Die Sonne senkt ihre zimtfarbenen Lider, ihr Blick ruht auf den Felsen, malt letzte Wärme auf Gestein.
Dann zieht sie weiter vom Ufer aufs offene Meer zu den gekräuselten Wellen.
Am Horizont ziehen Schiffe entlang, aufgezogen wie auf einer Perlenschnur und Bojen flimmern tänzelnd im fühabendlichen Tageslicht.
Vom Strandkaffee schwappen ein paar Stimmen durch den Äther. Und in der Ferne läuft ein streunender Hund am Strand irgendwie auf der Suche.
Der Abend weht Sehnsucht aus dem Herzen und leise löst sich ein unterdrückter Schmerz von Liebe.
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 26.11.2025.
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Emotionale Welten
von Jürgen Skupniewski-Fernandez
In den Gedichten hat der Autor das lyrische "Ich" durch ein vorwiegendes lyrisches "Du" bzw. "Wir" ersetzt, was eine kollektive Nähe zum Geschehenen hervorruft.
Die sehr eindrücklichen Beschreibungen leben von den vielen Metaphern und Vergleichen.
Eine klare und leicht verständliche Sprache sowie wohlgeformte Reime ermöglichen dem Leser einen guten Zugang zu den Gedichten.
Etwas für Lyrik-Liebhaber und jene, die gerne über das Leben philosophieren.
Eine kleine poetische Reise, die den Leser zum Verweilen und zum Nachdenken über den Sinn des Lebens einlädt.
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