Es regnet immer noch, aber das stört mich nicht weiter. Ich bin zwar nass, aber mein Körper scheint die Nässe zu ignorieren. Nach einer dreiviertel Stunde lande ich im Hawaii.
Es ist schon sehr leer und ich setze mich an die Theke. Das Trinken habe ich aufgegeben, denn es würde sowieso nichts bringen. Ich sehe Harald, meinen Kumpel bei dieser seltsamen Grillparty, fast hätte ich es mit ihm getrieben. Und daran wäre nur Hardy schuld gewesen wegen der geilen Kusine. Aber ich habe es nicht getan. Ich winke Harald kurz zu - und er winkt zurück. Gut so, denn reden könnte ich jetzt nicht mit ihm.
Irgendwann stelle ich mich vor die Tanzfläche, um den Tanzenden zuzuschauen.
Vor ein paar Monaten stand ich auch hier, ich glaube sogar, es war die gleiche Stelle. Kurz vorher hatte ich dort mit Susanne engumschlungen getanzt, aber das mochte ich nicht. Und dann hat er mich angequatscht. So viele Gedanken drängen sich qualvoll an die Oberfläche, vor allem dieses Gedicht mit dem Strom ...
Wie konnte ich so naiv sein, zu glauben, dass dieser Mistkerl sich ändert. Es war von Anfang an ein einziger Krampf mit uns beiden. Und ein Kampf war es auch. Wir haben uns belauert und behakt. Und ich habe verloren. Ich habe ihn verloren, Falsch, er hat mir nie gehört, also konnte ich ihn gar nicht verlieren. Nein, ich habe mich selber verloren. Weil ich mich nicht ändern konnte? Ich hätte jede Gelegenheit dazu gehabt. Warum habe ich keine davon genutzt?
Ich will nicht mehr dran denken. Die Sache ist vorbei. Aber ich habe nicht damit gerechnet, dass es so weh tun würde, ich dachte, ich hätte alles unter Kontrolle. Das hatte ich wohl nicht. Es war wie der Tanz mit einem Tiger, und den kann man nicht überleben, geschweige denn gewinnen. Ich glaube, ich drehe allmählich durch. Ach was, ich bin schon voll durchgedreht.
Die letzten Monate gehen mir durch den Kopf, es ist viel passiert, Schlechtes, aber auch Gutes.
Gleich werden sie ‚La vie en Rose’ spielen, Die Ansage, dass Feierabend ist. Aber ich werde nicht so lange bleiben, bis sie mich rausschmeißen. Ich kann nicht mehr stehen, meine Beine knicken unter mir weg, mein ganzer Körper schmerzt, die Nässe dringt allmählich durch und mit ihr die Kälte. Warum bin ich überhaupt hier?
Ich drehe mich um, will hinausgehen - und rassele in jemanden hinein, der direkt hinter mir gestanden hat. „Sorry!“, sage ich und will mich vorbeidrängeln, aber ich werde festgehalten.
Was zum Teufel passiert hier?
Sein Gesicht sieht zum Fürchten aus. Das kann man sogar im Dämmerlicht des Hawaii erkennen.
„Los komm!“, sagt er, nimmt meine Hand und zieht mich raus aus dem Laden.
Ich versuche mich loszureißen, aber sein Griff ist wie eine Schraubzwinge, also gehe ich widerwillig mit. Ich will kein Aufsehen erregen, indem ich mich mit einem Typen herumzanke.
Draußen öffnet er die Beifahrertür seines Volvos, schubst mich hinein, wartet, bis ich meine Beine drin habe, knallt die Tür zu, steigt auf der Fahrerseite ein und fährt los in Richtung meiner Wohnung.
Ich sehe permanent nach rechts aus dem Fenster, weil ich Hardy nicht ansehen will.
Er sagt nichts. Will er mir jetzt den Rest geben? Schweigen ...
Wir sind da. Ich steige aus und schelle an, aber niemand öffnet mir. Andrea ist anscheinend nicht mehr da. Also schließe ich mit klammen Fingern erst die Haustür auf, dann meine Wohnungstür.
„Ich habe Andrea nach Hause gefahren“, sagt Hardy hinter mir. Ich schaue ihn verblüfft an. Er war also heute Abend schon mal hier?
„Ich habe mich ein bisschen mit ihr unterhalten“, Hardy lächelt und das ist kein gutes Zeichen. Es handelt sich um sein grimmiges Lächeln. Und worüber haben diese beiden sich wohl unterhalten?
„War sie Jekyll oder Hyde?“ Hoffentlich hat sie ihn nicht angemacht, möglicherweise mit Erfolg angemacht. Ich glaube, das würde ich ihr nie verzeihen.
„Was zum Teufel meinst du damit?“
Zitternd stammele ich: „Jekyll ist gut, Hyde ist schlecht, weil besoffen.“
„Nein, sie war wohl Jekyll!“ Er sagt das irgendwie unwirsch.
Gott sei Dank! Aber was denke ich da? Es ist alles aus, und ich bin eifersüchtig auf Andrea? Das wird ja immer schlimmer!
Jetzt erst merke ich, dass meine Turnschuhe total durchnässt sind und ich gehe ins Schlafzimmer, ziehe die kaltfeuchte Jeansjacke aus, streife mir einen warmen Pullover über - und friere immer noch. Ich kehre zurück ins Wohnzimmer, setze mich auf das große Sofa und fange an, mir die Turnschuhe auszuziehen, aber das ist mühsam, weil meine Finger eiskalt und steif sind.
„Lass mich das machen.“ Hardy kniet sich vor mich hin und lockert die Schnürsenkel. Er macht das sehr geschickt, zieht mir dann die Schuhe und danach auch die klatschnassen Socken aus, während ich ihm fasziniert dabei zuschaue.
„Herrgott, bist du eigentlich bescheuert?“, meckert er mich an. „So dünn angezogen draußen rumzulaufen? Und wo warst du eigentlich überall? Ich habe dich immer knapp verpasst. Oder ich war zu früh da.“
Er regt sich tatsächlich auf. Und ich bin froh, dass er da ist, wenn ich auch nicht weiß, was er von mir will. Er holt von irgendwo ein Handtuch her und trocknet mir damit die Füße ab. Dann setzt er sich neben mich auf das Sofa, das ja eigentlich MEIN Sofa ist, dreht mich zur Seite - so dass meine Füße auf seinem Schoß liegen - und wärmt sie mit seinen Händen.
Ich spüre, dass ich rot im Gesicht werde und schaue wie gebannt auf seine Hände. Es ist ein wunderbares Gefühl, von ihm die Füße gewärmt zu bekommen. Es wärmt mir mein Herz, von dem ich glaubte, es wäre gar nicht da.
Doch dann schiebt Hardy meine Füße weg, er steht auf und fängt an im Zimmer herumzugehen. Ruhelos, wie mir scheint.
„Was ist eigentlich los mit dir, Zuckerpuppe“, sagt er. „Was haben wir für ein Verhältnis? Ich möchte es gerne wissen, denn ich bin stinksauer auf dich mittlerweile!“
Das kommt voll unerwartet. Ich schaue ihn verständnislos an, vermisse seine Hände an meinen Füßen und kapiere zuerst gar nichts.
„Ja, DU bist gemeint! Was haben wir miteinander? Bin ich nur dein sexy Lover? Bin ich nur der Typ, der dir gute Orgasmen verschafft? Könnte nahe an der Wahrheit sein, oder etwa nicht? Sag es mir, falls ich mich irre! Ich habe nämlich dieses Rumeiern satt!“
Er schaut mich an auf eine seltsame Weise, die mir fast Angst macht. Aber ich kann nichts sagen, bin zu verwirrt. Nach Monaten, in denen nur über Belangloses gesprochen wurde, kommen jetzt auf einmal nackte Tatsachen auf den Tisch. Und eigentlich sollte doch ich die Beleidigte sein, denn ich habe ihn vor ein paar Stunden mit einer anderen Frau erwischt. Ich starre ihn nur an.
„Du hast jede Menge andere Leute, zum Beispiel deine Freundin, mit der du stundenlang telefonierst. Mich rufst du ja nie an, es sei denn, du hättest einen Notfall. Und du hast deinen Freund Ralf, der auf Wunsch vorbeikommt, um hier alles zu richten. Herrgott noch mal, der Mann ist verliebt in dich, aber du bist natürlich zu blöd, um das zu schnallen. Und sogar mit dieser Kuh Medusa verbringst du mehr Zeit als mit mir!“
Das muss ich erstmal alles sacken lassen. Verhältnis mit Hardy? Keine Ahnung. Stinksauer? Warum? Ralf in mich verliebt? Nein. Ich blöd? Ja. Sexy Lover? Ja, aber es steckt viel mehr dahinter. Ich muss überlegen ... Es kommt alles so plötzlich.
„Ralf hat doch jeden Monat eine neue Freundin, und ich putze ihm die Küche, wenn er was für mich repariert hat. Und jetzt hat er doch Andrea, und Madame habe ich seit Wochen nicht mehr getroffen!“ Hilfe, hoffentlich merkt er nicht, dass ich Madame bei diesem seltsamen Grillfest mit Harald nur vorgeschoben habe ...
„Ich glaube nicht, dass er Andrea hat! Warum war er nicht in deiner Wohnung mit ihr? Ich sag's dir: Er wollte nicht in deinem Bett mit ihr schlafen!“
„Das ist doch totaler Quatsch!“
Hardy schaut mich nur skeptisch an und sagt dann: „Ich habe dein kleines rotes Buch gelesen.“
Oh je, jetzt wird's schlimm., denn in diesem Adressbüchlein steckt einiges drin. All meine Exliebhaber, teilweise sogar mit Straße und Hausnummer sind dort aufgeführt.
Also sage ich: „Das darfst du gar nicht!“
Hardy ignoriert meinen Einwand: „Ich wollte deinen Bruce besuchen. Andrea erwähnte so was.“ Er macht eine effektvolle Pause, bevor er weiterspricht, „um ihm was vors Maul zu hauen, wenn du da gewesen wärst!“
„Ich war aber nicht da. Und es ist auch nicht mein Bruce“, krächze ich irgendwie - und bin heilfroh, dass ich nicht da war.
„Mädel, Mädel, du bist die arroganteste, selbstständigste und auch eigensinnigste Person, die ich kenne. Ich mag das, aber manchmal geht mir das ein bisschen zu weit.“
„Wer? Ich? Das alles bin ich nicht!“
„Und stur bist du noch dazu!“
Er setzt sich wieder zu mir: „Na los, her mit den Füßen! Die sind doch bestimmt noch kalt.“
Ich bin froh, dass er wieder nahe bei mir ist und lege meine Füße auf seinen Schoß. Es ist wunderbar, sie gewärmt zu bekommen. Seine Hände mag ich, ich mag alles an ihm. Ich mag, wie er mich anmeckert. Ich habe mich zwar nie so gesehen, aber ich bin selbstständig und bilde mir viel darauf ein. Und eigensinnig bin ich auch. Er hat mit allem recht. Diese meine Eigenschaften nerven ihn bestimmt und trotzdem erträgt er mich. Wieder spüre ich einen Kloß im Hals und muss schlucken.
„Verflucht Tony, was also denkst du von mir?“
Das Verhör geht also weiter. „Ich denke das, was ich höre und sehe!“
„Gut, du hast mich mit einer Frau erwischt. Ich hatte die Nase voll von dir, seitdem ich dich mit diesem Bruce am Nürburgring gesehen habe. Mich hast du nie so geküsst. Deswegen war ich so aufgebracht und habe dich bedrängt. Ich hatte vorher schon so ein Gefühl und als ich zu dir kam, hast du dich seltsam verhalten, irgendwie schuldbewusst. Mist! Ich konnte es nicht ertragen, ich wollte Schluss machen, weil ...“, er redet nicht weiter.
„Weil was?“ Meine Stimme hört sich schwach und zittrig an.
„Weil ich dachte, es hätte keinen Sinn. Ich konnte dich nicht erreichen, du warst so cool und so uninteressiert an mir, und jedes Mal, wenn ich dachte, ich wäre dir näher gekommen, dann hast du mich ungerührt verlassen. Und das am Nürburgring war der Gipfel, dich mit einem anderen Mann zu sehen, nein, das ging gar nicht!“
„Ich habe dich heute Abend auch gesehen, und das war bestimmt mehr als ein harmloser Kuss. Lenk nicht davon ab.“
Hardy schiebt meine Füße zur Seite und steht wieder auf. Er schaut von seiner vollen Höhe auf mich herab und sagt:
„Und ICH habe heute Abend deinen Bruce besucht. Also erzähl DU mir nichts über Untreue!“
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 16.10.2024.
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