Lothar Krist

Die VerRechtung unserer Zeit

Die VerRechtung unserer Zeit

Die VerLinkSung und die VerGrünung in den letzten Jahrzehnten hat nicht funktioniert. Sie ist voll in die Hosen gegangen. Sie ist verpervertiert! Geistloser Dünnschiss überall, wohin man sieht. Man kann als Nachrichtenseher von Heute, wenn man vor dem Fernseher sitzt, soogar die voll gepfefferten Hosen soogar heraus riechen. Man sitzt soo gemütlich in seinem soo bequemen Soofa, und da kommt Einem auf enmal soo ein Ekel auf. Die ganze Wohnung stinkt. Das Bier schmeckt nicht mehr nach Bier, nein, eher nach soo einer Nachrichten-Pisse.

Mein langjähriger Nachbar, ein braver Indigener, ein Ingenieur, ehemals soo linksgrüne Zustimmung, hat gerade soo ein Problem. Soo ein soo ekelhaftes. Seine Tochter wird nun zwölf. Doch sie hat schon ziemlich große Titten. Und sie war bis vor Kurzem auch soo stolz darauf. Doch seit nun schon gut vier Wochen mag sie sie nicht mehr.

Er kommt ab und zu abends auf ein Bier zu mir. Beim letzten Mal vor gut vierzehn Tagen war er noch voll gut drauf. Was ist passiert?

Seine Tochter hat ihm vor gut einer Woche erzählt, dass sie auf ihrem Heimweg von der Schule jeden Tag von der selben Jungentruppe aufgehalten und auch ausgegriffen wird. Einer der Jungs, der Anführer, greift ihr jeden Tag mit seiner Rechten in den Ausschnitt und holt ihre rechte Titte heraus. Dabei massiert er sie. Die Leute laufen einfach vorbei, sie sehen kurz her, dann schnell wieder weg und laufen einfach weiter. Sie wissen ALLE, WAS da geschieht.

Sie hat sich dann bis zum Hals geschlossene Kleidung gekauft. Auch soo eine Bluse mit Reißverschluss ab knapp unter dem Busen bis ganz hinauf. Und da hat er ihr einfach mit seiner Rechten an den Busen gefasst, sie daran fest festgehalten und mit der Linken den Reißverschluss aufgemacht. Er hat ihre rechte Titte angefasst und dann voll fest hineingezwickt. Sie hat vier Blutergüsse von dieser Drecksau. Mama hat es gesehen und dann hat sie uns Alles erzählt. Und stell Dir vor, die Leute haben es auch gesehen, also kurz hingesehen, und sind dann einfach weiter gelaufen. Seinen grinsend bösen Blick wird sie niemals wieder vergessen können.

Meine Kleine will nicht mehr zur Schule gehen. Sie sitzt den ganzen Tag in ihrem Zimmer auf ihrem Bett, die Knie an die Brust gedrückt. Hey, Du bist Jurist. Kannst Du mir, bitte, sagen, was ich machen soll?“

Uiii, da muss ich nachdenken. Vor zwanzig Jahren hätte ich es noch gewusst. Sicher! Doch heute? Puuuh! Fangen wir mit dem Näherliegenden an. Du gehst mit Deiner Tochter zur Polizei und machst dort eine Anzeige.

Was wird passieren? Die Bullen forschen die vier Tschetschenen aus, nehmen sie zum wahrscheinlich schon ixten Male fest und verhören sie. Die vier Jungs bekommen bei den Fragen einen Lachkrampf. Und dann sind sie wieder frei. Und wenn sie das nächste Mal auf Deine Tochter treffen, dann schlagen sie ihr das Gesicht und den ganzen Körper blau. Und dieser Obertschetsche zwickt ihre Titten wund. Die Bullen nehmen die Vier wieder fest und detto.

