Liebe Leserinnen und Leser,
anbei mein neuestes Werk für den immernoch in Geiselhaft befindlichen jungen Mann, namens, Evyatar David - und natürlich auch für alle anderen Geiseln geschrieben! Hoffentlich können sie alle das überleben, was man ihnen aufgebürdet hat.
Frederik Wolfgang Kloiber
Evyatar David
Bodenlose Dunkelheit. Endlose Hoffnungslosigkeit. Marternder Hunger. Beißende, schreiende Ungewissheit. Das sind die Emotionen, gegen die Evyatar David Tag ein und Tag aus zu kämpfen hat.
Ich sehe noch immer dieses Video vor meinen inneren Augen. Ein junger Mann, total abgemagert. Vorgeführt von den Bestien, für die die Studenten im Westen demonstrieren. Er spricht davon, zu sterben, zu verhungern. In der nächsten Szene hält er symbolisch eine Schaufel und gräbt damit im Tunnelboden. Er spricht davon, dass er sein eigenes Grab zu schaufeln begonnen hat. Für die Täter aber rollt der westliche Student den roten Teppich aus – macht sich auf der Straße strafbar. Die Welt hält Maulaffenfeil und einige rufen nach einem Staat Palästina? Die UN-Experten, die ja gerne von der Hungersnot in Gaza schwadronieren, haben die eigentlich zu den Bildern um Evyatar David einen Kommentar abgegeben? Nein – ist nur ein Jude, nicht wahr?
Jeder dahergelaufene „Experte“ spricht von Genozid. Ich persönlich glaube, dass sich die gelehrten „Experten“ einmal ein KZ ansehen sollten. Sie sollten die Berichte studieren, die nach dem II. Weltkrieg erstellt wurden, zum Thema Genozid. Rasch würden diese „Experten“ feststellen, dass in Gaza kein Genozid stattfindet. Ich bin überrascht, wie auch dieses Wort in seiner Schärfe inflationär entwertet wird. Findet eigentlich eine gleichartige Verurteilung Russlands durch diese „Genozid-Experten“ statt? Immerhin versucht ja Putin, tatsächlich, das ukrainische Volk auszulöschen, oder warum beschießt er mit Raketen und Drohnen absichtlich Wohngebiete, während die israelische Armee die Menschen vorher warnt, wenn sie denn ihre Bombardements durchführt?
Kein Wort darüber, dass die Hamas ihre eigenen Leute als menschliche Schutzschilde missbraucht. Kein Wort darüber, dass die Hamas die Hilfsgüter samt LKWs plündert. Kein Wort darüber, dass die Hamas auf die Hilfesuchenden bei den GHF-Stationen schießt. Kein Wort darüber, dass die Hamas mit allen Mitteln versucht, die Palästinenser davon abzuhalten, in eine Safe-Zone zu fliehen. Komisch, wenn ich mir die Liste der Verbrechen ansehe, deren sich die Hamas an ihrem „eigenen Volk“ ständig schuldig macht, dann sehe ich tatsächlich eine systematische Mordmaschinerie, die man in die Kategorie Genozid einordnen könnte. Warum sehen die Experten das nicht, werden wohl dafür nicht bezahlt?
Al-Suweida (Stadt in Syrien, bewohnt hauptsächlich von den Drusen), 13. Juli '25 – 1350 Menschen (Drusen) werden von syrischen Regierungstruppen und dem neuen muslimisch-fanatischen Regime ermordet, Betonung liegt auf „ermordet“. Al-Scharaa (neuer syrischer Machthaber) mag wohl keine Menschen, die keine Muslime sind? Nun auch ein Merkmal eines Genozids, wenn man Menschen einer anderen Religionszugehörigkeit ermordet. Töten weil jemand anders glaubt, als man selbst … Wo ist der Aufschrei der „Genozid-Experten“? Sind ja nur Drusen, nicht wahr? Wären es Palästinenser, dann würde man sich die Lungen aus dem Leib schreien … Ich habe für dieses Verhalten der Experten auch ein Wort: „Erbärmlich!“ Quelle: (Vaticannews.va – „Die öffentliche Tötung von Drusen ist im Süden von Damaskus an der Tagesordnung…“ […])
Emanuel Macron hat nun vor, die palästinensische Mördervereinigung Hamas mit der Anerkennung eines imaginären Staates namens Palästina zu belohnen. Macrons Verhalten erinnert ein wenig an das Vichy-Regime. Genanntes Regime kollaborierte mit den Nazis – Macron kollaboriert mit der Hamas? Nein? Warum belohnt er dann diese Mörder? Warum kann Macron nicht kapieren, dass seine Entscheidung eine gefährliche Entwicklung einleiten wird? Eine Formel, die ungefähr so lautet: „Wenn wir nur genug Gewalt und Mord säen, dann finden wir schon einen Idioten im Westen, der uns gibt, was wir verlangen!“
Macron könnte sich ja für die Geiseln einsetzen. Bis heute habe ich keinen ernsthaften Ton aus Paris diesbezüglich gehört. Macron ist als Politiker nicht unbedingt der Schlechteste. Allerdings darf man ihm attestieren, dass er manchmal schon mit Ideen und Sprüchen um die Ecke kommt, die wenigstens schwierig sind. Die Idee, einen palästinensischen Staat anzuerkennen, von dem noch nicht einmal klar ist, wo er eigentlich lokalisiert werden soll, fand selbst unter den Franzosen keine große Gegenliebe. Schon kamen die Kritiker und befanden, dass er lediglich versuche, mit dieser Idee die Stimmen muslimischer Immigranten zu erkaufen. Seiner Partei „La République en Marche“ geht es dem Anschein nach nicht wirklich prickelnd. Inzwischen schien es notwendig, sie umzubenennen: „Renaissance“.
