Rosemarie Schmid

Experience

Über den Dächern lag die schlafende Nacht...

...und die Stille der Dunkelheit gab Lia das Gefühl, der einzige Mensch auf der Welt zu sein. Sie konnte nicht schlafen und stand am Fenster, um ein Lebenszeichen in der Dunkelheit zu finden. In ihren Augen war der Glanz der Sehnsucht, der sich aus Feuer und Leidenschaft zusammenstellte. Ihre Lippen hungerten nach Küssen und wollten sich darin verlieren. Ihre Nase hatte das Verlangen, die Lust eines Mannes zu riechen. In Lia´s Körper begann das Spiel der Hormone, das ihre Haut wach werden lies, doch sie stand alleine an ihrem Fenster ihres Appartements.

Vor einem Monat zog sie in diese Stadt, die ihr noch fremd war. Ihr neuer Job und die Lust auf eine neue Umgebung brachten sie hierher. Sie wollte neue Menschen kennen lernen und ein anderes Leben beginnen. Ein Leben, das nichts mit dem Bisherigen zu vergleichen war. Da, wo sie herkam, roch es nach Spießigkeit und Tradition. Lia´s Heimat schrieb ihr vor, wie sie zu sein hatte. Sie konnte sich nicht entfalten, denn es war zu wenig Luft da. Lia wollte fliegen, ohne beobachtet zu werden und ohne die Menschen zu enttäuschen, die sie liebten. Sie fühlte sich nie wohl und wollte das Leben einmal anders erleben, als es ihr von ihren Eltern vorgelebt wurde. Es war ihr schon lange bewusst, das sie bald gehen musste, denn sie war in einem Alter, in dem jede Verzögerung Zeit mit sich nimmt. Zeit, die für sie kostbar war, denn sie hatte noch vieles vor. Für dieses Ziel nahm sie Einsamkeit und eine fremde Stadt in kauf. Sie war sich bewusst, das es nicht einfach zu ertragen ist, in kaltes Wasser zu springen. Doch ihr war auch klar, dass kaltes Wasser eine Erfrischung mit sich bringt und so sprang sie in der Erwartung der Frische. Nun stand sie am Fenster und das Spiel ihrer Hormone war ein Beweis für ihre Lebendigkeit. Ihre Sehnsucht war erwacht und spiegelte Freude in ihren Augen, denn sie fühlte sich frei und gut. Niemand schränkte ihr Denken und ihre Fantasie durch Spießigkeit ein. Die Blume des Abenteuers konnte sich entfalten, denn es war neuer Boden und genügend Luft da.
Draußen in der Dunkelheit rührte sich nichts, nicht mal eine Katze lief herum, Ruhe und Frieden umgab sie. Lia war alleine mit ihren Gedanken und Gelüsten. Sie holte sich ein Glas Wein und wollte genüsslich eine Zigarette dazu rauchen, als sie entdeckte, das ihre Schachtel leer war.
„So ein Mist" dachte sie sich. „Jetzt kann ich zum nächsten Automaten laufen, um meine Sucht zu stillen." Sie schlüpfte in ihre Jeans, zog sich einen Pulli an und wanderte in ihren Schlappen los.
Es war 1.00 Uhr, Lia war nicht ganz wohl, im dunkeln herum zu laufen, sie sah sich ständig um, so, als wäre jemand um sie. Von ihrem Fenster aus gesehen, schien niemand auf der Straße zu sein. Doch hier unten, umgeben von Büschen und Bäumen und dem Wind der sie berührte, fühlte sie sich unsicher. Die tanzenden Hormone schienen ihr Spiel eingestellt zu haben, wahrscheinlich wurden sie vom Unbehagen vertrieben. Das Einzige was Lia noch vernehmen konnte, war das Klopfen ihres Herzens und die raschelnden Blätter, begleitet von der Musik des Windes.
Sie stand am Zigarettenautomat, warf ihre Münzen ein und zog an der Schublade des veralteten Automaten. Doch es rührte sich nichts, das verdammte Ding schien zu klemmen. Doch so einfach gab sie nicht auf, obwohl sie lieber zum Eingang zurückgelaufen wäre. Sie wiederholte den Vorgang noch einmal und wieder ging nichts.
