Melanie Soyez

Kann man eine Geist lieben?


Die Sonne schien vom Himmel. Es war ein strahlend schöner Sommertag. Der dunkele Wagen hielt vor der Haustür. Heraus stieg eine junge Frau in Jeans und top. Sorgenvoll richtete sich ihr Blick auf das alte Gemäuer.
“Das ist nicht euer Ernst? In diesem Spukschloss sollen wir wohnen?”
Robin drehte sich zu ihren Eltern um.
„Nun sieh es dir doch einmal von innen an. Du wirst sehen es ist ein Traumhaus. “
„Klar ein Alptraumhaus, “ murmelte Robin und betrat widerwillig hinter ihrem Vater das Gebäude.
Ihre Mutter hatte Haus Feron vor wenig Wochen von einer Großtante geerbt. Die galt als etwas merkwürdig.
„Kein Wunder bei dem Haus,“ dachte Robin. Von innen her war das Haus ein echter Schatz, dass musste Robin sich wiederwillig nach einem Rundgang eingestehen.
“Mit den richtigen Gardinen und einem vernünftigen Schwung Farbe sieht das auch von außen wieder richtig einladend aus. Du wirst schon sehen!“
Betont munter legte Christa den Arm um ihre Tochter. Robin drehte sich weg und verließ das Haus. Draußen atmete sie erst mal tief ein. Von Neugierde getrieben betrat sie den Garten. Dieser war total verwildert. Rosen wuchsen wild umher umgeben von Unkraut und ein paar alten Obstbäumen. Robin schlenderte entlang der Rosenbüsche zur anderen Seite. Hier bot sich ein herrlicher Blick aufs Meer.
„Eine wunderschöne Aussicht nicht war?“
Robin zuckte zusammen und drehte sich um. Hinter ihr im Schatten einer alten Trauerweide stand ein junger Mann. Vielleicht ein oder zwei Jahre älter als sie selbst. „Verzeih ich wollte dich nicht erschrecken. Du gehörst zu den neuen Besitzern?“
„Äh ja,“ völlig verwirrt starrte Robin den Fremden an.
„Juan mein Name und eurer Mylady?“
Etwas irritiert von der Ausdrucksweise antwortete Sie: „ Mein Name ist Robin Becker. Was machst du eigentlich auf dem Grundstück meiner Eltern?“
„Oh ich war ein wenig am Strand spazieren.“
Das war keine Antwort. Robin hatte das Gefühl, dass der Fremde ihr auswich.
„ Robin, kommst du?“
Ihre Mutter stand am Gartenzaun und winkte ungeduldig. „Wir müssen los.“
Als Robin sich umdrehte, war der Fremde verschwunden. Seufzend lief Robin zum Auto und stieg ein.
„Sag mal, führst du seit neustem Selbstgespräche?“
Christa hatte sich zur ihrer Tochter umgedreht.
„Nein natürlich nicht. Ich habe mich mit diesem Jungen unterhalten.“
„ Welchen Jungen meinst du? Du warst doch alleine im Garten!“
Sprachlos sah Robin ihre Mutter an. Sie hatte doch deutlich gesehen, dass er vor ihr stand. Sie hatte sich doch das alles nicht bloß eingebildet?! Schweigend sah sie aus dem Fenster.

Pünktlich zu Beginn der Sommerferien zogen die Becker` s in ihr neues Haus ein.
Christa stürzte sofort voller Elan in das Haus. Robin folgte ihr. Sie war immer noch nicht begeistert hier wohnen zu müssen. Außerdem ging ihr der Fremde nicht aus dem Kopf.
„ Welches Zimmer möchtest du haben,“ riss Christa ihre Tochter aus den Tagträumen.
„ Ich würde gerne das Eckzimmer mit der doppelten Fensterfront haben.“
„ Okay, ich sagen den Möbelpackern Bescheid.“
Robin öffnete die Tür zu ihrem zukünftigen Reich und ließ den ersten Eindruck auf sich wirken. Dabei fiel ihr ein weißer Umschlag auf der auf der Fensterbank lag.
Sie nahm ihn in die Hand und öffnete ihn vorsichtig. Sie schrie leise auf und hätte den Brief fast fallengelassen, als sie den Inhalt überflog.

