Die Mission
Aris sitzt am Fenster seiner Wohnung und betrachtet den vorbeiziehenden Vollmond am sternenklaren Nachthimmel. Schon immer hat ihn dieser Himmelskörper irgendwie fasziniert. Vielleicht war das einer der Gründe, der in bewogen hatte, sich bei der Raumfahrtbehörde zu bewerben. Tatsächlich wurde er nach einigen Eignungstests eingestellt und macht gerade eine Ausbildung zum Astronauten. Ob er jedoch jemals zum Mond fliegen wird, kann er sich im Moment nicht vorstellen. Es gibt schließlich noch genug andere Aufgaben für Astronauten. Aris wendet sich vom Fenster ab und beschließt, schlafen zu gehen. Er muss nämlich morgen früh wieder rechtzeitig aufstehen.
Da Aris seine Wohnung ganz in der Nähe des Ausbildungszentrums der Weltraumbehörde hat, hat er keinen langen Anfahrtsweg. Als er dort angekommen ist, beginnt für ihn der Alltag mit der Fortsetzung seiner Ausbildung. Diese absolviert er zusammen mit seiner Kollegin Tala. Nach ihrer Mittagspause werden die beiden in das Büro des Leiters der Abteilung gebeten. Dort wird Ihnen Kalas vorgestellt, der ein höherer Angestellter der Behörde ist. Dieser setzt sich mit Aris und Tala an einen Tisch. Dann beginnt er ihnen mitzuteilen, dass eine Mission zum Mond vorbereitet sei und sie die Möglichkeit hätten, dabei zu sein. Die Vorbereitungen zu dieser Mission würden gleich nach Abschluss ihrer Ausbildung abgeschlossen sein. Aris kann es kaum glauben, dass er wirklich einmal die Möglichkeit bekommen könnte, auf den Mond zu fliegen. Er fragt noch kurz nach, ob es einen besonderen Grund für diese Mission geben würde. Doch Kalas antwortet nur, dass sie ihn noch rechtzeitig erfahren würden. Dann verabschiedet er sich auch schon wieder und verlässt das Büro. Sichtlich überrascht von der Mitteilung, schauen sich Aris und Tala an. Noch einen Augenblick halten die beiden inne und verlassen danach ebenfalls das Büro.
Es ist inzwischen einige Zeit vergangen. Aris hat seine Ausbildung gerade beendet und die Vorbereitungen für den Flug sind auch fast abgeschlossen. Da der Start dieser Mission jetzt nicht mehr fern ist, werden Aris und Tala noch einmal von Kalas zu einem Treffen bestellt. Dieses findet ebenfalls in der Weltraumbehörde statt. Als die beiden dort eintreffen, werden sie schon erwartet. Sie setzen sich an einen großen Tisch, an dem Kalas bereits mit einigen anderen Personen Platz genommen hat. Kalas stellt die anwesenden Personen kurz vor, bevor er auf den eigentlichen Punkt zu sprechen kommt. Es geht dabei um die bevorstehende Mission zum Mond. Er möchte Aris und Tala erklären, was der eigentliche Zweck dieser Mission sei. Er beginnt damit, dass ein neuartiges Messgerät entwickelt wurde, mit dem man elektromagnetische Wellen in einem vorher nicht messbaren Bereich nachweisen könne. Das alleine schon bringe neue Einblicke und Erkenntnisse. Doch man hätte herausgefunden, dass aus der Richtung des Mondes eine starke Menge davon gemessen wird. Nirgends sonst hätte man bisher so eine Intensität festgestellt. Nach neuesten Erkenntnissen würde es sich dabei um Funkwellen handeln, womit Signale übertragen werden können. Dies sei auch der Grund für diese Mission. Man möchte versuchen herauszufinden, was die Ursache dafür sei. Anhand von Messungen durch Satelliten hätte man herausgefunden, dass diese Funkwellen konzentriert auf die Erde gerichtet wären. Man hätte bereits eine Sonde dorthin geschickt, jedoch ohne nennenswerte Ergebnisse. Deswegen möchte man Aris und Tala damit beauftragen, sich dort oben umzusehen. Sie sollten einige Messungen machen und versuchen herauszufinden, wo diese Funkwellen herkommen könnten. Nachdem die beiden nun wissen, worum es bei ihrer Mission geht, können sie sich mit den anderen Anwesenden unterhalten. Es werden dabei noch einige Einzelheiten besprochen und offene Fragen beantwortet. Nachdem das Wichtigste vorerst geklärt ist, wird das Treffen beendet. Von nun an werden die beiden nur noch speziell auf ihre Aufgaben auf dem Mond vorbereitet.
Es ist so weit. Das Raumschiff mit den beiden Astronauten steht im Raumhafen zum Start bereit. Aris und Tala begeben sich auf ihren Platz im Cockpit. Nachdem alle Vorbereitungen abgeschlossen sind, bekommen die beiden ihre Startfreigabe. Daraufhin startet Aris die Maschine und das Raumschiff hebt ab. Wie geplant steuert nun das Schiff Richtung Mond. Während des Fluges können sich die beiden nun bis zur Ankunft noch ein wenig zurücklehnen und entspannen.
Nach einiger Zeit haben sie ihr Ziel erreicht. Aris versucht mit Hilfe eines dieser neuartigen Messgeräte, das ins Raumschiff eingebaut wurde, die Stelle mit der höchsten Intensität zu finden. Dort will er so nahe wie möglich das Raumschiff landen. Als er die Stelle ausgemacht und gefunden hat, setzt er zur Landung an. Nach der Landung schauten er und Tala sich erst einmal um. Außer der üblichen Mondlandschaft gibt es hier nichts Ungewöhnliches zu erkennen. Tala meldet der Bodenstation auf der Erde, dass sie am Zielort eingetroffen seien. Sie berichtet auch gleich, dass sie im Moment noch nicht erkennen können, was für die Ausstrahlung dieser Funkwellen verantwortlich sein könnte.
Die beiden wollen gleich mit ihrer Arbeit beginnen. Sie ziehen sich ihren Raumanzug an und nehmen die Messgeräte mit, die sie brauchen. Danach gehen sie in die Schleuse, um von dort aus nach draußen zu gelangen. Aris steht nun tatsächlich auf dem Mond. Nie hätte er gedacht, dass das jemals passieren würde, doch es ist Wirklichkeit geworden. Zum ersten Mal sieht er nicht hoch zum Mond, sondern zur Erde, die gerade über ihnen steht. Auch Tala ist von diesem Augenblick ergriffen. Doch nun müssen sie versuchen, die Quelle dieser Funkwellen zu finden. Beide haben ein handliches Messgeräte, mit der sie entsprechende Messungen vornehmen können. Sie folgen ihren Messgeräte über die Mondoberfläche, um die Stelle mit der größten Intensität zu finden. Da sie ziemlich genau dort gelandet sein müssten, dürfte der genaue Punkt nicht weit sein. Nach einiger Zeit kommen die beiden an einen kleineren Krater. Die Stärke der Strahlung nimmt plötzlich schnell zu. Aris hält sein Messgerät über den Kraterrand, dass plötzlich eine extreme Zunahme der Intensität registriert. Verwundert fragt sich Aris, ob das die gesuchte Quelle ist. Er beschließt, um den Krater herum zu laufen und die Messwerte dabei zu beobachten. Als er zurückkommt, steht für ihn fest, dass das der Ausgangspunkt der Funkwellen sein müsste. Aris und Tala schauen in den Krater, ob sie etwas Ungewöhnliches darin entdecken können, doch sie finden nichts. Aris hat einen deutlich sichtbaren Stab dabei, den er in den Boden steckt, um die Stelle zu markieren. In diesem Stab ist zusätzlich ein Peilsender integriert, um die Stelle schneller zu lokalisieren. Aris und Tala schauen sich die Umgebung noch einmal ganz genau an und beschließen dann zum Raumschiff zurückzukehren.