Das dann Nächstliegendste! Du steckst Deine Kleine in eine andere Schule. Das Problem dabei: Diese vier Tschetschenen sind wahrscheinlich auf einem jugendlichen Spaßtripp. Die bekommen heraus, woo Deine Kleine dann in die Schule geht. Sie passen ihr auf. Und den Rest kennst Du. Sie haben wieder soo eine Mordsgaudi auf der Polizei.“

Ja, ich verstehe. Bitte, bitte, WAS, bitte, soll ich tun?“

Und da schießt soo ein geiler Geistesblitz durch meinen Kopf. Mein Dichterschwanz meint lachend zu mir: „Mann ooh Mann! Was ist Das doch heute für eine soo hinige Zeit! Ich war ja schon oft soo ein Dichterschwanz bei irgendeinem soo hinigen Dichter in meiner soo seelischen Vergangenheit. Doch soo einen geilen und zugleich soo hinigen Rat musste ich noch nie zuvor einem meiner Dichter geben. Soo eine Dichtermuschi bin ich leider nie gewesen. Für soo hinige Dichterinnen sind meine Schwestern, die Seelenmuschis zuständig. Alsoo weiß ich nicht, was Euch soo eine Dichtermuschi raten würde.“

Alsoo Das wusste ich noch nicht. Davon hat er mir nie erzählt. Alsoo sage ich zu ihm: „Davon musst Du mir demnächst einmal mehr erzählen. Das klingt soo nach einer soo hinigen Neuen Mutter Erde Geschichte. Meinen LeserInnen könnte diese Geschichte vielleicht endlich einmal ausnahmsweise gefallen.

Und, Was ist Das für ein Rat? Deine Räte sind ja eigentlich immer gut. Allerdings oft sehr gewöhnungsbedürftig.“

Und diese Geschichte habe ich dann meinem Nachbarn erzählt. Alsoo nur kurz:

Wir Zwei, Wir könnten mit Deinem Auto in die Tschechei fahren, und dort zwei Pump-Guns und ein paar Handgranaten kaufen. Und dann jagen wir diese vier Tschetschenen ins Nirvana.“

Er hat gelacht: „Und dann sitzen wir zwei Deppen im Häfen und meine Tochter hat keinen Vater mehr.“

Nun ja, ja klar. Du hast ja Recht. Mein Dichterschwanz hat manchmal soo saublöde Ideen. Du weißt ja. Entschuldigung! Scheiße! Da fällt mir Nix mehr ein. Bitte, Was könntest Du als braver Vater in Ösiland (oder Deutschland) in soo einer Geschichte noch machen? Ohne bösartig, alsoo soo kriminell zu werden?“

Da meint mein Ginky, mein Dichterschwanz, zu mir: „Entschärft meine Geschichte. Ihr fahrt gemeinsam in die Tschechei und kauft nur eine Pump-Gun und die nötige Munition dazu. Zehn Schuss reichen. Natürlich darf Niemand erfahren, dass Dein Nachbar Dich gefahren hat. Er bringt Dich zu den vier Tschetschenen, verzieht sich dann nach Hause, geht gegenüber in den Billa einkaufen, wegen dem Datum und der Uhrzeit auf dem Einkaufszettel, und Du legst diese vier Riesenarschlöcher alleine mit Deiner Pump-Gun um.“

Und ich gehe dann ins Häfen?“

Ja, wiesoo nicht? Du bist ja wegen Deiner Hüfte soowiesoo nicht mehr soo lange selbstversorgungsfähig. Du hast Niemanden, der für Dich sorgen würde. Du bist ganz allein. Im Häfen hast Du Alles. Du bist rund um versorgt. Und zumindest die paar rechten Häfinger dort werden Dich lieben. Auch die Wärter. Soo eine Art von Gerechtigkeit lieben sie Alle. Sie werden Dich beschützen, vor den soo vielen Tschetschenen und den soo vielen anderen Moslems im Häfen.“

Dazu muss man wissen, ich habe wahrscheinlich nicht mehr soo lange zu leben. Diabetis 1. Ich bin soo ein hiniger Spritzer. Und das seit dem WTC 2001. Ein Spätspritzer mit 44. Es war auch das Meine! Mit 25 mit dem Taxi ein schwerer Auffahrunfall. Ein LKW knallt mir an der Trauner Kreuzung hinten in den Arsch und schießt mich unter einen Schotterlaster hinein, mit 80 km/h. Zu meinem Glück in einem uralten 450er Mercedes. Einer der Feuerwehrleute, die mich heraus geschnitten haben, hat dann hinterher gemeint: In einem anderen Auto wäre ich in der Ziehharmonika versteckt gewesen. Nur zum Herauskletzeln.

Auf den Röntgenfotos von meinem Hals hat man damals noch Nichts gesehen. Doch 2001 nach ein paar Monaten furchtbarer Nackenschmerzen, hat man auf einer Computer-Tomografie gesehen, dass ich mir damals soo einen Nackenwirbelbruch zugezogen habe.