Liebste Lady Robin,
Ich würde euch so gerne wiedersehen.
Bitte kommt heute Abend um zehn Uhr zur alten Trauerweide.
Euer ergebener Juan

„ Alles in Ordnung?“ Ihr Vater betrat den Raum, um die Möbelpacker zu dirigieren.
„ Sicher mir ist nur ein wenig schlecht. Dieses Zimmer muss erst mal gründlich gelüftet werden,“ schwindelte Robin. Geschickt ließ sie den Brief in ihre Hosentasche gleiten.
Etwa sechs Stunden später standen die Möbel und ein großer Teil der Kisten waren ausgepackt. Robin hörte ihrer Mutter kaum zu als diese vorschlug Pizza zu bestellen.
In Gedanken war sie immer noch bei dem Brief. Sie beschloss zum Treffen zu gehen.
Nach dem Abendessen gab Robin vor müde zu sein und stand auf.
„ Hast du überhaupt Platz zum schlafen,“ fragte Christa erstaunt.
„Doch das geht schon“, Robin ging in ihr Zimmer und zog sich um.
Auch ihre Eltern gingen früh schlafen, es war für alle ein anstrengender Tag gewesen. Robin lauschte, bis sie sicher war, dass ihre Eltern schliefen. Dann schlich sie leise die Treppe hinunter. Mit der Taschenlampe sucht sie sich den Weg in den dunklen Garten. Anscheinend war sie die erste.. Sie trat an den alten Baum und lehnte sich dagegen. Suchend und unsicher zu gleich leuchtete sie die Umgebung ab.
„ Ihr solltet das Licht ausmachen. Der Mond scheint heute Nacht hell genug.“
Robin ließ vor Schreck die Taschenlampe fallen. So wie vor einigen Wochen schien Juan aus dem Nichts aufgetaucht zu sein. Robin wusste nicht sollte sie sauer oder erleichtert sein.
„ Es freut mich, dass ihr gekommen seid. Seit jenem Nachmittag habe ich gehofft euch wieder zusehen.“
„ Was willst du von mir?“
Der junge Mann sah sie traurig an.
„ Nur ein bisschen Gesellschaft. Ich bin so einsam“
„ Woher kommst du?“
Robin versuchte ihm in die Augen zu sehen. Er aber wich ihren forschenden Blicken aus.
„ Ihr müsst wissen MyLady. Ich lebe schon lange hier. Zu lange. Deshalb war ich so glücklich Euch an jenem Nachmittag hier zu treffen.“
Robin hatte ein ganz flaues Gefühl im Magen mit ihm hier alleine draußen zu sein , ohne das ihre Eltern Bescheid wussten..
„ Robin ihr seid sehr schön!“
Juan streckte eine Hand aus und strich eine Strähne ihres Haares aus dem Gesicht.
„Lass das!“ Energisch wollte Robin seine Hand wegschieben. Aber ihre Finger glitten durch ihn hindurch.
Verdutzt hielt sie inne. Dann sah sie in seine Augen. Diese waren so voller Trauer.
„Es tut mir schrecklich leid. Ich wollte dich nicht erschrecken!“
Juan wich einen Schritt zurück.
Noch ein Mal griff sie nach seiner Hand, doch dieses Mal wesentlicher langsamer als zuvor. Wieder glitt sie hindurch, ohne jeglichen Wiederstand. Von innen her kroch eine eisige Kälte in ihr hinauf. Robin machte auf dem Absatz kehrt und rannte aus dem Garten. Erst am Weg zur Haustür drehte sie sich noch einmal um. Da stand er, an der alten Trauerweide vom Licht des Mondes umspielt. Trotz der Entfernung glaubte sie immer noch die Trauer in seine Augen sehen zu können. Unentschlossen verharrte sie auf der Stelle. Sie hatte Angst, aber irgend etwas an ihm zog sie magisch an. Sie holte tief Luft und öffnete die Haustür. Leise schlich sie in ihr Zimmer zurück. Ihre Eltern hatten nichts bemerkt. Sie schlüpfte in ihr Nachthemd und legte sich auf das Bett. Doch schlafen konnte sie noch lange nicht. Sie musste die ganze Zeit an ihn denken. Gab es ihn wirklich oder hatte sie sich das ganze nur eingebildet?
Oder gab es da draußen wirklich einen gut aussehenden Geist der ihre Nähe suchte?

Am nächsten morgen war sie total müde. Dennoch stürzte sie sich in die Arbeit um nicht weiter nachdenken zu müssen. Ihr Vater war zur Arbeit gefahren und ihre Mutter war so mit dem Haus beschäftigt, dass ihr nicht auffiel wie blass Robin war. Gegen Mittag kam eine Nachbarin vorbei um sich vorzustellen. Für eine Weile unterbrachen sie ihre Arbeit.
„ Hast du den gar keine Angst vor dem Geist?“
Die Nachbarin sah Robin freundlich an.
Diese zuckte zusammen als hätte sie gerade Bekanntschaft mit Eiswasser gemacht.
„ Ein Geist,“ fragte sie unsicher.
„ Das ist ja hoch interessant,“ meint Christa ohne sich über die Reaktion ihrer Tochter zu wundern.
Da fuhr die Nachbarin fort: „ Das Haus hat eine lange Geschichte. Voller Tragödien und Geistern. Der Geist er hier herumirren soll ist der Geist des jungen Lord Juan von Feron. Es heißt das an einem schönen Sommerabend ein Ball statt finden sollte, an dem die Familie die Verlobung des jungen Lords mit Lady Katherine von Oxford bekannt geben wollte. Aber der junge Lord wartete vergeblich auf das Erscheinen von Lady Katherine. Lord Juan machte sich auf die Suche. Dabei erlitt er einen tödlichen Unfall. Auf der Suche nach ihr stürzte er über die Klippen. Später so heißt es, hat man Lady Katherine mit einem ausländischen Adligen gesehen. Deshalb munkelte man, dieser Fremde sei ihr Liebhaber gewesen und hätte um sie für sich zu behalten den jungen Lord die Klippen hinab gestürzt.
Lord Juan war der letzte Erbe von Haus Feron. Später kaufte der alte Becker das Haus. Man kann die Gräber der Feron - Familie noch heute auf dem alten Familienfriedhof auf dem Hügel besuchen.“
„ Was für eine Geschichte,“ Christa stieß ihre Tochter sanft an.
Doch Robin reagierte nicht. Ihr Herz schlug bis zum Hals. Das Gefühl als hätte ihr jemand den Boden unter den Füßen weggezogen machte sich breit.
„Ich glaub mir wird schlecht.“
„ Du solltest mal zum Arzt gehen“, meinte Christa mitleidig
„Ich leg mich etwas hin.“ Robin stand auf und ging in ihr Zimmer. Dort stellte sie sich ans Fenster und schaute in den Garten. Von dieser Seite sah sie die Trauerweide. Fast erwartete sie Juan zu sehen. Doch im Garten regte sich nicht mal ein Blatt. Der restliche Tag schien für Robin in einem dicken Nebel vorbei zu ziehen. Immer wieder wanderten ihre Gedanken zu Juan.

Am nächsten Morgen wurde Robin von ihrer Mutter geweckt. Diese hielt ihr einen Strauß bunter Sommerblumen entgegn.
„ Von wem sind die?“ Verwirrt nahem Robin den Strauß und roch vorsichtig an den Blüten..
„ Keine Ahnung, die hat gerade ein Bote angegeben. Vielleicht hast du ja einen heimlichen Verehrer.“ Vor sich hin lächelnd verließ Christa das Zimmer. Robin stand auf und wollte den Strauß in eine Vase stellen. Dabei fiel ihr ein Brief in die Hand. Zögernd öffnete sie ihn.

