Carolin Schmitt

Ment to be

Sabrina saß immer noch wie verzaubert auf der Tribüne. Sie könnte schwören, Lukas habe sie angelächelt. Lukas, der Starhandballer. Lukas, der Mädchenschwarm. Der einzige Grund, warum plötzlich so viele Mädels mit ihren Vätern zum Handballspiel kamen. Er war mit seien 19 Jahren der Jüngste, aber trotzdem zweitbester Torschütze. Der Beste war immer noch Moritz, auch wenn er nur 2 Jahre älter war.
Sabrina kam seid ewigen Jahren zur Handballsaison in die Halle und verpasste eigentlich nie ein Spiel. Am Anfang hatte sie gelacht als ihre Freundin auf einmal wieder mit kam. Sie hatte Mel mit ihrer Schwärmerei für Lukas aufgezogen. Dann war sie mit Moritz auf ein Auswärtsspiel gefahren. Damals hatte sie zum ersten Mal Lukas süßes Lächeln gesehen. In der Zwischenzeit hatte sie sich auch in seine tiefblauen Augen verliebt.
Moritz kam zu ihr, holte sie aus ihrer Trance. Mel wurde ganz klein als er auf die zwei Mädels zu lief. „Hey Sabse! Kommt ihr mit, du und Mel? Felix will dich wieder ärgern.“ Felix war Sabrinas Kindergartenfreund und spielte ebenfalls Handball. Mel hatte Lukas schnell wieder abgelegt nachdem sie Moritz kennen gelernt hatte.

„Hey Sabse! Super Wurf!“ lobte Lukas. Sabrina lächelte und winkte ab. „Ich hab doch gesagt, wir gewinnen!“ Ihr Teampartner Felix klatschte mit ihr ab und das Streetball spiel ging weiter. Langsam fanden sich Zuschauer aus der ersten Mannschaft, die zu Training kamen. Mel zählte nur die Punkte. „Sei dir da mal nicht so sicher, Kleine!“ warnte Moritz nach einem seiner Dunks. Sabrina grinste nur verschwörerisch zu Felix. Die zwei würden gewinnen, das wussten sie. Sie spielten schon seid Ewigkeiten zusammen Streetball, Moritz und Lukas das erste Mal. Felix wusste genau wie Sabrina reagierte und was sie kann. Deshalb gewannen sie auch…
„Like always! Wir sind einfach die Besten, Sabse!“ stellte Felix lachend fest. Lukas und Moritz gratulierten den zwei. „Ihr spielt als hättet ihr die selben Gedanken!“ stellte Lukas staunend fest während Moritz seiner Freundin Mel einen Kuss aufdrückte. Die zwei waren so ein süßes Paar! „Sowas nennt man ‚blindes Vertrauen’“ erklärte Sabrina mit einem charmantem Lächeln. „So was nennt man ‚füreinander bestimmt’“ dachte Felix während er seine Wasserflasche aus der Tasche kramte. Er konnte nicht leugnen, dass er sich ein wenig in Sabrina verguckt hatte. Das hatte er gemerkt, als sie von Lukas schwärmte und er eifersüchtig wurde.

„Ich bin soo happy! Aber irgendwie bin ich auch total nervös. ..Ich hab Mel schon gefragt, ob sie mit Moritz mitkommt. „ Sabrina redete wie ein Wasserfall auf den Telefonhörer ein. Auf der anderen Seite saß Felix und regte sich über Lukas auf. Allerdings regte er sich auch über seine eigene Dummheit auf. Er hätte Sabrina einfach früher die Wahrheit sagen müssen dann würde er sich jetzt nicht so schlecht fühlen. „Du, ich wünsch dir echt viel Glück, aber ich muss jetzt wirklich los!“ so würgte er seine ‚beste Freundin’ ab.

Felix legte auf und verfluchte das Telefon. Dann fing er an, nervös im Zimmer auf und ab zu gehen. Schließlich entschloss er sich, Moritz anzurufen.
Sabrina versuchte währenddessen, das richtige Outfit für ihr Date mit Lukas zu finden. Er hatte sie nach einem der vielen Handballspiele zum Essen eingeladen. Mel hatte sie beglückwünscht, Felix hatte ihr zwar zugehört, jedoch kein Kommentar abgegeben. Während sie sich ihre Klamotten zusammen suchte und sich anzog, dachte sie immer mehr über eben dieses Telefonat nach. Bis sie sich schließlich auf die Couch fallen ließ und versuchte, zu verstehen. Sie hatte nicht mehr allzu viel Zeit bevor Lukas sie abholen würde. Trotzdem entschloss sie sich, Felix noch einmal anzurufen. Sie wollte in fragen, was los war.

Felix telefonierte mit Moritz. Er hatte endlich gestanden, dass er Sabina wirklich gern hatte. Moritz riet ihm, sich nicht an Strohhalme zu klammern. Auch er hatte schon gemerkt, dass Lukas und Sabrina sich gut verstanden. „Ich weiß net, ob ich das so einfach machen kann!“ sagte Felix. Plötzlich klingelte sein Handy. Moritz hatte den Ton gehört und verstummte. „Es ist Sabrina…“ flüsterte Felix. Moritz überlegte kurz. „Ok, nimm ab! Ich bleib dran!“ – „Hi Sabrina!“ sagte Felix auch schon in das andere Telefon. „Felix, ist bei dir alles in Ordnung? Du hast dich vorhin so komisch angehört…“ Felix wurde nervös. „Nee, nee, bei mir ist alles ok.“ – „Wo bist du eigentlich?“ Felix’ Gehirn arbeitete fieberhaft an einer logischen Antwort. An einer glaubhaften Lüge. „Bin aufm Weg zum Moritz.“ Sabrina war kurz still. „Na ja, dann wünsch ich euch zwei viel Spaß! Tut mir leid. Hab wohl doch wieder nur zu sensibel reagiert.“ Sagte sie schließlich. „Schon ok. Dir auch viel Spaß!“ und Felix legte auf.
Sabrinas Daumen wählte rasch Melanies Handynummer. „Wo bist du grad?“ fragte sie sofort als Melle abnahm. „Daheim – Was ist los?“ – „Ist Moritz bei dir? Wenn ja, sag ihm nix!“ Melanie bejahte und Sabrina seufzte. „Felix hat mich angelogen… ist ok Mel, danke!“ damit legte Sabrina auf. Ihre Lust auf Essen gehen war verflogen. Sie machte sich Sorgen um Felix.

Sabrina und Lukas verstanden sich wirklich gut. Sie gingen immer öfter zusammen aus. Moritz war im Zwiespalt: auf der einen Seite war Felix, der Gefallen an Sabrina gefunden hatte, auf der anderen Seite Lukas, ein guter Kumpel und Schwarm von Sabrina. Sie selbst machte sich immer mehr Sorgen um Felix, zumindest dann wenn Lukas nicht da war. Sonst hatte sie nur Augen für ihn.
Eines Abends als Lukas sie mal wieder heim brachte, fasste sie Mut und gab ihm einen Abschiedskuss, den er gerne erwiderte. Allerdings fuhr er alleine weiter zu sich nach Hause.
Sabrina war glücklich als sie ihre und Melanies Wohnung betrat. „Mel! Er hat mich geküsst!“ rief sie kaum durch die Tür. Melanie kam ihr entgegen und huschte, sie solle den Mund halten. Sabrina verstand erst nicht, doch als sie ins Wohnzimmer kam begrüßte sie Felix…
„Kann man Lukas jetzt also als vergeben betrachten?“ fragte Moritz. Felix sagte nichts. Seine Mine war düster und traurig. Sabrina grinste verheißungsvoll „Ich weiß noch nicht… mal schauen.“ Dann ging sie zu Felix und sagte, er könne sich ruhig auch freuen. Er zwang sich ein Lächeln ab „Jetzt musst du nur noch eine für mich finden…“ sagte er kleinlaut. Sabrina überhörte diesmal all seine Gefühle. Sie fühlte selbst zu viel.

„Hey Sabse! Super Wurf!“ lobte Lukas. „Ich hab’s doch gesagt: wir gewinnen!“ Ihr Teampartner Lukas klatschte mit ihr ab und das Spiel ging weiter. Unter den sich langsam einfindenden Zuschauern war auch Felix. Eifersüchtig starrte er Lukas an. Leider aber schien Sabrina es zu genießen, mit ihm zu spielen. Das gegnerische Team bestand aus Moritz und Mel. Letztere bemerkte Felix und ging kurz zu ihm. „Solang du ihr nicht sagst, wie du dich dabei fühlst, wird das so weiter gehen…“ Felix antwortete genervt und Augen rollend: „Das ist aber nicht gerade einfach, Mel!“ dann brauste er ab Richtung Halle. Sabrina sah ihn und wäre am Liebsten hinterher gerannt, doch das hätte Lukas gestört.
Nach dem kleinen Spiel gingen die Jungs in die Halle um zu trainieren. Mel und Sabrina warfen noch ein paar Körbe bevor sie es sich af einem Stück Wiese vor der Halle bequem machten. „Also, ich gönn dir ja Lukas usw., aber hast du dich in letzter Zeit mal um den Felix gekümmert?“ Sabrina zögerte. „Ach ich weiß nicht Melli. Der hat sich in letzter Zeit so verändert…“ Melanie starrte weiterhin auf das Gras „Nicht ohne Grund…“ – „Was meinst du damit?“ Sabrina wurde neugierig. „Sabrina, mach die Augen auf! Er ist eifersüchtig! Eifersüchtig auf Lukas!“ schrie Melanie plötzlich ein wenig lauter als sie eigentlich wollte. Sabrina erschrak. Danach herrschte eiserne Stille bis die Jungs wieder aus der Halle kamen. Sabrina begrüße Lukas mit einem langen, innigen Kuss. Über seine Schulter sah sie in das vorwurfsvolle Gesicht von Melanie.