Ein neuer Name löst kein altes Problem. – F.W.K – 03.09.25: Kurios, wenn ich mich von Frederik in Roland umbenenne, löse ich dann damit meine Probleme? Wenn ich mir die Welt so mache, wie sie mir gefällt, löse ich damit dann irgendein Problem? So wird das nichts, die Probleme bleiben gleich, die Lösungen aber bleiben aus.
Was ist eigentlich mit Friedrich Merz? Hat der nicht sein Mundwerk vor der Wahl zum Bundeskanzler weiter aufgerissen, als es für ihn gut gewesen ist? Möchte Herr Merz als der nächste politische Waschlappen, der nichts bewegt hat, in die Geschichte eingehen? Er wollte doch Geld einsparen? Gut, fangen wir mit den Palästinensern an! Solange die Geiseln nicht freikommen, wird kein Geld mehr transferiert. Südafrika und Nicaragua toben? Wen kümmern diese Staaten? Niemanden …
Westliche Politik ist in den entscheidenden Teilen zu einer Art Debattier- und Lamentierclub verkommen … Bis sich eine Entscheidung bei diesen politischen Fliegengewichten abzeichnet, ist man selbst längst gestorben, begraben und vergessen.
Beschäftigt man sich mit Völkermord und Genozid, dann kommt man nicht umhin, die Bildbände zu studieren, die die Überlebenden des Holocausts nach der erfolgten Befreiung durch die Alliierten zeigten. Wo sind die Bilder der mutmaßlich zu Tode ausgehungerten Palästinenser? Wo sind die Massengräber, die ein Genozid hinterlässt? Bisher kommt nur Maulheldentum und Fakes von den Experten!?
Mit Bildern meine ich übrigens echte Bilddokumentationen und nicht die Fakes à la „New York Times“ – mit anschließend peinlichem „Updating“ der Story. Also, wo sind die Bilder, die das fast Geheule der UN-Experten beweisen, begründen und legitimieren?
Es fällt der „unfehlbaren“ westlichen Presse dem Anschein nach erbittert schwer, Fehler zuzugeben und ernstgemeinte Entschuldigungen auszusprechen? Man fragt sich: Ist es Größenwahn, ist es Arroganz in Reinkultur oder einfach nur Profitgier, die zu solchen Skandalen führt?
Gäbe es solche Beweise, dann würden die Lohnschreiber der westlichen Presse über diese herfallen wie die Fliegen über das Aas. Man würde mit einer Betroffenheit in die Kamera glotzen, dass diese augenblicklich in eine Milliarde Einzelteile zerspringen würde. Das Geheule der Lohnschreiber würde bis zum verdammten Himmel erklingen. Der Teufel würde sich in der Hölle kaputtlachen und Gott würde das Armageddon auslösen, weil er diese Heuchelei nicht mehr ertragen könnte.
Für all diesen Mist hat Evyatar David keine Zeit! Seine SS-Hamas-Wächter lassen ihn verhungern!
Es gibt ein Video, auf dem ihm ein SS-Hamas-Mann ein Glas Wasser reicht. Dem dicken Arm des muslimischen Täters kann man entnehmen, dass er wohlgenährt ist. Ja genau, immerhin plündert die Hamas mit frivoler, abartiger Leidenschaft die Hilfslieferungen. Stiehlt ihren eigenen Kindern das Fressen vom Teller. Ja Herr Präsident Macron, glauben Sie immer noch an die Notwendigkeit die Hamas zu belohnen? Glauben Sie, dass man tollwütigen Hunden die Freiheit eines Staates gewähren soll, in dem sie dann andere Menschen versklaven, misshandeln und vergewaltigen? – Wie glauben Sie geht es in dieser Form patriarchischer Gesellschaft zu?
