bedeutet, ist jedoch eine breite Watsche mitten in die selbstgefällige Hackfresse unserer →Mainstream-→Wokeness-→Schickeria, in das Antlitz jener linkspolitischen Kaste, die die ganze →Westliche Welt mit ihrer Grütze, ihren albernen bis irrealen Idealen überschüttete. Nichts anderes nämlich bedeutet er, als dass die großen, hochtrabenden Pläne der →Globalisten und ihrer willfährigen weltweiten Regierungshelfer auf dem Weg zur →NWO an den schroffen Riffen der →Realität sowie Realpolitik krachend zerschellen.

 

Wann immer irgendein →NGO-→Aal, ein →Cuckservative-→Politiker Marke →CDU, ein "Wirtschaftsweiser" oder anderweitiger →"Experte" dummes Zeug labert, seine tollkühnen Visionen für eine Zukunft hat, die allein schon aufgrund vorherrschender Grundparadigmen unmöglich eintreffen kann, kann man diesen Spruch bringen. Passgenau in jeden stupiden Vollhonk-Satz à la "Die Flüchtlinge werden später die Renten der PEGIDA-Demonstranten zahlen!" oder "Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold!" oder "Die Flüchtlinge werden für ein neues Wirtschaftswunder sorgen" (alle Sätze paraphrasiert, ungefähr im Sinngehalt wiedergegeben) oder sonstige Mythen über sog. "Flüchtlinge" alias →Migras, die geradezu apokalyptisch beschriebenen Folgen des →Klimawandels oder die irrige Annahme, →Gendern mache die Welt gerechter und dass man mit →antiweißem →Rassismus, nett verpackt in →Intersektionalismus – die Reihe ist endlos. Wenn also wiedermal der →linkswoke Wunschtraum auf die Realität trifft, die →SHLOMO FINKELSTEIN einmal als "(stellt euch mal) eine fette, hässliche Gestalt (vor), die unablässig auf Euren Träumen herumtrampelt" beschrieb, passt dieser kurze Spruch des wesentlich weiseren TRUMP als man es ihm gemeinhin nachsagt.

 

Also, liebe Kinder: Wenn das nächste Mal irgendein →woker Witzbold und →Multikulti-Fetischist Euch mit den ach so "wunderbaren" 'Segnungen' der →vermeintlichen →Vielfalt oder mit dem in der Menschheitsgeschichte in jeder Inkarnation schiefgelaufenen →Ideologie des →Sozialismus auf die Nerven geht, schleudert ihm diesen Satz entgegen! Er bringt es perfekt auf den Punkt, was man den geisteskranken, irren Spinnern unserer Tage, die leider all-überall die Machtpositionen und einflussreichen Posten innehaben, nicht oft genug in die Birne eingravieren könnte: Werdet endlich Freunde der Realität! Abonniert Euch ein auf realistischen Annahmen fußendes Selbst- und Weltbild und schaut, was machbar ist und was nicht! "Klingt gut, wird nie passieren" ist einfach der ultimative Satz, um die Wolkenkuckucksheim-Träumereien ein für alle Male zu beenden, jedenfalls in einer fruchtlosen Diskussion mit wenig bis gar nicht satisfaktionsfähigen Themen, bei denen sich zeigt, dass die →konservative Deutung die einzig funktionale ist, bei denen klar wird, wie sehr →basiertes Denken funktioniert. YY

 

"Du als weiße Frau hast hier eh nichts zu sagen!"

(17. Mai 2024, antiweißer Rassismus-Eklat: Anonyme schwarze Jurorin beim Internationalen Literaturpreis gegenüber den Mitjurorinnen JULIANE LIEBERT und RONYA OTHMANN geäußert)

 

Die Verschärfung des Umgangstons jenseits wohlfeiler →Feuilletons der →FAZ oder →ZEIT, jene vielfach als →"Verrohung des →Diskurses" gescholtene Sache, ist auch in höheren akademischen Weihegraden angekommen. Die Gebildeten und Geistedlen unseres ex-schönen Landes sind mit der →politischen Korrektheit, die sie wiederum per →Wokeness-Applikationen allerorts selbst konterkarieren, vollends am Ende, wenn es um die →Opfer-Hierarchien und →Opferpyramide geht. Auf der stehen →weiße →Menschen (insbesondere →alte weiße Männer) nicht nur unter →Generalverdacht, für alles →Böse auf der Welt verantwortlich zu sein, sondern werden auch als "Unterdrücker-Rasse" ständig heruntergemacht. Ein großer dominanter Raumgewinn findet in allen Orten, auf allen Ebenen des Zusammenlebens im →#Zusammenland statt – und zwar von →bunten →Multikulti-→Minderheiten ethnischer Art (also alle außer Weiße) gegenüber Weißen und →Deutschen. Dass jedoch nicht nur besagte "alte weiße Männer" im Fadenkreuz der →woken Kulturvernichter-→Schickeria stehen, mussten zwei Jurorinnen in einer wichtigen Preisverleihungsjury (nämlich der des Internationalen Literaturpreises) schmerzlich erfahren: Eine schwarze Frau, eine →POC also, giftete in ihrer rassistischen Art die beiden an, als sie sich zu einem Thema eines von einer schwarzen Person verfassten Buches und das Pro und Contra etwaiger Preiswürdigkeit äußerten, sie seien ja "nur" weiße Frauen: "Du als weiße Frau hast hier eh nichts zu sagen!", fotzte die freche →Negerin herum – und offenbarte damit (ungewollt?) die neue Hackordnung, den – wenn man so will – neuen Herrschaftsanspruch der zunehmend in diesem Land sich ausbreitenden migrantischen Noch-Minderheiten.