Liebste Robin,
es tut mir leid, wenn ich dich erschreckt habe. Dies war nicht meine Absicht gewesen. Ich war nur so unendlich froh, dass nach dem Tot deiner Tante Carmen wieder jemand hier eingezogen ist. Du musst wissen, dass ich sehr einsam bin. Viele Jahre war ich allein und habe darauf gehofft, dass ich jemanden finde der mir vertraut. Madame Carmen war schließlich so eine Person. Sie hat mir viel von dir erzählt. Aus dem Gehörten habe ich gehofft, dass du sollten wir uns je begegnen keine Angst vor mir haben würdest.
Was geschehen ist, kann ich nun nicht mehr rückgängig machen. Ich habe mich entschlossen erst wieder mit dir in Kontakt zu treten, wenn du es möchtest. Ich glaube das du dann einen Weg finden wirst.
Nimm die Blumen bitte als Entschuldigung an.
Dein Juan

Langsam ließ Robin den Brief sinken und schaute aus dem Fenster. Dann traf sie eine Entscheidung. Sie ging ins Bad um sich fertig zu machen.
Nach dem Frühstück fuhr sie mit dem Rad ins Dorf. Dort fragte sie in der alten Bibliothek nach Büchern über die Dorfgeschichte. Schließlich zog sie sich mit einem Stapel an Büchern in den Lesesaal zurück. Nach einer geraumen Weile hatte sie die Geschichte der Familie Feron gefunden. Es hatte anscheinend wirklich im Laufe der Jahre eine ganze Anzahl von seltsamen und tragischen Ereignissen in der Familie gegeben.
Einem Ausschnitt aus der Familien Chronik zufolge, sollte die Familie in ihren Anfängen mit Magie zu tun gehabt haben. Eine Reihe von Verwicklungen verschiedenster Art endet dann mit einem Fluch, dass jeder Erstgeborenen unglücklich in der liebe sei. Der Fluch soll angeblich bis zur letzten Generation gewirkt haben. Der letzte Erbe Juan Feron starb bei einem Unfall auf den Klippen. Seit dem gilt die Familie als ausgestorben.
Robin seufzte. Ein Geist warum nicht auch ein Fluch.
Sie räumte die Bücher weg machte sich auf den Heimweg.

Am späten Nachmittag besuchte Robin den alten Familienfriedhof der Feron`S. Dort hatte sie schnell das gesuchte Grab gefunden. Robin sah sich Daten auf dem Grabstein an, aber eigentlich hatte Robin sich damit abgefunden, dass Juan ein Geist war. Sie wusste zwar nicht genau wann aber irgendwie in den vergangen Stunden hatte sie akzeptiert was passiert war. Sie kniete sich hin und rupfte das Unkraut aus. Dabei studierte sie die Inschrift genauer. So fand sie heraus wie alt Juan gewesen war als er starb.14.02.1789 – 13.03.1808 nur 19 Jahre alt.
Robin versuchte sich vorzustellen, wie einsam jemand war, der so lange herumirren musste ohne jemanden bei sich zu haben. Sie selbst war oft allein, weil ihre Eltern sehr oft beruflich ins Ausland mussten.
Robin ging nach Hause. Ihren Eltern erzählte sie nichts. Warum auch, die würden ihr ja eh nicht glauben.
Und eigentlich wollte sie dieses Geheimnis auch mit niemanden teilen.
Nachdem Abendessen schnitt Robin im Garten ein paar wilde Rosen und legte diese unter die Trauerweide. Dann ging sie schlafen. In der Nacht träumte sie von Juan. Im Traum gingen beide Hand in Hand am Strand spazieren. Tief in ihrem Unterbewusstsein wusste Robin, dass sie sich in Juan verliebt hatte.