„Mist, ich hasse diese Sucht die mich auch nur zum Sklaven macht!" Vor Wut über diese Situation haute sie gegen den Zigarettenautomaten. Sie dachte es tun zu müssen, um nicht zu platzen. Dann holte sie tief Luft und machte sich auf den Rückweg. Sie hatte das Bedürfnis zu rennen, doch sie wollte sich nicht mehr Angst machen, als sie schon hatte. Um ihrer Wut über den misslungenen Kauf Luft zu machen, ging sie normal und dachte sich. „Wenn ich heute schon nicht rauchen kann, dann hole ich wenigstens frische Luft und genieße den Sauerstoff in meinem Körper." Bei diesem Gedanken ging ihr ein Lächeln durch den Kopf und spiegelte sich in Ihrem Gesicht wieder. Sie fragte sich, wozu sie denn heute noch so viel Sauerstoff brauchte und dachte sich: „Ich habe keine Zigaretten, ich habe aber auch niemanden, mit dem ich meine Energie durch Frischluftzufuhr noch abbauen kann."
Von ihren Gedanken abgelenkt bemerkte sie zuerst überhaupt nicht, das sie im dunkeln stehend zwei Augen ansahen und ihr lachendes Gesicht bewunderten. Sie muss es wohl gespürt haben, beobachtet zu werden und drehte sich zur Seite. Sie erstarrte vor Schreck, als sie eine männliche Gestallt neben sich sah.
„Oh Gott!" Das war das einzige, was sie vor Schreck sagen konnte.
Er sah sie von Kopf bis Fuß an und sagte:
„Es reicht schon, wenn du mich Patrick nennst. Ich wohne im dritten Stockwerk genau über dir, in einer WG mit noch zwei anderen Studenten." Er lächelte Lia an, so als wolle er ihr zu verstehen geben, dass es kein Problem geben wird.
Erstaunt und etwas ruhiger im Gemüt, fragte Lia ihn:
„Was stehen sie hier mitten in der Nacht rum und erschrecken mich?"
„Haben sie etwa Langeweile?"
Patrick schmunzelte und antwortete ganz locker:
„Nein Langeweile nicht, ich habe nur keinen Schlüssel dabei, habe ihn in der Wohnung liegen gelassen und komme jetzt nicht rein, da niemand mein Klingeln hört."
„Ach ja, und das muss ich jetzt glauben, ist ja ne rührende Geschichte!" antwortete Lia kühl und zurückhaltend. Patrick sah sie freundlich an und meinte mit ironischem Tonfall:
„Müssen nicht, aber es wäre sehr nett von dir, wenn du mich wenigstens ins Treppenhaus lassen würdest, damit ich mir hier draußen nicht die Füße in den Bauch stehen muss."
Lia sah ihm mit einem fragendem Blick in die Augen, um glauben zu können, was sie da hörte. Dann schloss sie die Eingangstür auf und lies ihn vor sich reingehen.
Er bedankte sich bei Lia und ging mit ihr die Treppen hoch. Als sie an ihrer Apartmenttür ankamen, sah er sie noch einmal an und wünschte ihr eine gute Nacht. Dabei griff er in seine Jackentasche, holte eine Schachtel Zigaretten raus und meinte:
„Ach ja, ich hab da noch was für dich, damit deine Sucht nicht zur Qual wird, denn der Kasten da unten ist schon seit längerer Zeit kaputt."
Erstaunt und mit überraschtem Blick stand Lia da und sah Patrick verwundert an. So, als wüsste sie nicht, was sie sagen soll. Patrick nahm ihre Hand und legte ihr die Schachtel darauf, drehte sich um und ging die Treppe hinauf. Lia sah die Schachtel in ihrer Hand an, als hätte sie noch nie eine Schachtel Zigaretten gesehen, dann sah sie Patrick nach, bedankte sich und ging in ihre kleine Wohnung.
Sie stand mit dem Rücken zur Wohnungstür und strahlte über das ganze Gesicht. In sich konnte sie diese Situation noch nicht fassen. Sie ging zum Fenster, an dem immer noch ihr Glas mit Wein stand und zündete sich nun genüsslich eine Zigarette an. Sie war wieder alleine in ihrem Reich, doch jetzt war es nicht mehr dasselbe alleinsein, wie vorher. Immerhin kennt sie jetzt einen Mann Namens Patrick und er ist ihr Nachbar. Bei dem Gedanken "Mann" fragte sie sich, wie Patrick eigentlich aussah. Vor lauter Schreck hat sie ihn sich gar nicht so genau angesehen.
"Oh Gott, wie blöd" dachte sie sich! Wie sah der denn aus? Sie dachte sich: "Wenn er gut ausgesehen hätte, dann würde ich mich das jetzt nicht fragen. Dann hätte sich sein Bild in mir festgebissen und ich würde es dauernd vor Augen haben".