 

Mit hinein in diese krasse Äußerung fällt der für POC-Menschen längst zur Selbstverständlichkeit gewordene, Hardcore-→woke, schamlose Anspruch, dass sich Weiße nicht zu Befindlichkeiten Schwarzer zu äußern haben. Dieses ekelhaft diskriminierende Prinzip wird immer mehr auch auf sämtliche anderen Lebensbereiche angewendet, was die →Wokeness selbst unter überzeugtesten →Normies zunehmend zum verhassten Element des täglichen Lebens in der Bundesrepublik macht. Ein paar Beispiele, nicht nur in Deutschland: Bei der Zeichentrickserie SIMPSONS (läuft bereits seit 1989, in bislang 35 Staffeln, Stand 2024) sollen die ethnisch nichtweißen Figuren, wie etwa der indisch-stämmige Lebensmittelladenbesitzer APU, nicht mehr von weißen Synchronsprechern (im US-O-Ton) gesprochen werden, sondern zwingend von einem POC. Ähnliches hat man schon in Bezug auf Behinderte, Migranten und andere Minderheiten gesagt oder gewünscht: Weiße dürfen und sollen nicht mitreden, schon gar nicht, wenn es um die (möglichen) Befindlichkeiten nichtweißer Menschen geht! Was früher doch die ähnlich wie die magischen →Menschenrechte (die immer dann besonders gelten, wenn mal wieder ein →Asylant ein Mädchen niedergemetzelt hat, damit der Mistkerl dann nicht abgeschoben wird, während sein →Opfer nicht so wichtig war) hochgejazzte "Empathie" war, sich in die Probleme anderer hineinversetzen zu können und über diese zu sprechen, um Lösungen zu erarbeiten, gilt heute als inakzeptables "arrogantes" Verhalten von →White Privilege. Übrigens ähnlich wie die früher von Interesse am Fremden und Exotischen bekundende potenzielle Gesprächseinstiegsfrage "Woher kommst du?", die inzwischen als mindestens "unsensibel", im Zweifelsfall als →rassistische →Hassrede gilt. Dieser kleine, patzige Wutausbruch einer hasserfüllten schwarzen Frau, einer sich offenbar genervt und "bevormundet" vorkommenden Negerin, ist nicht nur ein Armutszeugnis für sie selbst mit ihrer →antiweißen →Intoleranz, sondern zugleich ein dreistes Verweisen Weißer auf ihre "billigen" Plätze.

 

Die Frage ist wirklich, ob MARTIN LUTHER KING diese Verhaltensweisen gefallen hätten. Was hätte der Bürger- und Menschenrechtler zum Beispiel zu diesem einen afrikanischen Professor in Deutschland gesagt, der seinen →antiweißen →Rassismus auch in einen passiv aggressiven Satz widerwärtigster Sorte verpackte und vielfach von weißen Kollegen umgeben ist? Nun, wir alle werden ihn nicht mehr fragen können, denn traurigerweise beendete ein feiger, abscheulicher Mordanschlag auf ihn bereits in den 60ern sein Leben. Meines fragmentarischen Wissens jedoch, war er ein Befürworter des gleichberechtigten Lebens aller Rassen miteinander oder zumindest nebeneinander, "I have a Dream!" wiederholte er häufiger in einer seiner berühmten Reden. Dabei bin ich mir relativ sicher, dass er niemals gemeint hat, dass Schwarze/→Neger/→POC sich jetzt als die neuen "Könige" über die Weißen aufschwingen und diese runtermachen sollen! Umgekehrt natürlich auch nicht! Die Sklaverei ist – in der →Westlichen Welt, in islamischen Ländern wie Katar existiert sie durchaus noch – seit über 100 Jahren abgeschafft – und die Gleichberechtigung der Rassen wurde in den späten 1960ern und frühen 1970ern allmählich etabliert – niemand muss mehr unter einem "strukturell rassistischen" Staat leben und leiden! Die Ressentiments, Hassgefühle und Kompensation eigener empfundener Minderwertigkeitskomplexe durch Abwertung der Weißen, sind unwürdig und nicht zielführend. Die Bitterkeit längst vergangener Zeiten und verstorbener Generationen in Animositäten gegen die aktuelle (weiße) →Mehrheitsbevölkerung in westlichen Ländern (jetzt also auch besonders krass in →Deutschland) ist eine sinnfreie, unselige Mischung aus Racheattitüden des alttestamentarischen Gottes, der mehrere Generationen seiner "Feinde" ausrotten wollte – und einer Art "Sippenhaft(ung)", wie sie etwa bei den historischen →Nazis und →Kommunisten üblich war. In welche geistige Nachfolge sie sich bringen, ist solchen Leuten oft nicht bewusst. Was kann man auch schon von Besessenen erwarten? YY

 

"Impfen bis die Nadel glüht"

(ROBERT HABECK, talentloser Kinderbuchautor, Berufsdilettant, arroganter Kerl und stets von einem teuren Fotografen, aus Steuergeldern finanziert, versteht sich, perfekt in Szene gesetzt – bedauerlicherweise unser Wirtschaftsminister seit 2021, am 17. November 2021)

 

Es macht mich übrigens regelrecht rasend, dass auch aus meinem Brutto-Abzug (den Steuern), mag er auch noch so gering sein, immerhin mehr als ein Viertel meines Einkommens, eine unsägliche Verfilmung ("auf RTL-II-Niveau", wie ein bedeutendes Mainstreamblatt es nannte) eines HABECK-Kinderbuchstoffes verwirklicht werden konnte. Nur ein Beispiel für die gigantische Steuergeldverschleuderung unserer verschwenderischen Regierungsgurken, die in ihrer →(spätrömischen) Dekadenz keine →Grenzen kennen! Und wofür? Für ein wertloses →Machwerk der Kinderliteratur, das eine "moderne", klimamoralische Adaption von STORMs "Der Schimmelreiter" inklusive →"The Message", →linksgrüne Geschmacksrichtung!

 

Doch genug von den Eskapaden unseres offensichtlich im Geld schwimmenden "Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen"-HABECKleins, zurück zu seinen salbungsvollen, schwülstigen Satzkompositionen: Auf dem Höhepunkt der →Corona-→Plandemie, als dem ganzen Volk eine →Impfung nahegelegt werden sollte, die wie russisches Roulette war, kam es zu diesem Satz. Sämtliche der viel zu eilig entwickelten und unter fragwürdigen Umständen zugelassenen Impfstoffe wiesen von Person zu Person unterschiedliche Ausprägungen von Nebenwirkungen auf – und verursachten inzwischen bei vielen Tausend Bürgern allein hierzulande erhebliche, bleibende Schäden (siehe auch: →Spätfolgen/Nebenwirkungen).

