Kranke Religionen, kranker Kapitalismus, kranke Ideologien, geisteskranke Rassenkunde bzw. Eugenik, zügelloser Wohlstand und wachsende Überbevölkerung, sind die Gründe (aber auch noch andere), warum die Menschheit früher oder später aussterben wird.
Zu akzeptieren, das alles was wir heute tun und alles was unsere sog. „Anführer“ anstellen, im Prinzip komplett sinnlos ist in Anbetracht der Ewigkeit, das fällt wohl den meisten Menschen schwer.
Wir sollten für uns den einzigen Weg der Vernunft wählen, um ein halbwegs erfülltes Leben zu führen.
Es ist in der Tat die einzige unumstößliche Wahrheit des Universums, das alles, aber auch alles einem Ende unterliegt.
Auch das Ende der Menschheit kommt schneller als wir annehmen, denn wir sind dabei, die Lebensbedingungen für uns Menschen auf diesem Planeten immer mehr einzugrenzen, weil wir Menschen die Katastrophe sind, aber es nicht verstehen bzw. wahrhaben wollen.
Wir wir sind einfach zu träge und gehen lieber den Weg der Vernichtung, weil wir uns nicht verändern wollen, mit der Natur der Erde im Einklang zu leben.
Die Dinosaurier haben länger und erfolgreicher gelebt als der sog. Homo sapiens sapiens, bis sie durch eine alles vernichtende Katastrophe ausgelöscht worden sind.
(c)Heiwahoe

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 25.02.2026.
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Vom Ufer aus
von Hans Witteborg
Die Gedichte begleiten durch die vier Jahreszeiten und erzählen wie die Natur erwacht, blüht und welkt, wissen von reicher Ernte zu berichten. Der Spätsommer im Park, winterliche Gefilde oder Mailandschaften scheinen auf. Der Autor verwendet meist gereimte Zeilen, zeigt sich als Suchender, der neues Terrain entdecken möchte. Der Band spricht von den Zeiten der Liebe, zeigt enttäuschte Hoffnungen und die Spur der Einsamkeit. Wut und Trauer werden nicht ausgespart. Es dreht sich das Kaleidoskop der Emotionen. Der kritische Blick auf die Gesellschaft und sich selbst kommt zum Zuge. Kassandras Rufe sind zu hören. Zu guter Letzt würzt ein Kapitel Humor und Satire. So nimmt der Autor seine Zettelwirtschaft aufs Korn, ein hoffnungsloser Fall.
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