Heinz-Walter Hoetter

Der Nonsens schlägt wieder brutal zu

 

 

 

Was ist Nonsens?

 

Nonsens bedeutet Unsinn oder meint etwas, das keinen logischen Sinn ergibt. Nonsens kann aber auch eine literarische Form sein, die bewusst mit der Sprache und dem Gegenteil von Logik spielt.

 

Meine Nonsensgeschichten sollen Verwirrung auslösen, weil sie völlig zusammenhangslos sind oder widersprüchliche Aussagen machen, die in der Tat keinen Sinn ergeben. Dadurch schaffen sie ungewöhnliche Perspektiven, die vielleicht beim Lesen Lacher erzeugen.

 

Der Autor

 

***

 

 

1. Unsinnsgeschichte

 

 

Erzählungen aus meinem Sein, wenn ich da bin

 

 

Als die helle Nacht herein brach, wurde ich plötzlich vom nächtlichen Morgen überrascht. Ich war sofort wieder müde, stand aber dennoch frisch geschlafen auf und stolperte quietschvergnügt, noch vom nächtlichen Alptraum ganz benommen, in meine Therme, die von einer flackernden Deckenbeleuchtung nur schwach, aber dennoch diffus ausgeleuchtet wurde. Beinahe wäre ich bei diesen hervorragenden Lichtreflexen vor die Bums getürt, die mir aber im letzten Moment ausweichen konnte.

 

Als ich mich bis auf die herunter hängende, schlaffe Zellulitis-Haut entkleidet hatte, legte ich mich erst mal völlig verspannt unter die kalte Dusche und dachte über mein verpfuschtes Leben nach, das ich bisher mit Ach und Krach so voller Hingabe hinter mich gebracht hatte.

 

Ich holte mir noch schnell ein Stück Seife aus dem Erste-Hilfe-Kasten, wurde aber kurz darauf bewusstlos unter der Brause und träumte, splitternackt wie ich war, eine absurde Geschichte, die ich euch allen hier nur kurz in aller Länge erzählen möchte.

 

***

 

Es war einmal vor langer Zeit, die noch gar nicht so lange her ist, da war ich noch blöder, als der sehschwache Deckel Lumpi meines Nachbarn. Aber damals war eben noch alles ganz anders als heute, weil sich doch vieles geänderte hat, wenn man nicht ohne Hirn sein eigenes Ich verpassen möchte.

 

Die Bäume wuchsen seinerzeit noch verkrüppelt in den Himmel und die Eichhörnchen fraßen, wenn sie den kleinen Hunger nebenbei verspürten, sogar tote Katzen am Stück.

 

Ich selbst war nicht nur blöd, sondern saublöd und war zudem noch am ganzen Körper mit roten Flecken übesät, wie ein Indianer mit akutem Sonnenbrand halt.

 

Auch die Chinesen, die man damals noch im Kiosk nebenan kaufen konnte, gab ist entweder in Ultraviolett oder rosa Farben gesprenkelt. Ich lutschte immer gerne einen von ihnen bis auf den Stiel runter, was ich besonders gut konnte.

 

Ich erinnere mich auch noch daran, dass ich auf dem Weg ins Brettergymnasium nicht selten von fetten, schwarzen Negerküssen verhauen wurde, was mich im Laufe der pupertären Jahre immer verklemmter machte, auch für mein Bett, in das ich bald nur noch quer hinein passte und nicht der Länge nach.

 

Auch die blöden Affen im Zoo mochten mich komischer Weise nicht. Sie bewarfen mich mit meinen eigenen Bananen, die ich für diese arroganten Loser stets aus falsch verstandenem Frust mitgebracht hatte.

 

Nur die Elefanten, diese großen Philanthropen mit der langen Nase im Gesicht, begrüßten mich einigermaßen freundlich, die mir sogar den üppigen Fußpilz aus den Händen fraßen, den ich ihnen hin hielt. Oft wussten sie bestimmt nicht, was sie da taten, machten aber trotzdem mit, diese dummedreisten Dickhäuter.