Dort angekommen, gibt Tala sofort über Funk der Bodenstation Bescheid, was sie entdeckt haben. Dann setzen sich beide zusammen und überlegen, wie sie jetzt weiter vorgehen sollen. Einige Zeit später kommt eine Meldung von der Bodenstation. Es ist Kalas, der die beiden fragt, ob sie sich diesen Krater noch einmal näher anschauen würden, um vielleicht doch noch einen Hinweis zu finden. Diese sind mit dem Vorschlag einverstanden. Also machen sie sich wieder bereit, ihr Raumschiff zu verlassen. Sie begeben sich wieder zu dem Krater und schauen ihn sich noch einmal genau an. Doch sie können immer noch nichts Neues entdecken. Da der Krater nicht sonderlich tief ist und der Rand relativ flach abfällt, entschließt sich Aris, hinab zu steigen. Tala folgt ihm in der Hoffnung, dort unten doch noch etwas zu entdecken. So steigen die beiden vorsichtig den Rand hinab, bis sie den Boden des Kraters erreicht haben. Es ist für die zwei schon ein imposanter Anblick, wenn sie von dort aus nach oben schauen. Aber auch ein leicht unheimliches Gefühl verspüren die beiden plötzlich dort unten. Sie haben das Gefühl, sich hier in einer eigenen kleinen Welt zu befinden. Dann beginnen sie, sich dort unten umzusehen. Sie schauen sich alles an, was interessant sein könnte. Doch auch nach vielem Herumlaufen und untersuchen finden sie nichts Auffälliges. Etwas enttäuscht verlassen die zwei den Krater und steigen wieder hinauf zur Oberfläche. Dann begeben sie sich wieder zu ihrem Raumschiff, von wo Tala auch gleich wieder die Bodenstation kontaktiert. Leider muss sie berichten, dass sie in diesem Krater keinerlei Hinweise auf die Quelle der Funkwellen gefunden hätten. Dann machen es sich Aris und Tala auf ihren Sitzen bequem. Sie wollen sich erst einmal ausruhen und auf neue Meldungen von der Erde warten.
Einige Zeit später kommt eine Nachricht von der Bodenstation. Wieder meldet sich Kalas, der ihnen mitteilt, dass man zu der Erkenntnis gekommen sei, unterhalb des Kraters weiter zu suchen. Deshalb wolle man eine Sonde vorbereiten, die für diesen Zweck ein spezielles Bodenradar eingebaut bekäme. Damit würde man versuchen zu erkennen, was sich unterhalb des Kraters befinden würde. Vielleicht könne man dort etwas entdecken, dass Licht in die Sache bringt. Doch bis dahin sollten die beiden erst einmal wieder zur Erde zurückkehren. Somit wäre ihre Mission vorerst beendet, und sie beginnen daraufhin auch gleich, ihr Raumschiff startbereit zu machen. Kurze Zeit später hebt das Schiff auch schon ab und fliegt Richtung Erde.
Aris und Tala sind wieder zurück und setzen im Raumhafen zur Landung an. Dort werden sie bereits von Kalas und einigen weiteren Begleitern empfangen. Die beiden verlassen ihr Schiff und gehen mit den Anwesenden in einen Besprechungsraum. Dort wird noch einmal das weitere Vorgehen besprochen. Danach können Aris und Tala erst einmal nach Hause gehen und sich erholen.
Ein paar Tage später ist es dann so weit. Aris und Tala gehen bereits wieder ihrer Arbeit nach und befinden sich gerade im Raumhafen. Der Start der Sonde mit dem Bodenradar steht unmittelbar bevor. Die beiden haben sich mit Kalas dort getroffen, um beim Start dabei zu sein. Als es so weit ist, hebt die Sonde ab und startet in Richtung Mond. Es bleibt jetzt nur noch abzuwarten, ob alles gut verläuft und brauchbare Daten übermittelt werden.
Am nächsten Tag werden die ersten Daten von der Sonde übermittelt. Einen Tag später werden Aris und Tala von Kalas darüber informiert und gebeten, sich die Ergebnisse bei ihm anzuschauen. Als die beiden bei ihm eintreffen, sitzt Kalas bereits mit einigen anderen Personen an einem Tisch, um sich die Auswertungen anzusehen. Aris und Tala setzen sich zu der Gruppe und Kalas zeigt Ihnen ein Blatt mit einer Grafik. Er erklärt Ihnen, was darauf zu erkennen ist. Es zeigt die Beschaffenheit des Bodens unter dem Krater. Dann deutet er auf einen bestimmten Ausschnitt des Bildes. Er erklärt den beiden, dass es sich dabei um einen Hohlraum unterhalb vom Krater handeln würde. Danach zeigt er Ihnen ein weiteres Blatt. Der Abschnitt ist hier jedoch größer dargestellt und zeigt mehr von der Umgebung dieses Hohlraumes. Es könnte sich dabei um eine Art Höhlensystem handeln, was da zu erkennen sei. Kalas schaltet einen großen Monitor an, der am Ende des Tisches steht. Dort ist die Umgebung des Kraters und deren Untergrund dreidimensional grafisch dargestellt. Durch die farbige Hervorhebung der einzelnen Bereiche kann man den Untergrund mit diesem Höhlensystem, deutlich veranschaulichen. Wie in der Grafik zu sehen ist, befindet sich unterhalb des Kraters ein großer Hohlraum, der an einen unterirdischen Gang angrenzt. Dieser verläuft leicht nach oben, bis er an die Oberfläche tritt. Für Kalas und die anderen Anwesenden stellt sich die Frage, ob sich dort unten etwas befindet, was mit den Funkwellen zu tun haben könnte. Was allerdings genauso interessant wäre ob dieses Höhlensystem einen natürlichen Ursprung hat. Etwas Sonderbares hätte die Sache schon. Um das herauszufinden, müsste man sich das Ganze vor Ort genauer anschauen. Das heißt, dass ein neuer Flug zum Mond bevorstehen würde. Kalas fragt Aris und Tala, ob sie noch einmal dorthin fliegen würden. Da sie schon einmal dort waren, wären sie am besten darauf vorbereitet. Die beiden schauen sich daraufhin kurz an und sind damit einverstanden.
Die zweite Mission
Aris und Tala bereiten sich auf ihren nächsten Flug zum Mond vor. Diese Mission wird sicher anspruchsvoller als die erste. Noch einmal treffen sich die beiden mit Kalas und anderen wichtigen Leuten, um noch einmal den Ablauf der neuen Mission zu besprechen. Das Ziel ist immer noch, den Ursprung dieser Funkwellen zu finden. Dafür sollen Aris und Tala versuchen, den Zugang in dieses unterirdische System zu finden. Und wenn es ihnen möglich wäre, dieses bis ans Ende zu folgen, wo sich der große Raum befindet. Vielleicht finden sie dort die Antwort, die sie suchen.
