Pascal Ashun

CITY ANGELS - Die Todeskette Final Part

Es wurde langsam dunkel und Jodie kam seufzend zu Hause an, in ihrem Manor, das sie und ihre Schwestern von ihren Großeltern geerbt hatten. Sie ging ins Bad um sich frisch zu machen. Plötzlich klingelte ihr Handy und sie nahm das gesprach auf."Hallo?", sagte Jodie ins Telefon. Doch sie bekam keine Antwort. Sie hörte nur ein wildes Atmen. Jodie legte auf. Nach ein paar Sekunden später, klingelte das Handy erneut. Sie nahm ab und noch immer hatte ihr niemand geantwortet."Hören sie zu wer immer sie auch sind ich habe kein´Bock auf so ein krankes Psychospiel, verstanden?" Keine Antwort. Als Jodie wieder auflegte, klingelte es wieder. Jodie war nun in Wut entbrannt."Hör zu du""Jodie?", ertönte es im Höhrer. Es war Sara."Was ist denn in dich gefahren?", fragte sie.Jodie seufzte "Ach nichts, da hat nur vorhin die ganze Zeit so ein blöder Kerl angerufen. Was gibt`s ?""Ich wollte nur sagen das ich mit Kelly im Polizeirevier bin, sie muss nämlich eine Aussage machen." Erschöpft lehnte sich Jodie gegen die Holztür ihres Badezimmers."Wieso was ist passiert?" KRACH. Ein superscharfes Messer durchbohrte die Tür an der Jodie stand und verfehlte ihren Kopf nur um Millimeter. Das Messer bohrte sich Meilen weit in das Holz der Tür. Jodie schrie auf und ließ das Handy auf dem Boden krachen. Die Tür öffnete sich und Jodie sah eine schwarze und breite Gestallt auf sich zukommen. Der Mann stürtzte sich auf Jodie. Sie fiel zu Boden und er stolperte über sie hinweg. Sie griff nach einer Parfümflasche und zerschepperte sie auf dem dicken Kopf des Eindringlings. Dann flüchtete sie hinaus auf den Dachboden und versteckte sich in einer Ecke, die voll mit alten Sachen gestellt war. Angsterfüllt kauerte sie in der Ecke. Was war bloß mit den Eindringling?

Nachdem sich Sara und Kelly so schnell wie möglich auf dem Weg zum Manor machten um nach Jodie zu sehen, als beide mit dem Auto ankamen, bemerkte Kelly sofort, dass die Haustür weit offen stand. Sie beide rannten schnell ins Haus."Jodie", schrie Kelly. Als sie keine Antwort bekamen sagte Sara dann:"Ich seh mal oben nach." Als sie vor der Badezimmertür ankam und die Tür samt Holzsplitter auf dem Boden liegen sah, rief sie Kelly zu sich."Oh Gott.""Schau", bemerkte Kelly."Die Tür zum Dachboden ist auf, komm!" Im Dahcboden angekommen, sahen sie auch direkt Jodie, in der Ecke kauern.
Jodie berichtete Kelly und Sara, was vorgefallen war und das sie den Verdacht hatte, es sei der Serienkiller, weil die Beschreibung des Mannes von Constance Burg identisch waren. Sie saß nun erschöpft auf einem Sofa im Wohnzimmer. Kelly hielt Jodies Stirn."Du glühst ja, woher hast du aufeinmal Fieber?", fragte Sie und Jodie hatte absolut keine Ahnung weshalb. Warum glühte sie auf einmal so? Plötzlich ging ihr ein Licht auf. Es kann nur daran liegen, dass Constance Burg mir etwas in die Limnonade getan hat, die Jodie während des Besuches bei ihr trank. Aber wieso?
Jodie und Kelly machten sich nun auf den Weg nach Constance und fanden darauf hin eine, unordentliche, durcheinander gewühlte Wohnung. Die beiden Schwestern durchsuchten die Zimmer, doch keine Spur von ihr. Und ebenfalls war die Kette verschwunden, die jedes Opfer trug.

Die Suche nach Constance und den mysteriösen Mann ging noch Tage weiter. Schließlich kamen die drei Schwestern mit Hilfe von Officer Carter darauf, dass Constance´s früherer Freund Jack Henrys hinter der Sache steckte, und er den Vorbestraften Bob Irons mit seinr Familie erpresste um die Morde zu begehen. (Constance hatte ein Gemisch in Jodies Limonade gehabt, die eigentlich noch für Jack bestimmt war).Jack schenkte jede Frau, die ihn betrogen hatte diese vergoldete Kette, als Abschiedsgeschenk um sie dann töten zu lassen. Er hatte Constance gefangen genommen und wollte sie schließlich umbringen. Doch die Schwestern kamen ihn frühzeitig auf die Schliche und waren rechtzeitig an Ort und Stelle um ihn zu stoppen. Die Schwesten und Officer Carter hatten einen harten Kampf vor sich und Bob Irons starb in diesem. Jack wurde der Polizei nach einer langen Verfolgungsjagdt von Jodie in der grenze zwischen Mexico und Los Angeles gefangen genommen und er musste nun Lebenslänglich ins Gefängniss. Von diesem Tag an ernannte Officer Carter die drei Schwestern, die City Angels, die Engel der Stadt...

Ende

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Pascal Ashun).
Der Beitrag wurde von Pascal Ashun auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 09.01.2002. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Lyrik und Gedankenwege. Gedichte und Kurzgeschichten von Wolfgang Scholmanns



Vielleicht machst du hier eine kleine Rast,
lieber Leser. Mag sein, du findest dich
im einen oder anderen der Worte wieder,
begegnen dir in den Geschichten und
Gedichten eigene Erinnerungen,
Begegnungen, Gefühle und Gedanken
eines oft tief in sich Versunkenen.
Das würde mich freuen,
wäre mir mehr als Lohn genug."

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (2)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Krimi" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Pascal Ashun

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Einbruch mit Folgen von Pascal Ashun (Spannende Geschichten)
Der Türsteher von Goren Albahari (Krimi)
Glück gehabt von Rainer Tiemann (Ernüchterung)