Die Suche nach der funktionierenden Liebe
Zu jung – zu alt
Zu weit weg –
zu nahe
Keine Kinder, keine Familie
Oder doch alles da
Zu dick – zu
dünn
zu groß – zu klein
Keine passenden Interessen?! -
–
Unterschiede! – Gemeinsamkeiten? – ?!
Zu intellektuell?!?; alles nur Schein?!? –
Zu vage;
àzu langsam oder zu
schnell?! –
lieber raus als rein.
Zu dunkel – zu hell
Zu links, zu
rechts
Zu lang, zu kurz –
Zu sprunghaft –
zu langweilig?! -
Zu wenig Geld,
Konstanz -
Zu viel Drama, zu viel Trouble, zu wenig Tanz! - -
Zu verloren
Zu traurig
Zu albern, nicht seriös
Zu wenig oder zu viel Glaube
Und irgendwo dazwischen bin ich
Und irgendwo dazwischen bist
du
Suchen; finden
Festhalten
– loslassen
Lachen und weinen
Streiten &
Schreien
Was wollen wir betonen:
Die Unterschiede oder Gemeinsamkeiten?
Wenn das
Gefühl es nicht mehr ändern kann
Ratlosigkeit, Fragen
Sehnsucht, endlos wiederkehrende Qualen!
Die Hoffnung stirbt zuletzt -
Auch wenn
es tausendmal verletzt -
Du, ich, wir –
Das Ende ist schon da – doch mit Dir
finde ich es nie - -
P. S.
Warst Du da – war ich’s noch nicht
Bin
ich da – bist Du weg
Zu viel geben
– zu viel nehmen
Dem Konflikt aus dem Weg gehen
Abbrechen, blockieren statt reden
Woran hat es gelegen?
Warum können wir uns nicht
aufeinander zubewegen?
Mehr Fragen als
Antworten
Scheißegal an wie vielen zukünftigen Orten!
Es gibt keinen Trost, es gibt keinen Rat, nur
zu viel Schmerz und das ist sehr hart!
Und die
Antwort auf all diese Fragen
Gibt es nicht heute, bestenfalls in
ein paar Jahren!
Ich dachte wir wären
nicht so.
Wären anders, hätten was Besonderes -
Doch am Ende sind wir genau so.
Das sinnlose Rätseln und Grübeln und raten;
Bin ich nicht gut genug? –
Wo mache ich
den Fehler?,
Dass wir uns trotz reden nicht mehr vertragen
Zu viel Traum, zu wenig Realität
Es
nützt leider alles nichts mehr –
Es wurde zu
spät
Deine Nähe: dein Blick dein
Lächeln deine Liebe deine Berührung:
Das Zuhause; deine
Umarmung!
Dann: Deine Distanz, deine Kälte, deine Blockade, deine
Unversöhnlichkeit und deine Verwerfung
Rational für mich nicht zu erfassen
Und irrationalerweise kann
ich es immer noch nicht lassen:
Immer noch so
verliebt in dich zu sein.
Du fehlst mir schrecklich jeden Tag
Selbst jetzt
Ich bin allein
Ohne dich
Egal wie viele „up’s & down’s“
Wie viel Drama und wie viele schwierige Zeiten –
Ich sehne
mich so krass nach deiner Art mich auf meinen Wegen zu begleiten
Und würde so gerne auch weiter mit dir und für dich da sein
Unser Austausch sucht wahrhaftig
seinesgleichen!
Info: Die Idee ist entstanden, ursprüngliche Fassung: Bremen, Weserwehr,
Flussufer, swb, Viertel nach 9 Uhr morgens, auf einen Donnerstag, den 28. Aug.
2025
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 03.10.2025.
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