 

Die afrikanischen Wildschweine besuchte ich natürlich auch, die den ganzen lieben langen Tag in der prallen Sonne lagen und sich über die Fliegen ärgerten, die sie in Scharen umschwirrten. Kein Wunder, denn sie lagen ja die meiste Zeit in ihrem eigenen Dreck und diese kleinen Quälgeister fressen eben mal gerne ausschließlich Scheiße. Ich weiß das aus eigene Erfahrung, denn meine Mutter hat mich immer einen kleinen Scheißer genannt.

 

In ihrem Gehege gab es auch einen kleinen See, in dem ich mit ihnen zusammen manchmal badete. Der brackige Tümpel war nicht besonders groß, nur drei Komma fünf Quadratmeter breit und ebenso tief. Doch es gelang mir, manchmal, übrigens ohne die Luft anzuhalten, bis auf den Grund dieser Jauchengrube runter zu tauchen, wo manchmal ein listiger Hühnerhabicht lauerte, der mich vergewaltigen wollte. Doch ich entkam stets durch den Abwasserkanal der Zootoilette, die direkt neben dem Wildschweingehege lag. Ein absolute Meisterleistung, die ich damals schon vollbracht habe.

 

Nachdem ich ausgibig gebadet hatte, verabschiedete ich mich stets höflich von den afrikanischen Wildschweinen, die mich allerdings nicht gehen lassen wollte, weil sie in mir einen ihrer Kumpel sahen, der einfach zur Rotte gehörte.

 

Ach überigens, das muss ich noch erwähnen, bekam ich vom Suhlen im Schlamm dieses stinkenden Tümpels immer so fette Eiterpickel und hässlich aussehende Pusteln am ganze Körper, die mich stets wie einen frisch gebackenen Streuselkuchen haben aussehen ließen. Nach ein paar Monaten, noch bevor es Weihnachten wurde, verschwanden sie aber wieder, weil ich sie dem senilen Nikolaus freundlicherweise geschenkt habe, der sie mit Schokoladenüberzug an notleidende Kinder immer verteilt hat. Ich habe eben auch eine großzügige Krampfader, wie ich gerne euch gegenüber zugebe.

 

Na ja, das waren eben noch ganz andere Zeiten als damals, die heutzutage auch nicht anders sind. Oder liege ich da vielleicht richtig falsch?

 

Als ich mein Zuhause nach einigen erfolgreichen Irrwegen endlich wieder fand, wartete diesmal meine gebrechliche Großmutter auf mich, die dabei war, für unseren Langohrhasen Lümmelmann einen Pollover zu stricken.

 

Den Namen Lümmelmmann hat er sich dieser Hasentrottel selbst gegeben. Ich weiß nicht warum, aber ich fand ihn trotzdem passend, denn dieser Lümmelmann ist eine echter Allesfresser, der besonders gerne Brennessel mit Nutella frisst. Wenn er danach furzt wie ein Wildesel, muss ich immmer kotzen wie ein Reiher und leere mich jedesmal bis auf den Enddarm aus.

 

Schon dieser Einstein soll ja mal gesagt haben, dass alles relativ ist. Naja, wie auch immer.

 

Manchmal besuche ich unsere Müllkippe am Stadtrand und lege mich dort zum Schlafen hin. Wenn ich nach ein paar Stunden wieder benommen aufwache, esse ich die roten Tomaten, die da prall wachsen. Sie sollen zwar mit Schwermetallen und sonstigen Giftstoffen gut durchsetzt sein, schmecken aber tatsächlich noch nach Tomaten. Und genau darauf kommt es mir an! Alles andere ist mir egal.

 

Was mich besonders stets aber aufs Neue ärgert ist, das sich die Mäuse immer wieder in Scharen von den Klippen stürzen, nur weil die sich für Lemminge halten. Die sind doch verrückt, oder?

 

Mit den Menschen ist es dahin gehend aber eine ganz andere Sache. Die meisten von ihnen wollen nicht gestreichelt werden, weil sie Angst vor Corona haben.

 

Da sind die Alien aber ganz anders. Die kommen mit ihren dicken Raumschiffen aus dem All und schlagen mit nassen Handtüchern unschuldige Füchse tot, die sie dann auf Ebay zu horrenden Preisen versteigern. Das muss früher oder später, lieber später als früher, aufhören, wie ich denke.

 

Nun, heute, nach jahrelanger intensiven Überlegungen, habe ich mich endlich dazu entschlossen, Astrophysiker zu werden.

 

Dann werde ich mir ein Labor einrichten und mixe mir mein eigenes Sonnensystem selbst zusammen.

 

Dabei geht es mir persönlich nicht um das Universum an sich oder um die Relativitätstrilogie, sondern einzig und allein um meinen selbst gemachten Wackelpuddding, den ich dann auf unserem Wochenmarkt mit irren Schreien der totalen Verblödung unter die Leute werfen werde, womit ich auch schon am Ende meiner Nonsensgeschichte angekommen bin, ihr warmgeduschten Kolibakterien.

 

 

 

ENDE

 

 

(c)Heiwahoe

 

 

***

 

2. Unsinnsgeschichte

 

 

Mein AOK-Shopper

 

 

Als ich kam, sah ich sofort, dass ich gekommen bin.

Nun war ich hier, weil ich jetzt da bin. So ist eben das Dasein, wenn man im Sein so dahin flegelt.

 

Gestern wollte ich schon kommen, doch ich kam nicht, weil ich nicht kommen konnte. Ich war als Behinderter verhindert. Ich hatte nämlich meinen AOK-Shopper irgendwo vergessen, so dement bin ich schon mittlerweile geworden. Ich bin wohl schon mehr als nur am Ende der obligatorischen Fahnenstange angekommen.

 

Erst als ich Zuhause ankam, bemerkte ich, dass ich noch in diesem komischen Rollstuhl saß. Wie peinlich mir das war. Ich bin sofort in die Garage mit dem Ding gerollt und habe ihn dort an den Nagel gehängt. Da gehört er meiner Meinung auch hin.

 

Dann bin ich per pedes direkt in die nächste Kneipe strawanzt, wo ich ein beliebter Stammelkunde bin, wenn ich zehn Halbe Bier und genauso viel Schnaps in mich rein geschüttet habe. Ach ja, wie gut mir das jedesmal tut.

 

So spielt sich mein ganzes beschissenes Leben ab. Der liebe Gott hat es besonders gut mir mir gemeint. Jeden Tag das gleiche Lied und morgen auch wieder. Jeden Tag wird vom Sex geredet und vom steifen Glied.

Ich lasse deswegen immer ganz liebe, anstößige Gebete raus, die ich total für schwachsinnig halte, falls ich meinen Urin noch halten kann. Meistens lasse ich ihn einfach laufen, auch wenn die Hose dabei nass wird und stinkt. Amen!

 

Ok, ich muss jetzt wieder nach Hause und meinem AOK-Shopper eine gute Nacht wünschen, sonst redet der morgen nicht mehr mit mir, dieser verfluchte Krüppelkarren aber auch.


 

ENDE


 

(c)Heiwahoe

 

 

 

***

 

 

3. Unsinnsgeschichte

 

 

 

Der nackte Nonsens

 

 

Beute wollte ich mit dem Lauto in die City verdüsen. Also lauste ich raus und ging in die Parade, wo mein Lauto puckte.

 

Kaum flegelte ich hinter dem Längrad, fiel mir der Gedanke auf die Sumpftreter, weil ich den Eislaufzettel zuhause auf dem Fisch verfressen hatte. Also tigerte ich wieder retour und buchte ihn.

 

Der Eislaufzettel lag immer noch auf dem Fisch.

Mission Impossible sei Thank.

 

In Zeitlupe riss ich ihn rasend schnell an mich und verpackte ihn im Hosensack. Dann machte ich den Flitz, stolz wie Graf von Koks, schmiss mich in die Parade, flegelte in die Beute, salutierte den Motor und raste davon wie eine besengte Sau, weil ich nicht to late kommen wollte.

 

Nach endloser Time kramte ich windich zum Bidl, puckte the Car dringend auf einer free Gestellfläche und türte an the Door, die sich schleichend nach beiden Richtungen entfesselte, alles full anatomisch natürlich.

 

Als ich den Bidl eintrat, schlawinerte ich mir selbst entgegen. So ein Stuhlgang aber auch, dass ich mich hier beim Eislaufen in doppelter Menge vertreffe.

 

Fast ließ ich meine Handschuh auf den Hoden krachen, die ich letztes Jahr im Window verloren hatte.

 

Ich und ich verhielten uns noch eine Steile, klauten zusammen ein, schlichen zur Cassablanka und hurten geheim go Homo.

 

Schon echt geil, wenn man zum Bidl einzählig fährt und in doppelter Mänge wieder go Home driftet.

 

Doesn't happen every day - does it? 
Übersetzt: Das passiert ja nicht jeden Tag, oder?


 

(c)Heiwahoe

 


 

***


 


 

4. Unsinngeschichte


 

Als ich mal nach Hause kam


 


 

Als ich mal nach Hause kam, war ich gar nicht da. Also klingelte ich an der Haustüre, die plötzlich aufgemacht wurde. Der Mann, der da vor mir stand, der war ich selbst. Ich fragte mich, ob ich wüsste, wo ich bin.

 

Der nette Herr, der ich selbst war, gab mir zur Antwort, dass er das nicht so genau sagen könne, weil ich mir darüber keine Angaben gemacht hätte, wohin ich gehen wollte. Allerdings gäbe es die Möglichkeit, so sein nettes Angebot, dass ich doch in meinem Haus auf mich selbst warten könne, bis ich kommen würde, was bestimmt bald der Fall sein wird, da ich um diese Zeit immer nach Hause komme. Also ließ ich mich selbst ins Haus und wartete auf mich geduldig, bis ich erscheinen würde.

 

Plötzlich klingelte es an der Haustür. Ich und ich gingen hin und öffneten sie. Tatsächlich hatte ich recht. Da stand ich selbst vor der Tür. Ich ließ mich rein. Jetzt waren wir schon zu dritt. Vielleicht werden es noch mehr von mir. Wer weiß das schon so genau?

Die Welt ist doch verrückt – oder? Was denkt ihr?


 

(c)Heiwahoe

 


 

***


 


 

5. Unsinnsgeschichte


 

Als ich mal Spatzen zieren gehen wollte


 

Die Sonne scheint, und ich habe vor, heute ein wenig Spatzen zieren zu gehen.

Aber vorher muss ich noch schnell mit dem Rasenmetzler meinen kleinen Vorhautgarten beschneiden.

Mein Nacktbar tut das auch immer gleich nach dem gestückelten Frühchen.

Dann Rasenmetzeln wir immer gemeinsam um die Anette, bis einer von uns der Flieger ist und mit ihr, also der Anette, eine Tasse Schniedelwurztee trinken darf.

Diesmal war ich der vielversprechende Verlierer und durfte keinen Schniedelwurztee mit ihr trinken.

Schmeiß egal aber auch! Macht doch wix! Dann gehe ich eben Spatzen zieren, anal noch mal!

Na ja, ein bisschen angepisst war ich schon, denn die nette Anette hat ganz schön Holz vor der Hütten.

Richtige van Euter, sagt immer mein Nacktbar, der ein kalter Bauer ist.

Wie auch immer, denke ich, es gibt ja auch noch die Nutellas wenn's schweinig werden sollte.

Mmh! Lecker, lecker sind die!

Da fängt selbst der korpulente Italiener Homo Bernhardiner über mir an zu sabbern und jault dabei: "Oh Sodo mio, wie i die, so do mie".

Verrückte Nacktbarschaft, wohin man geilt.

Ich schaue auf die Uhr. Es wird langsam Long Dong Silver und verlasse das Haus, um endlich Spatzen zieren zu gehen.


 

(c)Heiwahoe


 


 

***


 


 

6. Unsinngeschichte


 


 

Das frei erfundene Leben auf

einem bayrischen Dorf

 

 

Alles Nonsens oder was?

 

Servus beinand!

 

Ignatz Pinselmayer ist ein allseits bekannte Dorfdepp, den man in ganz Bayern kennt (oder auch nicht). Er sitzt wieder einmal mit der Milchkuh Mary, die seine große Liebe ist, in der Dachrinne seines Hauses und strickt mit ihr an einem Benzinpullover.

 

Plötzlich kommt der kugelrunde Bürgermeister des Dorfes vorbei, schaut zu den beiden hoch und ruft: „Heute gibt es Freibier für alle, ihr bekloppten Hühner, weil der Tiger Ferdinand Geburtstag hat. Wir treffen uns alle an der Würstchenbude, wo es auch Sesamkrümel mit Nasenrammerl gibt. Ihr seid alle eingeladen!“

 

Mal sehen, Bürgermeister Großzipfelklatscher. Wir müssen noch schnell den Benzinpullover fertig stricken, den wir dem Tiger Ferdinand schenken wollen. Es dauert aber nicht mehr lange.“

 

Ist schon Karaoke, ihr Suppenhühner. Ich muss jetzt wieder gehen“, rief der Bürgermeister und verschwand in Richtung Würstchenbude, die sich gleich hinter der runden Ecke befand.

 

Mary, die Milchkuh fragt ihren Freund Pinselmayer plötzlich: „Hast du auch gerade den Elefanten Benjamin Arschkacke hier vorbei fliegen sehen? Darf der überhaupt schon rauchen?“

 

Wieso nicht? Der fliegt doch durch eine Einbahnstraße, die wohl nichts dagegen hat, wie ich weiß. Die kokst doch selber wie ein Schlot.“

 

Ach so! Das wusste ich nicht, Pinselmayer", wobei Mary einen richtig lauten Kuhfurz rausließ, den sie schon lange loswerden wollte.

 

Aha, das tat jetzt richtig gut! Der hat seine Miete nicht bezahlt und musste raus,“ frohlockte die Milchkuh Mary und strickte stur weiter am Benzinpullover.

 

Unten hechelte in diesem Augenblick gerade ein einsamer Bulldog vorbei, der kurz stehen blieb und das vierrädrige Rennrad vom Dorfpfarrer Altweiberstecher klaute, der schon eine Weile im Sonnenstudie seine blasse Haut bräunen ließ, der jetzt wohl zu Fuß zurück in seinen Gebetstempel galoppieren musste.

 

Im nah gelegen Wald grinste hämisch das Arschgeweih, das alles mit angesehen hatte und rief dem kläffenden Bulldog hinterher: „Das gibt Tabula rasa, du Möter! Ich werd's dem Pfaffenkopp schon sagen, was du für eine schawulige Bulldogge bist. - Hahaha!“

 

Dem Sterz von Rhodos gefiel die komische Situation ganz gar nicht, der ebenfalls auf dem Weg zur Würstchenbude war, wo es kostenlosen Schnaps gab. Seine Bekannte, der Grauschleier von Ernas Unterhose, meldete sich ebenfalls zu Wort und rief dem Arschgeweih zu: „Wer was klaut, der wird selig!“ Dann verschwanden beide im Duett lachend hinter der runden der Kirchenecke.

 

Am Ende wird alles gut!“ sagte die Metzgerin Kleopetra, die sich noch schnell das nächste Huhn schnappte und es mit einem stumpfen Hackebeil den Kopf abschlug, mehrmals blind hintereinander, weil ihr das Blut des Flattermannes in die Augen gespritzt war und deshalb nichts mehr sehen konnte.

So geht es eben zu im schönen Bayern.

 

Ach, Pfiat eich God!“, kann ich da nur noch sagen (als Zugereister – Ausprache: [zgroàsdà] ).

 

 

ENDE

 

(c)Heiwahoe

 


 


 


 


 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 04.07.2026. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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