Klaus Mattes

Weg ins Mittelbayerische

 

Oh sieh, bayerische Walkjanker, die man fürs Walken anlegt!

 

Weißenburg (Bayern)

 

In Weißenburg bin ich zweimal hektisch durch gerannt, um auf den letzten Drücker einen Zug für die Heimkehr zu erreichen. Das lag zum Einen daran, dass das aparte fränkische Barockstädtchen Ellingen dort in der Nähe ist, wo ich mir das pompöse, damals (äußerlich) frisch renovierte Rokoko-Schloss der ehemaligen geistlichen Herren besehen hatte. Innerlich war es noch winterlich kalt und ziemlich abgedunkelt, wie eigentlich diese eher raren Schlösser Deutschlands immer, die ihre originalen Wandbehänge aus dem mittleren 18. Jahrhundert noch hängen, die originalen, schütter gewordenen Teppiche immer noch liegen und nie eine Heizung eingebaut haben.
 

Zum Anderen lag's an der Fossa Carolina, das ist der ziemlich kurz geratene Versuch Karls des Großen, in der Nähe von Treuchtlingen den Durchstich unter der kontinentalen Wasserscheide zwischen Nordsee und Schwarzem Meer zu probieren. Bald schon ist der damals wieder eingestellt worden und als der erste Main-Donau-Kanal im 19. Jahrhundert endlich fertig wurde, lag er ganz woanders und wurde auch gleich wieder sinnlos, weil die Eisenbahn fuhr. Diese Fossa Carolina ist ein aus der Ferne gar nicht zu sehender, nicht besonders großer Einschnitt ins hügelige Ackerland. Rundum ist alles offen, die Fossa dagegen ist stark zugewachsen und wirkt weniger wie eine Wasserstraße, eher wie ein verkommener Löschteich der örtlichen Feuerwehr. Eines jener von mir vorher lange Zeit heiß ersehnter Reiseziele, die ich mir, von hinterher überdacht, eigentlich auch gut hätte schenken können. Immerhin kann ich sagen, ich war da und ihr nie.
 

Von der Fossa aus heizte ich durch die Gemeinde Dettenheim und über einen dicht bewaldeten Zeugenberg der Fränkischen Alb hinauf zur ewig uneroberten und unzerstörten Festung Wülzburg. Falls ich mich noch recht erinnere, ein Vorposten der Reichsstadt Nürnberg gegen das Machtstreben der Herzöge von Bayern-München. Seinerzeit konnte man offenbar ganze Länder damit schützen, dass man 100 Kilometer vor deren Beginn superschwere Mauern und Kanonen auf einen Berg klotzte, obwohl man nicht einmal die darunter liegenden Dörfer besaß. (Weißenburg war Freie Reichsstadt und damit schon die zweite dieses Namens in Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, ein vereinigtes Land Franken hatte es immer nur als Legende gegeben.) Schwer vorzustellen, aber die Württemberger haben selbst noch bis in die fünfziger Jahre hinein eine gewaltige Festung Hohentwiel auf einem Vulkankegel der Bodenseeregion unterhalten, obwohl ihr Herzogtum seinerzeit noch nicht mal bis Ulm, Hechingen und Rottweil reichte.
 

Probleme bei meinen Tagesausflügen, alles fand in den ersten Jahren des Jahrhunderts statt, ausnahmsweise arbeitete ich längere Zeit fest, konnte mithin nur samstags oder sonntags unterwegs sein, zweitens, obwohl nicht mehr dauerarbeitslos wie lange gewöhnt, konnte ich mir Hotelübernachtungen noch immer nur für den Notfall vorstellen, falls anlässlich der letzten Verbindung des Tags bei der Bahn noch was dazwischen kommen würde. Problem allerdings war, dass ich, ungeachtet des Weckertrainings durch meine Arbeitsstelle, an freien Tagen weiterhin nicht vor elf Uhr vormittags aufstehen wollte, doch musste ich, um mit Zügen des Nahverkehrs die bayerische Staatsgrenze noch vor Mittag zu überqueren und ein gutes Stück ins Herz des Freistaats hinein vorzustoßen, den ersten oder allenfalls zweiten Zug ab meinem Wohnort besteigen, also für solche Erlebnistage immer zwischen vier und sechs Uhr morgens irgendwie frisch werden.
 