Wieder steht das Raumschiff einige Zeit später zum Flug bereit. Aris und Tala verabschieden sich von den Anwesenden und begeben sich dann ins Cockpit. Sie machen das Schiff startklar und warten auf die Startfreigabe. Als sie diese bekommen, startet Aris die Maschine. Das Schiff hebt ab und fliegt wieder Richtung Mond. Nun können sich die beiden wieder zurücklehnen, bis sie ihr Ziel erreicht haben.
Als sie den Mond erreichen, steuert Aris den Peilsender an, den er damals am Rand des Kraters angebracht hat. Direkt daneben setzt er zur Landung an. Während sich Aris die Umgebung draußen anschaut, meldet Tala der Bodenstation ihre Ankunft. Da sie keine Zeit verlieren wollen, ziehen sie ihren Raumanzug an und machen sich für den Ausstieg bereit. Gemeinsam verlassen sie das Raumschiff und machen sich sogleich auf die Suche nach dem Zugang zu diesem unterirdischen System. Dafür haben sie Karten mitgenommen, die anhand des Bodenradars dieses Tunnelsystem darstellen.
Die beiden orientieren sich anhand ihrer Unterlagen an der Umgebung. Sie nähern sich allmählich der Stelle, wo sich der Zugang befinden müsste. Als sie dort ankommen, stehen sie noch immer mitten auf der Mondoberfläche, jedoch ohne einen erkennbaren Zugang nach unten zu erkennen. Etwas verwundert darüber überprüfen die beiden noch einmal ihre Pläne. Die Stelle müsste eigentlich richtig sein. Aris schaut nach unten auf den Boden. Dort sollte sich jetzt der Zugang befinden. Doch alles, was er erkennen kann, ist ein mit Mondstaub bedeckte Boden. Etwas ratlos fährt er mit einem Fuß durch den Staub. Dabei überlegt er, was sie nun tun sollen. Plötzlich bemerkt er einen festen Untergrund unter diesem Fuß. Etwas überrascht denkt er kurz nach. Dann beginnt er mit dem Fuß noch mehr von dem Staub beiseitezuschieben. Nach einer Weile erkennt er eine ebene Fläche unter dem Sand. Tala, die ihn die ganze Zeit beobachtet hat, kommt näher. Der Boden wirkt nicht natürlich, sondern sieht eher wie eine Metallplatte aus. Völlig überrascht und neugierig geworden, beginnen die beiden, diese Platte von dem restlichen Staub zu befreien. Nach der anstrengenden Arbeit sehen Aris und Tala die ganze Bodenplatte vor sich liegen. Diese ist mit den unterschiedlichsten Zeichen verziert. Nun ist für sie klar, dass dies der Zugang sein müsste, den sie gesucht haben. Doch eines ist somit auch klar, dass dies keinen natürlichen Ursprung haben kann.
Aris und Tala schauen sich die Bodenplatte genau an. Für sie stellt sich nun die Frage, wie man diesen Zugang öffnen kann, den diese Platte blockiert. Sie schauen sich diese Zeichen auf der gesamten Oberfläche noch einmal genauer an, ob ein Hinweis zu entdecken ist. Doch diese scheinbar willkürliche Anordnung macht im Moment keinen Sinn. Allerdings ist auch nirgends ein Mechanismus erkennbar, der diese Bodenplatte öffnen könnte. Es gibt keinen Hinweis darauf, wie man den Zugang frei gibt. Aris ist genauso ratlos wie Tala. Diese holt ihre Kamera hervor, die sie mitgenommen hat, und macht Fotos von dieser Bodenplatte. Aris befestigt inzwischen gleich daneben einen Peilsender, damit die Stelle leichter wieder zu finden ist. Danach gehen sie vorerst zum Raumschiff zurück. Drinnen angekommen, stellt Tala auch gleich eine Verbindung mit der Erde her. Sie erzählt von ihrer Entdeckung und schildert auch gleich das damit verbundene Problem. Dann schickt sie die Bilder, die sie von der Bodenplatte gemacht hat, hinterher. Vielleicht haben die Experten auf der Erde eine Idee.
Derweilen haben es sich Aris und Tala auf ihren Sitzen bequem gemacht und schauen sich noch einmal die Fotos von dieser Bodenplatte genauer an. Vielleicht entdecken sie hier in aller Ruhe doch noch etwas. Doch auch nach längerem Studieren dieser abgebildeten Zeichen erkennt keiner der beiden einen Hinweis auf die Lösung des Problems. Erst einige Zeit später kommt eine Nachricht von der Erde. Es ist Kalas, der ihnen etwas Interessantes zeigen möchte. Er schickt ihnen ein Bild, auf dem die Bodenplatte abgebildet sein soll. Er erwähnt weiter, dass mit den Fotos unter anderem auch experimentiert wurde. So hat man in diesem Fall das gesamte Bild so ineinanderfließen lassen, dass dieses Ergebnis dabei herausgekommen ist. Aris und Tala schauen sich das Bild genauer an, das sie bekommen haben. Es zeigt ein größeres, unbekanntes Zeichen in der Mitte. Davon verläuft eine Linie an den Rand der Platte, die dort an einem kleinen Kreis endet. In einem weiteren Bild ist eine Vergrößerung dieser Stelle zu sehen, die allerdings nicht viel mehr erkennen lässt. Für Aris und Tala ist somit klar, dass sie sich diese Stelle vor Ort ansehen sollten.
Wieder steigen die beiden in ihren Raumanzug und gehen nach draußen. Sie begeben sich zu der Bodenplatte und suchen diese bestimmte Stelle anhand des Bildes. Als sie diese gefunden haben, betrachten sie diese ganz genau. Auf den ersten Blick ist nichts Auffälliges zu erkennen. Doch bei genauerem Hinsehen erkennt Tala ein kleines Loch inmitten des Kreises. Sie kann nicht erkennen, wie tief es ist und welche Bedeutung es haben könnte. Nachdem sie kurz zu Aris rüber geschaut hat, beginnt sie in einer ihrer Taschen zu suchen, die sie mitgenommen hat. Von dort holt sie einen spitzen Gegenstand heraus. Dann hält sie ihn an das Loch, ob er hinein passt. Da er zu passen scheint, schaut sie noch einmal kurz zu Aris, bevor sie ihn langsam hinein steckt. Da bemerkt sie plötzlich einen Widerstand. Tala zögert kurz und drückt dann etwas fester. Völlig überraschend hebt sich langsam die Bodenplatte und gibt den gesuchten Zugang frei. Sie haben es tatsächlich geschafft. Die beiden werfen einen Blick hinein und erkennen einen langen Gang, der stetig bergab führt. Dieser Gang ist sogar mit fahlem Licht komplett beleuchtet. Allerdings ist nicht zu erkennen, woher das Licht kommt. Aris und Tala überlegen, ob sie gleich hineingehen sollen. Doch sie entschließen sich doch erst noch einmal, zum Raumschiff zurückzukehren. Dort angekommen funkt Tala sofort die Bodenstation an. Sie informiert diese, dass der Zugang nun frei ist und sie sich auf den Einstieg vorbereiten. Danach nehmen sie ihr Ausrüstung, die sie dafür vorbereitet haben, und verlassen erneut das Schiff. Als sie am Zugang, der noch immer offen steht, angekommen sind, schauen die beiden noch einmal hinein. Es hat sich nichts verändert. Die beiden schauen sich noch kurz an. Es ist Zeit, hinein zu gehen.
Die Entdeckung
Aris und Tala stehen am Zugang, der in diesen unterirdischen Gang führt. Vorsichtig gehen die beiden hinein und folgen ihm. Er verläuft in verschiedene Richtungen und führt dabei immer weiter in den Mond hinein. Zwischendurch kontrollieren die beiden ihren Sauerstoff, ob er noch für den Rückweg langt, der automatisch immer länger wird. Nach einiger Zeit stoßen sie auf eine Tür, die den Weg versperrt. Doch gleich neben dieser Tür befindet sich ein dunkler Kreis an der Wand. In dessen Mitte kann man bei genauem Hinsehen wieder ein Loch erkennen. Tala holt wieder ihren spitzen Gegenstand aus ihrer Tasche hervor und drückt ihn in das Loch in der Wand. Sofort geht die Tür auf. Dahinter befindet sich ein riesiger Raum. Vermutlich derjenige, der sich direkt unter dem Krater befinden müsste. Aris und Tala gehen hinein und staunen nicht schlecht. Der Raum ist gefüllt mit zahlreichen technischen Geräten. Doch das Auffälligste ist ein riesiges Gerät, das direkt nach oben gerichtet ist. Die beiden fragen sich, was das sein könnte. Dann fällt ihnen wieder ein, wonach sie eigentlich suchen. Sie suchen nach der Ursache dieser Funkwellen, deren Quelle sie vermutlich gerade gefunden haben. Dann ist das Ding vor ihnen vermutlich eine Art riesige Sendeantenne. Doch dieses unbekannte, futuristische Design haben die beiden zuvor noch nirgends gesehen. So wie all die anderen unbekannten technischen Geräte überall in diesem Raum. Kaum vorzustellen, dass jemand von der Erde dies alles hier gebaut hat. Doch wer mag das dann gewesen sein, und zu welchem Zweck? Tala nimmt ihre Kamera und hält so viel wie möglich damit fest. Währenddessen schaut sich Aris die Instrumente und Maschinen genauer an. Doch diese Technik ist ihm unbekannt. Er kann nicht erkennen, für was diese Geräte sind. Als Tala mit ihren Aufnahmen fertig ist, machen sich die beiden wieder auf den Rückweg. Nachdem sie den Raum verlassen haben, verschließt Tala wieder die Tür. Sie macht es auf dieselbe Weise, wie sie sie geöffnet hatte. Die beiden gehen den Gang entlang und haben dabei ein ungutes Gefühl. Jederzeit könnte ihnen jemand entgegenkommen, um zu der Anlage zu gelangen. Und sie haben keine Ahnung, um wen es sich da handeln könnte. Als sie endlich den Zugang erreichen, sind sie erleichtert, ungestört wieder draußen angekommen zu sein. Tala verschließt auf die gleiche Weise auch gleich wieder die Bodenplatte. Sofort machen sie sich dann auf den Rückweg zu ihrem Raumschiff. Die beiden schauen sich unterwegs jetzt öfter um als zuvor, da sie nun wissen, dass sie möglicherweise nicht alleine sind. Im Raumschiff angekommen, nimmt Tala umgehend Kontakt mit der Bodenstation auf. Sie berichtet alles, was sie dort entdeckt haben. Dann schickt sie die Aufnahmen, die sie gemacht hat, zur Erde. Sie ist gespannt, wie die dort darauf reagieren werden und was für eine Antwort folgt. Währenddessen schaut Aris aufmerksam nach draußen, ob es dort etwas Ungewöhnliches zu sehen gibt. Die beiden wissen nun, dass sie aufmerksamer sein müssen als je zuvor.
Es dauert eine ganze Zeit, bis eine Nachricht von der Erde kommt. Kalas meldet sich persönlich und gibt Aris und Tala bekannt, dass sie erneut zurückkehren sollten. Das weitere Vorgehen müsse aufgrund der neuen Fakten erst sorgfältig besprochen werden. So bereiten sich die beiden wieder für die Rückkehr vor. Als sie so weit sind, startet Aris die Maschine und das Raumschiff tritt mit den beiden den Rückflug an. Unterwegs unterhalten sich die zwei noch ausgiebig über ihre Entdeckung und machen sich ernsthaft Gedanken darüber, was das Ganze zu bedeuten hat. Sie sind sich jedoch ziemlich sicher, dass sie etwas aufgedeckt haben, das niemand wissen sollte.
Das Raumschiff hat die Erde erreicht und setzt zur Landung an. Aris und Tala sind wieder zurück. Sie verlassen das Schiff und gehen auf Kalas und die anderen Anwesenden zu, die bereits auf sie warten. Nach einer kurzen Begrüßung gehen alle gemeinsam erneut zur Unterredung in den Besprechungsraum. Danach gehen Aris und Tala nach Hause, um sich zu entspannen. Ihre zweite Mission war doch aufregender als die erste.
Einige Tage später werden Aris und Tala zu Kalas ins Büro gebeten. Als die beiden dort ankommen, werden sie bereits erwartet. Kalas stellt zuerst die Personen gegenseitig vor und kommt dann zur Sache. Er erklärt den Anwesenden, dass es sehr wichtig sei, der Sache auf den Grund zu gehen. Man müsse unbedingt herausfinden, was dort oben vor sich gehe. Auf der Erde hätte scheinbar keiner etwas damit zu tun. Deshalb würde bald wieder eine neue Mission zum Mond starten, um diese unterirdische Einrichtung näher zu untersuchen. Da sich Aris und Tala bereits auskennen würden, wäre es am besten, wenn sie wieder dabei wären. Sie sollten die vier anwesenden Wissenschaftler begleiten, damit sie sich die Technik in diesem Raum genauer ansehen können. Obwohl die Sache langsam unheimlich wird, sagen Aris und Tala wieder zu. Dann unterhalten sich die Anwesenden noch einige Zeit, um sich besser kennenzulernen und um einige Einzelheiten zu besprechen. Danach geht jeder wieder seinen Weg.
Die dritte Mission
Es ist wieder so weit. Die komplette Mannschaft der neuen Mission ist zum Abflug bereit. Sie begeben sich gemeinsam zum bereitstehenden Raumschiff und nehmen dort ihre Plätze ein. Aris und Tala befinden sich im Cockpit und warten auf die Startfreigabe. Als diese erteilt wird, startet Aris die Maschine und das Raumschiff hebt ab. Das Schiff steuert sogleich auf sein Ziel zu. Nun können die Passagiere noch eine Weile den Flug genießen, bis sie auf dem Mond ankommen.
Sie haben ihr Ziel erreicht und Aris setzt in der Nähe des Kraters zur Landung an. Zusammen mit Tala schaut er zuerst einmal nach draußen, ob dort etwas Auffälliges zu erkennen ist. Die beiden wissen aber auch, dass sich über ihnen eine Sonde befindet, welche die Umgebung des Kraters überwacht. Diese wurde vor Kurzem zum Mond geschickt, um zu beobachten, ob etwas Auffälliges in dieser Gegend zu erkennen ist. Sie dient somit auch der Überwachung der Mannschaft, da diese im Notfall direkt verständigt werden kann. Nach Entdeckung dieser unterirdischen Anlage muss man auch mit fremden Besuchern rechnen. Man muss wirklich mit allem rechnen.
Die Mannschaft macht sich für den Ausstieg bereit. Jeder nimmt seine Ausrüstung und begibt sich zur Schleuse. Danach geht es nach draußen. Für die Wissenschaftler ist es das erste Mal auf dem Mond. Aris und Tala helfen ihnen natürlich, sich mit den Bedingungen auf dem Mond zurechtzufinden. Zuerst führen die beiden ihre Begleiter zum Krater, aus dem die Funkwellen austreten. Danach geht es direkt weiter zur Bodenplatte. Als sie dort angekommen sind, holt Tala ihr Werkzeug hervor und öffnet den Zugang. Die Wissenschaftler sind merklich erstaunt, als sie den Gang, der ins Innere führt, mit eigenen Augen sehen. Aufgeregt und dennoch neugierig folgen sie Aris und Tala den Gang entlang. Nach einiger Zeit haben sie ihr Ziel erreicht. Tala öffnet nur noch die Tür, die den großen Raum versperrt. Die Wissenschaftler betreten den Raum und staunen auch hier nicht schlecht, als sie diese ganze fremde Technik sehen. Sofort machen sie sich an die Arbeit und versuchen herauszufinden, wofür diese Anlage gebaut ist. Vor allem interessiert sie natürlich die riesige Sendeantenne. Sie holen ihre Messinstrumente hervor und bestätigen, dass es sich um die gesuchte Quelle der Funkwellen handelt. Jetzt gilt es noch zu erkennen, warum diese Funkwellen auf die Erde gerichtet sind. Welchen Zweck haben sie? Das herauszufinden wird für die Wissenschaftler nicht leicht. Vor allem, weil sie es hier mit einer unbekannten Technik zu tun haben, deren Funktion und Zusammenhang sie nicht verstehen. Dennoch machen sie sofort mit ihren Untersuchungen weiter. Sie wollen sich so viel wie möglich mit der Anlage vertraut machen, um diese hoffentlich irgendwann zu verstehen. So versuchen sie, mit Messgeräte und Detektoren so viele brauchbare Daten wie möglich zu bekommen. Dabei beobachten sie das Zusammenspiel der einzelnen Geräte. Es werden auch sehr viele Aufnahmen von der Anlage gemacht, um sich das Ganze später in aller Ruhe noch einmal anschauen zu können.
Einige Zeit später macht sich die gesamte Mannschaft wieder auf den Rückweg. Die Anstrengungen im Raumanzug und die begrenzte Menge an Sauerstoff lassen einen längeren Aufenthalt nicht zu. So gehen alle den Gang entlang, zurück nach draußen. Tala verschließt dabei wieder die Tür und die Bodenplatte hinter sich. Sogleich begeben sie sich wieder ins Raumschiff. Nachdem alle ihre Ausrüstung abgelegt und ihren Raumanzug ausgezogen haben, setzen sie sich entspannt zusammen. Natürlich wird sofort über das gerade Gesehene geredet. Die vier Wissenschaftler versuchen, eine erste Diagnose zu finden, welche die Aufgabe diese Anlage sein könnte. Danach ziehen sie sich für eine kurze Entspannung zurück.
Nachdem alle wieder anwesend sind, schauen sich die vier Experten gemeinsam die Videoaufzeichnungen an, die sie gemacht haben. Sie beobachten dabei genau das Zusammenspiel der einzelnen Geräte. Gleichzeitig vergleichen sie das Gesehene mit den Messungen, die zur gleichen Zeit stattgefunden hatten. Mehrmals wird das Filmmaterial auch speziell mit den Eigenschaften der Funkwellen verglichen. Da fällt ihnen plötzlich auf, dass bestimmte Reaktionen der Maschinen Einfluss auf das Funksignal haben. Mehr können sie aber im Moment nicht erkennen. Nach einer kurzen Besprechung beschließen die vier, dass sie mit Spezialmessgeräten noch einmal nach draußen gehen. Sie sagen Aris und Tala Bescheid, dass sie zum Krater wollten, um dort noch einige Messungen durchzuführen. Also ziehen alle wieder ihren Raumanzug an und machen sich erneut für den Ausstieg bereit.
Aris und Tala begleiten die vier Wissenschaftler zum Krater. Sie wollen zur Stelle sein, falls etwas Unvorhergesehenes passieren sollte. Dort angekommen, stellen die vier Experten ihre Messinstrumente auf und richten sie auf den Krater. Sie beobachten die Anzeige an ihren Geräten und nehmen von Zeit zu Zeit Änderungen an den Einstellungen vor. Einige Zeit später ist zu erkennen, dass sie scheinbar etwas entdeckt haben. Gemeinsam betrachten sie aufmerksam die Anzeige eines bestimmten Instruments. Dann schauen sie sich kurz an und packen ihre Messgeräte wieder zusammen. Sie geben Aris und Tala Bescheid, dass sie fertig sind und zurückkönnen. Gemeinsam geht es wieder zurück zum Raumschiff. Als alle drinnen sind und ihre Instrumente und den Raumanzug abgelegt haben, setzen sie sich zusammen. Sofort fragen Aris und Tala nach, ob etwas Interessantes entdeckt wurde. Daraufhin bekommen sie bestätigt, dass man tatsächlich durch ganz neue Messungen etwas entdeckt hat. Nämlich, dass durch die Funkwellen Signale mit übertragen werden. Diese Signale werden wahrscheinlich durch die Geräte unter dem Krater erzeugt und dann gesendet. Doch welche Bedeutung haben sie und für wen sind sie bestimmt? Erzeugen die Maschinen die Signale selbstständig, oder hat sie jemand zuvor einprogrammiert? Nachdem nun jeder im Raumschiff über die neuen Informationen Bescheid weiß, nimmt Tala Verbindung mit der Bodenstation auf. Die Wissenschaftler können dann ihre neuesten Informationen weitergeben. Nachdem die neuesten Erkenntnisse weitergegeben wurden, ziehen sich die Experten zurück und warten auf eine Rückmeldung von der Erde, wie man daraufhin weiter vorgehen will.
Es ist inzwischen schon einige Zeit vergangen, bis eine Nachricht von der Erde kommt. Es ist Kalas, der sich meldet. Alle versammeln sich, um zu hören, was er zu sagen hat. Er beschreibt noch einmal kurz die Situation, in der sie sich gerade befinden. Da man nicht wisse, für welchen Zweck diese Sendeanlage gebaut wurde und wer dafür verantwortlich sei, hat man beschlossen, sie vorübergehend zu deaktivieren. Man würde sehen, was dann passieren wird. Möglicherweise würden es die Verantwortlichen merken und vorbei kommen, um nach der Anlage zu sehen. So könnte man mehr darüber erfahren. Also sollen sich die Wissenschaftler überlegen, ob es möglich sei, die Anlage gefahrlos zu deaktivieren, ohne sie dabei zu zerstören. Und zwar so, dass man sie im Notfall schnell und einfach wieder aktivieren könnte. Dann verabschiedet sich Kalas wieder von der gesamten Mannschaft und erinnert daran, dass sie vorsichtig sein sollten, da man nicht wisse, mit wem man es dort oben zu tun hätte.
Nachdem die vier Experten nun wissen, was zu tun ist, gehen sie gleich an die Arbeit. Sie schauen sich wieder ihr Bildmaterial von der Anlage an und überlegen, wo sie effektiv und einfach eingreifen könnten. Nach langem Betrachten und beraten haben sie letztendlich etwas gefunden, das die gewünschte Wirkung erzielen könnte. Daraufhin bereitet jeder die Sachen vor, die er für die bevorstehende Aufgabe benötigt. Während die Wissenschaftler noch beschäftigt sind, schauen sich Aris und Tala die Umgebung draußen an, ob sie etwas Auffälliges erkennen können. Anschließend machen sich alle wieder für einen erneuten Ausstieg bereit.
Gemeinsam verlassen Aris, Tala und die vier Wissenschaftler das Raumschiff. Sie gehen wieder zur Bodenplatte, die Tala erneut öffnet. Nachdem der Zugang wieder offen ist, betreten alle den Gang, der ins Innere führt. Nach einer Weile kommen sie an die Tür, die den großen Raum verschließt. Nachdem Tala auch diese geöffnet hat, haben sie ihr Ziel erreicht. Nun können sich die Wissenschaftler um die eigentliche Aufgabe kümmern. Diese schauen sich die Anlage noch einmal kurz an und begeben sich dann zu der zuvor ausgesuchten Stelle. Dort befindet sich ein Kasten, an dem ein Bedienelement angebracht zu sein scheint. Es sieht so aus, als könnte man es wie eine Art Schalter hin und her schieben. Niemand der vier Experten weiß, ob das Teil wirklich das bewirkt, was sie sich erhoffen. Doch sie wollen es herausfinden, indem sie es betätigen und schauen, was passiert. So greift einer von ihnen danach und verschiebt es. Es hat den Anschein, dass tatsächlich die Energiezufuhr für die Signalübertragung unterbrochen wurde, denn die Kontrollleuchten an dieser Maschine sind ausgegangen. Genau das sollte auch erreicht werden. Sogleich werden noch ein paar Messungen durchgeführt, um dies zu überprüfen. Dann kommt die Bestätigung, dass die Anlage funktionslos wäre. Unverzüglich tritt die ganze Mannschaft den Rückweg an. Tala verschließt am Ende wieder die Tür und die Bodenplatte. Aufmerksam die Umgebung beobachtend, gehen alle schnellstmöglich zurück zum Raumschiff. Als sie alle wieder drin sind und ihre Sachen abgelegt haben, schaut jeder nach draußen, ob sich dort schon etwas getan hat. Doch noch ist nichts Auffälliges zu erkennen. Tala nimmt daraufhin Funkkontakt mit der Erde auf. Sie erklärt der Bodenstation, dass die Aufgabe erfüllt und die Anlage außer Betrieb gesetzt sei. Außerdem gäbe es außerhalb des Raumschiffes noch nichts Ungewöhnliches zu sehen. Kurze Zeit später meldet sich Kalas und bedankt sich für die erfolgreiche Arbeit. Dann gibt er der Mannschaft bekannt, dass die Mission vorerst beendet sei und sie zurückkehren können. Man möchte erst einmal abwarten, was passieren wird. Mit Hilfe der Sonde, welche die Gegend überwacht, könnte man dann sofort erkennen, wenn in der Nähe des Kraters jemand Fremdes auftauchen würde. Somit macht sich die komplette Mannschaft für den Rückflug bereit.
Nachdem alle Vorbereitungen für den Rückflug abgeschlossen sind, nimmt jeder seinen vorgesehenen Platz ein. Aris startet die Maschine und das Raumschiff fliegt wieder zurück Richtung Erde. Als sie dort angekommen sind, setzt Aris auch gleich zur Landung an. Auch hier werden sie von einigen Leuten empfangen. Nachdem die Rückkehrer das Raumschiff verlassen haben, werden sie wieder in den Besprechungsraum geführt. Dort nehmen alle Anwesenden Platz. Erst jetzt erkennen Aris und Tala in den Gesichtern der anwesenden Leute einen eigenartigen, leicht abwesend wirkenden Eindruck. Kalas meldet sich zuerst zu Wort. Er meine, dass es ruhig geworden sei, seit die Anlage auf dem Mond deaktiviert wurde. Aris und Tala sehen sich an und fragen sich, wie er das wohl gemeint haben könnte. Doch dann meint er weiter, dass man jetzt abwarten würde, was passiert. Der Zugang zu der Anlage auf dem Mond würde überwacht und mehr könne man im Moment nicht tun. Somit könnte jeder wieder seine gewohnte Arbeit nachgehen. Es würde jeder sofort benachrichtigt, wenn etwas Interessantes passiert. Kalas fragt noch kurz in die Runde, ob es noch Fragen gäbe. Da keine Meldung kommt, erklärt er das Treffen für beendet. Aris und Tala verlassen mit den anderen Anwesenden den Raum. Draußen vor dem Gebäude reden die beiden noch ein wenig miteinander. Diese Besprechung war für beide etwas ungewöhnlich. Sie war nicht nur relativ kurz, sondern scheinbar auch ohne sichtliches Interesse. Aris und Tala fühlen, dass etwas anders ist als zuvor.
Veränderungen
Aris und Tala treffen sich am darauffolgenden Tag im Park. Sie haben noch ein paar Tage zur Erholung frei. Sie setzen sich auf eine Bank und schauen sich die Natur um sie herum an. Tala gesteht Aris, dass sie jetzt wüsste, was Kalas mit dieser ungewöhnlichen Stille meinte. Sie hätte das Gefühl, als ob etwas fehlen würde. Aris bestätigt ihr, dass er das gleiche Gefühl hätte. Sie fragt sich, ob dies vielleicht doch etwas mit der abgeschalteten Anlage zu tun haben könnte. Dann wären es die deaktivierten Funkwellen, die jeder zuvor im Hintergrund immer gespürt hätte, ohne es zu wissen. Aris stimmt ihr bei ihren Überlegungen zu. Außerdem findet er, dass der Kopf jetzt viel freier wäre. Er könnte sich besser auf Dinge konzentrieren, die er vorher nicht so wahrgenommen hätte. Beide sind sich dabei einig, dass sich das allgemeine Bewusstsein zumindest bei ihnen auf jeden Fall verändert hätte. Aber auch an den Leuten, die an ihnen vorbeigehen, bemerken die beiden in ihren Gesichtern einen gleichgültig erscheinenden Ausdruck. Die Menschen haben sich verändert.
Ein paar Tage später werden Aris und Tala zu einer Besprechung gerufen. Kalas hat einige Leute dazu eingeladen, um über die momentane Situation zu reden. Als sich alle im Besprechungsraum eingefunden haben, übernimmt Kalas das Wort. Sofort beginnt er damit, dass sicherlich jedem schon irgendwie aufgefallen sei, dass etwas in der Gesellschaft nicht stimmen würde. Die Leute hätten sich merklich verändert. Und dieses Phänomen wäre kurz nach der Deaktivierung der Anlage auf dem Mond aufgetreten. Man könne allmählich davon ausgehen, dass es einen Zusammenhang gebe. Kalas bestätigt, dass er an sich selber schon Veränderungen festgestellt hätte. Aber auch die Mitarbeiter wären vom Verhalten her nicht mehr so wie früher. Man müsse die weitere Entwicklung im Auge behalten. Dann beginnen die Anwesenden, sich untereinander zu unterhalten. Jeder teilt seine Erfahrungen, die er in letzter Zeit gemacht hat. Man ist sich jedoch einig, dass sich bei den Leuten eine gewisse Gleichgültigkeit und Planlosigkeit einschleichen würde. Falls sich das negativ auf die Gesellschaft auswirken würde, müsse man in Erwägung ziehen, die Anlage auf dem Mond wieder in Betrieb zu nehmen. Nachdem die Besprechung beendet ist, gehen auch Aris und Tala wieder ihrer Arbeit nach. Auch sie sind von der ungewöhnlichen Situation betroffen und gehen ihre Arbeit teilweise ganz anders an als früher. Manchmal kommt es ihnen so vor, als würde ihre Denkweise eine andere Richtung bekommen. Sie können aber auch nur versuchen, das Beste daraus zu machen und abzuwarten, wohin das alles noch führen mag.
Wieder ist einige Zeit vergangen. Wissenschaftler haben inzwischen herausgefunden, dass solche Signale, wie sie von der Anlage vom Mond auf die Erde übertragen wurden, eine Wirkung auf den Menschen haben könnten. Durch Versuche hat man festgestellt, dass das menschliche Gehirn darauf reagiert. Was durch diese Stimulation genau beeinflusst wird, ist jedoch noch nicht hinreichend bekannt. Es wäre jedoch möglich, dass man Menschen damit beeinflussen kann. Möglicherweise hat die Gesellschaftsordnung dadurch eine andere Richtung eingeschlagen. Ein Problem bei der Sache ist dabei, dass sich viele Strukturen rasch ändern, was sich auch stark auf die Wirtschaft auswirkt. Die gesamte Gesellschaft befindet sich in einer Phase des Umbruchs, was eine gefährliche Instabilität mit sich bringen kann. Doch solange es keine gravierenden damit Probleme gibt, will man die Entwicklung einfach laufen lassen.
Eines Tages werden Aris und Tala zu Kalas ins Büro gebeten. Sofort begeben sie sich zu ihm, wo er bereits auf die beiden wartet. Sie setzen sich gemeinsam an einen Tisch, auf dem ein großer Monitor steht. Dort zeigt Kalas den beiden Aufnahmen vom Mond, welche die Überwachungssonde gemacht hat. Darauf ist ganz deutlich zu erkennen, wie ein fremdes Raumschiff auf den Krater zufliegt und in dessen Nähe landet. Aus dem Raumschiff steigen drei fremde, menschlich wirkende Wesen. Diese gehen auf die Bodenplatte zu, öffnen den Zugang und gehen hinein. Nach einer Weile kommen sie wieder heraus und verschließen den Zugang. Danach gehen sie zu ihrem Raumschiff zurück und fliegen wieder davon. Kalas berichtet daraufhin, dass diese Fremden die dortige Anlage wieder in Betrieb genommen hätten. Zwar wäre immer noch nicht klar, mit wem man es hier zu tun hat, jedoch müsse man schnell handeln. Man könne nicht während des Umbruchs wieder zurück. Die Gesellschaft würde das nicht so einfach verkraften. Deshalb wäre es unumgänglich, noch einmal auf den Mond zu fliegen, um diese Anlage endgültig zu zerstören. Sogleich fragt Kalas nach, ob die beiden diese Aufgabe übernehmen würden. Da sie bei jeder dieser Missionen dabei gewesen seien und sich bestens auskennen würden, wären sie dafür natürlich am geeignetsten. Das bedeutet für Aris und Tala, dass eine erneute Reise zum Mond bevorsteht. Dieser Flug ist für beiden zwar nichts Neues mehr, jedoch kann immer etwas Unvorhersehbares unterwegs passieren. Vor allem jetzt, wo man weiß, dass sie dort oben jederzeit Besuch bekommen könnten.
Die vierte Mission
Das Raumschiff steht zum Abflug bereit. In kürzester Zeit wurden die Vorbereitungen für den Flug abgeschlossen, um die Mission schnellstmöglich durchzuführen. Auch ein Koffer, indem sich eine Bombe befindet, welche die Anlage auf dem Mond endgültig zerstören soll, befindet sich bereits im Raumschiff. Aris und Tala verabschieden sich noch kurz von Kalas und einigen Kollegen, bevor auch sie einsteigen. Sie nehmen ihre Plätze im Cockpit ein und warten auf die Startfreigabe. Aris startet daraufhin die Maschine und das Raumschiff hebt ab. Wieder einmal fliegt es Richtung Mond. Dort angekommen landet er auch wieder in der Nähe des Kraters. Nach der Landung halten beide Ausschau nach den Fremden. Es ist jedoch nichts von ihnen zu sehen. Auch die Überwachungssonde erkennt niemand Fremdes in der unmittelbaren Umgebung. Also wird es Zeit auszusteigen.
Aris und Tala machen sich für den Ausstieg bereit. Als sie so weit sind, holt Aris noch den Koffer mit der Bombe darin. Dann verlassen sie ihr Raumschiff und gehen in Richtung der Bodenplatte. Tala öffnet den Zugang und sie gehen den Gang entlang bis zur Tür, die den großen Raum verschließt. Nachdem Tala auch diese geöffnet hat, stehen sie wieder vor der Anlage. Zuerst begibt sich Aris zu dem Schalter, mit dem er die Signalübertragung deaktivieren kann. Nachdem diese unterbrochen ist, legt er den Koffer mit der Bombe in die Mitte des Raumes direkt unter die Sendeantenne. Er öffnet den Koffer, um die Bombe zu aktivieren. Gezündet wird sie allerdings erst über Funk von der Erde aus. Sofort verlassen die beiden den Raum, den Tala gleich wieder hinter sich verschließt. Sie gehen so schnell wie möglich den Gang zurück und gelangen nach einer Weile endlich wieder nach draußen. Dort sind sie allerdings nicht allein.
Drei der Fremden haben bereits auf Aris und Tala gewartet. Sie stehen sich nun gegenüber und beobachten sich gegenseitig. Dann gibt einer der Fremden Aris und Tala ein Zeichen, das die beiden so verstehen, dass sie ihm folgen sollen. So folgen sie den drei Fremden zu dessen Raumschiff. Gespannt darauf, was nun auf sie zukommen wird, begeben sie sich mit den anderen hinein. Nachdem alle drin sind, nehmen die Fremden ihren Helm ab und geben den beiden zu verstehen, dass auch sie ihn abnehmen können. Aris und Tala schauen sich an und öffnen ihren Helm. Sie vertrauen den Fremden einfach, da diese einen friedvollen Eindruck machen. Nachdem sie festgestellt haben, dass sie diese Luft atmen können, ziehen sie auch wie die anderen den restlichen Raumanzug aus. Nun können sie auch zum ersten Mal die Fremden richtig erkennen. Sie sehen zwar nicht genauso aus wie Menschen, haben jedoch auffällig große Ähnlichkeit. Gemeinsam gehen alle in einen Raum und setzen sich dort auf futuristisch wirkende Sitze, die im Kreis aufgestellt sind. Inmitten dieses Kreises befindet sich ein elektronisches Gerät, das von einem der Fremden eingeschaltet wird. Dieser Fremde beginnt daraufhin zu sprechen, was diese Maschine sofort übersetzt, sodass Aris und Tala es verstehen können. Für die beiden war sofort klar, dass sich diese Fremden schon längere Zeit mit den Menschen befassen mussten. Der Fremde stellt sich ihnen als Galim vor und möchte gerne wissen, mit wem er es tun hat. So stellen sich auch Aris und Tala ihm vor, was ebenfalls sofort übersetzt wird. Daraufhin beginnt ein längeres Gespräch zwischen ihnen. Dabei wollen Aris und Tala natürlich wissen, woher Galim kommt. Aber auch, was diese Anlage unter der Mondoberfläche bewirken soll. Daraufhin beschreibt er kurz seine Heimat und gesteht Galim, dass sie zuerst gar nicht bemerkten, dass die Anlage deaktiviert ist. Erst als sie bemerkten, dass sich die Gesellschaft der Menschen in eine andere Richtung verändert hat, wussten sie, dass etwas nicht stimmt. Daraufhin kamen sie, um nach der Anlage zu sehen, ob diese dafür verantwortlich sei. Da erkannten sie, dass die Anlage entdeckt und absichtlich deaktiviert wurde. Also aktivierten sie diese wieder, blieben jedoch in Reichweite, um zu sehen, ob jemand vorbeikommt, um die Anlage erneut zu deaktivieren. Somit ist für Aris und Tala klar, dass die Anlage dazu dient, die Menschen zu beeinflussen. Aris fragt daraufhin nach, wie diese Anlage die Menschen überhaupt beeinflussen könnte. Da erklärt Galim, dass die Funkwellen bestimmte Signale auf die Erde senden würden, welche die Menschen empfangen könnten. Jeder Mensch hätte dafür ein Organ, das dafür empfänglich sei. Vom Mond aus könnte man somit alle Menschen gleichzeitig beeinflussen. Aris möchte noch gerne wissen, was mit einem Menschen passieren würde, wenn er sich längere Zeit außerhalb dieser Beeinflussung befinden würde. Zum Beispiel, wenn er sich außerhalb der Erde im Weltall aufhalten würde. Galim erklärt, dass das Gleiche passieren würde wie gerade auf der Erde. Das ganze Bewusstsein würde sich allmählich verändern. Tala fragt natürlich sofort nach, warum die Menschen überhaupt beeinflusst werden sollten. Galim antwortet darauf, dass die Menschen sich in der Entwicklung an die der eigenen Entwicklung orientieren sollten. Wenn die Menschen sich irgendwann weit genug entwickelt hätten, um für einen ersten Kontakt bereit zu sein, wären die Unterschiede nicht zu groß. So wären die Voraussetzungen für ein Zusammenleben einfacher. Da nun das erste Zusammentreffen gerade stattfindet, wäre es vielleicht ein guter Zeitpunkt, das ganze auszuweiten. Denn wenn die Entwicklung der Menschen weiter von der eigenen Entwicklung abweicht, würde dies immer schwieriger werden. Auch Aris und Tala sehen in dem Fall ein, dass gehandelt werden muss.
Aris und Tala verlassen das fremde Raumschiff, um zu ihrem eigenen zurückzukehren. Mit Galim haben sie verabredet, dass sie gemeinsam zur Erde fliegen, damit ein offizielles Zusammentreffen stattfinden kann. Natürlich wissen alle, dass danach in der menschlichen Gesellschaft ein Umdenken stattfinden muss. Doch einmal würde der Punkt sowieso kommen. Nachdem die beiden wieder in ihrem Raumschiff sind, setzt sich Tala ins Cockpit zum Funkgerät. Sie will die Bodenstation über die Neuigkeiten informieren und auf das geplante Zusammentreffen vorbereiten. Danach kommt auch Aris ins Cockpit und bereitet den Abflug vor. Erneut startet er die Maschine und hebt ab. Gleich darauf startet auch das fremde Raumschiff. Gemeinsam fliegen sie nun Richtung Erde.
Es ist so weit. Die beiden Raumschiffe haben die Erde erreicht und fliegen auf den Raumhafen zu. Beide setzen ihr Raumschiff nebeneinander zur Landung an. Auch dieses Mal wird bereits auf sie gewartet, um sie zu empfangen. Als Aris und Tala nach draußen in die Menge schauen, erkennen sie sofort, dass sich dort mehr Leute als zuvor versammelt haben. Es sind auch viele Personen darunter, die ihnen unbekannt sind. Das Hauptinteresse gilt natürlich in erster Linie dem unbekannten Raumschiff. Alle scheinen gespannt auf die Fremden zu sein, die sich noch darin befinden. Doch Aris hat mit Galim verabredet, dass er mit Tala zuerst aussteigt. So verlassen die beiden das Raumschiff, was jedoch nur so nebenbei wahrgenommen wird. Das Hauptaugenmerk der Anwesenden richtet sich noch immer auf das fremde Raumschiff. Dann endlich ist es so weit. Galim und seine beiden Begleiter verlassen das Raumschiff, um sich den Leuten zu zeigen. Gespannt betrachtet die Menge die Fremden. Aris und Tala stellen sich zu ihnen, um den Anwesenden zu zeigen, dass sie von ihnen nichts zu befürchten haben. Dann gehen sie gemeinsam auf Kalas zu, der ihnen bereits entgegenkommt. Kalas widmet sich zuerst Aris und Tala. Danach begrüßt er Galim, der eine kleine Version des Übersetzers bei sich trägt. So können sich auch die beiden miteinander verständigen. Kalas bittet Galim, Aris, Tala und die restlichen Anwesenden, ihm in den Besprechungsraum zu folgen. Während Galim mit Aris und Tala der Menge folgt, bleiben seine beiden Begleiter in ihrem Raumschiff zurück.
Im Besprechungsraum angekommen nehmen alle Platz, um Galim, Aris und Tala fragen zu stellen. Vor allem Galim gilt die größte Aufmerksamkeit. Nach einer Weile beendet Kalas die Befragung, da es noch viel Zeit in Anspruch nehmen würde, alles zu erfahren. Danach gehen alle mit Galim wieder zurück zu seinem Raumschiff, wo seine beiden Begleiter auf ihn warten. Dieser hat versprochen, mit einer Delegation zurückkehren, um eine engere Verbindung mit den Menschen einzugehen. Gleichzeitig möchte er den Menschen seine Welt vorstellen. Diese wäre zwar für menschliche Verhältnisse weit weg, jedoch mit der eigenen Technologie gut zu erreichen. Dann blickt Galim zu Aris und Tala. Er würde sie gerne einladen, ihn zu begleiten, um als erste Menschen seinen Heimatplaneten zu besuchen. Überrascht über Angebot schauen sich die beiden erstaunt an. Es wäre sicherlich das größte Abenteuer, das sie je erleben würden. Sie drehen sich um und blicken zu Kalas, der ebenso erstaunt wirkt. Der wirkt etwas traurig, nickt den beiden jedoch zu. Aris und Tala sind einverstanden und nehmen die Einladung an.
Kurze Zeit später haben Aris und Tala das Wichtigste zusammengepackt, dass sie mitnehmen wollen. Galim hat ihnen erklärt, dass die Reise nicht lange dauern würde und sie bald wieder daheim wären. Dann verabschieden sich alle noch einmal voneinander und Aris und Tala besteigen mit Galim das fremde Raumschiff. Kurze Zeit später startet das fremde Raumschiff und fliegt davon. Noch immer etwas traurig, jedoch voller Hoffnung auf ein glückliches Wiedersehen, steht Kalas da und schaut dem Raumschiff hinterher. Dann begibt er sich ins Kontrollzentrum, denn er hat noch etwas zu erledigen. Er geht auf eine bestimmte Bedienkonsole zu. Dort befindet sich ein Monitor, der das Bild der Überwachungssonde über dem Mondkrater wiedergibt. Daneben steht ein Computer, an dem er einen bestimmten Code eingibt. Danach schaut er auf den Monitor und zögert noch etwas. Dann drückt er auf einen gesicherten Schalter. Das Ergebnis ist gleich darauf am Monitor sichtbar. Es gibt kein Zurück mehr. Die neue Zeit hat bereits begonnen.
Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Jürgen Schnaible).
Der Beitrag wurde von Jürgen Schnaible auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 24.05.2026.
- Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).
gmail.com (Spam-Schutz - Bitte eMail-Adresse per Hand eintippen!)Jürgen Schnaible als Lieblingsautor markieren

Leben & Poesie
von Alexander Pernsteiner
Gedichte vom Zauber der Liebe und den Träumereien des des Lebens.
Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!
Vorheriger Titel Nächster Titel
Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:
Diesen Beitrag empfehlen: