Karin Ernst

Das Schwanenentchen

Unruhig schwimmt der Entenmann auf dem See hin und her. Suchend hält er Ausschau nach seiner Frau, die auf ihn wartet. Endlich entdeckt er sie, schwimmt eiligst zu ihr.

„Du glaubst nicht, was passiert ist“, beginnt er völlig außer Atem.
„Nun beruhige dich schon und erzähl es mir der Reihe nach“, bittet Frau Ente.
„Ach, es ist einfach zu schlimm“, antwortet der Enterich. Beide watscheln auf die Wiese und er fängt an:
„Du weißt doch, wo das Schwanenpaar sein Nest gebaut hatte. Hinten bei der großen Hängeweide. Es ist zu furchtbar.“
Vor Traurigkeit kann ihr Mann nicht weitersprechen, so dass die Ente einen Moment wartet.
„Sie hatten ein Ei zum Ausbrüten, und plötzlich ist alles vorbei.“
„Was ist vorbei?“, möchte die Ente wissen.
„Das Nest ist verwaist. Die Schwänin ist …tot.“

Beide gehen ihren Gedanken nach. Dann erzählt der Erpel weiter:
„Der Schwan weiß auch nicht genau, wie es passiert ist. Ein großer Vogel kam auf sie zugeschossen, und sie muss sich so erschrocken haben, dass sie gestorben ist. Stell dir vor: einfach so. Nicht von einem Hund angefallen, nicht von einem Raubvogel angegriffen. Nein, sie ist gestorben. Vor Schreck. Ist das nicht furchtbar?“
„Ja, das ist wohl sehr schlimm. Wie nimmt ihr Mann es auf?“, fragt seine Frau leise.
„Er hat erzählt, dass er fortfliegen wird. Das ist wohl auch das Beste für ihn“, kommt die Antwort.

Nach einer Weile, in denen beide ihren Gedanken nachgehen, erschrickt die Entenfrau:
„Was wird nur aus dem Ei?“
„Was soll damit werden?“
„Sie hat gestern doch noch gebrütet“, überlegt sie. Plötzlich wird sie ganz aufgeregt:
„Ich hab eine Idee. Wir brauchen unser angefangenes Nest nicht weiter zu bauen. Ich werde das Schwanennest benutzen. Komm, Mann, lass uns los schwimmen.“

Beide machen sich auf den Weg über das Wasser. Sorgevoll kämpft sich die Entenfrau über die Wellen. Aufkommender Sturm verwandelt den ruhigen See in eine tosende Gefahr.
„Hoffentlich geschieht dem Ei nichts“, klagt sie und schwimmt voran, ihren Mann zum Schutz an ihrer Seite.
„Wir sind ja gleich da, dort ist die Stelle schon“, besänftigt er sie, als das rettende Ufer naht. Beide kämpfen gegen den Wind, watscheln aber zielstrebig zu dem verlassenen Nest des Schwanenpaares.

„Schau nur, es ist unverletzt“, sagt die Entenfrau erfreut und stupst mit ihrem Schnabel hier und dort in das fest gebaute Nest, in dem ein großes Ei liegt.
„Es ist so groß“, schnattert sie leise. „Das Ei“.
Sie betrachtet das Schwanenei von allen Seiten.
„Wie soll ich es nur ausbrüten?“
„Ich werde dir helfen, das Nest noch mehr auszupolstern, dann wird’s schon gehen“, erklärt eifrig ihr Mann. Gleich macht er sich auf die Suche nach trockenem Gras und verlorenen weichen Federn, so dass es seine Frau beim Brüten richtig bequem hat.

„Vielleicht haben wir auch keine drei Eier, Liebste“, wagt er zaghaft anzudeuten, als er mit seiner Beute zurückkommt.
„Die Jüngsten sind wir auch nicht mehr.“

Ein wunderschönes Nest richten die beiden gemeinsam her, wenn auch der Sturm weiter um sie herum tobt. Das Schwanenei behalten sie währenddessen gewissenhaft im Auge. Ihrem Adoptivkind soll auf keinen Fall ein Leid geschehen.

Frau Ente hat mit wissendem Horchen und Klopfen an dem Ei gespürt, dass sich im Inneren noch Leben befindet.

Nach einiger Zeit legt sich nicht nur der Sturm, sondern der Nestbau für ihre zukünftige Familie ist vollendet. Weich und gemütlich hat sie’s nun und schickt ihren Mann auf Futtersuche. Er sieht sie fragend an, aber sie schubst ihn liebevoll mit ihrem Schnabel.
„Nun mach schon! Du weißt doch.“
Der zukünftige Entenvater macht sich auf den Weg.

Mutter Ente, die nun schon einige Tage ihr zukünftiges Kind mit ihrer Wärme bebrütet hat, ist glücklich. Ein zweites Ei liegt neben dem großen, warmen im Nest. Behütet und gewärmt durch ihr schützendes Federkleid. Sie ist nur ein ganz kleines bisschen traurig, dass sie nur ein Ei legen konnte, aber das zweite wird ihr genauso liebevoll ans Herz wachsen, wie ihr eigenes. Das weiß sie ganz genau.

Ruhig liegt sie auf den beiden Eiern im Nest, während ihr Kopf die Umgebung beobachtet. Kein Feind, sei es Hund oder großer Vogel, oder ein herumlaufendes Menschenkind soll ihre Kinder stören, sich in die Welt zu wagen. Plötzlich hebt sie wachsam den Kopf. Ihr Mann taucht in Sichtweite auf, den Schnabel voller Futter.

Vorsichtig, damit er nichts davon verliert, was er seiner Frau sorgsam aus dem See gefischt hat, und doch eilig watschelt der Entenpapa zu ihrem Nest. Seine Frau thront stolz in der Mitte und schaut ihm erwartungsvoll entgegen.
„Nun komm schon. Ich habe Hunger“, spricht sie ihn an.
Er lässt das Futter fallen, so dass sie gierig danach schnappt. Wahre Köstlichkeiten hat er ihr gebracht, die sie sich schmecken lässt.
„Ist es soweit?“, fragt er leise.
„Aber ja. Wir bekommen ein Kind.“
„Eins?“, fragt er zurück.
„Ja, leider nur eins. Aber Schatz, schau. Wir haben doch noch das fremde Ei. Also werden wir zwei Kinder haben. Und glaub mir, die werden uns ganz schön beschäftigen.“
„Nun, ich bin ja auch zufrieden“, entgegnet er stolz und sieht sich suchend im Nest um.
„Vielleicht wird’s ja ein Junge. Ein Sohn.“

Die Entenmutter erhebt sich vorsichtig, und die zukünftigen Eltern betrachten liebevoll beide Eier im Nest. Der Entenvater richtet sich hoch auf, voller Vorfreude auf seine Kinder.
„Geht’s denn mit dem Schwanenei?“, fragt er. „Oder drückt es zu sehr?“
„Nein, es ist alles in Ordnung. Du hast das Nest gut gepolstert, das Ei liegt schön eingebettet. Es wird ihm warm genug sein.“
Damit ist der Entenvater zufrieden und macht sich erneut auf den Weg, der bald zweifachen Mutter Futter zu suchen.

In dieser Nacht wird der See vom Vollmond beschienen. Glitzernd strahlt das Wasser, so dass es fast taghell ist. Mutter Ente kann nicht recht einschlafen, sie ist unruhig. Plötzlich erhält sie unter sich einen Stoß. Sollte es etwa soweit sein?

