Christina Drößler

Das seltsame Schloß

Es ist ein verregneter Samstagabend. Fünf junge Leute treffen in einem alten gruseligen Schloss ein (siehe Bild ‚the strange castle’). Unter den jungen Leuten sind drei Mädchen und zwei Jungs. Sie kennen sich schon lange, die einen weniger, die anderen mehr. Die Jungs schlagen vor sich zu trennen und einen geeigneten Raum zum schlafen zu finden. Gesagt getan. Nancy geht mit Zimmi nach oben um alles zu durchsuchen. Die drei anderen, Christine, Antje und Michael, suchen unten alles durch. Nach einer weile ruft Zimmi von oben runter. >Hey Leute! Hier oben sind mehrer Schlafzimmer!Michael, du hast doch keine Angst alleine in einem Zimmer zu schlafen, Oda?Kein Problem, bin ja alt genug, nicht wahr!Morgen alle zusammen!Morgen, was wollen wir eigentlich zum Frühstück machen?Ich habe gestern ne Küche und ein bisschen was zu essen gefunden, daraus könnte man doch was schönes zaubern!Okay, Michael und ich machen das essen und ihr anderen drei könnt ja in der zwischen Zeit die Betten machen.Ich find das scheiße das wir hier die Drecksarbeit machen müssen und die amüsieren sich da unten.Ich finde es auch doof das sie sich so an Michael ran macht. Man müsste ihr glatt was ins essen machen, so das sie nicht mehr vom Klo runter kommt.>Ey, da hab ich sogar was mit, dass mach ich ihr nachher ins essen. Ich sag dir, da wird das Klo ihr zweites zu Hause.Essen fassen!Christine, kannst du mir mal bitte Zucker holen?>Ja, klar!>Hier bitte Zimmi.Danke, ist sehr nett von dir.Oh, ich komme gleich wieder.Ich schau mal nach wo sie bleibt.Christine? Bist du das?>Oh Michael, äh mir geht’s gut, komme gleich…… es kann auch später werden.Ich glaube Christine hat Dünnpfiff. Das stinkt übelst, ich fass sie bestimmt nicht mehr an. Alle haben gegrinst. Zimmi und Nancy gehen hoch ins erste Schlafzimmer und reden miteinander. Sie lernen sich nun näher kennen… Michael und Antje haben sich nun auch näher kennen gelernt. Sie quatschen ein ganzes Weilchen und vergessen die Zeit. Zimmi verbindet Nancy die Augen mit einem Tuch und flüstert ihr ins Ohr >Ich habe eine kleine Überraschung für dich, aber nicht schauen!Nancy, Antje, kommt schnell hoch!>Liebe Gäste, wir wünschen Ihnen einen guten Morgen und hoffen sie haben gut geschlafen… Unser Traum war es, so viele Paare wie möglich herzuführen und ihre Liebe zu stärken oder sie neu zu finden. Wir hoffen es ist uns gelungen und Sie bleiben für immer zusammen…>Wir wünschen für Ihr weiteres Leben noch viel Glück und viel Gesundheit. Ihre Miss X und Mr. Y.

Ich musste einiges weglassen da dies sonst nicht gepasst hätte. Es könnte sein, das deswegen die Geschichte nicht mehr so interessant ist, wie sie eigentlich sein sollte. Diese Geschichte ist frei erfunden mit ein paar Fakten die auf der Wahrheit beruhen. Das meist Geschehene ist ausgedacht und entspricht nicht der Wahrheit.
Diese Kurzgeschichte entstand für einen Freund, den ich sehr mag, weil er mir 6 Wochen in der Kur beiseite stand, Danke Manu! Aber leider nicht mit den Namen, aber das sollte ja egal sein...
Christina Drößler, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 30.01.2004. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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