Elke Müller

Amerika...

Bis jetzt hatte er sich geweigert los zu lassen. Verloren irgendwo zwischen Erinnerung und Alptraum. Voller Zorn erinnerte er sich an das niedergebrannte Lager. Doch dieser Name Clark Wayne, des Mannes, welcher seine Frau und Sohn getötet hat, hörte nicht auf in seinen Kopf herum zu spuken. Er wollte Rache an dem Mann, der seine Liebsten auf grausame Weise aus dem Leben riss und würde dafür alles tun, diesem Menschen das Leben so unbequem wie möglich zu machen. Wollte ihn dazu bringen, es ihm zu sagen, dieses Warum, wollte sehen, wie er sich vor Angst windet und dabei in seine Augen sehen, bevor er ihn tötet.

Mit der Nachricht von einer Gruppe von Gesetzslosen, die raubend und mordend herum zogen, die wehrlose Indianer niedermetzelten und sich an allem bedienten, was sie in die Finger bekamen und ebenso am berüchtigten Massaker seines Stammes beteiligt waren, entschloss sich Bhaki zu handeln, bevor diese Mörder ins Hinterland verschwanden oder irgend ein Gesetz reagieren konnte. Er bat den Häuptling um Erlaubnis, um die Spur der Banditen zu verfolgen und den Mörder seiner Familie zu stellen. Innerhalb von wenigen Minuten, war zu seinem Erstaunen, neben einigen Männern, auch Heika dabei. Die Beiden teilten kurz einen Blick, der halb Belustigung, halb Anerkennung barg. Aber das Sollte und Würde waren zwei verschiedene Dinge und im Moment nicht wichtig. Sie sind alt genug und wissen was Überleben bedeutet und beide trugen ihre Lasten. „ Du willst mir helfen?“ Heika nickte kurz.

Zum Tagesanbruch, mit den ersten Sonnenstrahlen, schwang sich die kleine Gruppe von 6 Kriegern, welche die Region kannten, in den Sattel und machten sich unter der Führung von Bhaki, auf eine anstrengende, mit steilen Anstiegen, durch Mesquitebäumen, ausgetrocknete Bachläufe und wechselten Waldwegen, auf den Weg. Man brauchte nicht lange zu suchen. Eine Spur führte nach Osten. Sie folgten dieser. Schon nach zwei Tagen, lag der Hauch des Todes in der Luft. Raben kreisten über eine Senke. Ein auf der Seite liegendes totes Pferd war der Anlass. Ein Krieger mit Namen Enapay stieg ab, ging in die Hocke,.betrachtet das Pferd kurz, es lag noch nicht lange hier, gebrochenes Sprunggelenk, sein Todesurteil, ein Kopfschuss beendete sein Leben. Man konnte deutlich den Einschuss und das geronnene Blut sehen. Der Sattel und Zaumzeug, gar Satteltaschen fehlten. Er schüttelte den Kopf. Folgte der Spur im Boden weiter mit seinen Augen und prüfte die Hufabdrücke mit seinen Fingern. Richtete seinen Blick schließlich nach vorn und sagte dann: „ Keine Indianer, keine Jäger. Pferde beschlagen und scharf geritten ohne Pause. Vor uns einige weiße Männer mit Stiefeln. Vielleicht eine gefährliche Spur. In unserer Richtung.“ Schweigend, langsam, ritt man der Fährte folgend, mal rechts, dann links, dann geradeaus. Ab und zu glitt Enapay vom Pferd und verschwand im Gebüsch, um nach neuen Hinweisen und Spuren zu suchen. Nach einer guten Weile lies man die eigenen Pferde, verborgen hinter dichtem Gestrüpp, einigen Bäumen und Felsen zurück. Als man laute Stimmen hörte, schlich jeder lautlos durch das Gras. Beobachtete die bunte zusammengewürfelte Gruppe von Männern, die alle Waffen an ihren Hüften trugen, heimlich, mit Hass gefüllten Augen, aus einem Versteck heraus.  Das Lagerfeuer bestand nur noch aus einem Glutnest und glimmte nur noch. Aber den Rauch konnte man noch riechen. Sie hörten Lärm und sahen Streitigkeiten zwischen einigen Männern. Die Pferde standen etwas abseits, die Flanken noch dunkel gefärbt vom Schweiß. Ein Schuss knallte und Gelächter erklang. Bevor sich die Banditen um ihren Anführer versammelten. Niemand hörte oder sah die Krieger, die einen tödlichen Kreis um die verhasste Bande zogen, die auf einen mörderischen Feldzug aus Rache und Vergeltung waren. Sie hörten nicht alles deutlich was gesagt wurde und schlichen sich näher heran. Dabei verschmolzen sie vollständig mit ihrer Umgebung. So erfahren sie, das sie gegen Akechetas Lager ziehen wollen und hofften fette Beute zu machen. Die kleine Kriegergruppe hielt eine kurze Beratung ab. Sie wollten die Mörderbande mit voller Gewalt und List entgegen treten. Das Ziel war das schnelle Ausschalten des Gegners durch gezielte Hiebe gegen Kopf, Gelenke oder Hals. Dabei setzten sie auf ihre Schnelligkeit, geschmeidige Ausweichbewegungen und Täuschungsmanöver. Man verteilte sich ungesehen, um die feindliche Gruppe ....„ Sind ein aufsässiges Gesindel, das die Weißen aus dem Land werfen wollen!“... Bhaki beobachtete sie einen Moment, hinter Steinen und Büschen, dann trat er aus der Deckung hinaus nicht schnell. Er hatte keine Angst, kannte die Lügen und Betrüge von Männern, die lächelten, während sie einem die Kehle durchschneiden, wenn es ihnen nützt. Er wurde misstrauisch gemustert, jemanden den man im Auge behalten musste.

Bhaki`s Stimme war fest. „ Ich suche einen Mann. Sein Name Clark Wayne. Er soll hier sein.“ Aus dem hinteren Teil der Menge trat ein Mann hervor, nicht groß, stoppelbärtig, ungepflegt, wie alle anderen hier. mit einer roten Narbe im Gesicht, den Hut in den Nacken geschoben, seinen Augen waren eiskalt. Er sah Bhaki an, welcher in eine Decke gehüllt still vor ihm stand. Ihre Blicke trafen sich. „ Wir sind euch Rothäuten nicht gerade wohl gesonnen. Was willst du von ihm?“ „ Er hat einen Aufstieg vom Mistkerl zum Mörder gemacht.“ Lachen. „ Nun,“ sagte der Anführer. „ Da wurde wohl die Arbeit noch nicht richtig beendet, was.“ Wieder Lachen. Dann brüllte er los „ Verdammt, Clark! Hatte ich nicht gesagt keine Zeugen, keine Fehler! Du elender Hurensohn, komm raus! Bring deinen Hintern her, aber schnell! Oder bist du zu feige dazu!“ Aus einer fleckigen zusammengesunkenen Zeltplane, trat ein Mann, kam langsam zur Mitte, in seinen Augen Verwirrung. Bhaki richtete seine ganze Aufmerksamkeit auf ihn. Er war mittelgroß, schlank, trug einen Schnurrbart, eine Nickelbrille und war hellhaarig, machte einen gepflegten Eindruck. Trug ein Rüschenhemd mit einem schwarzen Seidenband, darüber eine Weste und eine verwaschene Armeehose. Den Hut hielt er fest in seiner Hand. Die Beschreibung passte. „ Überrascht?“ Clark Waynes Blick klebt an Bhaki, wie eine Schlange an ihrer Beute. Ein kurzer erschrockener Laut kommt über seine Lippen. Fing sich aber schnell. „ Wo sind denn die Beweise für solch eine Anschuldigung!“ zischte er. „ Ich bin Zeuge. denn ich weiß, was geschehen ist. Ich habe gesehen, was passiert ist. Aber man war nachlässig geworden. Und jetzt will ich sicher sein, dass der Mörder das bekommt, wo er hingehört.“ Clark blickt in die Runde, auf seine Begleiter. Im Moment bewegte sich keiner von ihnen. Seine Geduld entglitt ihn. „ Dann wollen wir es mal schnell hinter uns bringen.“ Als er sich auf Bhaki stürzen wollte, wehrte sich dieser mit einem Faustschlag ins Gesicht, so das Wayne stürzte. „ Warum! Warum tötet ihr Männer, Frauen, Alte, Kinder, ganze Familien! Warum wurde nicht einmal etwas Mitgefühl gezeigt! Ging es wieder nur um Geld, um Reichtum?“ Clark lächelte vor Belustigung. „ Ihr seit wie Flöhe, oder besser gesagt, wie Schmeißfliegen, die keiner haben will, Ungeziefer, Schädlinge die man zerquetschen und zertreten muss. Dafür gibt es ein gutes Sümmchen von den Behörden. Schnelles Geld, ohne sich auf einer Farm abrackern zu müssen. Nun verstanden! Reicht das aus, Rothaut!“ und spuckte auf den Boden. Als er Bhaki nun wieder anschaute, zeigte sich eine Intensität in dessen Augen, so das er kurz nach Luft schnappte. Alle Augen der Bande waren nun auf Bhaki gerichtet, wie er wohl darauf reagieren würde. „ Es gibt einen großen Unterschied, zwischen uns,“ sagte Bhaki mit fester Stimme., trotz der Beleidigungen ruhig. „ Wir sind eine gleichberechtigte Gesellschaft ohne Herrschaft und Besitz. Aber jetzt erleben wir eine Welt, die von Banditen, Erbschleichern, Gewalt und Kaltschnäuzigkeit geprägt ist. Wir brauchen kein Geld, keinen Status. Wir sind diejenigen, die dieses Land besser kennen, als jeder anderer. Wir sehen Dinge, die ihr nicht kennt. Ihr dagegen verbreitet Lügen und Angst, weil ihr einen Krieg braucht, für eure entgrenzter Gier nach Reichtum und Grausamkeit und werdet damit nicht aufhören und immer weiter machen. Ihr seit ein Pfuhl aus Sünde und Verdammnis mit einem blutgetränkten Boden, ihr seit Raubtiere mit tiefen schwarzen Seelen! Überall auf der Welt seit ihr es, die Europäer, die Krieg, Tod, Gewalt, Epidemien, Feindseligkeiten, ethnische Säuberung und Sklaverei über jede Bevölkerung bringt. Aber die größten Schätze des Lebens ist nicht mit Geld zu bemessen, es ist die Würde!“ Einen Moment sprach keiner. Die Worte waren die Wahrheit.

Doch einer der Banditen verliert die Nerven, griff zur Waffe. Ein Gewehr krachte, scharf und nah.. Der Mann heulte auf, griff nach seiner blutenden Schulter. Die Aufmerksamkeit der Menge, galt nun dem Schützen. Heika trat vor, seine Gefühle wie immer, hinter einer ausdruckslosen Maske verborgen, waren seine Instinkte und Sinne hellwach. Seine Augen musterten prüfend die Gruppe. „ Lasst die Waffen fallen. Eine falsche Bewegung und die nächste Kugel geht durch den Schädel,“ sagte er mit einer kalten, ohne Gnade, tödliche Stimme und lud durch. „ Eure Wahl. Egal wer von euch. Also macht keine Dummheiten. Ich bin schneller als ihr.“ Clark Wayne lachte kurz auf.Clark! Lass es,… mach keinen Unsinn!“ flüsterte der Mann mit der roten Narbe. Sein Blick wanderte gehetzt von Heika zu Bhaki, dann wieder zu Clark. „ Du mit deiner großen Klappe machst es nicht besser. Halte also diesmal dein Maul!“ „ Dieser Verdammte!… Ich habe keine Angst vor dieser Rothaut ...werde ihn in Stücke reißen, mir seinen Skalp nehmen und zum trocknen aufhängen! Die haben einen Fehler gemacht hierher zu kommen.“ schrie Clark wütend auf.  Ein Klicken und ein erneuter Schuss folgte, genau vor die Füße von Clark. Bhaki lächelte. Doch diesmal hatte es Wayne auf Heika abgesehen, wollte ihn rammen, doch der Sioux wirbelte herum und da war schon dessen Faust da. Heika schlug mit einer Schnelligkeit kurz und kräftig zu, so, das er wie gelähmt war. „ Das Glück kommt nicht zweimal. Versuch es nicht noch einmal, sonst… Jeder muss einmal seine Rechnung bezahlen.“ Heika hob erneut sein Gewehr an. „ Auf die Knie, Hände hinter den Kopf!“ Der Atem von Clark ging schnell, die Augen waren weit aufgerissen und steht stocksteif, tat dann wie ihm geheißen und sank auf die Knie. Starte Heika einen Moment lang an, dessen Gesichtsausdruck unleserlich war. „ Ihr Massenmörder, Bankräuber und Wegelagerer seit wie Aasgeier, an denen man vorbei reiten sollte, ohne nur einmal hinzusehen.“ sagte Heika scharf. „ Was habt ihr doch für ein jämmerliches, verkommenes Leben. Euer Charakter ist so schlecht und zeigt sich dann, wie man die behandelt, die einen absolut nichts geben können... Nur die Menschen denken, mit Reichtümern reich zu werden.... Wir werden sehen, was als nächstes passiert.“ Seine Winchester schwang plötzlich zu dem Narbengesicht.herum. „ Versuche es, aber mein Messer ist scharf wie eine Rasierklinge.“ Clark knirschte mit zusammengebissenen Zähnen. Leises Lachen. Der mit der Narbe trat heran. „ Mal langsam mit den Pferden. Wir sind neun Männer und ich sehen nur zwei Rote mit der Waffe etwas herum fuchteln. Ist doch etwas komisch, oder? Ein Wink von mir und es gibt zwei weniger von euch Wilden.“ Ohne mit der Wimper zu zucken, versuchte auch er zur Waffe zu greifen. Ein Pfeil zischte durch die Luft. Er schrie auf. Seine Waffe landete auf den Boden, während er sich vor Schmerzen wand. Tief steckte die Pfeilspitze in dessen durchbohrten Oberschenkel. Der Schütze richtete sich auf und ging rückwärts an seinen alten Platz. Jetzt traten die restlichen Krieger aus ihren Verstecken, mit Kriegsbeil, Pfeil und Bogen sowie Gewehren bewaffnet, kamen sie bis auf zehn Schritten heran. Die Banditen waren so eingekreist, damit eine Flucht nicht möglich war. Sie starrten auf die Krieger, als wären sie verrückt. Langsam hoben sie nacheinander beide Hände hoch und senkten den Kopf, keiner sagte was. Stille herrschte. Nur Clark nutzte den Augenblick aus und versuchte durch Fersengeld, mit Richtungsänderung wie ein Hase, zu entkommen. Dann kam der Schuss. Clark spürte einen Schlag in der Schulter und Rücken und zuckte zusammen. Ein rasender Schmerz ging durch seinen ganzen Körper. Stürzte und blieb keuchend liegen. Aber er lebte noch. Sein Hemd klebte, nun vollgesogen mit Blut an seinem Rücken. Bhaki sprang in großen Sprüngen zu ihm. Legte ein schmales funkelndes Wurfmesser an Clark Waynes Hals, griff in dessen Haare und zwang ihn auf die Beine. Ihm lief es eiskalt den Rücken hinunter. Völlig unvorbereitet auf das, was kommen würde, schrie er bestialisch auf. Bhaki schlug kurz und kräftig zu. Clark brach erneut zusammen, spürte das Knie von Bhaki im Schulterbereich und seinem verdrehten Arm. Clark spuckte Blut, wimmerte vor Schmerz. Als er wieder zu sich kommt, war er gefesselt. Er zitterte am ganzen Körper und versuchte sich zu befreien, doch es nutzte nichts. Alle anderen aus der Gruppe waren ebenfalls gefesselt, mit einem Unterschied, sie waren nackt bis auf die Unterhose. „ Du Hundesohn, was, was soll das! Was habt ihr vor!“ fluchte Clark, schluckte schwer und schaute sich ungläubig um. Nach wenigen Minuten stand Bhaki vom Lagerfeuer auf, an dem er mit all seinen Männern saß. Mit unterdrückter Wut und mitleidlosem Blick, trat er heran. Musterte Clark Wayne von Kopf bis Fuß. „ Der Tod klopft ohne Einladung an und wird uns sicher alle irgendwann holen. Aber das Sterben ist nicht das Schwerste. Es ist das Leben, Tag um Tag.

Was haben wir den Weißen getan, das sie berechtigt sind, uns zu Tausenden abzuschlachten? Haben wir nicht schon genug verloren, nicht nur unser Land, Familien werden getrennt, Müttern ihre Kinder aus den Arm gerissen, verfolgt und umgebracht, weil wir Widerstand leisten... Aber du hast wohl gedacht, kannst in deinem Versteck bleiben und abwarten in sicherer Entfernung! Wie wäre es, wenn man dich an einen Baum bindet und auspeitscht? ... Keine Angst, du wirst die Möglichkeit erhalten deine Tapferkeit zu beweisen. Die Verantwortung für die Bestrafung wird der Stamm treffen. Aber sei gewiss, was ich sehr begrüßen würde, alle Angehörigen können das Leben der Mörder fordern, dann werdet ihr alle dem Kriegsgott geopfert.“ zischte Bhaki, ohne mit der Wimper zu zucken. „ Don´t waste your precious time on trash like him.“ knurrte Heika wütend, der seine Winchester sorgfältig vom Schaft bis zum Lauf putzte. Hielt kurz inne. Zog ein langes Messer, aus der Scheide, was an seinem Gürtel hing und rammte es in den Boden. Griff nach einer Patrone und lud sein Gewehr neu. Bhaki gab keine Antwort darauf, sah ihn nur einen Moment an. In seinem Gesicht lag keine Genugtuung. Er wandte seinen Blick ab. Verdammt! Er wusste es die ganze Zeit, jeder Schritt führte sie tiefer in einen gnadenlosen Überlebenskampf, in dem Zeit und Hoffnung gleichermaßen gegen sie arbeiten. Manche Schuld lässt sich nicht so einfach abschütteln und mancher Weg führt nicht zurück. Er war verwundbar, wie jeder andere auch. Darum machte er nur eine kurze Handbewegung. Jemand holte die Pferde. Umkreisten dann die Gefangenen, die zusammengedrängt auf den Boden hockten. Die verletzten und gebundenen Männer, waren die einzigen, die gut verschnürt, auf einem Pferd saßen und reiten durften..Die anderen mussten selber zusehen wie sie zurecht kamen. Jeder an einem Pferd, durch ein Lasso festgebunden, mussten sie Schritt halten oder wurden eine kurze Strecke mitgeschleift. Dann wurden Beschimpfungen zugerufen oder Drohgebärden gezeigt. Keiner der Krieger kümmerte sich weiter um die Gefangenen während der Heimkehr.

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 26.06.2026. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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