Vorsichtig, um nicht auf ihre Kinder zu treten, erhebt sie sich. Ihre Augen leuchten vor Freude. Ihr erstes Kind ist dabei, aus dem großen Ei zu krabbeln. Der Entenvater, der neben dem Nest im Gras schläft, ist ebenfalls aufgewacht.
„Ist es soweit?“
„Ja, sieh nur.“
Beide bestaunen das geplatzte Schwanenei, aus dem sich ein wuscheliges Köpfchen hervor drängelt. Staunend sehen große Augen in die Welt. Kleine Füße krabbeln an der Innenwand des Eis entlang, bis dieses umkippt.
„Hoppla! Wer kommt denn da? Willkommen im Leben“, begrüßt die Entenmutter ihr erstes Kind, das Schwanenentchen.
Beide Eltern betrachten staunend das Neugeborene, das mit zittriger Angst seinen kleinen Körper schüttelt. Erschöpft legt es sich nach sorgfältigem Liebkosen seiner Eltern in die Nestmitte und schläft ein.
„Schau, nun sind wir eine richtige kleine Familie“, sagt Mama Ente zum Papa.
„Es ist übrigens ein Mädchen.“

Die Eltern begeben sich wieder zur Ruhe, beschützt vom Vollmond, der vom Himmel lacht. Er wird ein Auge auf sie haben.

Am nächsten Morgen sind die Enteneltern noch ein wenig zerzaust und unausgeschlafen. Und doch ist Leben im Nest. Der Nachwuchs zuckt im Schlaf, will aber noch nicht aufwachen. Außerdem ist erneute Unruhe angesagt.

Einen Blick auf ihr Erstgeborenes werfend, beobachtet die Entenmutter ihr zweites Kind, das nun ebenfalls aus dem Ei geschlüpft kommt. Mit einem Pick ist das Ei durchbrochen, mit einem kleinen Sprung das Küken entschlüpft. Verdutzt schauen sich Mutter und Kind an.
„Hallo, mein Kleiner“, begrüßt sie zärtlich das Wollknäuel. Das Entchen schaut verwirrt umher, entdeckt das Schwesterchen.
„Oh“, versucht er krächzend seine ersten Laute.
Sein Blick schweift weiter umher.
„Ein Sohn!“
Der Entenvater kann’s gar nicht fassen. Er ist Vater eines niedlichen kleinen Kükens.

Inzwischen ist auch die große Schwester aufgewacht, während das Entenküken erschöpft einschläft.

„Hast du denn Namen für unsere beiden?“, fragt leise, um seinen Sohn nicht zu wecken, der Entenpapa.
„Aber ja, was denkst du denn“, entgegnet freudig die Mama.
„Unsere Große soll Schneeweißchen heißen.“
Er schaut sie verdutzt an, dann schüttelt er bejahend den Kopf.
„Das ist ein passender Name.“
Wissend, dass das braune Schwanenkind nicht braun bleiben wird, sind sie sich einig über den Namen der Tochter.
„Dein Sohn soll Wolly heißen. Als er aus dem Ei kroch, sah er so wollig aus, wie ich es noch nie bei Küken gesehen habe.“
Auch mit dem Namen für seinen Sohn ist der stolze Vater einverstanden.

Die ersten Tage bei der Entenfamilie sind voller Aufregung. Die Kleinen beäugen sich gegenseitig von allen Seiten, von Mutter und Vater liebevoll betreut.
„Guck mal, es stört sie gar nicht.“
„Was meinst du?“, fragt Papa.
„Nun, das Schneeweißchen anders, vor allem größer ist als Wolly“, antwortet Mama.
„Warum sollte es sie stören? Sie kennen sich ja nicht anders.“

Die beiden Küken herumtollen zu sehen, macht den Eltern viel Spaß. Manchmal muss der Vater allerdings das Mädchen ermahnen, nicht so grob mit ihrem kleinen Bruder umzugehen.
„Schneeweißchen, du siehst doch, dass Wolly sich nicht so wehren kann. Stups ihn nicht so stark.“
„Papa, das macht doch gerade so viel Spaß“, mault die Kleine, gibt aber nach.
„Ach, mir macht das nichts. Ich werde schon noch stärker werden“, entgegnet Wolly.

Es kommt der Tag, da die Kinder das Nest verlassen können, um auf dem See ihre
ersten Schwimmversuche zu machen. Das ist eine Freude für die Eltern, wenn auch die Kleinen ängstlich ins große Nass schauen.
„Werden wir auch nicht ertrinken?“, fragt Schneeweißchen.
„Gewiss nicht. Du kannst uns vertrauen“, antwortet Papa und gibt ihr einen zärtlichen Schups. Wolly ist der Mama hinterher gewatschelt und landet plumpsend im See.
„Huhu, es ist toll!“, ruft er seiner Schwester zu, so dass die sich endlich bequemt, auch ihre ersten Schwimmversuche zu wagen.

Schwanenstolz gleitet Schneeweißchen nach kurzer Zeit weit ausholend über den See. Ihre Eltern sehen ihr voller Bewunderung nach.
Wolly versucht, sein Schwimmtempo ihrem anzugleichen, aber er schafft es nicht.
„Das ist gemein“, heult er.
„Mama, ich kann nicht so schnell. Sie soll warten.“
Schneeweißchen sieht den Kummer ihres Bruders und kommt flugs herbeigeeilt.
„Komm, ich nehm dich mit. Es ist echt super. Klettere auf meinen Flügel.“
Mit Papas Hilfe klettert Wolly auf den Rücken seiner Schwester, und ab geht die Reise in schnellem Tempo über den See. Die Eltern schauen ihnen nach.
„Guck nur, Schatz, wie sie miteinander klar kommen. Ist das nicht wunderbar?“
„Ja, Frau, das ist es wohl.“

Die Entenfamilie wird mit Freude im Umkreis aller Schwimmvögel begrüßt. Manche Ente nimmt die Entenmutter zur Seite und beglückwünscht sie, dass sie sich des fremden Kindes angenommen hat.
„Ich konnte unsere Kleine doch nicht verhungern lassen“, antwortet diese voller Stolz.
„Ach ja, es ist schon traurig, dass der Vater abgehauen ist“, seufzt ein Erpel.
„Ich glaube, ich hätte mein Kind selbst ausgebrütet. Wenn ich das jetzt auch nicht beweisen kann.“
Die Entenfrauen lächeln ein wenig, freuen sich aber über den Mut dieses Entenmannes.

Die beiden Küken wachsen heran. Schneeweißchens braune Federn verblassen immer mehr, sie entwickelt sich zu einer Schönheit. Manche Entenküken verspotten sie.
„Du bist aber eine komische Ente. Hast einen viel zu langen Hals, ätsch.“
„Pah, das macht mir doch nichts aus. Dann bin ich eben größer als Ihr. Verschwindet nur, ich werde Euch jagen“, schimpft sie.
Bald wird sie gefürchtet, und niemand traut sich mehr, das stolze Schneeweißchen anzugreifen.

Auch Wolly wächst zu einem starken Erpel heran, der sich gern mit anderen Entenfreunden balgt. Auch jagen sie gerne die kleinen schwarzen Blesshühner, dass denen angst und bange wird. Sein Papa ermahnt ihn zwar immer wieder, aber lange hält der Junge sein Versprechen nicht. Er weiß nämlich genau, dass sein Vater ihn über alles liebt und der seinem Sohn nie lange böse sein kann.

Am meisten Spaß macht den Kindern aber immer noch ihr allererstes Spiel auf dem See. Wolly klettert auf den Rücken seiner Schwester, und sie gleitet flott mit ihm über den großen See. Huii, das macht Spaß. Alle Freunde schwimmen hinterher, so dass es den Eltern eine Freude ist, ihren Lieblingen zuzusehen.

Nach einiger Zeit lässt sich eine neue Schwanenfamilie am anderen Seeufer nieder. Sie kommen von weit her und haben ihren Sohn mitgebracht, den sie hier aufziehen möchten.

***

Schneeweißchen gleitet verträumt über den See. Ihr Bruder tobt mit Freunden woanders herum, sie möchte sich am Frühling erfreuen.

„Hallo, Mädchen, was machst du da?“
Erschrocken schaut sich das schöne Schwanenmädchen um und will fliehen. Ihre Eltern haben ihr beigebracht, dass sie sich nie von Fremden ansprechen lassen soll.
„Ich … ähm, ich schwimme hier nur so herum“, antwortet sie und guckt, wer sie angesprochen hat.
„Wer bist du? Dich hab ich hier noch nie gesehen. Vor allem, was bist du? Du bist keine Ente.“
„Na, du aber auch nicht“, antwortet lächelnd Donovan, der Schwanenjunge.
„Wieso? Hast du keine Augen im Kopf? Ich b i n eine Ente. Dort hinten sind meine Eltern. Schau hin. Es sind Enten. Und dort schwirrt mein Bruder umher, der ist ein Erpel. So, damit du’s weißt.“
Erhitzt hat sie ihm geantwortet.
‚Blödmann’, denkt sie. ‚Was will der überhaupt von mir?’

„Ich heiße Donovan. Meine Eltern und ich sind gerade hierher gezogen, weil der See so wunderbar zum Wohnen ist. Bisher gefiel es mir aber hier gar nicht so doll. Nichts los“, spricht der Schwan.
„Wir sind Schwäne. Genau wie du.“
Er betrachtet sie neugierig von oben bis unten.

Sie beäugt ihn ebenfalls vorsichtig vor der Seite. Er hat etwas, das ihr gefällt. Auch seine Größe mag sie. Sie muss nicht immer nach unten schauen, wie bei ihrem Bruder und ihren Eltern, wenn sie sich unterhalten. Aber Schwäne? Bisher kannte sie keine Schwäne, ist nie welchen begegnet.

Schwungvoll setzt sie sich in Bewegung. Mama und Papa Ente sehen ihre Tochter kommen und schütteln unmerklich bejahend den Kopf.
„Es ist soweit, nicht wahr? Wir werden es ihr sagen müssen“, sagt die Entenmutter zum Vater.

Donovan folgt Schneeweißchen. Mit einer scharfen Bremsung hält er kurz hinter ihr an, wäre beinahe gegen sie gestolpert.
„Mama, Papa, das ist Donovan. Er wohnt hier erst seit kurzem. Er ist ein Schwan. Habt Ihr schon mal einen Schwan gesehen?“, bricht es aus ihr heraus.
„Ja, das haben wir“, antwortet ihre Mutter und blickt zu ihrem Mann.

“Du, Schneeweißchen, bist ein Schwan. Du bist unser Kind, und doch waren deine Eltern Schwäne.“
Ihre Stimme wird immer leiser.
“Deine Mutter starb, als du noch ungeboren warst. Dein Vater konnte die Trauer über ihren Tod nicht verkraften und flog in einer entferntes Land. So haben wir dich aufgezogen. Wir lieben dich genauso wie Wolly. Und egal was passiert: Für uns bist und bleibst du unser Kind!“

Respektvoll hat Schneeweißchen ihrer Mutter zugehört. Beide schweigen einen Moment. Die kleine Schwänin muss das alles erst mal verarbeiten. Sie wird heute Abend über alles nachdenken.

„Darf ich mit Donovan ein bisschen herumschwimmen?“
„Ich werde Schneeweißchen wieder wohlbehalten nach Hause bringen“, verspricht der junge Schwan.

Die Enteneltern geben dem Schwanenentchen ihr Einverständnis.
Die jungen Leute schwimmen fröhlich davon.

Mutter und Vater Ente wissen: Die Zeit ist gekommen.
Denn Liebe gibt es nicht nur unter Menschen.


© Karin Ernst

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 25.04.2004. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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