Sonst hatte ich ja keinen Unfall. Auch diese zwölf Jahre lang nicht mit dem Taxi. Oder beim Begleitserevice. Und mit soo Schmerzen bin ich immer ganz gut zurecht gekommen. Karate und Fußball. Ihr versteht?
Ich habe ja erst mit 29 mit dem Jus-Studium begonnen. Ab 23 bin ich Lastwagenfahrer geworden. Doch das war mir zu anstrengend. Alsoo bin ich ins Taxi umgestiegen und habe soo nebenbei für den Schnee gearbeitet. (Siehe meine Geschichten über Aromatix hier im Forum.)

Und ich Volltrottel habe mich damals von der Versicherung abfinden lassen. Ich habe mir eine geile Maschine gekauft. Und hatte dann noch einen schönen Geldpolster für das Studium. Ich weiß heute nicht, ob ich ohne dieses Geld das Studium jemals geschafft hätte. Nun ja, ich denke schon. Ich habe ja immer gut verdient. Aber ich habe auch immer auf zu großem Fuß gelebt. Alsoo habe ich meine damalige Idiotie nie soo sehr als Idiotie empfunden. Nennen wir es jugendlicher Überschwang.

Heute schon. Der rechts abgebrochene Brocken vom 3. Nackenwirbel ist auf die linke Seite hinüber und auf dem Wirbelzapfen nach vorne gewandert und tangiert laut Befund den Nerv. Soo ein eindeutiges Peitschenschlagsyndrom. Geil! Tag und Nacht Schmerzen. Und der Nerv strahlt in die rechte Hand aus, bis in die Fingerspitzen. Die Hand schläft Nachts ein, wenn ich darauf liege.

Dazu ein schwaches Herz. Eine Hinterwandverhärtung. Alsoo hat das Herz ein Problem beim Pumpen. Nur noch 40 Prozent Pumpleistung. Seit Sylvester 2017/18 nach einer schweren Grippe auch noch soo ein Vorhautflimmern. Entschuldigung! Ein Vorhofflimmern!

Und nun zuletzt auch noch diese Hüfte. Alsoo lange kann ich nicht mehr einkaufen gehen. Ich weiß, da gibt es Hilfen. Doch da müsste ich ja betteln gehen. Das interessiert mich nicht. Und eine Operation sollte nur im Notfall stattfinden, wegen dem Vorhautflimmern.

Verdammt! Ich mache diese Arschlöcher alleine alle. Ich erkläre es meinem Freund. Er fährt mich in die Tschechei. Aber es darf Niemand davon wissen.

Und soo haben Wir Zwei es dann gemacht. Ich habe diese vier Arschlöcher umgenietet. Habe dann die Waffe auf den Boden gelegt. Mich mit erhobenen Händen auf den Boden gesetzt und mich dann den heran laufenden Polizisten ergeben.

Natürlich hat die Welt niemals erfahren, wiesoo ich Das getan habe. Doch die Tochter meines Nachbarn konnte wieder in die Schule gehen. Ich hatte meine Rund-Um-Versorgung. Soogar mein Note-Book durfte ich behalten. Ich kann Euch LeserInnen von E-Stories alsoo auch weiterhin gut mit meinen Geschichten und Gedichten unterhalten. Darum müsst Ihr Euch Alle daher keine Sorgen machen.

Soo lange ich nicht im Häfen gestorben bin.
Und mein Nachbar und seine Frau, und auch ihre ganzen Verwandten und Bekannten, die diese Geschichte mit seiner Tochter irgendwann erfahren haben, haben bei der nächsten Wahl die FPÖ und ihren Kickl gewählt. Oder in D die AfD!

Wenn der Staat nur noch zu den Bösen hilft, bitte, dann …..
dann kommen irgendwann diese Bösenverhinderer, welcher Art und Weise auch immer, an die Macht! Und die Welt verRechtet! Das ist soo Hausverstand!

Copyright by Lothar Krist (24./25.01.2025 von 20.20 bis 01.15 Uhr) Man glaube mir: Das Leben ist ein Hund! Und oft soogar soo eine Hündin! Und manchmal soo eine bissige Wölfin. Und dann kann man Nichts mehr dagegen tun. Das hat meine Oma oft gesagt.

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 25.01.2025. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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