Weiteres Problem war, dass ein böses Geschick es wollte, dass ich diese Ausflüge immer in Zwischen-Jahreszeiten unternahm, wenn die Zeitumstellung entweder gerade eben erst stattgefunden hatte oder demnächst schon wieder über einen hereinbrechen würde. Also musste jedes Programm von seinem Ende her gedacht werden. Wie lange Zeit konnte man vor dem Eingang zum Schloss, dessen letzte Führung bestimmt wieder um 17 Uhr starten würde, noch verplempern? Oder, wenn ich sowieso nur wandernd und abschließend durch ein Städtlein bummelnd verbrachte, wann wurde es jetzt gerade eigentlich dunkel? Da ich meine Wohnung ansonsten größtenteils nur für die Arbeit und dann noch mal spätabends verließ, und da es sich bei ihr um ein kleines, dunkles Loch handelte, war mir das oft äußerst unklar. Es wandert sich aber ungut durch ein Land, wo man vorher noch nie war, ganz allein nachts im finstern Wald, vielleicht mit Taschenlampe immerhin, wenn die oft an den unerwartetsten Stämmen angemalten Wegzeichen von Regen und Sonne ausgebleicht wurden und sich geschickt in der Dunkelheit verstecken. In die Irre gehen durfte ich nicht, sonst kommt man nicht mehr zurück heute. Es artete eben meist bis zur letztmöglichen Rückfahrt des Tages aus. Am Endpunkt Weißenburg traf ich in allen beiden Fällen noch unter hellem Nachmittagslicht ein, konnte mir aber nicht herausnehmen, den Stundentakt des Nürnberger Verkehrsverbunds etwas weiter aufzubiegen. Nach Nürnberg fuhren sie noch mehrfach, aber bei mir daheim wäre ich, wenn überhaupt noch, nicht vor Viertel nach eins in der Nacht.
 

Ich sah aber schon noch, dass man sich für einige Stunden in der Teil-Kreisstadt („Weißenburg-Gunzenhausen“) gut hätte aufhalten können. An der nördlichen Stadtmauer erspähte ich das Ellinger Tor, das in den sechziger Jahren vielfach als Briefmarke verschickt worden war. Als Junge war mein Album voll davon, alles abgestempelt leider. Weiter draußen sollten - von mir ungeschaute - Römerreste auch noch liegen. Weißenburg in Franken, nicht im Elsass, Weißenburg am Sand oder im Nordgau, wie wir Kenner wissen. Via Stuttgart erreicht man es per entweder zügigem Umsteigen in Ansbach sowie lästigem Warten in Treuchtlingen oder mit einem längeren Aufenthalt in Nürnberg, anschließend stündliches Eintrudeln per RE im südöstlichen Mittelfranken.
 

(Es entfällt an dieser Stelle der Hinweis auf das noch mal so tolle Eichstätt, eine andere Welt, irgendwie nicht ganz von dieser Welt, wie ich einen Herrn auf der anderen Seite des Gangs sagen hörte, eine bessere, eine katholische Welt.)
 

Burghausen

 

In jener Zeit, die mir heute wesentlich freudenreicher als damals vorkommt, hatte ich mehrere Jahre hintereinander weg die Schloss Card Bayern. Anfangs kriegte ich sie gar noch um gut 50 Deutsche Mark. Eine Jahreskarte, mit der man in die staatlichen Schlösser und Gärten an sich täglich dann gratis hinein gekommen wäre (während das dann eingeführte baden-württembergische Pendant einem immer nur einen Scheck pro jeweils einem Schloss respektive Garten und Jahr gab). Bloß dass es mich jedes Mal eine langwierige Tagesreise kostete. Auch in den Norden Bayerns, nach Ludwigsstadt (ein kleines Stück Thüringen in Bayern) oder Aschaffenburg, war es wenig anders. Dennoch bin ich dort überall irgendwann gewesen. Und seitdem nie mehr wieder.
 

Ich fuhr mit dem Angebots-Ticket „Schönes Wochenende“ der Deutschen Bahn, ein, an aktuellen Umständen des Bahnverkehrs gemessen, irre teures Angebot, zumindest für mich als Einzelreisenden, das mir meine respektabel gewordene soziale Lage als Angestellter aber zubilligte. Auch in drei Jahren schaffte ich nicht sämtliche Schlösser und Gärten, scheine es allerdings darauf angelegt gehabt zu haben. Wann immer man ankam, ins anvisierte Schloss kam man nur zur nächsten vollen Stunde hinein, meist noch mal um fünf, im Winter, von November bis Ende März, allerhöchstens bis 16 Uhr. Immerhin sind in Bayern die allermeisten Schlösser, die übrigens zum Finanzministerium gehören, auch im Winter besuchbar.
 

Ich fuhr selbst nach Passau über Würzburg Hauptbahnhof, weil es auf dieser längeren Strecke zeitlich länger doch auch nicht wurde als über Crailsheim, man in Nürnberg gut Anschluss hatte, der Zug nach Regensburg zwar nicht sonderlich schnell fährt, aber kaum irgendwo anhält. Es entstanden in dieser Manier, wie gesagt, die Eintritte waren doch schon abgegolten, überallhin kosteten die Züge dasselbe, wahnsinnige Ablaufe wie der Start für Passau bei mir am Bahnhof kurz nach vier Uhr morgens, die Rückkunft dann halb zwei Uhr am Morgen des folgenden Sonntags. In Passau, inklusive Aufstieg zur Veste Oberhaus, vor allem, weil ich dort als Student in der Jugendherberge übernachtet hatte, überhaupt nur zweieinhalb Stunden, egal, wie Stadt, Dom, Flusszusammenkunft sein mögen. Gaststättenessen ausgeschlossen, es hätte mich zu viel Zeit gekostet, vom Geld mal abgesehen.
 

