Maria ist gerade einmal vier Jahre alt, aber sie hat bald Geburtstag und wird bald fünf, aber vorher und das weiß sie schon ganz genau kommt noch die Heilige Nacht und das Christkind. Maria freut sich schon sehr auf den heiligen Abend, sie hat schon im September ihren ersten Wunschzettel gemalt den schreiben konnte sie noch nicht. Bis kurz vor Weihnachten hat sie schon sechs oder sieben neue Wunschzettel für das Christkind gemalt, damit das Christkind sie auch ja nicht vergisst. Sie hat immer wieder auf jeden Zettel das selbe gezeichnet einen großen Papierausfüllenden Bären, Maria hatte zwar bereits ganz viele Stofftiere darunter auch einige Teddybären, aber sie wollte heuer unbedingt einen riesen riesen großen Teddybären, damit sie jemanden hatte zum kuscheln und zum liebhaben wenn ihr Papa wieder mal keine Zeit für sie hatte. Außerdem wusste das kleine Mädchen obwohl sie noch so jung war das Mama und Papa nicht sehr viel Geld hatten, sie hörte die beiden öfters deswegen streiten, das mochte Maria überhaupt nicht. Deshalb wünschte sie sich auch kein überteuertes Spielzeug, aber den Bären wollte sie unbedingt damit sie sich an ihn kuscheln konnte wenn ihre Eltern wieder einmal stritten. Kurz vor Weihnachten ging Maria mit ihren Vater in die Stadt zum Bummeln, diese Zeit zu zweit mit ihrem Papa liebte sie, sehr oft kauften sie gar nichts sie schauten nur in die Schaufenster der Läden, und bewunderten gemeinsam die vielen schönen bunten Sachen die es dort zu kaufen gab, aber vor dem Heimgehen und das wusste das wusste das kleine Mädchen ging es immer noch zum Wirt, dort trank Marias Papa ein Glas Wein und sie bekam immer eine Flasche Cola, das war für sie besonders, den zu Hause gab es für sie nie Cola. Als sie an diesem Nachmittag kurz vor Weihnachten in die Stadt gingen, kamen sie am auch am Spielzeugladen vorbei und in der Auslage am Schaufenster stand ein Teddybär in Marias Augen war er mindestens zehn Meter groß, eigentlich hatte er gut 1 meter 60 auf jeden Fall war er viel viel größer als alle Stofftiere die sie bis jetzt zu Hause in ihrem Zimmer hatte. Marias Vater erkannte das Leuchten in den Augen seiner Tochter sofort aber als er das Preisschild sah war er sich nicht mehr sicher ob er sich dieses Geschenk auch leisten konnte. Als Maria nach Hause kam redete sie nur mehr über ein Thema den 10 Meter großen Teddybären, er war Braun und und sein Fell sah super flauschig aus. Glaubst du Papa, das Christkind kennt den kleinen Spielzeugladen in der Stadt? Und glaubst du Papa, er hat den Teddybären auch gesehen? Marias Papa lächelte, das Christkind sagte er kennt jedes Spielzeuggeschäft und auch jedes Spielzeug, aber das Christkind und das weißt du kann nicht jeden Wunsch erfühlen. Ja aber Papa ich wünsch in mir ja wirklich sehr und ich war doch das ganze Jahr brav oder? Ja da warst du wirklich Papa lächelte seine kleine Tochter an und streichelte ihr über den Kopf. Vor lauter Aufregung schlief Maria sehr bald ein, und hörte nicht den Streit ihrer Eltern an diesem Abend. Marias Mama war der Meinung das es auch ein kleinerer billigerer Teddybär tun muss, der Bär sei nicht nur zu teuer sondern auch viel zu groß für unsere kleine Wohnung und ihr kleines Zimmer, Papa war aber stur, du hast nicht ihr leuchten in den Augen gesehen. Es kam der Heilige Abend und Maria war den ganzen Tag aufgeregt und hoffte auf ihren Teddybären. Es wurde Abend und das Glöckchen bimmelte und wer saß unterm Baum und wartete auf die kleine Maria? Der viel zu große Teddybär, das war ein Weihnachtsfest welches das kleine Mädchen nie mehr vergessen würde. Ende...
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 22.12.2025.
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