Klaus-D. Heid

Das verlorene Leben - Teil I

Eine seltsame (und vielleicht wahre?) Geschichte von Klaus-D.Heid

Epilog

Die Versammlung der alten Männer

Brüderfels war da. Auch Siebelt, Hugenbein und Krötenstich waren mittlerweile eingetroffen und nahmen ihre Plätze ein. Nur noch Dr. Wasserträger fehlte; aber von ihm wusste jeder, dass er niemals pünktlich zu unseren Treffen erschien. Doktor Eberhardt Wasserträger hasste es, unauffällig zu erscheinen. Nur wenn alle Anwesendenden ihre Gespräche beenden mussten, um ihn zu begrüßen, fühlte er sich standesgemäß behandelt. Als einziger Akademiker unter uns glaubte er wohl, dass ihm diese Behandlung zustand. Tatsächlich! Nachdem wir anderen bereits am Tisch saßen und eben unsere Bestellungen bei der Wirtin aufgeben wollten, stolzierte unser Doktor der Philosophie herein und zog sofort die Aufmerksamkeit auf sich.

„Guten Abend, die Herren! Bin wohl wieder mal nicht pünktlich, wie? Musste mir erst noch einen Artikel in der heutigen Zeitung durchlesen. Thema: „Alter schützt vor Torheit nicht!“.

Wasserträger fing nun so laut über seine eigene Bemerkung zu lachen an, dass die Wirtin der ‚goldenen Krone’ geduldig warten musste, bis Wasserträger sich ausgelacht hatte. Nachdem er sich auf seine typische Art zu uns gesellt hatte, orderten wir Bier und Salzbrezeln.

Wie immer verlas ich, Sebastian Geistheim, die heute zu behandelnden Tagesordnungspunkte. Ich bat um Wortmeldungen, falls es Ergänzungen dazu geben sollte. Niemand meldete sich. So konnte also die heutige Zusammenkunft mit Ernst und Würde vonstatten gehen, sobald Bier und Brezeln auf dem Tisch standen. Bis dahin plauderten wir zwanglos über Gott und die Welt und erwarteten sehnsüchtig die Steinkrüge mit dem köstlichen schaumigen Inhalt.

Sechs alte Männer klopften sich begeistert auf die Schenkel, als die Wirtin alles von ihrem riesigen Tablett verteilte. Siebelt ging noch einmal zur Tür, die unseren Raum vom restlichen Gasthaus trennte und prüfte, ob sie auch wirklich fest verschlossen war, nachdem die Wirtin den Raum verlassen hatte. Nun, da wir wirklich ungestört und unter uns waren, konnte es losgehen! Als Schriftführer und erster Vorsitzender oblag es mir, die Versammlung als eröffnet zu erklären und alle herzlich willkommen zu heißen.

„Am heutigen Abend treffen wir uns zum 100. mal in dieser Runde. Ich freue mich sehr, dass es uns bis heute gelungen ist, allen Krankheiten, Wehwehchen und Gichtanfällen zu trotzen, mit denen andere unseres Alters täglich zu kämpfen haben. Aus Anlass dieses Jubiläums – und da wir alle gesund und munter beisammen sind, erhebe ich meinen Krug auf unser aller Wohl. Prost, meine Herren. Prost!“

Wir wischten uns den Schaum von den Lippen. Tatsächlich war es eine überaus ungewöhnliche Gesellschaft, die sich hier zusammengefunden hatte. Das Vorlesen der Tagesordnungspunkte in Gegenwart der Wirtin war natürlich nichts anderes, als ein geschicktes Ablenkungsmanöver von unserem eigentlichen Thema. Niemals durfte der Grund unserer regelmäßige Treffen bekannt werden. Niemals! Niemals durfte es geschehen, dass irgendjemand – außer uns sechs alte Männern –etwas von dem erfuhr, was wir zu besprechen hatten.

„So, meine Herren...“ setzte ich an. „..Sie alle wissen, warum wir hier sind. Vor einhundert Jahren haben wir gemeinsam geschworen, alljährlich zusammen zu kommen, um unseren Tribut zu zahlen. Sie, Brüderfels, waren vor einhundert Jahren vierundsiebzig Jahre alt. Siebelt? Erinnern Sie sich noch? Sie sind als Neunundsechzigjähriger zu uns gekommen. Auch Sie, Doktor Wasserträger, hatten die siebzig Lenze fast erreicht, als wir Sie in unserer Runde aufgenommen haben. Die Herren Hugenbein und Krötenstich waren zu diesem Zeitpunkt jeweils zweiundsiebzig Jahre alt. Um mit meiner eigenen Person zu enden, erlaube ich mir den Hinweis, dass ich bereits dreiundachtzig Jahre alt war, als ich das Geheimnis der Teufelstropfen entdecke. Obwohl es jeder von uns weiß, möchte ich dran erinnern, wie viele Lebensjahre wir diesem Elixier bis heute zu verdanken haben. Hundert Jahre! Jedem von uns wurden einhundert Jahre geschenkt, wenn man einmal von dem kleinen Tribut absieht, den wir doch alle gerne bereit sind zu erbringen. Ist es nicht so, meine Freunde?“

Jeder der Herren reagierte unterschiedlich auf meine Frage. Natürlich war es wieder einmal Wasserträger, der euphorisch seinen Kommentar abgeben musste:

„Was mich betrifft, stehe ich weiterhin zu meinem gegebenen versprechen. Ist doch klar. Ein Mann ein Wort! Wo kämen wir denn hin, wenn unser Wort keinerlei Bedeutung mehr hat? Selbstverständlich werde ich auch heute meinen Tribut zahlen, wie ich es bereits seit einhundert Jahren tue. Das ist so und das bleibt so. Punktum!“

Und ausgerechnet bei Wasserträger war ich mir nicht sicher, ob er nicht vielleicht doch eines Tages abspringen würde. Gerade er, der uns mit seiner militärisch exakten Art seine Loyalität versicherte, war in meinen Augen der Wankelmütigste. Ganz anders Krötenstich. Bei ihm war ich mir ganz sicher, dass er niemals von unserem Weg abweichen würde. Er hing viel zu sehr an seinem Leben und war viel zu feige, als sich plötzlich gegen uns zu entscheiden.

„Ich kann unserem lieben Doktor Wasserträger nur zustimmen. Der Tribut ist nahezu lächerlich, wenn man den Gegenwert betrachtet! Ich für meinen Teil, werde ihn auch künftig gerne zahlen!“

Auch unser Freund Hugenbein würde sich wieder einmal für den Tribut entscheiden. Einen Großteil seines ‚alten’ Lebens hatte Hugenbein mit dem Aufspüren von kriminellen Elementen verbracht. Er galt seinerzeit als einer der besten Kriminalkommissare, die dieses Land jemals gesehen hat. Keiner hatte eine bessere Erfolgsquote vorzuweisen, als Heribert Hugenbein. Niemand war unbestechlicher, zuverlässiger und gnadenloser gegen Diebe, Betrüger und Mörder. Anfangs war ich mir nicht ganz sicher, wie gerade er mit unseren Zielen harmonierte, da alles was wir hier taten und besprachen, durchaus den Charakter einer kriminellen Handlung erfüllte. Mittlerweile jedoch vertraue ich dem guten Hugenbein vollkommen. Mehr noch. Es ist sogar gut, dass wir ab und an seine Fähigkeiten nutzen können, wenn kriminalistischer Spürsinn gefragt ist.

Balthasar Siebelt ergriff das Wort:

„Keine Frage. Ich zahle.“

Seit einhundert Jahren waren dies immer die gleichen Worte, die wir von ihm hörten, wenn es darum ging, den Tribut zu zollen. Als ehemaliger Schlossermeister war er eben kein Mann der großen Worte. Umso sicherer konnte man seinen knappen Ausführungen Glauben schenken. Auf Siebelt war Verlass. Unbedingt. Eigentlich war auf alle der hier versammelten Männer Verlass.

Markus Brüderfels konnte keinen Kommentar abgeben. Er war von Geburt an stumm und es reichte uns allen natürlich, wenn er – so wie jetzt – zustimmend nickte. Von uns allen ist Brüderfels auch der Fels in der Brandung. Mit fast zwei Metern Körpergröße und einer imponierenden Statur wirkt er wie ein Bär. Er überragt uns alle um mindestens drei Kopfhöhen und hat Augen, die noch immer so klar strahlen, wie Bergkristalle. Blaue Augen. Ich vertraue Brüderfels unbedingt.

Als Letzter erhebe ich mich von meinem Stuhl, um vor der Runde meinen Willen zu bekunden, ebenfalls den Tribut zu entrichten. Natürlich werde ich für ein weiteres Jahr bezahlen. Egal, was es kostet. Und der Preis, den jeder von uns zu zahlen hat, ist zwar hoch – aber angemessen.

Um unsere Schwüre feierlich zu würdigen, erhoben wir nochmals die Krüge und stießen gemeinsam auf ein neues Jahr an. Einzig Wasserträger sah dabei etwas nachdenklich in unsere Gesichter, als gäbe es etwas in seinem Kopf, das er uns nicht verraten konnte. Aber auch Wasserträger trank darauf, dass wir nun das Zeremoniell des Tributes einleiten sollten...

„Wie wir alle wissen, dürfen wir erst die Teufelstropfen zu uns nehmen, wenn der Tribut entrichtet ist. Ich darf also – wie immer – zuerst Siebelt bitten, seine Pflicht zu tun?“

Ohne lange über das nachzudenken, was er nun zu tun hatte, legte er beide Hände flach auf den Tisch. Er legte den Kopf zwischen seine Hände und wartete darauf, dass ich das schwarze Tuch über seinem Kopf ausbreitete. Sobald ich das getan hatte, verhielten wir uns absolut ruhig. Wir wussten, welche Schmerzen er nun auszustehen hatte. Wir alle wussten es, da wir die gleiche Prozedur ertragen würden. Siebelts Körper bäumte sich auf. Seine Beine zuckten derart, dass wir schon fürchteten, ihn festhalten zu müssen. Kein Laut kam über Siebelt Lippen, bis nach etwa fünf Minuten sein Tribut entrichtet war. Ich entfernte das schwarze Tuch und bat nun Wasserträger an Siebelts Platz.

Viel langsamer als Siebelt schritt unser Akademiker an den Platz, an dem er seinen Lohn für zwölf Monate Leben zu zahlen hatte. Wir alle merkten ihm an, wie schwer ihm diese Schritte fielen. Ich verstand es nicht. Warum gerade er? Was ging in diesem Mann vor, der zu den einzigen Menschen der Welt gehörte, die nahezu unbegrenztes Leben erwerben konnten? War es der Preis? Vermisste er alles, was er im Laufe von hundert Jahren hergeben musste? Hatte er genug von der Unsterblichkeit?

Wasserträger seufzte hörbar, als er seine Hände flach auf den Tisch legte und sich mit dem Kopf nach vorne beugte. Zu gerne hätte ich in diesem Moment seine Gedanken gelesen. Wie zuvor, legte ich nun auch ihm das schwarze Tuch über den Kopf. Kurz dachte ich, dass er gleich das Tuch vom Kopf zerren würde, um sich als erster unserer Runde den Teufelstropfen zu verweigern – aber offenbar hatte ich mich getäuscht. Sekunden später wurde auch Wasserträgers Körper geschüttelt und der Schmerz jagte durch seine Glieder. Er hatte es geschafft. Dieses Mal noch. Erneut stand ihm ein ganzes Jahr Leben zur Verfügung.

Hugenbein, Krötenstich und auch Brüderfels brachten die Zeremonie ebenfalls hinter sich. Mir war klar, dass sie alle genau wussten, was die Teufelstropfen ihnen verschafften. Es waren eben nicht nur die zwölf Monate Lebensverlängerung, an denen sie festhalten wollten. Es war vor allem das Gefühl der Sicherheit, nicht plötzlich und unerwartet, dem Tod gegenüber stehen zu müssen. Die Sicherheit, nicht irgendeiner heimtückischen schmerzhaften Krankheit zu erliegen...

Mir, Sebastian Geistheim, legte Brüderfels das Tuch über den Kopf. An mir selbst zweifelte ich nicht. Mir stellte sich die Frage nicht, ob ich auch künftig meinen Tribut zahlen würde oder nicht. Als der, dem das Geheimnis der Teufelstropfen als Erstem anvertraut wurde, hatte ich nicht die Wahl, den Tod zu wählen. Mein Schwur währte für ein Leben, bis dieser Planet kein Leben mehr zuließ. Obwohl auch ich meinen Tribut zu zahlen hatte, durfte ich niemals das Zeremoniell verweigern. Was geschehen würde, wenn ich es trotzdem tat, hatte ich bereits intensiv erfahren müssen. So gab es zwar für mich nicht die Wahl – aber es gab ein anderes Privileg, das mir stattdessen geschenkt wurde. Und gerade dieses Privileg war es, das mich veranlasste, niemals... niemals den Bund zu verlassen, der mich begleiten würde, bis die Welt in sich zerfiel!

Die Teufelstropfen

Es war geschafft!

Nun war der Zeitpunkt gekommen, endlich auch den Lohn für den Tribut zu erhalten.

Ich zog das zweite schwarze Tuch von der hölzernen Schatulle, die sich genau in der Mitte des Tisches befand. Seit einhundert Jahren hütete und bewahrte ich die Holzschatulle, als wäre sie ein Teil meines Körpers. Niemand außer mir wusste, wie sie zu öffnen war. Niemand kannte den Mechanismus, der den Inhalt der Schatulle offenbarte und jene Kräfte freisetzte, die in ihr schlummerten.

Die fünf Männer, mit denen ich das uralte Geheimnis der Teufelstropfen teilte, starrten gierig auf die Mitte des Tisches. Ich sah die Enttäuschung in ihren Gesichtern, als ich die Schatulle an mich nahm, um sie – von ihnen abgewandt – zu öffnen. Meine Finger glitten über die Verzierungen des Holzes, berührten die richtigen Punkte und klappten den Deckel der Schatulle auf. Wieder den anderen zugewandt, hielt ich nun ein winziges Fläschchen in der Hand. Wieder waren die gierigen, lebenslüsternen Blicke zu sehen, die in diesem Moment ausschließlich das Fläschchen fixierten.

Der Preis des Lebens

Jeder von uns hatte heute zum einhundertsten Mal bezahlt. Wir hatten den Preis des Lebens entrichtet. Wir haben von uns gegeben, was von uns erwartet wurde. Das war der Pakt! Leistung und Gegenleistung. Geben und nehmen... – und nur ich wusste, was am Ende dieses Weges auf fünf von uns wartete. Nur ich hatte erfahren, weshalb der Preis des Lebens viel höher war, als Wasserträger, Siebelt, Brüderfels, Hugenbein und Krötenstich dachten! Keiner von ihnen wäre bereit gewesen, den Pakt abzuschließen, wenn sie geahnt hätten, was sie am Ende erwartete.

So aber sahen sie nur die hundert Jahre, die hinter ihnen lagen. Sie sahen von Jahr zu Jahr die zwölf Monate, in denen sie den Tod nicht fürchten mussten. Für diese Gier nach Leben waren sie gerne bereit, mit dem langsamen Verlust einer Eigenschaft zu bezahlen, die wertvoller war, als alles Gold dieser Erde. Fünf von uns zahlten, indem sie sich mit jedem Jahr ein wenig von ihrem Glück trennen mussten.

Ihr Tribut war das Glück.

Und das wirklich furchtbare an diesem Preis war, dass er ihnen nicht gleich, in einem Moment, genommen wurde. Ganz langsam, aber unaufhaltsam, gaben sie an jedem unserer Versammlungsabende, ein bisschen ihres Glücks auf. Es war wie eine schleichende Krankheit, die sich unbemerkt im Körper ausbreitete, bis sie letztendlich alles Leben erhaltende aufgezehrt hatte. Sie fühlten keine Schmerzen oder litten Qualen; sie registrierten noch nicht einmal bewusst, was ihnen genommen wurde, wenn sich das schwarze Tuch über ihre Köpfe legte. Und doch verloren sie in ganz kleinen Schritten all ihr Glück im Leben. Ein Teufelskreis! Ein wahrhaftig teuflisches Spiel, in dem für etwas bezahlt wurde, was gleichzeitig immer mehr an Wert verlor. Und je mehr von ihrem Glück verloren ging, desto mehr wuchs in ihnen die Gier nach längerem, noch längerem und möglichst endlosem Leben.

Nur ich hatte erkannt, dass das Glück nicht unbegrenzt zu verkaufen war. Vielleicht dachte auch Wasserträger unbewusst daran, was er niemals mehr in seinem Leben erwarten durfte. Vielleicht sagte ihm irgendetwas in seinem verbliebenen Verstand, dass eines fernen Tages nichts mehr blieb, um es gegen ein glückloses Leben einzutauschen. Vielleicht. Aber noch behielt seine Gier die Oberhand. Noch wollte er – wie auch die Anderen – nur leben!

Ihr armen alten Männer!

Was gibt Euch das Leben noch? In den vergangenen einhundert Jahren habt Ihr soviel verloren! Es stimmt zwar, dass Euch der Tod verschont – aber kann man noch Leben nennen, was Ihr stattdessen erhalten habt? Und noch eine Frage, die Ihr Euch nie gestellt habt, weil der Handel Eure Herzen verhärtet hat:

Mit WEM treibt Ihr Handel? WER ist es, der Euch das Leben im Tausch gegen das Glück gegeben hat? Wer gab Euch die Tropfen...

...WIRKLICH?



Ende Teil I

Teil II ist in Arbeit – und wird veröffentlicht, wenn Ihr es wollt!

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 05.01.2002. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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