Die Wülzburg (Achtung, hat mit Würzburg nicht das Geringste zu tun) entdeckte ich nicht wegen meinem Schlösserpass. Dort kommt man nur durch die Tore hinein in den Hof, die Gebäude selbst sind dem touristischen Besucher verschlossen, würden innerlich wohl auch nichts hermachen. Militärbauten hinter meterdicken Mauern. Also auch dies wieder ein Ziel, von dem man, war man erst dort, nachher weiß, es hätte das eigentlich kaum gebraucht, immerhin war man mal dort und sonst keiner.
 

Nicht viel anders war es auch in Burghausen und dann noch mal im Fall Neuschwanstein, zu welchem mich die Bahn zusätzlich mit einer einstündigen Verspätung schon ab dem ersten Umsteigebahnhof, Stuttgart, versah.
 

Burghausen, die längste Burganlage der gesamten Welt. Bevor man hinkommt, gibt es vom Zug aus die allerhässlichsten Chemiebetriebe zu sehen. Bei dem Wort Oberbayern hat man nie an so etwas gedacht. Burghausen ist hübsche Provinz, dieser „italienische“ Stil mit seinen bunten, hohen Häusern mit den vom aufgehenden Mauerwerk verborgenen Blechflachdächern. Wie in Wasserburg offenbar, aber dort bin ich nie gewesen. Es liegt auch am Inn, während Burghausen an der Salzach liegt.
 

Bei der Burg, wenn man von hinten so ankommt, ist es eben, du läufst die längste Zeit so durch wie durch ein Straßendorf. Nach einer Burg schaut es gar nicht aus. Die Gebäude zur Seite sind lang und schmucklos, die an sie anschließenden Mauern nicht besonders hoch, dazwischen großzügige Freiflächen. Das sieht nicht danach aus, als würde es auf beiden Seiten jetzt schon holterdiepolter in die Tiefe abfallen. Die uneinnehmbare Lage auf einem langen, schmalen Bergsporn, einem Umflaufberg der Salzach, wobei diese an der westlichen Seite später noch einen etwas anderen Lauf genommen hat. Es scheinen da drin noch normale Menschen zu hausen, mit Auto und Gärtle. Dazu ein öffentlicher Anger, ein lauschiges südbayerisches Straßendorf. Am Ende kommt doch noch eine mittelalterliche Ritterburg, aber sie macht nicht viel her, klein, düster, verwinkelt ist sie. Erst durch diese einmalige Lage, Dimensionen, die erklären, warum Länge einer Burg von Interesse sein kann, durch das Zusammenspiel mit der Stadt drunten am Fluss wird die Sehenswürdigkeit daraus.
 

Die Schleißheimer Schlösser

 

Die Schleißheimer Schlösser am nördlichen Rand Münchens, eigentlich sind es drei Schlösser, kurz hintereinander, das mittlere, das größte und schönste, kennt man als angebliches Hotel aus dem Film „Letztes Jahr in Marienbad“ von Alain Resnais, erreicht man per großem Bogen um den Nymphenburger Garten herum mit der S-Bahn. Ab dem Stuttgarter Raum kommt da ebenfalls eine schrecklich lange Zugfahrt zusammen. (Ich hörte ja seinerzeit immer die Hörbücher aus dem Ramsch vom Club Bertelsmann, viel brutal gekürzter Ramsch darunter.) Und überhaupt dehnen sich die Fahrten von Stuttgart nach München schon sehr und sind mit riskanten Umstiegen verbunden, wenn einem die ICE-Klasse verschlossen bleibt. Zumindest ist das damals, vor mehr als 20 Jahren so gewesen. Weswegen ich zu den Königsschlössern auch nicht via München reiste.
 

Mit dem Schleißheimer Barock haben die bayerischen Herzöge sich überhoben. Das Geld ging ihnen aus, sie hatten ja auch schon Nymphenburg hinter sich. Es handelte sich darum, mit dem französischen König und den Habsburgern gleichzuziehen. Für eine kurze Spanne konnten die Münchner den Österreichern sogar die deutsche Kaiserwürde entreißen. Das berühmte Schloss Schleißheim, - das nach einem langen Garten sich anschließende Sommerschluss ist Rokoko, routinemäßig geschlossen, nennt sich Lustheim, nicht mehr Schleißheim -, ist voller leerer, ungeschmückter Räume, als wäre es eines der nicht zu Ende gebrachten Vorhaben des schwulen Königs oder Wagner-Jüngers Ludwig II.
 

Schloss Neuschwanstein und Linderhof

 

Für Neuschwanstein und Schloss Linderhof, das aus der Nähe aber eher wie ein Hotel in ansonsten menschenleeren Bergwäldern aussieht, innerlich dafür abscheulich kitschig überladen ist, brauchte ich zwei separate Tage. Linderhof fuhr ich über München an, dort aber schon in Pasing aussteigend, dann Murnau, Oberammergau. Neuschwanstein dagegen via Buchloe, Kaufbeuren, Marktoberdorf. Es bleibt ewig flach, nur die Kühe werden immer mehr und man merkt nicht, wie hoch man schon ist. Nicht im gleichen Jahr war das, aber beide Male im Herbst, ja November. Zumindest - vergleichsweise - wenig los dort, riskantes Wetter.
 

Unter Neuschwanstein liegt eine Art Tourismus-Dorf im Wald versteckt. Man muss dann erst einmal eine nicht geringe, nicht leicht zu nehmende gewundene, gepflasterte Straße den bewaldeten Berg hinauf und dann vor allem eines: anstehen und geduldig bleiben. Wie auch in Linderhof befindet man sich zwischen übermannshohen Gittern, als würden nebenan die menschenfressenden bayerischen Löwen grassieren. Das Wetter war auf der Kippe. In Linderhof regnete es zwischendurch auch, beide Male kühl und windig. Doch leer ist es dort nie. Geh du aber mal im Winter ins Ansbacher Schloss, an Herbstnachmittagen zur Rosenau bei Coburg hinaus oder im Januar in die Korkmodelle-Sammlung des Aschaffenburger Schlosses! Das gehört dann alles dir allein.

 

Führungen durch die Königschlösser kann man auch in Italienisch oder Japanisch buchen. In wahnsinnigem Tempo werden die Gruppen durchgeschleust. Ah, so hoch ist das also in der Wirklichkeit! So kalt, leblos, unecht! Theaterhafte Wartburggemälde, nach denen man eilig Kopfe verdreht, während der Führer schon wieder weiter gerutscht ist in seinen Filzlatschen. Ich erinnere mich nur noch an ein künstlich giftiges Hellblau, das Ludwig anscheinend gemocht hat. Oder dass sie einem vor allem die Prunkschlafzimmer und die Klos ohne Spülung zeigen. Das machen sie aber überall so.
 

In Linderhof schnitten die Gruppen sich ihre Wege ab, weil das so klein ist. Der Park gefiel mir, trotz November, ausnehmend gut. Ich hatte es mir, bildbandinformiert, wie eine Plattform gedacht. Erst wenn man da mal war, sieht man es hinterher auf den Fotos auch, dass das parallel zum Grund eines eher schmalen Bergtals angelegt wurde, sodass der Garten, davor wie dahinter, zu den mit Fichten und Kiefern bestandenen Bergen hinauf aufsteigen muss, diverse Treppenstufen. Eiszeitliche Felstrümmer liegen herum. Ich besaß die Klugheit, mir den oberhalb gelegenen Bierkeller mit Ludwigs Venusgrotte zu „Tannhäuser“ nicht entgehen zu lassen. In Wahrheit stecken zwischen den hin gerollten Felsen und der verbackenen Nagelfluh, von unwahrscheinlichem Scheinwerfern illuminiert, keine zuckenden Lustsklaven, sondern grauslich unglaubwürdige Pappmaschee-Kulissen, aber es imponiert.
 

Von der Stadt Füssen sah ich überhaupt nichts. Und keinen einzigen der nett um die Ecke drapierten Allgäuer Seen. Ebenso die Wies-Kirche leider nie, Perle des deutschen Rokokos, am Ende der Romantischen Straße. Auf der Anreise zu Linderhof konnte ich vom Zuge aus das sehr braun gewordene Murnauer Moos, den Staffelsee und kurz sogar die Innenstadt von Murnau (Kandinsky und Münter) bestaunen. All dies wirkte so überaus reizvoll, dass ich unbedingt wieder hin wollte. Und bin dann nie mehr dort gewesen. Dafür bin ich, zwischen zwei Zügen, vom Memminger Bahnhof nach Ottobeuren mit dem Bus (letzter Kurs des Tags) gefahren, dann, immer der Autostraße lang, allmählich panisch werdend, von der Basilika zu Fuß zum Zug zurück, in die Nacht hinein. Auch dieses, selbstredend, hätte es nie gebraucht: atemlose zehn Minuten im überdimensionierten Barock. Es roch nach Maiandacht, es waren Leute da drin, vor allem Frauen, es war abends und immer noch hell und offen. Es muss Ende Mai gewesen sein.

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 07.01.2025. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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