Sabrina Speicher

Surrender

Und ich gebe für immer auf, Dich zu berühren
weil ich weiß, dass Du mich spürst - irgendwie
Du bist näher am Himmel, als ich es je sein werde

Und ich will nicht gleich nach Hause gehen
Und alles, was ich schmecken kann, ist dieser Moment
Und alles, was ich atmen kann,ist Dein Leben
Und früher oder später ist es vorbei
Ich will Dich doch nur nicht jetzt schon vermissen

Und ich will nicht, dass die Welt mich sieht
weil ich nicht glaube, dass sie mich versteht
Gerade wenn alles am kaputt gehen ist
will ich, dass Du weißt, wer ich bin

Und Du kannst die Risse, die sowieso kommen, nicht bekämpfen
oder dieser Moment der Wahrheit in Dir lügt
Wenn sich alles anfühlt wie in einem Film,
blutest Du, um zu wissen, dass Du lebst.

Ich will nur, dass Du weißt, wer ich bin!



~ Surrender~



Es ist 7.51uhr..
ein lauwarmer Sommermorgen erwärmt langsam sie noch frische Luft.. der Tau läuft entspannt die Blätter der
zarten blüten im vorgarten hinuter.. Die ersten Leute sind schon auf der Straße und wollen gleich zur Arbeit fahren.
nur die Alte Mrs. Rosan geht munter und gelassen in ihren Vorgarten und begutachtet ihre Blumen. sie lächelt und
winkt den Vorbeifahrenden Autos deren Fahrer munter zurück winken. ...
Mrs R: guten Morgen Chester. rief sie verknügt.
C: Morgen Mrs. Rosan. sagte Chester und schob sein Fahrad aus dem Hinterhof.
Mrs R: wie gehts denn deiner Mutter? und trabte auf die andere Straßenseite zu Chester.
C:mm.. ihr zustand hat sich etwas gebessert. ihr Fieber ist runter gegangen.
Mrs R: das freut mich zu hören.. möchtest du nicht noch mit rüber kommen und etwas essen.. du siehst
ziemlich abgemargert aus..
C: nein danke.. ich bin etwas spät dran. lächelte Chester etwas verkrampft. und schwang sich auf sein Rad
Mrs R. dann nicht.. pass gut auf dich auf mein Junge!.. rief sie ihm hinterher
C: mach ich! und verschwand in der Aufgehenden Sonne die langsam den Horizont hinauf kletterte..
Chester Radelte auf den Hügel und verfolgte aufmerksam den Sonnenaufgang.
Dies war immer einer der schönesten Momente. eigendlich war es der einzigste..
Chester ist das jüngs Kind von 4. sein Vater ein strenger Polizist und seine Mutter Krankenschwester.
als er 11 war leißen sie sich scheiden. Chester lebt bei seiner Mutter die eines tages schwer erkrankte und sich nun um sie
kümmert. Chester tut alles damit es einer Mutter besser geht.. er geht nachts Arbeiten.. am tage geht er in die Schule..
machmal schwenst er auch.. aber nur wenn dringend Geld gebraucht wird.
doch Chester ist nicht immer so ehrlich. manchmal verkauft er Drogen. das bringt mehr kohle..
er nimmt sogar selbst welche.. die Krankheit seiner Mutter macht ihn sehr zu schaffen. dennoch ist er immer für sie da.
Chester hat nur wenige Freunde. schein Freunde. sie leben alle auf der Straße in der nähe von einem Bahnhof. Es sind stricher.
einmal schlug ein freund vor er sollte auch mal auf den Strich gehen.. die Freier sind anstänig und tragen viel Kohle mit sich rum..
und Chester tat es auch. danach musste er sich übergeben udn brach schließlich auf dem Bahnhofsklo zusammen.
Polizisten fanden ihn und brachten Chaz zurück nach Hause. aber nicht zu seiner Mutter..
sondern zu seinem vater der darauf mit häftigen Schlägen reagierte.
dennoch hing Chaz sehr an seinem vater.. besser als bei seinem Onkel.
Chaz sieht seinen Onkel als Monster an.
als er noch ein Kind war.. kam er immer wieder..fast jeden nacht zu Chester
und legte sich bei ihn unter die Decke..
“ keine Angst.. das muss man so machen.. alle machen das die ihre Kinder lieb haben“
flüsterte er ihm immer wieder ins Ohr.. und immer wieder tat er Chester weh.
Seine Äußeren Wunden sind verheilt.. doch die Inneren blieben..
und die kleine Seele schreit vor schmerz.. will nicht aufhören zu bluten..
sucht nach Liebe..geborgenheit.. aber:
Liebe?.. gab es keine.. Vertrauen?.. kann man keinem.. Schutz?
man ist nackt und kämpft alleine..

8.00uhr nun wird Zeit für in die Schule.
Chester geht nur ungern in die Schule.. er ist ein unbeliebter Außenseiter über den
sich viele Lustig machen. Seine Schule legt nur wert of das Äußere..
obwohl er ein netter Mensch ist wird er doch gemieden.. aber das ist ihm egal..
er brauch keine Freunde..

*Bis er Mike kennen lernt.. aber dies ist eine andere Gesichte*

Nun legt Chester seine Kappe nachhinten..setzt sich auf den Sattel und radelt mit voller geschwindigkeit den Hügel
hinuter. der Speed und der Wind geben Chester und ganz anders Gefühl..
Chester sieht hinauf zu den Wolken.. dann schließ er seine Augen und lässt ganz vorsichtig den Lenker los..
Er streckt seine Arme aus.. Wie Flügel.. Als würde er jeden Moment abheben und davon fliegen..
immer schneller.. wie die Vögel.. so hoch.. Als könnte er den Himmel berühren .. mit seinen
Fingern die Wolken ertasten.. Seine Flügel würden ihn um die ganze Welt tragen..
und die Engeln strahlten mit ihren kindliches Gesichtern... und Chester lächelte...

“glaubst du an Engel?“
“Ja.. ich glaube an Engel.. denn.. ich habe einen Gesehn“
“ Wie heißt dein Engel?“
“ Mike“
“ was hat dein Engel getan?“
“ er hat mir das Leben geschenkt“
“ liebst du deinen Engel?“
“ ....“
“ ja.. ich denke schon“

mm.. irgendwie klemmt meine Komma taste..
arg scheiß Tipp fehler.. kommt davon wenn man so schnell schreibt.. *amkopfkratz*

achso.. Hi! ihr da! nett das ihr meine Geschichte lest..
mal sehn ob ich noch einen zweiten teil mache..
gibs aber nur auf anfrage *lol*
kann sein dat se etwas Schwul is aber seit ich dieses Buch gelesen habe.. *hach wie heißt dat nochmal??*
naja is ja auch egal.. auf jedenfall bin ich auf die Idee gekommen zwei typen sich ineinander verlieben zu lassen..naja wie dat schicksal so spielt..*fg*so! un jetzt viel spaß beim lesen..
Sabrina Speicher, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 10.01.2004. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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