Charles G. Dannecker

Der Ballonmann

 

Der Sommerdom kocht. Mitte August, viertel vor elf nachts, und die Hitze steht wie eine Wand zwischen den Buden auf dem Heiligengeistfeld. Es riecht nach ranzigem Fett, Schweiß und abgestandenem Astra. Aus den Boxen dröhnen die Bässe, vermischen sich mit dem Gebrüll vom Shaker und dem fernen Rattern der Hochbahn an der Feldstraße. Das grelle LED-Licht schneidet bunte Streifen in den staubigen Asphalt.

Mitten in dem Gewusel steht Fiete. Die Ärmel von der verwaschenen Jeansweste abgeschnitten, die Arme lederig und braun gebrannt von jahrzehntelanger Schufterei an der frischen Luft. Die Elbsegler-Mütze tief im Gesicht. Er schwitzt nicht mal mehr. Er steht einfach stumpf da.

Über ihm drängelt sich das bunte Plastik. Einhörner, glitzernde Delphine und ein fetter, silberner Mond. Die Brise vom Hafen ist lau, aber tückisch – sie lässt die Ballons unruhig umeinander dätschen. Ein leises, trockenes Knistern im Takt der Ballermann-Hits. Die Viecher wollen weg, hoch in den dusteren Hamburger Nachthimmel, wo man wegen der ganzen Festbeleuchtung hier unten keine fünf Sterne sieht.

Den da, Papa!

Eine lütte Deern im Sommerkleid zeigt mit einem klebrigen Finger nach oben. Die Backe noch vollgeschmiert mit roter Zuckerwatte.

Der Vater fummelt genervt ein paar Euro aus der Shorts. Fiete sagt keinen Ton, pult mit seinen Schaufelhänden eine Schnur aus dem dicken Knäuel. Das Nylon hat tiefe Furchen in seine Hornhaut geschnitten. Er reicht das Plastik runter.

Schön festhalten, min Deern, brummt er.

Die Stimme rau, als hätte er eine Schippe Elbsand im Hals. Mehr kommt da nicht. Früher hat er auch mal gedacht, man könnte irgendwas im Leben wirklich festhalten.

Kannste knicken.

Das weiß er schon lange.

Das Kind flitzt los, der Delphin dackelt hinterher. Fiete guckt kurz hinterher, bis die Lütte in der Masse Richtung U-Bahn verschwindet. Kein Schwein guckt ihn an. Für die ganzen Halbstarken in T-Shirts und die Pärchen mit den riesigen Schießbuden-Plüschbären gehört er einfach zur Deko.

Gegen Mitternacht macht der Dom langsam dicht. Die Musik wird abgedreht, die ersten Schausteller klappen jängelnd ihre Holzläden vor die Buden. Er zählt die Schnüre. Zu viele Schichten heute für zu wenig Kohle. Die Restbestände fliegen gleich hinten in den heißen, alten Ford Transit. Werden die ganze Fahrt über die Amsinckstraße stadtauswärts leise aneinander quietschen, während er Richtung Billstedt juckelt.

Und dann passiert es natürlich doch.

Ein plötzlicher Windstoß, direkt von den Landungsbrücken rübergefegt. Ein Stolperer auf dem unebenen Boden, ein spitzer Schrei.

Der Lütten von vorhin ist die Schnur abgehauen.

Der Delphin schießt haltlos nach oben. Vorbei am Riesenrad, über die blinkenden Masten weg, direkt rein in die warme Hamburger Nacht. Ein paar Besoffene am Bierstand gucken dösig hinterher, einer lacht blöd.

Die Deern heult nicht mal.

Die starrt nur mit offenem Mund in die Luft und kapiert wahrscheinlich zum ersten Mal, wie verdammt schnell sich so ein Traum verkrümeln kann.

Fiete guckt dem Punkt hinterher. Bewegt sich keinen Zentimeter. Er spürt keinen großen Schmerz mehr, nur diese alte, schwere Hamburger Schnauze in seiner Brust.

Der Sommer tut immer nur so.

Am Ende entscheidet der Wind.

Er wartet, bis der blaue Punkt im Dunst über den Hafenkränen komplett weggesoffen ist.

Als der Himmel wieder leer ist, guckt er runter zu der Deern. Der Vater motzt schon im Hintergrund rum.

Fiete greift nach oben, zerrt den silbernen Mond aus dem Haufen und bückt sich tief zu ihr runter. Die Knochen knacken wie trockenes Holz. Er drückt ihr die Schnur direkt in die Pfote.

Nimm den, Schipper, sagt er leise, und seine Augen sehen kurz aus wie die Elbe bei Schmuddelwetter. Der schippert nicht so leicht ab.

Eine halbe Stunde später sitzt Fiete im hockenden Kastenwagen auf der Amsinckstraße. Die Ampeln stehen auf griesgrämiges Rot. Aus den zerfetzten Boxen des alten Radios quäkt NDR 90,3 ganz leise ein altes Seemannslied im Rauschen des UKW-Empfangs. Hinten im Laderaum knirscht das Plastik im Takt der Schlaglöcher.

Fiete zündet sich eine filterlose Camel an, bläst den Rauch gegen die dreckige Windschutzscheibe.

An der nächsten roten Ampel lässt er den Motor tuckern.

Für einen Moment hebt er den Kopf und schaut durch die Scheibe nach oben. Zwischen Häuserkanten, Ampelmasten und dem orangefarbenen Licht der Stadt sucht sein Blick den Himmel ab.

Nichts.

Kein blauer Delphin.

Nur diese milchige Hamburger Nacht.

Fiete zieht noch einmal an der Camel, schnippt die Asche aus dem halb geöffneten Fenster und legt den Gang ein.

Die Ampel springt auf Grün.

Er lenkt den alten Transit stumpf nach Osten.

Morgen ist auch noch ein Tag.

 

 

Die Waschbetonblocks der Plattenbauten in Billstedt stehen wie dunkle Riesen gegen den Nachthimmel, hier und da brennt noch ein fahles Fernsehhintergrundlicht hinter einer Gardine. Es riecht nach feuchtem Beton.

Fiete lenkt den Wagen in die Parkbucht vor dem Wohnblock. Der Motor jault noch einmal kurz auf, dann stirbt er ab. Plötzlich ist es verdammt still im Führerhaus. Nur das leise Ticken des abkühlenden Auspuffs. Er steigt aus. Die Wagentür fällt mit einem hohlen, blechernen Scheppern ins Schloss. Seine Schritte auf dem Gehweg sind schwer. Der Tag steckt ihm in den Knien.

Die Wohnung im dritten Stock ist eng. Zweieinhalb Zimmer, die eigentlich nur aus Erinnerungen bestehen. Fiete stellt die ausgelatschen Schuhe im Flur ab, wirft die Mütze auf die Kommode. Auf dem kleinen Küchentisch steht noch die leere Kaffeetasse von heute Morgen.

Er geht zum Fenster im Wohnzimmer und schiebt die vergilbte Vitrage beiseite. Von hier oben sieht er das Lichtermeer der Stadt im Westen. Ganz weit hinten flirrt noch ein winziger Schein über dem Heiligengeistfeld.

Er legt sich aufs Sofa, die Jeans lässt er an. Er deckt sich mit der alten Wolldecke zu, die noch von früher ist. Aus der Zeit an den Landungsbrücken. Fiete schließt die Augen.

Und während in Billstedt die leere Kaffeetasse auf dem Tisch einstaubt, spült Mareike zur selben Zeit eine ganz ähnliche Tasse in einer hellen Wohnung in Ottensen ab. Ihre Finger zittern ganz leicht dabei.

Sie blickt aus dem Fenster auf die beleuchtete Elbchaussee hinunter. Sie hat den Dom heute Abend gemieden. Zu laut, zu voll. Zu viele Geister, die sie nicht jagen will. Aber als sie vorhin auf dem Balkon stand und den rötlichen Schein über dem Heiligengeistfeld sah, krampfte sich ihr Magen zusammen. Der Geruch von billigem Plastik und kaltem Rauch lag plötzlich wieder auf ihrer Zunge. Und mit ihm diese bleierne, erstickende Traurigkeit, die sie jahrzehntelang versucht hat zu vergessen.

Mareike streicht sich eine Locke aus dem Gesicht. Ihre Augen sind immer noch hell, aber der Blick ist müde, tiefer gezeichnet von den Nächten damals. Auf dem Küchentisch liegt ein aufgeschlagener Terminkalender. Morgen um neun: Eigentümerversammlung. Ein neues Leben, steril und sortiert. Keine unbezahlten Pachtrechnungen mehr auf dem Flurboden. Keine Briefe vom Gerichtsvollzieher.

Sie starrt auf das dunkle Wasser der Elbe hinunter und spürt wieder diesen fiesen, dumpfen Schmerz im Brustkorb. Damals, als die Investoren kamen und Fietes Traum an Brücke 3 einfach wegsanierten, ist nicht nur die Fischbude krepiert. Fiete ist mit krepiert. Sie hat zugesehen, wie die bittere Wut ihn von innen aufgefressen hat, bis er nur noch ein fremder, stummer Geist in ihrer Wohnung war. Sie hat um ihn gekämpft, monatelang, gegen diese dunkle Wand aus Schweigen, bis sie selbst keine Luft mehr bekam. Am Ende war es keine Trennung aus mangelnder Liebe – es war ein Fluchtversuch, um nicht mit ihm unterzugehen. Das wehzutun hat nie aufgehört.