Lia lies den Gedanken für einen Moment los, denn sie wollte nicht mehr darüber nachdenken, wie ihr Nachbar aussah. Aber nur für einen Moment, denn länger lies das ihre weiblich Neugier nicht zu. „Ich könnte ihn doch auf ein Glas Wein in meine Wohnung lassen, damit er nicht so armselig auf der Treppe sitzen muss." Bevor ihr Zweifel kamen, ging sie schnurstracks zur Tür und hielt einen Moment nachdenklich den Türgriff fest. Doch dann öffnete sie mutig die Tür, machte Licht im Treppenhaus und ging langsam und auf leisen Sohlen die Treppe hinauf. Das saß er, mit dem Kopf am Geländer anlehnend und schlief. Das war die Gelegenheit, den Typen erst einmal richtig betrachten zu können. Lia kniete sich auf die Stufe unter ihm und sah Patrick an. Er sah so friedlich aus. So, als würde es ihn gar nicht stören, hier auf der Treppe zu schlafen. Seine dunklen Haare waren sehr kurz und mit Gel oder Haarschaum gestylt. Er hatte weiche Gesichtszüge und einen schönen Mund, der zum Küssen einlädt. Seine Hände waren groß und seine Fingernägel gepflegt, doch sahen sie nicht aus, als könnten sie jemanden schlagen oder brutal werden. Lia sah ihn einige Minuten an und wagte es nicht, ihn zu wecken. Sie wollte ihn nicht erschrecken. Mit einem Mal kribbelte es in ihrer Nase und Lia musste niesen. Da erschrak Patrick, riss die Augen auf und sah Lia verwundert an, so als hätte er sie noch nie zuvor gesehen.
„Oh Gott! Was machst du hier?"
Lia antwortete mit vorsichtiger Stimme: „Du darfst mich Lia nennen. Ich bin die, die im zweiten Stock unter dir wohnt!" Patrick lächelte sie an und fragte:
„Willst du mich ausrauben? Oder brauchst du noch mehr Zigaretten?"
Lia schüttelte nur den Kopf und sagte:
„Steh auf, die Treppe ist ungemütlich, du darfst gerne in meiner Bude warten." Sie nahm automatisch seine Hand und half ihm fürsorglich aufstehen, so als wäre er dazu nicht fähig. Ohne einen Wiederspruch lies er sich dies gefallen und ging brav mit. Kaum war die Tür zu, da stand Patrick vor ihr und sah sie fragend an. Sein Blick war klar und bestimmend. Lia konnte ihm nicht entweichen. Sie sah in seine schönen braunen Augen und ihr Herz begann laut zu klopfen. Es schlug ihr bis zum Hals und verursachte eine Rötung ihrer Wangen. Ihre Augen erfüllten sich mit Glanz und ihr Körper wurde mit kribbeln durchflutet. Ihr war klar, was mit ihr geschah, was sie erfreute, über das magische Licht, das Patricks Blick in ihr verursachte. Ihre Hormone begannen wieder zu spielen. Sie genoss den Tanz der Hormone und fing an sich zu wünschen, von Patrick berührt zu werden.
Diesen Wunsch muss Patrick ihr von den Augen abgelesen haben, denn er zögerte nicht eine Sekunde länger, da er sah, was sie begehrte. Er nahm Lia´s Hand und zog sie an sich ran, um ihr näher zu sein. Mit der anderen Hand strich er ihr durch ihr langes rotes Haar. Lia schloss die Augen und wollte kein zurück mehr. Sie verwandelte ihren Willen in Verlangen und fragte sich nicht, wieso es so ist. Ihre Lust wurde durch den Duft seiner Haut verstärkt und sie konnte sie nicht mehr zurückhalten. „Küss mich." Sagte sie leise flehend zu Patrick. Er konnte ihrer sanften Stimme nicht mehr antworten, kam ihrem Mund langsam näher und küsste sie zärtlich und liebevoll. Im Rausch der Begierde schob Lia diesen Patrick in ihr Wohnzimmer. Auf dem Boden lagen Felle weich und kuschelig. Lia drehte sich und lies sich fallen. Er hielt sie fest und lies sie sanft auf das Fell hinunter. Sie sollte das Gefühl haben, wie eine Feder hinabzugleiten. Ihre Küsse wurden heftiger und von dem Tempo ihrer Lust bestimmt. Lia fing an Patrick auszuziehen, denn sie wollte seine Haut spüren. Es konnte ihr nicht schnell genug gehen. Lächelnd sah er sie an und hielt ihre Hände fest, so, als wolle er nicht, das Lia ihn auszieht. Mit genüsslichem Ton in seiner Stimme sagte er: „Lass dir Zeit und genieße jedes einzelne Stück meiner Wäsche. Ich will, das sich Deine Lust in einen Rausch der Leidenschaft verwandelt."
