Carrie Winter

Wenn du dich erinnerst...3

Robert lag auf Carries Bett und schaltete sich durch ein langweiliges Fernsehprogramm während sie im Bad war und sich umzog.
„Wie lang dauert das denn noch?“ rief er und sah auf die Uhr.
Wenn sie jetzt nicht bald gehen würden, würde ihre Tischreservierung gestrichen werden.
„Ich bin zu fett für das Kleid!“ rief Carrie zurück.
„Blödsinn!“ sagte David und ging zur Badezimmertür. „Du bist eher zu dünn dafür!“
Die Tür wurde aufgemacht und Carrie stand ihm in Unterwäsche gegenüber.
„Du hast es ja noch nicht mal angezogen.“ sagte er überrascht.
„Ich hatte es schon an, aber ich bin zu fett dafür. Deshalb hab ich es wieder ausgezogen.“ erklärte sie.
„Sieh dich doch mal an!“ rief David und zog sie zum Spiegel.
„Und jetzt sag mir mal, was du siehst.“
Sie betrachtete eingehend ihr Spiegelbild und sagte: „Ich sehe zwei Augen, die von geplatzten Adern durchzogen sind, ausgedünnte und kaputte Haare, ein aufgequollenes Gesicht, herunterhängende Brüste, einen schwabbelnden Bauch und Oberschenkel, die aussehen wie Trichter!“
„Um Gottes Willen! Du leidest unter einer Sehstörung! Soll ich dir mal sagen, was ich sehe? Ich sehe seidiges Goldhaar, wunderschöne blaue Augen, eine Milchhaut, geschmeidige junge Brüste, Rippen, die sich abzählen lassen, weil kein Fett drauf ist und dazu zwei lange, verführerische Beine!“
„Komisch das du der einzige bist, der das sieht.“ sagte sie.
„Alle Männer sehen das so.“ widersprach er.
„Mein Mann hat das nicht so gesehen. Sonst hätte er sich nicht von mir scheiden lassen.“ entgegnete sie missmutig.
Robert schwieg. Er wusste nicht, warum sich ihr Mann von ihr hatte scheiden lassen. Obwohl...Er ahnte es, aber er wollte lieber nicht zu genau darüber nachdenken.
„Vergiss diesen Idioten! Der hat dich sowieso nicht verdient!“
„Ich bin hässlich.“ sagte Carrie und starrte in den Spiegel, als würde sie dort ein Monster sehen.
„Wenn du wirklich hässlich wärst, dann wäre ich doch jetzt nicht bei dir, oder?“ witzelte er.
„Was hat deine Anwesenheit mit meinem Aussehen zu tun?
Außerdem, seit du mit Amy verheiratet bist, schaust du mich kein einziges Mal so an, wie früher. Sie ist so schön...“
„Du bist auch schön. Komm! Nur weil ich verheiratet bin, heißt das nicht, dass ich dich nicht mehr schön finde! Ich finde dich immer noch wunderschön! Du bist immer noch mein Engel!“
„Wirklich?“ fragte sie zaghaft.
„Ja!“ antwortete er bestimmt und nahm sie in die Arme.
Carrie presste sich an ihn. Ihre Brüste, die nur von ein bisschen Stoff umhüllt wurden, rieben sich an seinem Hemd, ihr Slip berührte seine Hose.
Er spürte, wie die Erregung ihn überflutete.
Ohne lange Nachzudenken zog er sich aus und sie beide sanken nackt auf das große Bett, das in der Mitte von Carries Schlafzimmer stand.

„Wow!“ sagte David beeindruckt. „Sie braucht dich nur in Unterwäsche zu umarmen und du wirst scharf auf sie? Nicht schlecht! Bei mir hätte das höchsten die Bardot geschafft!“
„Sehr witzig.“ meinte Robert ironisch.
„War sie wenigstens danach davon überzeugt, dass sie schön ist?“
„Hm...Sie hat eigentlich gar nicht mehr davon gesprochen. Sie muss die ganze Sache wohl vergessen haben. Oder sie war endlich davon überzeugt. Keine Ahnung.“
„Was hast du denn danach getan?“ fragte er gespannt. „Bist du einfach so zu Amy zurück gefahren und hast so getan, als wäre nichts passiert? Ganz kaltblütig!“
„Nein. Ich bin mit Carrie in ein Restaurant gegangen, das unsere Tischreservierung gestrichen hatte. Zufrieden?“
„Ja, und wie ging es dann weiter? Jetzt spann mich doch nicht so auf die Folter!“ rief David.
„Wir sind zu einem anderen Restaurant gegangen und haben dort gegessen. Danach sind wir auf die Toilette und haben es dort miteinander getrieben, bis der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika reingekommen ist und gesagt hat, dass wir damit aufhören sollen.“ erzählte er trocken.