Sie trocknet die Tasse ab, viel zu fest, als wollte sie die Erinnerung wegreiben. Ihre Augen schimmern feucht im fahlen Licht der Dunstabzugshaube. Sie lehnt den Kopf an die kalte Fensterscheibe, schließt die Augen und lässt sich für einen verbotenen Moment in ihren eigenen Wunschtraum fallen.

Sie wünscht sich zurück auf den kleinen Balkon in Altona, an einem dieser endlosen, lauen Augustabende vor dem großen Krach. Sie wünscht sich das kalte Astra in ihrer Hand und Fietes Beine, die neben ihren über dem Geländer baumeln. In ihrem Traum ist da kein Schweigen. Fiete dreht sich zu ihr um, hält ihre Hand und lacht wieder dieses laute, dreiste, polternde Lachen, das die ganze Elbe ausfüllt. Er redet mit ihr. Er erzählt ihr von morgen, von neuen Plänen, und seine Augen brennen vor Leben. In ihrem Traum bittet er sie einfach, zu bleiben. Und sie hält ihn fest.

 

 

Mareike schlägt die Augen auf. Die Küche in Ottensen ist still. Das Lachen ist weg.

Du hättest nur einmal mit mir reden müssen, Fiete, flüstert sie in die dunkle, leere Küche hinein. Ihre Stimme bricht ganz leicht. Aber du musstest ja alles allein mit dir ausmachen. Bis nichts mehr da war.

Sie knipst das Licht aus, aber die Dunkelheit im Raum bleibt schwer.

Zwei Stadtteile weiter, im dritten Stock des Plattenbaus, fängt für Fiete der Traum an.

Er wünscht sich nichts sehnlicher als diesen einen Abend zurück. Und sein Kopf schenkt ihm den Moment. Er sitzt auf dem winzigen Balkon in Altona. Die Luft ist lau, Augusthimmel über den Dächern. Neben ihm baumeln Mareikes Beine über dem Geländer. In seiner Hand spürt er das kalte Glas der Astra-Flasche. Er schaut sie an, sie hat diese hellen Augen, und er fängt einfach an zu lachen – dieses laute, rotzige, polternde Lachen von früher, das alle Sorgen einfach wegbläst. Er hält ihre Hand, drückt sie fest und erzählt ihr von der Fischbude, von den Plänen für das nächste Jahr, und alles ist gut. Alles ist sicher. Sie lächelt und verspricht ihm, dass sie bleibt. Ein perfekter, warmer Wunschtraum, in dem Fiete wieder Fiete sein darf.

Doch die Kulisse beginnt zu zittern. Das Holz des Balkons wird kalt, verwandelt sich in den rauen Beton von Brücke 3. Der Himmel verdunkelt sich zu einem fahlen Morgenlicht, das wie flüssiges Silber auf der Elbe glänzt. Seine weichen Hände werden plötzlich wieder steif, eiskalt und taub vom kochenden Augustasphalt des Doms. Die Hornhaut brennt.

Mareike steht nicht mehr neben ihm. Sie steht weiter weg, an der Reling der Landungsbrücken. Sie trägt nicht das Sommerkleid, sondern den alten, gelben Friesennerz, den sie immer anzog, wenn der Sprühregen von Westen kam. Ihr Gesicht ist blass, die Augen voller Tränen.

In ihrer Hand hält sie eine einzige Schnur. Am Ende tanzt kein Plastikteil, kein Einhorn, kein Delphin. Da hängt ein echter, riesiger, runder Mond, der so hell leuchtet, dass die Hafenkräne lange Schatten werfen. Sie reicht ihm die Schnur rüber.

Halt mal fest, Fiete, sagt sie leise. Ihre Stimme hallt, als käme sie aus dem Laderaum des alten Transits.

Er greift danach. Doch seine Finger gehorchen ihm nicht. Sie sind zu stumpf. Das Nylon rutscht ihm durch die Handfläche, schneidet tiefe Rillen ins Fleisch und brennt wie Feuer. Der silberne Mond steigt auf. Schneller und schneller. Er reißt Mareike mit nach oben. Ihr gelber Mantel wird kleiner, weht im Wind wie eine Fahne, bis sie nur noch ein winziger Punkt über den Landungsbrücken ist.

Mareike!, schreit er. Aber aus seiner Kehle kommt kein Ton. Nur eine Schippe Elbsand.

Fiete schreckt hoch.

Das Herz klopft ihm bis zum Hals. Seine Stirn ist nass. Draußen bricht der erste, dreckig-graue Morgenhimmel über Billstedt an. Ein Lkw brummt auf der Bergedorfer Straße.

Er starrt an die Decke. Da ist immer noch nichts als die gelbliche Raufasertapete im fahlen Licht der Straßenlaterne.