Am nächsten Morgen wurde Robin von der Sonne geweckt. Sie stand und machte sich fertig. Als sie die Küche betrat lächelte ihre Mutter sie geheimnisvoll an.
Gewarnt durch dieses Lächeln fragte Robin: „ Ist irgendwas?“
„Du hättest mir ruhig sagen können, dass du jemanden kennen gelernt hast.“
Robin machte ein irritiertes Gesicht. Christa hielt ihr eine Karte vor das Gesicht. Robin erkannte sofort Juan Schrift` s.
Ei Schwarm Schmetterlinge ging in ihrem Magen auf Reisen. Sie angelte nach der Karte, die ihre Mutter durch die Luft schwenkte.
„Gib bitter her.“ Robin las die Karte:

Hallo Robin,
wäre schön, wenn du zu unserem Treffpunkt kommen würdest.
Heute Abend um „21 Uhr?“
Dein Juan

Den Rest des Tages verbrachte Robin damit ihrer Mutter zu helfen, dass Haus wieder bewohnbar zu machen.
Sie freute sich auf den Abend hatte aber auch ein bisschen Angst vor dem was heute Abend geschehen würde. Kurz vor Neun verließ sie das Haus und ging in den Garten. Juan wartete schon auf sie. Zum ersten Mal sah sie ihn richtig an. Sie fragte sich warum ihr nicht aufgefallen war, wie attraktiv er war. Groß dunkele Haare und verlockende braune Augen.
Sie ging auf ihn zu. Er hielt ihr eine einzelne rote Rose entgegen.
„ Schön das du gekommen bist!“
Plötzlich wusste Robin, dass sie sich die ganze Zeit nach ihm gesehnt hatte. Vielleicht bedeutet dieser Abend für sie beide das Ende der Einsamkeit. Juan nahm Robin in die Arme und küsste sie sanft auf den Mund.
„ Danke, dass du an mich glaubst,“ flüsterte er leise.
Juan trat einen Schritt zurück und gab ihr die Rose. Erst jetzt merkte Robin, dass sie ihn im Gegensatz zum letzten Treffen berühren konnte. Fragend sah sie ihn an.
Er lächelte: „Ich darf bzw. kann nur von Menschen berührt werden die an mich glauben. Deine Tante hat es auch getan. Sie war eine wenigen Menschen gewesen, die mir etwas Gesellschaft geschenkt haben und so mich wenigsten ein bisschen von meiner Einsamkeit erlöst haben.“
„Sie hat an dich geglaubt? Kein Wunder das die Leute sie für seltsam hielten.“
Robin musterte ihn kurz. Dann schmiegte sie sich eng an ihn. Er strich ihr sanft eine Strähne aus dem Gesicht und küsste sie erneut. Als sie sich atemlos von ihm löste gab sie ihm die Hand und zog ihn in Richtung Haus.
„ Komm ich stell dich meinen Eltern vor, sonst denken sie noch du wärst ein Geist.“
Lächeln legte Juan ihr den Arm um die Schultern. Sie betraten das Haus. Ihre Eltern waren zwar etwas sehr überrascht reagierten aber offen. Christa meinte: „ Jeder hat so seine süßen Geheimnisse die er beschützt.“
Sie fand den Freund ihrer Tochter auf anhieb sympathisch.
„ Wie wahr,“ dachte Robin.

Später in ihrem Zimmer musste Juan Robin versprechen, das Haus und ihr Zimmer nur auf dem „normalen“ Weg zu betreten. Auch bat sie ihn ihre Eltern nicht zu erschrecken mit seine geisterhaften Eigenschaften.
„ Das verspreche ich dir hoch und heilig,“ sagte er liebevoll und legte eine Hand auf sein Herz.

Er blickte Robin mit treuen Augen an. Sie fiel ihm in die Arme und versank in einen leidenschaftlichen Kuss.
Ab heute Abend hatte ein neues Leben für sie begonnen. Da war sie sich ganz sicher.

Diese Gechichte habe ich geschrieben nachdem ich einen ganz besondern Menschen kennen gelernt habe, der mein Leben total verändert hat.
Eure Meinungen zu dieser Geschichte würden mich sehr freuen
Melanie Soyez, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.05.2004. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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