„Okay, du willst mir nicht sagen, was ihr gemacht habt.“
„Wir haben gar nichts gemacht! Carrie ist eingeschlafen und ich bin nach hause gegangen und hab mich ins Schlafzimmer geschlichen. Am nächsten Morgen habe ich versucht, mich so normal wie möglich Amy gegenüber zu benehmen. Fiel mir eigentlich auch leicht. Schließlich habe ich das, was ich getan habe, nicht als Betrug angesehen.“
„Also das ist...“ begann David, fand aber kein Wort, das seinen Gefühlen gerecht wurde.
„Wie kommt es eigentlich, dass ich hier sitze und dir das erzähle?
Ich wollte doch eigentlich den ganzen Krempel hier ausmisten!“
„Ach ja...Genau. Bist du damit nicht schon fertig?“
„Ich hab noch nicht mal damit angefangen.“ seufzte Robin.
„Überall wo ich hingehe überkommen mich Erinnerungen an Carrie.“
„Wirklich? Das ist interessant. Okay, komm mal mit. Das muss ich auch mal ausprobieren.“
David zog ihn in die Küche und sah ihn aufgeregt an.
„Wartest du auf was Bestimmtes?“ fragte Robert schließlich.
„Welche Erinnerung kommt hier in dir hoch?“
Robert sah sich in dem großen Raum um, der wohl am meisten von der Zeit beschädigt worden war. Die weiße Wand war grau, der graue Fußboden schwarz, die Fenster total verschmutzt.
„Du kannst mich doch nicht in einen Raum bringen und dann verlangen, dass auf Knopfdruck eine Erinnerung aus mir hüpft!“
„Warum nicht?“ fragte David enttäuscht.
„Ich brauche einen Gegenstand. Einen Geschmack, einen Geruch oder ein Lied. An irgendetwas hängen meine Erinnerungen ja.“
„Hm...“ machte David und sah sich im Raum um.
„Wie wäre es mit Alkohol?“
„Was?“ fragte Robert, in der Annahme, sich verhört zu haben.
„Carrie hat doch getrunken, oder? Und deine Eltern hatten hier irgendwo so was wie eine Minibar, wenn ich mich recht erinnere.“
„In dem Schrank da hinten.“ sagte Robert und deutete darauf.
„Also! Du hast den Schrank voller Alkohol und du hast Carrie!
Was fällt deinem Gedächtnis dazu ein?“
Robert wollte gerade sagen, dass er kein Roboter war, als sein Gedächtnis wirklich eine Erinnerung ausspuckte.

„Wie mixt man eine Bloody Mary?“
„Keine Ahnung. Ich nehme aber an, dass man dazu Tomaten braucht.“ sagte Robert und sah sich die Flaschen an, die auf dem Fußboden standen.
„Das weiß ich auch. Wodka und Tomatensaft, oder?“
„Da weißt du mehr als ich.“ sagte er stirnrunzelnd. „Sag mal, was willst du mit dem ganzen Alkohol machen?“
„Trinken auf jeden Fall nicht. Das würde deinen Eltern sicher auffallen, oder?“ meinte sie mit einem spöttischen Lächeln.
„Ja, vermutlich.“ sagte er und versuchte, nicht auf den Schmerz in seiner Brust zu achten.
„Was ist los? Warum machst du so ein Gesicht?“ fragte sie.
„Ich mache überhaupt kein Gesicht!“ protestierte er.
„Natürlich! Es ist wegen deinen Eltern, oder? Du kannst es nicht verkraften, dass sie deine Eltern sind und nicht meine!“
„Warum sagst du immer, dass sie meine Eltern sind? Du gehörst zu unserer Familie! Es sind auch deine Eltern!“
„Meine Eltern sind tot.“ sagte sie und ein Schleier senkte sich vor ihre Augen.
„Ein Argument, gegen das ich einfach nicht ankomme.“ murmelte er wütend.
„Willst du einen Schluck?“
„Willst du jetzt etwas trinken?“ fragte er, völlig entgeistert.
„Ja, das hatte ich vor.“
„Aber das kannst du nicht! Mom kommt jetzt dann von der Arbeit zurück und wenn sie sieht, dass du getrunken hast, dann...“
„Was dann?“ unterbrach sie ihn scharf. „Wird sie mich anschreien? Mir Hausarrest geben? Den Alkohol wegsperren?
Oder wird sie mich vielleicht einfach nur traurig ansehen und ins Schlafzimmer gehen, um ein Aspirin zu schlucken?“
„Sie ist enttäuscht von dir, wenn du so etwas tust. Weißt du das?
Oder denkst du, dass es ihr egal ist?“
„Ja, das denke ich.“ sagte Carrie kühl.
„Sie liebt dich. Ist dir das überhaupt klar?“
„Ach, bitte!“ rief sie und verdrehte die Augen. „Willst du mich mit Gefühlen ködern? Tut mir leid, aber das schaffst du nicht. Ich bin viel zu gefühllos, um darauf einzugehen.“
Robert sah sie an und für einen Moment sah er nicht seinen kleinen Engel Carrie sondern eine Alkohol trinkende, bunt angemalte, selbstmordgefährdete Schlampe.
So schnell dieser Eindruck gekommen war, so schnell ging er auch wieder.
„Bitte tu mir einen Gefallen und trink jetzt nichts. Okay?“
Carrie sah ihn mit einem merkwürdigen Funkeln in den Augen an. Ihre zerbissenen Lippen formten lautlose Worte.
Sie stellte die Flasche, die sie in der Hand hielt, auf den Tisch und lächelte dann.
Robert glaubte, so etwas wie Erleichterung in ihrem Lächeln erkennen zu könne.
„Glaubst du, ich sollte mir dieses rote Gucci Kleid kaufen?“
fragte sie aufgeregt und vollkommen zusammenhangslos.
Es passierte oft, dass Carrie ohne ersichtlichen Grund von einem Thema zum anderen sprang, aber trotzdem brauchte Robert immer Zeit, bis er wieder kapiert hatte, um was es ging.
„Du hast darin echt gut ausgesehen. Aber ich denke mal, dass es etwas zu teuer ist, oder?“
Sie schüttelte den Kopf und sagte entschieden: „Nein. Definitiv nicht.“
„Carrie...Ich hab den Preis gesehen. So viel Geld wird dir Mom nie geben.“ widersprach er.
„Wer sagt denn, dass ich Geld von deiner Mom will? Ich habe selbst genug, um mir das Kleid leisten zu können. Hier!“
Sie fasste unter ihr Oberteil und als ihre Hand wieder zum Vorschein kam, hielt sie Geldscheine fest.
„Warum bewahrst du dein Geld in deiner Unterwäsche auf?“
fragte Robert.
„Da ist es sicher.“ meinte sie, ohne näher darauf einzugehen.
Er nahm ihr die Scheine aus der Hand und begann, zu zählen.
Irgendwann hörte er auf und starrte sie misstrauisch an.
„Okay, was soll das? Woher hast du so viel Geld?“
„Soll ich dir ein Geheimnis erzählen? Man kann aus der Dummheit von Männern Gewinn schlagen.“ kicherte sie.
„Und wie genau machst du das?“
„Ich weiß nicht, ob ich dir das sagen soll. Du hast immer Probleme damit, wenn man etwas Illegales tut. Ich weiß zwar bis heute nicht, warum das so ist, aber es ist so.“
„Jetzt sag schon!“ forderte Robert sie auf.
„Okay. Aber nur wenn du versprichst, dich nicht aufzuregen.“
„Ich verspreche es.“ sagte er ungeduldig. „Also?“
„Du kennst doch Tom, oder? Er steht auf mich!“
Abwartend sah er sie an. Aber sie redete nicht weiter.
„Ja? Und? Weiter? Schenkt dir der Typ Geld, weil er es so toll findet, dass du lebst und dass er auf dich stehen kann?“ „So ungefähr. Obwohl...So einfach ist es dann doch nicht. Ich meine, man muss etwas tun, um Geld zu kriegen. Niemand schenkt einem Geld, oder?“ sagte sie langsam.
„Carrie...“ Er hatte auf einmal einen Geschmack im Mund, als hätte er auf Alufolie gekaut. „Für was bezahlt er dich?“
Sie zog einen Schmollmund und murrte: „Du machst schon wieder so ein Gesicht! Ich hab keine Lust, weiter mit dir darüber zu reden. Das alles ist vollkommen harmlos und du benimmst dich, als...als...würde ich ein Schwerverbrechen begehen!“
„Ich will wissen, wofür er dich bezahlt.“ sagte er und musste sich zusammenreißen, um nicht zu schreien.
„Ich...Ich schlafe nicht mit ihm, wenn du das meinst. Ich...Es ist ein Job wie Jeder andere! Eine Anwältin prostituiert sich mehr als ich! Ich tue nur das, was ich will und kriege dafür Geld!“
Es war um Roberts Geduld geschehen. Er packte sie an den Oberarmen, seine Hände drückten so fest zu, dass Carrie am nächsten Tag blaue Flecken haben würde.
„Wofür bezahlt er dich?“
Er betonte jedes Wort so stark, als würde er mit einem kleinen Kind sprechen, dass noch nicht so gut reden kann.
Carries Augen füllten sich mit Tränen, einerseits wegen den Schmerzen, andererseits weil sie jetzt endlich zu begreifen schien, dass es kein Spaß mehr war sondern blutiger Ernst.
„Ich ziehe mich aus. Und manchmal fasst er mich an. Aber sonst nichts. Wirklich! Sonst macht er überhaupt nichts!“
Eine schreckliche Hysterie hatte sich in ihre Stimme geschlichen.
„Warum machst du das?“ fragte er, ohne den Druck auf ihre Arme zu verringern. In diesem Moment war er so wütend, dass er gar nicht begriff, dass er ihr weh tat.
„Ich weiß es nicht...Ich will nur...Er beachtet mich. Er sieht wirklich mich! Er sieht CARRIE!“
„Was soll das? Ich beachte dich auch! Ich sehe auch dich!“
Sie schüttelte den Kopf.
Mit einer plötzlichen Ruhe erklärte sie: „Du hast eine Vorstellung von mir. Ich glaube, du siehst in mir immer noch das kleine Mädchen, das seine Eltern verloren hat und deine Hilfe braucht, um wieder lachen zu können. Aber ich bin das nicht mehr.
Ich bin ein kaltes, gemeines Miststück, das für Geld alles tut.
Ich nehme keine Rücksicht auf die Gefühle anderer, weil ich so sehr mit mir beschäftigt bin. Ich bin eine Egoistin.“
Mit einem Ruck ließ er sie los, drehte sich um und lief die Treppe hinauf. In seinem Zimmer drehte er die Musik auf volle Lautstärke und sang mit, um jeden Gedanken in seinem Kopf übertönen zu können.
Als er dort unten in Carries Augen gesehen hatte, war er für einen Moment versucht gewesen, ihr zuzustimmen.

David sah ihn vollkommen verwirrt an.
„Ich glaube, ich blicke jetzt überhaupt nicht mehr durch.“
„Jetzt weißt du ja, wie es mir geht.“ sagte Robert, mit einem sarkastischen Lachen.
„Erst jammerst du rum, dass Carrie so arm dran ist, ihre Eltern verloren hat und dem Alkohol und der Selbstverletzung verfällt und jetzt behauptest du auf einmal, dass sie eine kaltblütige Schlampe ist.“
„Das habe ich nie behauptet!“ schrie Robert.
„Hat sich aber so angehört.“ meinte er, ohne sich aus der Ruhe bringen zu lassen.
„Du hast doch keine Ahnung...“ murmelte er.
„Nein. Vermutlich nicht. Ehrlich gesagt, ich kann nicht verstehen, warum Jemand sich jahrelang so ausnützen lässt.“
„Was?“ fragte er vollkommen perplex.
„Ich weiß nicht, wie die Beziehung zwischen dir und Carrie wirklich war. Aber wenn du mir die Wahrheit erzählt hast, dann hat sie dich ausgenutzt. Vielleicht nicht absichtlich. Aber Fakt ist, dass sie sich immer an dich geklammert hat, wenn sie niemanden hatte. Und sobald jemand Besseres kam, hat sie dich alleine gelassen. Immer wenn sie einen Idioten gebraucht hat, dem sie ihren Schmerz vorjammern kann, warst du für sie da. War sie für dich da, als du sie brauchtest? Ganz ehrlich! War sie da?“
Robert wusste es nicht. Es schien so, als wüsste er gar nichts mehr. Einen Moment zweifelte er sogar ernsthaft daran, ob es Carrie überhaupt jemals gegeben hatte. Vielleicht war sie nur eine Einbildung seiner kranken Fantasie? Vielleicht war er verrückt?
„Robert, ich will nicht sagen, dass Carrie ein sadistisches Miststück war. Sie hat in ihrem Leben viel durchmachen müssen und hat sehr darunter gelitten. Und du hast nur versucht, ihr zu helfen. Aber...Ich weiß nicht, wie ich das sagen soll. Es kommt mir einfach so vor, als hätte sie dich manchmal manipuliert, um das zu kriegen, was sie will.“ erklärte David.
„Wann hat sie mich manipuliert?“ fragte er.
„Amy kannte Carrie besser als ich, denke ich. Sie hat mir einige Geschichten erzählt...“
„Was für Geschichten?“
„Verschiedene. Dinge, die passiert sind.“
„Könntest du dich vielleicht etwas genauer ausdrücken?“
Roberts Stimme klang gereizt.
„Zum Beispiel das Weihnachtsfest, das ihr bei Carrie und ihrem Mann gefeiert habt.“ antwortete David.
„Oh...“ stöhnte er und schloss die Augen.
Er wusste sehr gut, welches Weihnachtsfest Robert meinte...

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.06.2004. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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