Er atmet einmal tief aus, streicht sich über das stoppelige Gesicht und bleibt liegen.

Morgen ist auch noch ein Tag.

 

 

Am nächsten Nachmittag steht Fiete wieder auf dem Heiligengeistfeld. Der Dom schläft noch in der gleißenden Vier-Uhr-Sonne, die Schausteller fegen die Gassen, es riecht nach frischem Kaffeepulver und heißem Asphalt. Über Fiete drängeln sich wieder die Ballons. Seine Finger schmerzen vom Vortag, aber er steht da. Weil er irgendwo stehen muss.

Ein Schatten fällt auf seine Füße.

Fiete blickt unter dem Schirm seiner Elbsegler-Mütze hoch. Seine Hornhaut brennt plötzlich, aber nicht vom Nylon.

Mareike steht vor ihm. Kein gelber Friesennerz, kein Traumkleid. Einfach Mareike, in einer leichten Sommerjacke, die Hände tief in den Taschen vergraben. Ihre hellen Augen sind fest auf ihn gerichtet. Sie zittert nicht. Sie sieht aus wie die Elbe, wenn das Sturmtief abzieht.

Fiete spürt, wie die alte, schwere Wand in seiner Brust sofort wieder hochfahren will. Er will die Mütze tiefer ins Gesicht ziehen. Er will stumpf weggucken. Er will das Schweigen wählen, das ihn zwanzig Jahre lang beschützt hat.

Mareike sieht an ihm vorbei, hoch zu dem fetten, silberner Mond, der träge in der Augustsonne schaukelt.

Der schippert nicht so leicht ab, was?, sagt sie leise. Ihre Stimme zittert ganz leicht, aber sie hält seinem Blick stand. Sie war gestern Abend da. Sie hat ihn gesehen.

Fiete macht den Mund auf. Der Elbsand blockiert seine Kehle. Er merkt, wie einfach es wäre, jetzt nur zu nicken. Ein stummes Brummen, das Geld für den Mond einzukassieren und sie gehen zu lassen. Dahin, wo ihr sortiertes Leben auf sie wartet. Er sieht die feinen Linien um ihre Augen. Das ist der Schmerz, den er ihr eingebrockt hat, weil er damals die Klappe nicht aufbekommen hat.

Er schaut auf seine Schaufelhände. Er schaut auf die dreißig bunten Schnüre.

Und dann lässt Fiete die Schnüre los.

Er lässt sie einfach los. Das ganze Knäuel aus Plastik, Einhörnern, Delphinen und dem silbernen Mond schießt auf einmal nach oben, haltlos, am helllichten Tag, direkt in das tiefe Hamburger Sommerblau. Die Schausteller an den Buden gegenüber halten in der Bewegung inne und gucken verwundert nach oben. Ein ganzer Himmel voller bunter Punkte. Fiete guckt ihnen nicht mal nach.

Er sieht nur Mareike an. Seine Knie sind weich, aber seine Stimme ist plötzlich ganz klar. Nicht laut. Aber frei von Sand.

Ich habe die Pacht nicht mehr zahlen können, Mareike, sagt er. Der erste Satz. Er tut weh, er schmeckt bitter, aber er ist draußen. Ich stand an Brücke 3 und das Geld war weg. Und ich dachte, wenn ich es dir sage, bin ich kein Mann mehr.

Mareike starrt ihn an. Ihre Lippen beben. Die Ballons sind mittlerweile über den Masten des Riesenrads, nur noch ein bunter Schwarm im Wind. Sie gucken nicht nach oben. Sie sieht nur ihn an.

Du Idiot, flüstert sie, und die erste Träne läuft ihr über die Wange. Ich wollte keine Fischbude, Fiete. Ich wollte dich.

Fiete macht einen Schritt auf sie zu. Er hebt die raue Hand, zögert einen Moment, und streicht ihr dann ganz vorsichtig die Träne von der Wange. Seine Finger sind steif, aber sie können noch fühlen.

Ich weiß, sagt er leise. Erzählst du mir, wie dein Kaffee heute Morgen geschmeckt hat?

Mareike schaut auf seine leeren Hände, dann drückt sie ihre Hand genau hinein. Sie hält ihn fest. Und Fiete hält diesmal gegen. Nicht gegen den Wind, sondern für sie.

Er war furchtbar, sagt sie und lächelt durch die Tränen hindurch. Viel zu dünn. Lass uns irgendwo hingehen, wo es anständigen gibt.

Fiete nickt. Er dreht sich nicht noch einmal um zu dem leeren Platz auf dem Heiligengeistfeld. Er geht einfach mit ihr los. Schritt für Schritt. Raus aus der Deko, rein in den Tag.

Kein Happy End.

Aber vielleicht ein Wiederbeginn.

©️08-2026 Charles G. Dannecker

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 10.08.2026. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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