Lia stand auf und zündete alle Kerzen an, die sich in diesem Zimmer befanden. Dann legte sie eine CD mit sanfter Musik ein, stellte sich vor Patrick und fing an zu tanzen. Sie bewegte ihren Körper im Takt der Musik und schloss ihre Augen. Auf diese Weise fing ihr Körper an mit ihr zu tanzen. Sie konnte nicht anders, als sich dabei langsam auszuziehen. Patrick sah sie an und beobachtete jede Bewegung ihre Hüften.
Als sie nur noch ihre Unterwäsche an hatte, kam er ihr näher und küsste ihre Oberschenkel. Ihre Haut roch süßlich und war zart. Genauso zart waren seine Küsse. Sein Mund wanderte höher und wollte ihre Brüste küssen. Im Rausch der Sinne bemerkte er nicht, das Lia in schon halb ausgezogen hatte. Sie kniete sich zu ihm und machte ganz langsam seine Hose auf, so wie er es ihr empfohlen hatte. Seine Hände hielten ihre nackte Taille umklammert. Sie strichen über ihren ganzen Körper und zeichneten den Schwung ihre Hüften nach. Patrick zog ihr die letzten zwei Wäscheteile auch noch aus und berührte sanft mit seiner Zunge die Knospen ihrer Brüste. Er schloss die Augen und sein Körper wurde heiß. Sie wollte nur noch fallen und sich Patrick willenlos hingeben. Seine Hitze versprühte sinnlichen Duft, der Lia durch die berauschende Wirkung sanft stöhnen lies. Ihr Atmen wurde schwer, als sein Oberkörper den ihren berührte. Wie von selbst öffnete sie ihre Beine, um Patricks Männlichkeit zu spüren.
Er war sich bewusst was sie wollte. Es bereitete ihm Freude, ihr Verlangen zu sehen und zu spüren. So blieb er einen Kuss lang auf ihrem Körper und lies sie ihr Werk spüren. Dann verließ er langsam ihren Körper und küsste ihre Brüste, ihren Bauch und ihren Nabel. Lia bog sich wie eine Schlange im Tanz. Ihre Lust schob ihn zwischen ihre langen Beine. Ganz vorsichtig küsste er sie dort, wo ihre Leidenschaft sich findet. Dort war es heiß und nass. Seine Zunge wollte die Nässe schmecken und sie auflecken, doch in seinem Innersten wusste Patrick, dass dies in dieser Art nie gelingen würde. In wilder Leidenschaft fing sie an laut zu stöhnen und bat Patrik flehend, sich mit ihr zu vereinen. In Lias Augen war zu sehen, dass sie nur noch seine Männlichkeit spüren will. Er konnte es nicht länger hinauszögern und erfüllte ihren momentan sehnlichsten Wunsch. Lia schrie auf, als sie Patrick in sich spürte und hielt in fest, so dass er ihr nicht mehr entfliehen konnte. Ihr Denken verlor sich im Rhythmus ihrer Lust und ihre Leidenschaft flog mit ihnen davon, in unbekannte Welten. Die Zeit verlor sich auf der Welle des Meeres. Die Sekunde wurde zur Ewigkeit und kam als Minute zurück. Eine Flut an strahlenden Farben flog durch ihre Sinne und verbündete sich mit dem Duft des Liebens, bis ihre Gefühle explodierten. Sie hielt Patrick ganz fest und er küsste zärtlich ihr Gesicht. Er sah das erfrischte, glückliche Gesicht und strich ihr rotes Haar heraus. Lias Blick war zufrieden und ihre Ausstrahlung war beglückend. Sie sah Patrick an und lächelte, so als kenne sie ihn schon ewig. Er hatte das Gefühl, ihr Retter zu sein. In gewisser Hinsicht war er das auch, denn er rettete Lia vor einer langen, von Sehnsucht geplagten Nacht. Er gab ihr Zigaretten, doch er sorgte auch dafür, dass sie nicht so viel raucht.
Patrick lehnte sich an Lia´s Ohr und flüsterte ihr zu:
„Als ich dich da unten am Zigarettenautomat stehen sah, wusste ich sofort, du brauchst nicht wirklich Zigaretten. Ich wusste, das deine Flamme der Leidenschaft dich nicht schlafen lies."
Lia schloss die Augen und sagte leise mit erschöpfter Stimme:
„Ich liebe Männer, die wissen, was Frauen wollen!"
Dann hielt sie sich an seinem Arm und schlief ein. Patrick sah, wie sie ganz sanft in den Schlaf viel. Sie fühlte sich geborgen und beschützt, das las er in den glücklichen Zügen ihres hübschen Gesichtes. Er legte seinen Kopf an den ihren, schloss auch die Augen, hörte ihr ruhiges Atmen und schlief ein.

Es war Lia´s erste, wunderschöne Erfahrung, die sie in Freiheit genießen konnte. Ein Anfang ihrer Wünsche und Begierden, die sie so lange verbergen musste. Wer weiß, ob aus Patrick und Lia nicht mehr wird. Das war auch nicht die Frage, die sie groß beschäftigte, sonst wäre sie nicht so friedlich eingeschlafen. Es wird sich herausstellen, wenn sie wach werden, vielleicht erkunden sie dann ihre Leidenschaft aufs neue.

Wer weiß!

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 02.01.2002. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Die Autorin, geboren 1960, wohnt im Dreiländereck Nordrhein-Westfalen/Hessen/Rheinland-Pfalz. Erst spät hat sie ihr Talent zum Dichten entdeckt und ihre Gedanken und Erfahrungen zusammengetragen. So entstand eine Gedichtsammlung, an der die Autorin gerne andere Menschen teilhaben lassen möchte, und daher wurde der vorliegende Band zusammengestellt.

Das Leben ist zu kurz, um es mit Nichtigkeiten zu vergeuden oder um sich über die Schlechtigkeit der Welt allzu viele Gedanken zu machen. Wichtig ist, dass man sich selbst nicht vergiften lässt und so lebt, dass man jederzeit in den Spiegel schauen kann.

In diesem Sinn denkt die Autorin über Natur, Naturereignisse und ihre Lebenserfahrungen nach. Dem Leser wünscht sie eine positive Lebens-einstellung, viele gute Gedanken und Freude an der Lektüre.

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