Carl-von-Weinberg Schule, Klasse 7Gb

Der Rat der Vampire (Christian S.)

Vor ein paar Jahren in England rief die Chefin von der Organisation "Vampire-Killer" zu einem Treffen aller Vampirjäger und aller Kommandoleiter der Spezialeinheiten. Victoria, die Chefin, erzählte allen, dass sich letzte Woche eine alte Frau gemeldet hatte und von einem Schloss erzählte, was nur bei Vollmond existierte. Alukat und seine neue Begleiterin Intigra meldeten sich und übernahmen den Fall. Intigra hatte blonde Haare und war rot gekleidet. Genau wie Alukat trug sie einen Hut. Alukat, Intigra und Victoria besprachen dann den Einsatz. In der nächsten Nacht machten sich Alukat und Intigra auf dem Weg nach Schottland, wo die alte Frau das Geisterschloss gesehen haben soll. Eine Spezialeinheit begleitete die Beiden. Sie flogen mit Helikoptern über das Meer und landeten vor dem schottischen Parlament. Intigra und Alukat machten sich auf dem Weg zu der besagten Stelle, während sich der General der Spezialeinheit mit dem Präsidenten über den Schlachtplan redete. Alukat und Intigra kamen an einen schwarzen See. Auf einem Stein, der in der Mitte des Sees lag, saß ein ängstlich zitterndes Mädchen. Alukat zog sein Waffe, drehte sich blitzartig um und schoss.
Er traf einen Mann. Es war der Vater des Mädchens. Intigra holte das Mädchen von dem Stein und fragte: "Was hast du auf dem Stein gemacht?" Das Mädchen antwortete mit  zitternder Stimme: "Mein Vater wollte mich umbringen!" Alukat mischte sich ein: "Er war ein Werwolf". Alukat und Intigra brachten das Mädchen nach Hause. Die Mutter bot den Beiden an, die Nacht in dem Haus zu verbringen. Alukat und Intigra willigten ein. Am nächsten Morgen aßen sie noch etwas und machten sich dann wieder auf ihren Weg. Der Leiter der Spezialeinheit machte sich mit seinen Männern auf dem Weg zu einem Dorf, das nahe bei dem besagten Schloss lag. Die Männer evakuierten die Leute und sicherten das Gelände. In der nächsten Nacht war wieder Vollmond. Die Soldaten bauten Geschütze auf und stapelten Sandsäcke zu Mauern auf. Als der Mond klar und deutlich am Himmel zu sehen war, hörten die Soldaten das Wiehern von Pferden. Die Wachen schauten sich um, doch sie konnten keine Pferde sehen. Plötzlich erblickte einer der 500 Männer am Himmel 12 fliegende Kutschen, die von schwarzen, geflügelten, rotäugigen Pferden gezogen wurden. Die Scharfschützen, die Männer an den Geschützen und ein paar Mann mit Lenkraketen eröffneten das Feuer. Doch sie vergeudeten nur ihre Munition, denn die Kutschen waren von Schutzschildern umgeben. Die Männer beobachten, wie die Kutschen bei dem erschienenen Schloss landeten. Der Kommandant befahl einen Sturmangriff. Alle 500 Mann stürmten auf das Schloss zu. Ein Mann erkundete die Gegend. Man hörte nur noch einen Schrei, Knochen zersplitterten. Die Männer gingen mutig weiter, bis sie an eine Schlucht kamen. Sie mussten die Schlucht durchqueren. Als der Sturmtrupp in der Mitte der Schlucht ankam, hörten sie, wie die Erde bebte. Es waren Werwölfe, die die Männer umzingelt hatten. Ein Teil konnte fliehen, doch der Rest wurde brutal zermetzelt. Alukat und Intigra waren derweil schon in das Schloss eingedrungen. Sie sahen durch einen Spalt in einer Tür einen großen Tisch mit 12 Stühlen. Auf jedem Stuhl saß ein Vampir. Am Ende der Tafel saß jemand, den Alukat kannte. Es war ein Staatsbeamter aus dem Vatikan. Alukat und Intigra hörten, wie sich die 12 Vampire über die Weltherrschaft unterhielten. Alukat öffnete die Tür und sagte: "Guten Abend, ich hoffe, ich störe nicht". Der Staatsbeamte stand auf und zog ein heiliges Messer aus seinem Gürtel und warf es auf Alukat. Das Messer traf Alukat in den Kopf, doch es richtete keinen Schaden an. Intigra kam mit erhobener Waffe in den Saal. Sie erschoss alle anderen Vampire. Auf einmal bebte der Boden und ein riesiger gepanzerter Troll stand in der Tür und brüllte. Alukat drehte sich blitzartig um und stieß seine Hand in das Herz des Trolls. Dieser sackte röchelnd zusammen. Der Staatsbeamte war geflohen. Alukat und Intigra verließen das Schloss und folgen zurück nach England. Das Schloss fiel in sich zusammen und Schottland war wieder sicher.

Von: Christian S.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 28.03.2004. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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