Neulich ist mir spontan eingefallen, aus meiner umfangreichen Schallplattensammlung das Lied „If looks could kill“ zu spielen, welches ich schon lange nicht mehr gehört habe, zumal es mit diesem Song eine besondere Bewandtnis auf sich hat, den ich eines Tages beiläufig im Radio hörte.
Neben Melodie und Rhythmus hatte es mir auf Anhieb der Refrain in diesem Lied angetan. Der Song ist klassische Hardrock-Musik, gesungen von zwei attraktiven, ausdrucksstarken und stimmgewaltigen Rocksängerinnen als Frontfrauen in dieser Band, schon damals ein Novum im mānnerdominanten Hardrock-Business.
Das Dumme war nur, dass es zu dieser Zeit weder Google noch YouTube gab, und ich praktisch NULL Informationen über diese Band hatte, ja nicht einmal den Bandnamen wusste. Aber ich hatte mir den Refrain gemerkt. Bald darauf kam ich zufällig an einem kleinen Schallplattengeschäft vorbei und betrat auf gut Glück den Laden mit der jungen Verkäuferin. Den Refrain mit der Melodie im Kopf blieb mir nichts anderes übrig, als ihr genau diese Liedstelle als Nicht-Hardrock-Sängerin vorzusingen. Gott sei Dank war ich die einzige Kundin in diesem Moment. Ehrlich gesagt, ich weiß bis heute nicht, ob ich den Mut aufgebracht hätte, vorzusingen, wenn noch ein weiterer Kunde im Laden gewesen wäre. Aber das Glück war diesmal auf meiner Seite, und ich konnte es im Nachhinein kaum glauben, so glücklich war ich. Die junge Verkäuferin war sofort im Bilde und händigte mir das Album aus, das neben „If looks could kill“ noch andere, sehr gute Hardrock-Songs hat. Beim Abspielen dieses Songs von Heart auf dem alten Plattenspieler muss ich jedes Mal an diese außergewöhnliche Begebenheit denken.
Refrain Refrain
If looks could kill Wenn Blicke töten könnten,
You’d be lying on the floor würdest Du auf dem Boden liegen.
You’d be begging me, please, please, Du würdest mich anflehen: „Bitte, bitte,
Baby don’t hurt me no more!“ Baby, tu mir nicht mehr weh!“
If looks could kill Wenn Blicke töten könnten,
You’d be reeling from the pain würdest Du vor Schmerzen taumeln
And You’d never lie again und nie wieder lügen
If looks could kill Wenn Blicke töten könnten
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 23.01.2025.
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Gelebte Meeresträume
von Gerhild Decker
Die Autorin versteht es, mit Worten Stimmungsbilder zu malen und den Leser an der eigenen Begeisterung am Land zwischen Meer und Bodden teilhaben zu lassen. In ihren mit liebevoller Hand niedergeschriebenen Gedichten und Geschichten kommen auch Ahrenshooper Impressionen nicht zu kurz. Bereits nach wenigen Seiten glaubt man, den kühlen Seewind selbst wahrzunehmen, das Rauschen der Wellen zu hören, Salzkristalle auf der Zunge zu schmecken und den feuchten Sand unter den Füßen zu spüren. Visuell laden auch die Fotografien der Autorin zu einer Fantasiereise ein, wecken Sehnsucht nach einem Urlaub am Meer oder lassen voller Wehmut an vergangene Urlaubstage zurückdenken.
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