Diese Gesellschaften kennen den Unterschied zwischen richtig und falsch nicht. In diesen Gesellschaften gelten als Maß Ehre und Scham und wie wir alle wissen, definiert sich in muslimischen Gesellschaften der Begriff „Ehre“ sehr, sehr, sehr merkwürdig. – Stichwort: „Ehrenmorde“.
Herr Präsident, ersparen Sie es sich, Frankreich und dem Geschichtsbuch die Schmach und Schande, einer Terrororganisation zu einem Sieg verholfen zu haben. Es gibt Fehler, die nicht wieder gut gemacht, geschweige denn rückgängig gemacht werden können.
Unbestätigten Berichten zufolge hat die Hamas kein Problem damit, die eigenen Leute zu misshandeln und zu liquidieren, wenn sie sich nicht an die Regeln halten. Diese SS-ähnliche Verbrecherbande hat nur einen Vorteil, nämlich den, dass sie ein außergewöhnlich gutes Marketing betrieben hat. Ich entsinne mich an diesen palästinensischen Botschafter, der bei irgendeiner Anhörung vor der UN theatralisch einforderte, dass man die Palästinenser wie Menschen behandeln solle. Ich entgegne dieser Forderung deutlich und entschieden: „Dann verhalten Sie sich auch wie Menschen!“
Appeasement-Politik ist es, die man betreibt, um den 07.10.23 in irgendeiner Art und Weise zu retuschieren. Sie kämpften für ihre Freiheit. Sie griffen zu verzweifelten Methoden. Die armen, armen Palästinenser. Nun, die Geschichte lehrt uns, dass es immer wieder Geschöpfe gab, die glaubten, ihr Unrecht würde einem hehren Ziel dienen und somit gerechtfertigt sein. Sie alle irrten sich. Unrecht bleibt Unrecht. Wer will schon den Pass und somit die Staatsbürgerschaft eines Staates, der durch Vergewaltigung, Mord und Lügen entstanden ist?
Evyatar David, kann von alledem sicher noch nichts wissen. Er sitzt in einem Drecksloch, umgeben von Drecksäcken, die keinen Anstand kennen und hungert. Wir sollten das gewiss nicht hinnehmen und die, die „Anständig“ sind, tun das auch nicht. Auch wir werden uns im Anschluss Fragen gefallen lassen müssen. Die, die heute auf den Straßen Deutschlands für die Hamas marodieren, werden sich eine sehr unangenehme Frage gefallen lassen müssen: „Warst nicht auch du dabei?“ Es kommt alles zurück, das ist übrigens ein Naturgesetz!
Die Politik wird sich die Frage gefallen lassen müssen, ob sie blind auf beiden Augen war. Was wird man als Ausrede benennen? Vielleicht: „Das konnten wir ja nicht wissen!“ oder vielleicht „Wir stehen an der Seite unserer israelischen Freunde!“ Es wird politisch sicher wieder versucht werden, alles totzureden, davon bin ich überzeugt. Aber es wird nicht gelingen!
Free Evyatar David, Now!
שחררו את אביתר דוד, עכשיו!
أطلقوا سراح إفياتار دافيد، الآن!
Vorheriger TitelNächster Titel
Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Frederik Kloiber).
Der Beitrag wurde von Frederik Kloiber auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 03.09.2025.
- Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).
yahoo.de (Spam-Schutz - Bitte eMail-Adresse per Hand eintippen!)Frederik Kloiber als Lieblingsautor markieren

Blumen aus Eis (Nelsja)
von Udo Schönteich
Die Öffnung der ostdeutschen Grenzen im Herbst 1989 ruft in Achim Wossow die Erinnerung an die Vergangenheit wach. Nur wenige Monate vorher hatte für den jungen Oberarzt und seine Familie nach der Flucht ein neues Leben jenseits der Mauer begonnen.
Nach der Wende läßt Wossow seinen Werdegang zum Arzt noch einmal Revue passieren.
Dabei treten ihm die politisch bedingten Unzumutbarkeiten der medizinischen Ausbildung und der Krankenhauspraxis deutlich vor Augen. Er hatte erfahren, daß Systemkonformismus oft mehr wert war als Kompetenz.
Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!
Vorheriger Titel Nächster Titel
Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:
Diesen Beitrag empfehlen: