Egbert Schmitt

… Samstag ist Familien-Einkaufstag


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Bühnenreifes Stück in 5 Akten,
frei nach E.K.

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1ter Akt:
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Kleine blonde Frau, gerade knappe 40 geworden, sitzt im Off …

Man sieht ein halbdunkles Schlafzimmer. Zwei minderjährige Kinder
im Hintergrund sitzen vor irgendwelchen elektronischen Gerätschaften
und „rühren seit es hell wird” keinen Finger.

Die Katze verhungert zunehmend stündlich.
Im Radio singt F. Sinatra My Way, gesampelt im Duo mit D. Kübelböck.

Frau:… stehe auf, Mann meiner 2 Kinder.

Sprach die beste Ehefrau von allen,
samstag morgentlich.

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Gehe Einkaufen. – Beeile Dich und vergiss nicht die kleinste Kleinigkeit.
Deine Mutter kommt morgen. Mittagessen. Sie mag doch das gute Beef
vom Oberpfälzer Schlachter „WALK” aus der Innenstadt.

In die Altstadt gehen wir übrigens anschließend,
wenn du den Rest erstanden hast. Und gleich vorab.

Keine kleinen Autos kucken. Kein Geld und überhaupt keine Zeit dafür.
Die Kinder müssen neu eingekleidet werden.
Übergib Sina die Scheckkarte. – Also schreibe auf,

– WIR benötigen/brauchen … – …

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Knappe 3 Min. später und die Liste umfasst umfangmäßig
die UN-Resolution vor 4 Wochen.

Und der Bodenbelag auf der Terasse muss eingeschäumt werden,
fügt meine ehemalige Verlobte hinzu.

Beeile dich. Um 9 Uhr müssen wir in der Innenstadt sein.
Du hast also noch 40 Min. für Waschen, Zähneputzen inklusive.

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Die schmutzigen Wannen auf der Terasse bitte auch in den Keller.
Die blauen vollen Müllsäcke nimm bitte mit. Haare waschen, wenn du Zeit hast.

Jetzt mach, – ICH organisiere das „JEDEN TAG” mit den Kindern
und du kannst doch unter der Woche in Ruhe arbeiten.

Nehme Dir doch sonst alles ab.

Noch was. Kaufe die Krustinis (Brötchen) in der Gartenstadt.

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Die Reinigung ist nebenan, da kannst du deine Hosen
die dort seit 3einhalb Wochen „lagern” mal abholen. Zettel ist im Sekretär.
Den räume bitte NICHT auf. Lieber DAS Geschirr aus der Spüle in den Schrank.

Das Besteck soll der Leo einsortieren.

Kannst du nicht gleich die Brösel aus dem Besteckkaste saugen.
Was soll den die Schwiegeroma denken, wenn sie den ausversehen öffnet.
Aber nicht mit der Düse wo du schnell noch Leos Schreibtisch säuberst
und das Katzenkloostreu vorne in der Tonne mit dem S-Beutel gleich entsorgst.

Hat schon jemand der Katze was zu fressen gegeben?
Und macht die Balkontür zu, sonst haut die Mizzi ab.

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Mach zu, – du kommst doch wie immer nicht los.
Wenn DU zurück kommst gehen WIR ALLE los.

Achso, der Blumen-Straub beim Südfriedhof
hat bestimmt noch Planzerde.

Aber erst Einkaufen. Nimm den Minni, den Passat lass da.
Sicherheitshalber. Der müsste auch mal ausgesaugt werden.
Ich muss mich ja auch noch fertigmachen.

Sei pünktlich. Lieber früher.



2ter Akt:
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Mann um die 45, dicker geworden, weil er lieber
ein kleines blaues Auto fährt, statt RAD.

Hat Bluthochdruck, nimmt aber keine Tabletten,
weil ihm sonst alles am Ar... vorbeigeht.

Meint, ER sei immer noch 32 und sich beim Standfußball,
mit Sohn Nr. 1, im Herbst die Schulter und sein EGO
kurtzfristig verstümmelt.

Na, er erledigt alles brav was IHM aufgetragen.

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An der Kasse beim Genossenschafts-EDEKA
(Laden gut sortiet mit demwas das Leben braucht).

Kurze Wege, familierer Umgang – Nur leider etwas teuerer als der Aldi.

Jener Mann (ich), sch(l)ichtet also ALLES feinsäuberlich am kurzen
Kassenterminal auf, was das 4 Fam. -Wochenend-Ess-Leben so braucht.

Bei Andrang, im Vergleich zu anderen Läden, wird „hier beim Edeka”
immer eine 2te Kassa' geöffnet, so geht dies reibungslos und flott von statten.
Teurer zwar, aber Zeit gespart. (Ha, „gute” Planung sei alles, „denkt ER”) !

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Nur heute nich’- Kassenbongewurschtel vom AzuBi.
Sein und mein Zeitkontinium schwindet. Mist-Mist.

Fehlt mir nachher, bei der Rückfahrt „auch noch”
Fahrschulautos nebeneinander, im Konvoy.

Also, die „EDEKA-Oma-Ceffin macht das” schon.
Planmäßige Abfahrt also garantiert.

Packe den Personenfresshaushalt in Bananenkarton
und Tüten (für den Müll) und fülle im Geiste schon den
alten blauen „Mini-Engländer” bis Oberkante.

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Doppelmist. Duplo-Schokolade habe ich vergessen.
Aber Kassenbon ist länger als die längste Praline der Welt.

Euro-Schockwellen durchdringen mich mit Stärke 7,
der der nach oben offenen Richterscala.

Bekomme wieder langsam Farbe, trotz Hypertonie.
Vor der Euro-Umstellung und davor, hätte ich mit der Mehr-Differenz
locker mit dem Taxi hin und her fahren können.

Werde mir wohl nie einen Mercedes leisten.
Nicht mal DANN argumentieren: „wenn ich Benz fahren möchte,
bestell' ich mir ne' Taxe!



3ter Akt:
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Vollbepackt zeigt die Tanknadel beim Alt-Minni auf „minus 5 Liter”-Sprit
im Umkreis des Fahrzeugs. Kann jetzt nicht auf andere schimpfen.

Bin sei zwei Jahren eh der einzige der damit fährt, seit bei km-14tausen
am Bamberger-Kreuz, mit Tochter im Fond, der Radzylinder brach.

Seither fahre ich solo.

Hat kein Benzin-Warnsignal, die Oldtimer-Karre.
Wenn Tank leer, noch 72 Meter.
Fahre nun Volllast im Dreifachen Sinne.
(Zuladung + Ich + Vollgasdrosselklappe).

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Hoffe das die kleinste blaue Error-Einheit-M-Cooper
es noch bis zu Z-Säule schafft.

Leider ist vorher die Schlüssel-Batterie der Alarmanlage noch leerer als Tank
und das Hirn des Besitzers. Moris-Mini brüllt ALARM am Parkplatz beim Einsteigen.
Brülle „mores” zurück und … ER gibt tatsächlich „sofort ”klein bei.

Oh, – ob das Zuhause mit den anderen „Brüllaffen” auch SO funktioniert …?

(TESTen-TEST) ! Esso ist gegenüber. BP 120 Meter weiter. Sohn will doch
im September den Volleyball. Braves Autole, komm! Ruckel-ruckel.

Die Punktekarte, jaja, die Punktekarte. Bin echt Bescheuert, – und Sammler.

Habe noch die Shell-Münzen von 1968 mit der Nationalmannschaft
in zweifacher Ausführung im Futteral.

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Wenn man bedenkt, mein Vater hatte kein Auto.
Eine reife Leistung im nachhinein.
Er war damals als Rundfunkmusiker immer mit
dem „Mannschaftsbus” unterwegs.

Was frisst ein 20 Tonner mit Instrumenten. Wohl Einiges.
Sollte mal lieber die Münzen verscherbeln und volltanken.

Komme also tatsächlich „7 nach 9 at home” fast pünktlich an.
Steht meine Angetraute und meine beiden Mündel ohne Socken
und lassiv auf meinem Parkett.

Orginalton:
was du bist schon da”. Sonst brauchst du immer drei Stunden.
Is ja toll. Kannste gleich das Katzenkloo vortragen.

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Zickezake Katzenkacke. Erlaufe unseren Wohn-Park im Slalom möglichst
umschiffend die Exkremente der Hundeköter bzw. Ihrer Halter.

Kein Bewohner hat in unserer Anlage Flohtransporter.
Sollen doch vor ihre eigene Türe sch..., oder sich ein Kloofell
namens Mizzi mit Stammbaum zulegen, wie wir.

15 Min später abtransport der Familienschar. Vorher noch den Kofferraum
des Kombis „entleert”. Keiner braucht „sicherheitshalber” einen Holzschlitten
im frühsommerlichen fränkischen Mittelgebirge (335 m über Pegel).

Auch nicht im Fichtelgebirge, bei meinem Schwiegertieger.

Seit dem letzten Rodel-Besuch, lagerte der Holzrenner sperrig im Kofferraum,
wenn man nicht ALLES selber macht …und „immer für die anderen” aufräumt !



4ter Akt:
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Alle Beteiligte (ohne Mizzi) fahren ins Innenstadt- Parkhaus-Lorenzkirche.

Metzger W. in der Passage hat das erwünschte Beef. Kaufe noch Brot gegenüber.
Auch meine Kinder bekommen die obligatorische Gelbwurst in die bakteriellen Pfoten,
und müssen sich noch „artig” bedanken für die Entsorgung des Restschweines.

Trage das Gekaufte ins Kombi-Fahrzeug, während die „mit Geld bewaffnete Vorhut”
das Ober-Geschoss des Edel-Karstadt imaginär-geistig mit Sperrbändern „absichert”.
Stoße hinzu. Bin unbewaffnet (nur Kleingeld) und vermutlich bald mittellos.

Sohn Nr. 1 ziert sich wie immer. Will nichts hellblaues. Bin kein Baby mehr.
Lieber beiges zum tarnen. Bockt. Keine Kabine frei. Also bekomme alles
über den Arm geworfen, damit „Ihr” keiner was wegnimmt.

Sehe eine Zeitlang tatenlos zu. Tochter zieht Flunsch, da die erwählten Hosen
meiner Frau „zu eng & hell” erscheinen.

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Passt doch jetzt kaum, schlecht nach dem Waschen und überhaupt nicht
mehr im Spätsommer. Als ob der Papa „nicht genug hart dafür arbeiten müsste”,
sagt meine Holde, als Argumentsnotlüge.

Bevor mich noch einer öffentlich vor allen Leuten hinter der Absperrung für meine
aufopfernde ganztagsbeschäftigung „Arbeit”, über’n „Schellnkönig” lobt, verzische mich
in Richtung Kids-belustigungsregale zum Erwachsenenspielzeug.

Am Wikking-Drehständer kauft/sortiert ein Spätdreisiger alle LKW-Autos aus der (mitlerweile)
aufgesperrten Vitrine in seinen Korb. Gottseidank sammle ich diese Teile nicht.
Erbleiche aber bei der Masse die er schon hat, und überschlage seine „Abrechnung”.

Dessen Frau und Tochter sehen lächeld und wohlwollen zu.
Hat der Arzt wohl gesagt: „SIE haben nicht mehr lange zu leben,
erfüllen sie sich noch einen letzten innigen Wunsch”.

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Seine Tochter hält ein Bündel CD‘s halbhoch, sieht ihre Stunde
gekommen und bekommt alle gebietrisch geschenkt.
Sehe ihn bewundernd an. Möchte auch mal so sterben.
Nicht im Bett wegdösen. Einfach unter'm Spielwaren-Regal
lautlos wegsacken.

Für jemanden wie mich der Spielzeugkataloge erstellt und irgentwann
zwangsläufig das Zeugs sammelt, ein würdiger Tod. Würde doch glatt
mein Sohn nachfragen: „Jetzt wo der Papi hinüber is’,
Mama, werden wir all zu Staub ? –

 Frau: Ja, irgendwann schon Leo !?!

So, – dann liegt aber der Rest vom Papa noch unter'm Hot-Wheels-Regal.
(Ne, das lassen wir weg, das gilt nich’ ,das gilt nich – is pietätlos, – „mir gegenüber”).

Schlendere also zurück in Richtung „KRIEG-ichauchnochwas-Schauplatz”.
Der Blick schweift zu den „Verschütteten” unter den ESPRIT–Bergen
die sich im „Sperrbezirk” aufhäufeln.

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Versuche Sohn Nr. 1 aus den Klauen seiner
unfreiwilligen Gefangenschaft zu befreien.

Soll nicht so enden wie ich in seinem Alter.

Wurde in der Südstadt „beim Schokken” auch/immer mit
kratzigen Sachen gegeiselt. Kinder in Bekleidungshäuser sollten
von der internat.-Genver-Kommision geschützt werden.

Schreibe auch mal an UNICEV und an Sir Peter Ustinov.

Senke meinen Blick, um nicht von den Blendgranaten,
die eine neue 2te Familie einsetzt, zeitweise zu erblinden.

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Da fällt und erspäht mein Restaugenlicht einen kleinen alten MINI in blau.
Habe zwar schon 46 Stück, brauche aber auch ein käufliches Erfolgserlebnis.

An der Vorab-Oster-und-Spielzeugkasse (seit Februar!) ein Stau,
weil die Kassentipse jedes Auto-Teil des Wiking-Fetischisten einzeln
und mit Nachbestellnummer eingeben muß. Lasse den Minni „sausen”
und halte Ausschau nach dem Rest der Brut.

Langsam reichts mir jetzt. – Wenn „die drei dort hinten” in den Ver-Schanzkabinen
nicht bald fertig werden, …dann!…dann!, dann – warte ich halt noch ein bisschen.

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Schlurche zu Kind & Kegel, – und… die beste Ehefrau von allen legt mir dasda,
unddasda, unddasauch, meint – rechne und überfliege mal alles durch.
Erb(Leiche), entspricht knapp dem Bruttosozialprodukt von Burmundi.

Übergebe nicht mich, sondern alles meiner Tochter, die jetzt schon freundlicher „flunscht.
Hier S.E. Schmitt, „du bist auf dem Gymnasium”,. Ich will nicht wieder in MENGENlehre geprüft
und dann „debil im Geiste” das Rest-Wochenende mit Nach-Rechnen verbringen.

Bevor meine Erstgeborene das „Endresultat“ (ohne Gew(e)ähr) bekannt gibt,
zerre ich den Zweitgeborenen aus der Schussline zum Playstation2-Regal
mit den „virtuellen KriegAngeboten” für. 9,99 EurRoh.

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Tod & Verderben zum Mitmachen. Wer in den letzten Wochen
(oder schon Jahren !?) im Kriegsfernsehen noch nicht genug erlebt hat,
kann da supergünstig „zuschlagen”.

Teste meinen Sohn, ob er sich als Play-One–Pazifist erweist.
Habe ihn doch seinerzeit mit Alete, der Augsburger-Puppenkiste,
Jazzmusik und Haba-Spiele + HotWeels-Kost aufgezogen.

… und so nimm er ne’ Biker-Roller-CD. Brav. Muss aber selber zahlen,
weil er mehr Zaster auf Omas-Zukunfts-Konto hat, als ich je besitzen werde.

... und weil er „auch nur Kleingeld in der Hose” hat, darf ich’s vorstrecken.

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Soll ER sich dann aber an der Wiking-Kassa verlustieren/anstellen.
Zu Hause schenke ich sie Ihm dafür, die CD.

Lasse also meinen Sohn in Hörweite stehen (Poolposition 5).
Die Warte-Schlange reicht gewunden bis zur Rolltreppe, wo neuankommende
Truppenverbände auf der Roll-Treppe mittlerweile mit „hüpfen & springen” beginnen.
Keiner der Bodentruppen flucht. Is halt doch n‘ Edel-Karstadt.

Entferne mich dann sicherheitshalber aus dem Hörbereich der Kassenwurms,
(falls es sich doch der eine oder die andere lautstark überlegt).

Auch deshalb, weil ich „nicht noch” über die längste Kassenkloorolle
des Wiking-Aus-Bremsers straucheln möchte. Denn, habe in diesem Jahr
schon genügend Krankenhausluft geschuppert/gerochen.

Auserdem, finanzielle „Endresutate”, auch von Eisenbahnkleinplastikminaturen,
die nicht einmal mir gehören, erhöhen mein Blutdruckrisiko immens.
Hör'nsagen reicht da schon.



5ter und offentsichtlich letzter Akt:
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Soll ich Sohn Nr. 1 „den Mattel-Mini” zu seiner Anstell-CD unterschmuggeln?
Die Warteschlange schlängelt sich mitlerweile schon bis ins erste Untergeschoss.
Nein, blos nicht, – was soll den mein Sohn von mir denken.

Träumt bestimmt nachts „schweißgebadet” von MINNImonstern,
die sein Anstell-Fauler „farben und form-blinder Erzeuger”
in seine kindlichen Träume bugsiert.

Sohn steht aschfahl am Kassentresen und erhascht den H0-Plaste-Müll-Preis
der Volksbank–Scheckkartenzahler-Familie mit dem Raifaisengesichter-Spruch.
Wir machen (endlich) den Weg frei. Ihre V-und R-Bank. Wir öffnen Horizonte… !

Ne’ – das, is’ ne andere Baustelle. Besser ist, „mir verdrahts d’ Form” ,
pflegt da meine östereichische Mitarbeiterin promt auszusprechen.

…oder soll' er den alten Romika-Schuh-Spruch anwenden.
Reintreten – und sich wohlfühlen !?

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Zeige meinem Sprössling den 46xten Mini
der dieser heutige Freudentag hervorgebracht hat.
Möchte meinen Sohn teilhaben lassen. Zeige IHM meinen „Fund”.

Was ist eigentlich DEIN größter Wunsch, mein erstgeborener Sohn?

Er: „toll, wieviel bekomm' ich später dafür, wenn du mal abnip…… äh ……!?
Ja, weiste – dann kaufe „ich mir” endlich „n’ richtiges Luftgewehr”, Papa !

Bin perplex! Erziehungsauftrag fehlgeschlagen.
Setzen (für mich). 4minus oder schlimmer.

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Den Rest des Tages und die darauffolgenden Ostertage erspare ich Euch… und mir …

…oder „wen” interessiert es den wirklich, „wie man u.a. einen Tortenboden”
den man nicht vorbestellt hat, im Nürnberger Bäcker-Nirwana ergattert……


…in dem Sinne:
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(wie heist auf chinesisch-fränkisch „BÄCKER“) –
Mengs an Koung” (Möchten sie etwas Kuchen ?) !


… dann mit einer weiteren Prüfung, die mir „das Familien-Leben” stellt …




 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 18.03.2004. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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