Günter Weschke

So entstand IKEA

 
 

Oder: Die Anfänge von IKEA

Blicken wir einmal weit zurück, Griechenland etwa um 900 vor Christi.
Dort lebte der Philosoph Diogenes, sein “Eigenheim” war eine Tonne.

Griechenland war damals das fortschrittlichste Land Europas, es gab noch keinen Papst, Rom war damals ein kleines Drecknest und völlig unbekannt.
Aber in Schweden gab es bereits eine Dynastie der Inuits, dessen Oberhaupt war Ingemar Ikea, ein schon damals bekannter und erfolgreicher Tüftler und Bastler.

Als er erfuhr, das es in Griechenland einen Philosophen gab, der in einen Holzfass lebte, beschloss er spontan, diesen armen Mann zu Helfen.

Flugs gründete er das Unternehmen IKEA und schon bald machten sich die besten Ingeneure daran, das erste Bett, völlig aus Holz und tausend Einzelteilen zu Bauen, um es danach, per -amazon-, nach Griechenland zu schicken.
Dort wurde dann die Tonne, gegen das Bett von IKEA, ausgetauscht.

Als Diogenes noch in seiner Tonne lebte, schlief er auf Stroh, das behagte ihn aber nicht mehr als er im Bett schlafen sollte, also musste auch noch eine Matratze her, natürlich gleich die Beste aus Deutschland, die -Emma 1-.

Damit fing aber das Dilemma erst richtig an.
Diogenes schlief tief und fest in dem tollen Bett, er kam nicht mehr dazu, zu Philosophieren.

Die Menschen wendeten sich von ihm ab, voller Verzweiflung begann er Selbstmord, indem er so lange die Luft anhielt, bis er, wegen Sauerstoffmangels, starb.

IKEA machte Pleite und wurde damals völlig vergessen.

Nach dem zweiten Weltkrieg machte ein Nachkomme von Ingemar Ikea eine folgenschwere Entdeckung, er fand alte Aufzeichnungen vom ersten Holzbett, er nahm ein paar Änderungen vor, und so entstand ein Schrank, den der Kunde selbst Aufbauen konnte.

So begann die Erfolgsgeschichte von IKEA.

Also: Wer sind wir, dass wir wurden wer wir sind und wenn -Ja- warum?


 

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