 

Der selbstverständlich auch zu der Zeit eine "Impfpflicht" befürwortende ROBERT HABECK, forderte eine flächendeckende "Immunisierung" gegen das →Covid-19-Virus, wobei ihm dieser verblödete Satz über die Lippen wanderte. "Bis die Nadel glüht", jaja. Fanatismus in vier Wörtern, dessen Halbwertszeit sich längst erschöpft hat. Jetzt, einige Jahre später, dürfte sich der stets hipsterbärtige Halbgepflegte für seine unbedacht dämliche Äußerung schämen, wenn er redlich wäre. Wenn diesem AL nicht schon alles gänzlich scheißegal wäre und er sowieso nur seine komfortable Situation genießt. YY

 

"Transfrauen sind Frauen!"

(LISA PAUS, Ministerin des Bundes für Familie, Senioren, Frauen und Jugend,  am 30. Juni 2022 bei der Bundespressekonferenz zur "Vorstellung des Eckpunktepapiers zum Selbstbestimmungsgesetz" auf folgende Frage eines Reporters: "Wie wollen Sie für das Sicherheitsgefühl von Frauen sorgen, die sich in manchen Räumen - Umkleidekabinen, Sauna – unsicher fühlen, wenn Menschen, die bisher Männer waren, diese Räume betreten?")

 

Im "schönsten" Sinne der →Basta-Politik einer ANGELA →MERKEL (von der ollen →Rautenf***e lernen, heißt anscheinend siegen lernen) bügelte die große Dame des Bundes für das "Gedöns"-Ministerium schlechthin, Frau PAUS, selbst nicht gerade die femininste Aura verbreitend, "souverän" die relevante Frage eines Journalisten ab. Selten geworden, dass ich Journalisten in Schutz nehme, doch diese Frage, ob es nicht zu Problemen kommen könne bzw. "Frauen sich unsicher fühlen" könnten, wenn (erkennbar) biologische Männer in frauliche Schutzräume und intime Räumlichkeiten vordringen dürfen, wenn sie sich als "Frau" fühlen, ohne eine zu sein, war berechtigt.

Das dann 2024 leider in Kraft getretene "Selbstbestimmungsgesetz", das von der Regierung unisono als →heißer Shice und womöglich etwas wie "das geilste Gesetz aller Zeiten" hemmungslos abgefeiert wurde, zeitigt schon jetzt einige kleinere Nachspiele.

Zu einer Zeit, als bereits aus den →USA, leider einem Vorreiter ungünstiger Entwicklungen auch hier, quasi der große →Kultur-→Influenzer, unschöne Vorgänge bekannt wurden, etwa als es zu →Vergewaltigungen und/oder Schwängerungen →transsexueller Häftlinge (die sich für Frauen hielten) an weiblichen Mithäftlingen gekommen war, wollte die →AMPEL-Regierung sich ein besonders fragwürdiges Denkmal setzen. Das Gesetzes-→Machwerk sollte um jeden Preis →salonfähig gemacht werden, koste es was es wolle und egal, wer darunter leiden könnte. Die simple Faktenlage, dieser Punkt, an dem wiederholt die schäbige, scheußliche und potthässliche Monsterkreatur namens →Realität in die Fisimatenten bekloppter →linksgrüner →Wokies-Wirrköpfe stampfte, dass außerhalb irgendwelcher monströsen FRANKENSTEINS-MONSTER-Experimente mit bizarrsten Resultaten kein Mann eine Frau sein, geschweige denn werden kann und umgekehrt, beirrte Frau PAUS' Hirn in keinster Weise.

 

Gemäß der Logik, dass wahr sei, was man für wahr hält, ging sie in den →EOD-Modus über. Für sie als arrogante Politikerin des Volksverächter-Schlages war das "Problem" damit beendet, die Frage "sachlich korrekt" beantwortet. Dass noch so gut "getarnte" Männer – mit und ohne Pimmel – sich in Frauenkleider pressen und zu wandelnden Zombie-Karikaturen von Frauen werden (nicht gerade ein Kompliment an die holde Weiblichkeit biologischer de-facto-Frauen), solche Personen wie →GEORGINE KELLERMANN oder →TESSA GANSERER erhalten jetzt sogar begehrte Frauenplätze, wegen der →Frauenquote. So schließt sich der Kreis aus Scheiße wiedermal. Bleibt natürlich nur noch zu sagen, dass Frau Holle…äh Frau PAUS Unrecht hat. Wann werden Politiker der →Altparteien mit dieser Mischung aus Realitätsverleugnung, Problemignoranz und Arroganz aufhören? YY

 

„Natürlich gehört der Islam zu Deutschland, und natürlich gehören Muslime zu Deutschland. Und ich finde, darüber können wir ganz schön froh sein. Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun hätten.“ (Katrin Göring-Eckardt, Verwirrte und GRÜNE oder geistig herausgeforderte GRÜNE, Schwafel-Tussi, Viel-Erzählerin [wenn der Tag lang ist] und jetzt in einem der "Gedöns"-Ministerien (frei nach GERHARD SCHRÖDER) für irgendwas tätig)

 

Die totale Absolutheit dieses Satzes, die im Brustton der Überzeugung deklariert und deklamiert wird, ist schon an dreister Chuzpe nicht zu überbieten! In typischer Basta-Attitüde metastasiert der →Bullshit-Erreger und lässt den rhetorischen Koprophagen-Gletscher kalben. Schlecht geklaut vom Ex-Bundespräsidial-Darsteller und schon als Minipräsi von Niedersachsen (das arme Bundesland!) dilettantisch worttorkelnden →Aal respektive Lackaffen CHRISTIAN WULFF (mit zwei F wie bei "einen an der Waffel"), wurde dieser Wortmüll munter unters Volk gestreut.

Diese Sentenz, "Der Islam gehört zu Deutschland", ist in der Tat einer dieser Sätze, die wunderschön (inklusiv) klingen, wenn man nicht über sie nachdenkt.

An seiner inhaltlichen Tiefe, die der eines künstlich angelegten Gartentümpel hinterm Einfamilienhaus entspricht, kauen sog. "Experten" seit gefühlten Ewigkeiten herum.

Wie bereits →SHLOMO FINKELSTEIN konterte: Die wichtigere Frage sei doch: "Sollte der Islam zu Deutschland gehören?" Der →SCHATTENMACHER ging sogar noch einen Schritt weiter und kickte den springenden Punkt gekonnt über die Torlinie: "Ja, der Islam gehört zu →Deutschland – und zwar als etwas, das überwunden werden muss!" Ehe ich mit meiner →Meinung auf die vermeintliche "Friedensreligion" eingehe, schließe ich mit einem allgemeineren, nicht auf den →Islam beschränkten Satz von →MICHAEL SCHMIDT SALOMON: "Lasst schlechte Ideen sterben bevor Menschen für sie sterben!" Dem kann ich mich nur anschließen.

 

Der Islam ist dabei die so ziemlich schlimmste und unserer →FDGO vollkommen zuwiderlaufende, in jedem Jota widersprechende und faschistoide Scheißideologie. Zudem handelt es sich um eine →Religion, die gerade im spirituellen Bereich lächerlich unterentwickelt ist. Sie richtet sich vordringlich an relativ dumme Menschen unterhalb des Durchschnitts-IQ von 100, und zwar in etwa 80er-IQ-Inhaber. Ihr straffes, festes und auf reine Intoleranz gegenüber allen Anders- und Ungläubigen und im Grunde menschenfeindlich konzeptioniertes Regelwerk, das nur dazu dient, unzivilisierten Wilden ein paar Grundprinzipien des menschlichen Zusammenlebens näherzubringen, ist archaisch bis mittelalterlich, zumindest in einer sehr vergangenen Zeit verhaftet.

Leider beginnt sich diese faschistoide "Religion" auszubreiten. Da sie von Anfang an auf Eroberung ausgelegt ist, wird ihr Gefahrenpotenzial offenbar.

Nun, die reine Lehre an sich, der Islam, wie er durch →Koran, →Hadithe(n) und weitere schriftliche Hinterlassenschaften von MOHAMMED gelehrt wird, gehört ganz gewiss nicht zu Deutschland – noch zu einem anderen nichtislamisch geprägten Land der Welt. Zu den über 50 mehrheitlich oder gänzlich islamisch regierten und konstruieren Staaten mag er "gehören", doch die aufgeklärten, säkularen Staaten der →Westlichen Welt sind allenfalls sehr christlich und ein wenig jüdisch geprägt, somit gehören Christen- und Judentum zu ihnen, nicht jedoch der Islam! Er war hier jahrhundertelang nicht heimisch (die iberische Halbinsel bildet eine unrühmliche Ausnahme, auf ihr bestand vor einigen hundert Jahren zeitweilig ein Kalifat) und wird es auch nicht werden, nur weil seine Angehörigen (→Islamangehörige) jetzt in Massen nach Deutschland einwandern, hier leben und sich und ihren Glauben vermehren! Mit dem zweiten Satzteil "und natürlich gehören Muslime zu Deutschland" liegt Frau KGE also kategorisch gar richtig!

 

Mit dem zweiten Satz hingegen wird sie zur richtigen Wunschtraumwandlerin und kriegt feuchte Stellen in ihrem Unterhöschen: "Und ich finde, darüber können wir ganz schön froh sein". Beobachtet man das selbstherrliche, nicht regelkonforme und ausbreitend dominante Verhalten vieler Muslime, hört man sich die Hass- und Hetz-Reden vieler Islamprediger an, beachtet man die schamlose Erwartungshaltung, überall Moscheen gebaut zu bekommen und die übergroße Rücksichtnahme auf islamische religiöse Befindlichkeiten (und nur, exklusiv diese),  nicht nur während des Ramadan, hört man von milden Gerichtsurteilen für islamische Straftäter und berücksichtigt dann auch noch, dass wir unter absurden →Hass- und →Hetze-Paragraphen stehen, die sogar die normal-formale Sachkritik am Islam unter Strafe stellt (→Islamophobie, →antimuslimischer/antiislamischer Rassismus) – ja, dann "freut" man sich doch wie Bolle, solche Leute in den staatsbürgerlichen Reihen zu haben! Nicht sonderlich demokratieaffin sind sie, die lieben Herren (weniger die Damen) →Islamangehörigen. Ja, wir können "froh" über diese "Bereicherung" sein. Das Märchen von der großen →"kulturellen Bereicherung", das einige unserer →Politruks in ihrer Verlogenheit immer noch zu erzählen wagen, ist auch so ein →Bullshit-→Narrativ, das man nur mit dem Satz "Sounds good, never gonna happen…" des DONALD J. TRUMP abschmettern kann. Die Illusionen werden erst im dritten Satz der Frau KGE perfekt, der die Absurdität und das Abgehobene politisch Verantwortlicher des "neuen" Typs auf den Punkt bringt. Mit der geistig schlichten Kretin-Formel "Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun hätten", die eine beeindruckende Realitätsferne freilegt, haut die regelrecht zynische Granddame voll in die Magengrube! Jaja, in der Tat: Wer könnte sich noch eine friedliche und ruhige Bundesrepublik ohne verfluchte Ehrenmorde, Messermänner mit "Einwanderungsgeschichte", Gruppenvergewaltigungen, islamischen Terrorismus und Fanatismus vorstellen? Wer könnte noch "ohne" sowas leben?

 

Da erkennt man sie wieder, die politischen Scharlatane, die selbst im Rausch ihrer Macht, fernab aller Probleme, die sie hervorgebracht haben mit ihrer Katastrophen-Desaster-Basta-Politik, residieren und ihre dämlichen, weltfremden Arschfotzensprüche aufs Volk schmeißen wie Karnevalsjecken Kamellen in die Menge! Nur darauf kommt es an, nur das ist es, worum es den KGEs, BAERBOCKs und HABECKs, den SCHOLZ-Köpfen und fetten LANGs dieser Gesinnungsbananenrepublik geht! Sie wollen weiterhin ihren →"bunten" scheiß →Multikulti-Freizeitpark haben, um sich richtig schön exotisch fühlen zu können! Während wir hier einen kulturellen Niedergang inklusive kultureller Verwerfungen erleben, derweil wir von islamischen Kulturkreisen immer mehr gefickt werden, sich unser Land in ein Stück →Kalifat und zuvor ein Woke-Dystopia entwickelt, thronen die selbstherrlichen Nutznießer wie fette Maden im dicksten Räucherspeck über allem und genießen die Show! Eine Überlast baut sich auf, die Überlastung ist längst da – und das alles ist etwas, das einfach nur schäbig zu nennen wäre! Ich spucke aus vor diesen schlechten Menschen mit miesem Charakter! YY

 

"Machen Se eine Therapie!"

(BJÖRN HÖCKE, Thüringer AfD-Spitzenkandidat auf einer Parteiveranstaltung am 18. Januar 2024, am Rande zu einem Journalisten der ZDF-Sendung "Kontraste" auf dessen Nazivorwurf-Sentenz hin) 

 

Der →Nazi-→Strohmann steht wie eine gigantische Nummer 1: Wie ein vorsätzlich inkompetenter Koch, der seinen Job hasst und an jedes Gericht so viel TABASCO dranklatscht, dass es einem die Zunge in einen feuerspeienden Vulkan-Fleischklumpen verwandelt, darf kein noch so abwegiger, absolut absurder Nazivorwurf fehlen! In beiläufig formulierten Nebensatz-Konstrukten wird "HÖCKE, den man, gerichtlich bestätigt, einen Faschisten nennen darf" wie eine stolze Monstranz vor sich hergetragen, süffisant vorgetragen. Dass ein Gericht die Klage HÖCKEs gegen einen ihn dieses Begriffes Zeihenden abgewiesen hatte, da diese "Ansicht" eine unter die "freie Meinungsäußerung" fallende Äußerung sei, ist eben nicht eine Bestätigung, dass HÖCKE ein Faschist ist! Lediglich, dass er ungestraft so genannt werden darf, steht "gerichtlich" fest.

 

Dieser junge "Reporter" vom "Kontraste"-Team stellte wie beiläufig die Frage nach einem Interview. Als HÖCKE dies mit dem knappen Hinweis "Heute keine Interviews, bitte" abschlägig beschied, ging der junge Wilde in die "Offensive", mit folgendem typischen, bezeichnenden Satz: "Nur eine Frage: Was unterscheidet Sie und die Partei noch von den Nationalsozialisten?"

Auf diese lächerliche Strohmann-Frage hätte Herr HÖCKE natürlich auf die übliche Weise antworten können, etwa, dass diese Anschuldigung und dieser Vergleich jeglicher realen, rationalen und sachlichen Grundlage entbehre, es jede Menge Unterscheidungsmerkmale gebe, die da wären…bla, bla, bla… Doch statt dieses abgenudelten Erklärbär-Gehabes entschied sich der ohnehin von diversen Reportern zuvor schon entnervte BJÖRN HÖCKE dafür, mit diesem einfachen und doch effektiven Satz zu kontern: "Machen Se eine Therapie!" als einziges Statement war simpel wie brillant und wehrte diesen erneuten Angriffsversuch souverän ab wie der Held NEO aus der MATRIX-Trilogie, als eine Bande Schwerbewaffneter auf ihn schießt und er mit einer Handbewegung die Kugeln zum Stillstand bringen konnte.

Das dauernde dämliche →AfD-Bashing, insbesondere gegenüber HÖCKE, hat in den vergangenen Jahren immer mehr an Fahrt aufgenommen, während sich diese Partei redlich bemühte, sich nicht ins Bockshorn jagen und zerstreiten zu lassen.

Dem windigen Jung-"Journalisten" den aufgeblasenen Gestus aus dessen stolzgeschwellter Windbeutelbrust zu nehmen, indem man ihm zu einer Therapie rät – das einzige Mittel, das eventuell gegen die Nazi-Wahnvorstellungen, die man auf die harmlose →konservative Oppositionspartei helfen könnte, wäre in der Tat eine intensive therapeutische Betreuung solcher Leute, flankiert von medikamentöser Behandlung. Eine Therapie, zuvörderst jedoch die Krankheitseinsicht der manischen, fanatischen Journalisten-Bubble voller Staatstreue, wäre sämtlichen Nazi-Gespenster sehenden Psychoten zu wünschen, die in deutschen Schreibstuben renommierter (deshalb noch lang nicht allzeit glaubwürdiger) Zeitungen/Zeitschriften ihren erratischen Dienst tun.

Wie dieses wunderschöne Paradebeispiel eines coolen, spontanen Konters, geboren aus dem Genervten, zeigt, muss man sich nicht immer in langatmigen Erklärungen, Rechtfertigungen und Spitzfindigkeiten verlieren, um diese Anwürfe journalistischer Impertinenz zurückzuweisen. Gerade Herr HÖCKE neigt häufiger dazu, sich viel zu häufig zu erklären – hier macht er einen wesentlich besseren Job. Man wird angefeindet – und darf auch durchaus etwas forsch oder barsch reagieren. YY

 

"Und es folgt die deutsche Hymne Einigkeit und Recht und Freiheit und vor allem Vielfalt!"

(ZDF-Fußballkommentator OLIVER SCHMIDT am Abend des 14. Juni 2024 (Eröffnungstag der Fußballeuropameisterschaft in Deutschland) kurz vor 21:00 Uhr MESZ, dicht vorm Anpfiff des Eröffnungsspiels des Turniers, der Vorrundenbegegnung der Gruppe A, Partie: Deutschland versus Schottland)

 

Das Trauerspiel, dessen ich zum Glück nicht live Augen- und Ohrenzeuge wurde, begann an diesem denkwürdigen Tag. Früher, vor nicht allzu vielen Jahren noch, freute ich mich stets auf die Fußballmeisterschaften, die EM und WM in Abwechslung – alle zwei Jahre wieder. Es tat mir gut, schon als kleiner Bub, der ich mal war, wenigstens saisonal jeden zweiten Sommer ein wenig Fußballfieber und echte fußballpatriotische Begeisterung zu verspüren. Das war stets eine Wohltat für meine geschundene deutsche Seele, diesen beliebtesten Sport der Deutschen wenigstens am heimischen (Großbild-)Fernseher erleben zu dürfen, mit den Spielern in spannenden Spielen mit zu eifern. Wie alle zwei Jahre war ich bereit, mich auf diese i.d.R. fröhliche Veranstaltung einzulassen. Doch wie stets hatte ich die Rechnung ohne die →Wokeness, die moderne →Ideologie der →Vielfalt und den ganzen →Virtue-Signalling/Tugendwahn gemacht. Die Politisierung des Sports ersetzt als zweiter Faktor, neben dem reinen Entertainment, zu welchem alles Sportliche verkommen ist (samt Merchandising der Werbeträger), nunmehr alles Begeisterungsfähige.

 

Seitdem "Die Mannschaft", der Begriffsabrundungen "deutsche" und "National-" ohne Not beraubt wurde und sie statt auf Weltspitze-Spieltechnik nur mehr auf Gestus und Manierismen im Sinne →woker →Agenda setzte, machte Fußballglotzen weit weniger Spaß – proportional dazu sank das Leistungsniveau der sog. "Mannschaft" ins Unterirdische, sodass nach der "Goldenen Generation" seit 2006, die immerhin zweimal dem Weltmeistertitel nahekam (2006 und 2010 ins Halbfinale gekommen, jeweils das Spiel um Platz 3 gewonnen) und auch am EM-Titel nur knapp (2008, 2012, 2016) vorbeischlitterte, ein Absturz kam. Ein Leistungsverfall, der an die große Krise gegen Ende der 1990er erinnerte, in der der deutsche Fußball zwar noch patriotisch genug aufgeladen und unpolitisch war, aber oftmals schon Vorrunden-Aus zu verzeichnen.

 

Leider blieb es nicht dabei: Die penetrante Durchdringung sämtlicher Lebensbereiche mit der widerlichen →linksgrünen, →woken →Agenda machte vor gar nichts mehr Halt, das einem Deutschen die Liebe zu seinem Land, seiner Region, seiner Stadt/seines Dorfes oder seiner (National-)Mannschaft in sämtlichen Sportarten vermittelte und eine Verbindung spüren ließ. Ganz im Sinne der →Globalisten wurde jede Bindung aufgelöst, abgebaut, schlechtgeredet und mit potenziell "nationalistischem" Stempel versehen. In Deutschland angefangen, wurde und wird versucht, jegliche positiven Gefühle fürs Eigene (und eigene Land) zu zerstören. Einzig zählten und zählen, wie übrigens in der DDR, das Mitläufertum in Form von Mitmachen, Einhaken, Einreihen und bloß nichts hinterfragen – stattdessen bloß Haltung, Haltung, Haltung und Anpassung an die jeweiligen Vorgaben.

 

Während einige (vor allem bei muslimischen/orientalischen/afrikanischen Einwanderern) unpopuläre Sportarten wie Handball oder Hockey dafür kritisiert wurden, dass dort nicht genug →POC-Anteil für die →Repräsentation (von →Minderheiten), sondern "zu viele Weiße" seien (also →antiweißer →Rassismus), ging man beim Fußball in die Vollen: Wer sich daran störte, dass es nur noch auf die →Buntheit der →Multikulti-Truppe ankam (d.h. weniger Weiße, "deutsch aussehende" Leute, mehr nichtweiße Personen), wurde gleich als →Rassist abgestempelt.

Dazu noch kritikwürdiges Verhalten einzelner Spieler: Ein den →linksradikalen →Extremisten der →Antifa nahestehender Spieler, ein →Sympathisant des →Islamismus, →ERDOLF-Fans, die "meinen Präsidenten" (ÖZIL) treffen, das notorische Nicht-Mitsingen der Nationalhymne, das Zulassen von Missbrauch für die Agenda des →Current Thing, doofe Mund-zu-Gesten damals in Katar, miserable Spielerleistungen und Dysfunktion im Team usw. etc. pp., dazu noch der hasserfüllte Gestus, Duktus und Pathos der politischen Verantwortlichen, der den Fußballfans sogar die Liebe zu unverfänglichen Landesflaggen und Landesfarben verleiden soll (schwarz-rot-goldene Fahnen werden vom →linken Hegemon nicht gern gesehen, wenn nicht gleich gehasst)… All das führte nicht nur bei mir zu einer Gleichgültigkeit gegenüber diesem Event. Es hätte so schön werden können: Endlich wieder "Die Welt zu Gast bei Freunden", Version 2.0 diesmal. Derweil können die →Politruks natürlich schön ihre unpopulären Gesetze zum Triezen ihres Volkes durchbringen. Auf das alles hätte ich ohnehin keinen Bock gehabt, doch der traurige Höhepunkt im rein Rhetorischen folgte kurz vor dem Spielanpfiff des Eröffnungsspiels. Da ich die Eröffnungsfeier, die immer in den Nachmittagsstunden stattfindet, in denen normale Menschen wie ich harte Arbeit verrichten, verpasst und auch nicht vorhatte, das Spiel zu schauen, blickte ich mich anderweitig im Internet um. Leider kursierte bei einem kurzen Blick auf →TWITTER/X der 10-Sekunden-Klangschnipsel: Als es darum ging, dass die deutschen Nationalhymne, jene verbliebene "saubere" und gestattet schickliche Strophe des Deutschlandliedes (oder des "Lied der Deutschen") abzuspielen, konnte der Kommentator offenbar nicht einfach normal bleiben und die Hymne ansagen. "Und jetzt unsere (deutsche) Nationalhymne" hätte als Satz vollkommen ausgereicht, aber dieser Honk musste es unbedingt übertreiben.

Sein Nachschub "…und vor allem: Vielfalt" war nicht nur ein In-den-Dreck-Ziehen unserer Hymne, sondern ein – wohl ungewollt, geben wir ihm diesen Benefit of a doubt – zynischer Kommentar zur Lage der Nation. Was ist denn die große Lüge von der omnipräsenten "Buntheit" und "Vielfalt" anderes als ein leeres Versprechen in einem "neuen" Deutschland der Selbstaufgabe, des schleichenden Genozids an der Urbevölkerung durch massiven Zuzug kulturfremder Barbaren (→nicht alle, jaja!), der devianten, degoutanten, →abartigen Sexualpraktiken, der Verstörung der Kinder durch Dragqueens im Kindergarten und allerlei mehr? Was ist diese sogenannte, ständig von allen Kanzeln und Kanzlern gepredigte "Vielfalt" anderes als eine pervertierte Form des "American Dream", auf ein Land angewendet, in dem die Voraussetzungen nicht im Geringsten gegeben sind?

Die übrigens alles andere als feierlich, fast nur verstohlen von wenigen deutschen Fans mitgesungene Hymne (auch dies trug man mir zu, der ich zum Glück weder Augen- noch Ohrenzeuge wurde) enthält übrigens nichts von Vielfalt. Unser deutsches Dreiklang-Nationalkredo lautet bekanntlich Einigkeit und Recht und Freiheit, womit weitaus mehr gemeint ist als die Freiheit sexueller Ausschweifungen! Die vielgepriesene multikulturelle Vielfalt durch mehr →POC und vor allem →Orientalen, →Muselmannen und anderem fremdländischen Gesocks und weniger "deutsche →Kartoffeln" (wie →FERDA ATAMAN uns abfällig nennt, die Quotenmigrantin in wohlversorgter Schmarotzerposition) konnte man noch am selben Tag, am Freitag, den 14. Juni 2024, besagtem Eröffnungstag der Meisterschaft, erleben: Ein Afghane stach erst einen seiner (ehemaligen) Landsleute brutal ab und ging dann auf seine (neuen) Landsleute los, auf Deutsche also. Er ging, wahllos um sich stechend in Raserei, auf eine harmlose deutsche Gartenpartygesellschaft los, die gerade dabei war, sich das Eröffnungsspiel anzusehen und dabei gemütlich zu grillen. Selten "passte" der Spruch mit der →Vielfalt so gut – und selten zuvor wurde das verlogene Heuchlerprinzip derartig gründlich widerlegt. Schon die zwei Messertaten von Mannheim, bei denen u.a. ein Polizist brutal abgemessert und aus dem Leben gerissen wurde, waren ein Menetekel. Ein glänzender Beweis übrigens auch dafür, dass →Multikulti tatsächlich gescheitert ist und jetzt nur noch harte Maßnahmen der →Abschiebung oder →Remigration das Schlimmste weitere →"Einzelfälle" verhindern und das Schlimmste verhüten können!

 

Kurz möchte ich mein Wort in unsachlicher und ehrenrühriger Weise an den abgewichsten Kommentator OLIVER SCHMIDT richten und meine anerzogenen Höflichkeitsformen vergessen: Oh Unholder, welch Ungemach! Du liederlicher Parkticket-Knicker! Ich bin der festen Ansicht, dass auch Du dem uralten, traditionsreichen schwedischen Adelsgeschlecht der HUORENNSSONs angehörst! Auch Deinen Beitrag rhetorischer Art werde ich in meine Sammlung mieser Äußerungsschweinereien aufnehmen und Dir zudem nicht vergeben und vergessen, was Du hier gesagt hast, Freundchen! YY

 

"Diese Mannschaft ist wirklich großartig. Stellt euch kurz vor, da wären nur weiße deutsche Spieler"

(KATRIN GÖRING-ECKARDT am Abend des 19. Juni 2024 in rassistischer Hochstimmung anlässlich des [Anpfiff: 18:00 Uhr] Europameisterschaftsfußballspiels DEUTSCHLAND VERSUS UNGARN via TWITTER/X unter dem zugehörigen →Hashtag #GERHUN)

Mir war immer schon klar, dass es abgefuckten, arschsockigen Zeitgenossen ohne Charakter und mit verkommener Seele nur darum geht, stetig ihrem →Hass auf →Deutschland Geltung zu verschaffen. Sie wollen gehört werden und gelesen – und tippen schnell etwas in die Tastatur. Womöglich ist diesen →Menschen, die sich generell für →"gute Menschen" und natürlich Antirassisten halten, ihr eigener →Rassismus gar nicht bewusst. Oder eben doch – und sie pfeifen drauf, wem das sauer aufstößt.

Ganz zu schweigen davon, welch Seltenheit es in heutigen Zeiten darstellt, wenn gelegentlich jemand wegen solch unanständiger Sprüche zurücktreten muss. Während in früheren Zeiten, an die ich mich auch noch erinnern kann, Politiker schon wegen weitaus geringerer Dummheiten zurücktreten mussten, scheint ob heutiger Dreistigkeit dennoch jeder Anstand zu fehlen. Nun, dass KGE, wie die Ministerin abgekürzt heißt, keine Pietät in sich trägt, ist gemeinhin bekannt.

So wird auch ihr ohne Not entstandener, rassistischer →Tweet wohl folgenlos bleiben. Sie löschte ihn am 20. Juni 2024, mit der fadenscheinigen Erklärung eines "alles nicht so gemeint", obwohl man ihren Worten ansehen konnte, dass sie sie genauso meint wie sie geschrieben standen. Angeblich als "Reaktion" auf die 21% der Urdeutschen, die sich eine "wieder mehr weiße Mannschaft" wünschen würden (was legitim ist, wenn man bedenkt, dass afrikanische Völker ihre Teams wohl auch eher gern schwarz oder sehr braungebrannt hätten), musste sich unsere peinliche Ministerin für →Volksverblödung, →Volksverachtung und →Volksverrat (eigentlich Vizepräsidentin des deutschen Bundestages, zudem Vorsitzende ihrer Scheißpartei) in einem →Deutschenhass-→Rassismus ergehen, der für die →GRÜNEN arttypisch ist.

 

Auf brillante Weise trat die Irre damit den Beweis an, dass ihre Partei nichts Gutes mit Deutschland vorhat und uns allen nicht wohlgesonnen ist, solange wir nicht gerade →POC, irgendwelche eingeschleppten →Minderheiten (mit →Migrationshintergrund), →Islamangehörige oder von der →Buchstabenmafia (→LGBTIQ) sind. Die Selbstverständlichkeit, in der die selbstherrlichen Herrscher unseres Landes ihrem →Hass freien Lauf lassen, während sie sich unablässig über angeblichen "Hass" anderer beschweren, ist schon erschreckend. Auf der anderen Seite wird mit einem Elektronenmikroskop jede noch so kleine, harmlose Verfehlung seziert. Doch die Doppelmoral, →Doppelstandards und Heuchelei unserer →Eliten, →Medien und →Politruks zu beschreiben, würde jeden Rahmen sprengen.

 

Jedenfalls: Der saudämliche, gehässige und über alle Maßen geschmacklose Tweet wirkt zudem wie eine fade Kopie des denkwürdig dümmlichen Satzes des Schleimscheißer-Ex-Bundespräsidenten CHRISTIAN WULFF. Dieser hatte in einem ähnlichen Post sinngemäß behauptet, Deutschland reiße im Fußball rein gar nichts mehr, wenn "Die Mannschaft" nicht so "divers" sei und dass ohne (hier ein großes Namedropping) die Migrationshintergrundspieler "Deutschland mit Liechtenstein konkurrieren" könne. Die relative Unkenntnis des Fußballsports und der Leistungsfähigkeit verschiedener Nationalmannschaften ist ein schreiendes Idiotie-Eingeständnis – und die ethnische Zusammensetzung ins Spiel zu bringen, ist einfach erbärmlich. Klar kann ich nachvollziehen, dass sich laut einer sowieso sinisteren Fragestellung repräsentativ 21% der Deutschen vermehrt Nationalspieler wünschen, die auch deutsch aussehen.

Was "exotische" Einsprengsel betrifft, hab ich z.B. nichts dagegen! Solange sich diese Personen nicht für ideologische Projekte welcher Art auch immer einspannen lassen, unser Land vertreten, für es spielen und (den Sport) "brennen" (metaphorisch) wollen, ist für mich ein Mannschaftskapitän mit türkischen Wurzeln so gut oder schlecht wie jeder andere. Wenn dieser Mann allerdings sich mit einem ausländischen Despoten (ERDOGAN) trifft und ihn als "seinen Präsidenten" bezeichnet, mach mich mir Gedanken darüber, ob die Nationalelf wirklich das richtige Umfeld für solche Typen ist! Ebenso verhält es sich mit (ANTONIO) RÜDIGER, der zurzeit schwärzeste Typ auf dem Platz: Hörte er von heute auf morgen auf, den Islamistenfinger als Geste der Zugehörigkeit zu den radikalen Strömungen des →Islam zu zeigen, wäre ich ihm sogar dankbar. Deutsche Nationalmannschaften früherer Tage konzentrierten sich noch hauptsächlich aufs gute Fußballspielen, wodurch klar wird, wie gut man diese aktuelle →Gurkentruppe aus überbezahlten →Arschgeigen getrost vergessen kann. Auch diese früheren Mannschaften spielten nämlich besser als Liechtenstein, San Marino oder die Färöer-Inseln – und konnten es sogar mit vielen anderen Spitzenteams anderer Länder aufnehmen, selbst mit "Angstgegnern" wie Italien oder Frankreich. 

 

Wie üblich bei unseren hasssprechenden Politruks und sonstigen – teils ungewählten – Herrschern, sind sie groß im Austeilen und reißen ihre hässlichen Hackfressen kilometerweit auf, um ihre Verachtung herauszuschleudern. Kommt jedoch nur ein kleines Gegenfürzchen, kommt unverhohlener Wider-Hass als brandende →Shitstorm-Woge (zurecht), ziehen die →feigen Wiesel ihren versengten Schwanz ein. So auch dieses wohl "weibliche" Wesen KGE, das, kaum 24 Stunden später, dem vielfachen massiven Druck nicht mehr standhielt und seinen Tweet löschte. Mit folgender, typisch fadenscheiniger Begründung: "Habe meinen Tweet gelöscht. Tut mir leid, wie ich formuliert habe. Mich hat aufgeregt, dass 21% der Deutschen es besser fänden, wenn mehr "Weiße" in der Nationalmannschaft wären. Ich bin stolz auf diese Mannschaft und wünsche mir, dass wir auch die 21% noch überzeugen".

 

Mehrere Details an diesem fast noch verräterischen weil überaus ehrlichen Tweet fallen besonders negativ auf. Zum einen die →Feigheit des Löschens, dann der Verweis auf diese tendenziöse Umfrage, bei der 21% der →Deutschen sich mehr weiße (oder ethnisch kaukasisch aussehende) Spieler im Kader wünschen, was ein durchaus legitimer Wunsch ist. Dann, dass sie bezeichnenderweise das Wort "Weiße" ironisierend in Gänsefüßchen setzt, wie ich es regelmäßig mit ironisch eingefärbten Wörtern tue, die auf das Adjektiv vermeintlich passen. Ganz so, als zweifle sie daran, dass es wirklich →Weiße gäbe – und dass diese ein Recht hätten, zu existieren. Zu guter Letzt dieses Patronisierende, diese belehrende Sentenz mit "…und wünsche mir, dass wir auch die 21% noch überzeugen". Von was? Und wenn dies erreicht: Was, wenn sie nicht wollen? Was, wenn sie nicht können? Was, wenn immer mehr Leute (bald werden es mehr als 21% sein, glaubt mir, Freunde!) die Faxen davon gestrichen dicke haben, sich von abgefuckten Politdarstellern vorschreiben zu lassen, wie sie zu denken und welche (ethnische) Mannschaftszusammensetzung sie präferieren! Was, wenn →Multikulti ein zum Scheitern verurteiltes Konzept ist und ethnisch weitestgehend (nicht voll, nicht zu 100%) homogene Gesellschaften mit exotischen Einsprengseln besser funktionieren? Was, wenn wir diese letzte These unter anderem daran festmachen können, dass es immer wieder zu "kulturellen Missverständnissen" und sog. →"Einzelfällen" kommt, in denen →Kulturfremde uns Deutschen insgesamt das Leben meist eher schwermachen statt unsere →Gesellschaft zu bereichern (→Bereicherung).

 

Doch was kann man von simpel gestrickten, geistig einfach strukturierten Flachköpfen wie KGE und anderen hochmoralischen Weltfremden groß erwarten? Wie soll man sich in die IQ-80-Denkmuster der Menschen hineinversetzen, die, fern jeder Unannehmlichkeit und den Folgen der Umstände, die sie herbeigeführt haben lebend, auf uns Normalbürger herabblicken? Fragen über Fragen, zu kompliziert, um sie alle jemals zu klären! Rassisten wie Frau KGE polarisieren nicht nur, sie zerstören! YY  

 

 

 

 

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