Nach dem ersten Spiel der neuen Saison lud Melanie zur Geburtstagsparty ein. Lukas konnte leider nicht mir aber Sabrina ließ sich den Geburtstag ihrer besten Freundin natürlich nicht entgehen! Die Männermannschaft war natürlich auch dabei. Allen voran Moritz, Melanies Langzeitfreund. Die Mannschaft hatte das erste Spiel gewonnen und war dementsprechend gut drauf. Dazu kamen noch ehem. Schulfreunde und Arbeitskollegen von Melanie, die mit ihr bis in die frühen Morgenstunden feierten. Nachdem Sabrina Felix zum Bleiben überzeugen konnte, tanzten die zwei stundenlang und flirteten dabei natürlich auch nicht zu wenig. Melanie störte das ein bisschen. Sie redete mit Moritz und ging dann zu den zwei um mit Felix für ein paar Minuten weiter zu tanzen. Moritz redete indessen mit Sabrina. Diese sagte allerdings nur. „Moritz, ich weiß was ich tue!“ und verschwand dann wieder auf der Tanzfläche. Melanie hatte Felix gewarnt, aber er plante ebenfalls nicht, mit tanzen aufzuhören.
Am Schluss fuhr Sabrina mit Felix heim. Melanie bekam davon allerdings nichts mehr mit.

Sabrina wollte eigentlich nur noch a bissel bei ihrem Kumpel bleiben und quatschen und dann heimfahren. Die zwei machen es sich auf seiner Couch bequem und quatschen über Gott und die Welt bei leiser Hintergrundmusik. Da es immer später wurde, wurde Sabrina auch immer müder, bis sie sich schließlich an Felix kuschelte und benahe einschlief. Als Felix das bemerkte, frage er lächelnd. „Willst du nicht lieber im Bett schlafen?“ Sabrina protestierte gegen jegliche Art von Bewegung. „Warst du schon immer so faul?“ fragte Felix sie lachend. Sabrina nickte überzeugt. „Natürlich! Werd’s auch immer bleiben!“ sagte sie und schenkte Felix ein freches Grinsen. „Faulheit darf man nicht unterstützen.“ Entgegnete dieser, beugte sich über sie und fing an, sie zu kitzeln. Sabrinas Befreiungsversuche waren praktisch zwecklos. Letztendlich fielen beide vor lauter Lachen sogar noch vom Sofa. Auf dem Boden ging die kleine Balgerei dann weiter bis Sabrina Felix endlich unter Kontrolle hatte. „Man bist du fies!“ Felix grinste nur „Ok, jetzt bin ich fast wieder fit! Was macht man morgens um 4?“ Sabrina saß auf Felix und hielt seine Arme fest. „Na ja, du könntest von mir runter gehen…“ sagte dieser deswegen. „Aber nur wenn du brav bist!“ Felix versprach hoch und heilig, nichts anzustellen und Sabrina ließ ihn frei. „Darf ich da schlafen?“ fragte sie auch gleich. „Wenn dein Freund nix dagegen hat…“ entgegnete Felix. „Wer?!? – Nein quatsch! Des geht schon. Hast du vielleicht n Shirt für mich?“ Felix nickte und verschwand. Während Sabrina sich umzog klappte er die Couch aus. Als sie das sah, protestierte sie. „Komm schon, sooo klein ist dein Bett jetzt wirklich nicht!“ er lächelte und willigte ein. Zusammen gingen die zwei ins Schlafzimmer. Sie erzählten noch ein bisschen bevor Sabrina an Felix gekuschelt einschlief.

Lukas baute zusehends ab in seiner Mannschaft. Er ließ immer mehr Training aus fallen um fürs Studium zu lernen. Wenn er mal nicht seine Bücher durchlas, war er bei Sabrina. Vorrausgesetzt sie hatte dann Zeit für ihn! Am Wochenende traf man sie fast ausschließlich in Sporthallen. Egal ob als Trainerin, Fan oder Spieler, für sie gab es nur Handball. Ihr Studium lief auch prima. Nach 10, wenn alle Spiele vorbei waren, ging sie mit den Mannschaften noch was trinken oder auf eine Houseparty. Lukas und Sabrina waren zwar noch liiert, aber meistens war ihnen das nicht an zu merken. Das lag auch daran, dass Sabrina wieder mehr mit ihrem besten Freund machte…

Auf der Silvesterparty der Clique, bessergesagt bei Keller dekorieren für eben diese, sprach Melanie sie darauf an. „Sag mal, ist bei dir und Lukas noch alles o.k.?“ Sabrina nickte eher beiläufig „Ist des gerade?“ fragte sie anstatt zu antworten. Melanie schenkte ihr einen vorwurfsvollen Blick. „Ich weiß auch net… Unter Beziehung versteh ich eigentlich was anderes.“ Gestand Sabrina dann. „Hm, und was ist mit dir und Felix?“ Sabrina stutze „Nix, warum?“ Melanie seufzte, ein Grinsen auf den Lippen „Ich dachte nur, da ihr euch ja wieder ganz gut versteht…“ – „Ja, und? Er ist immerhin mein bester Freund!“ Melanie gab auf.
Die Silvesterparty fand in Moritz’ Keller statt. Melanie und Sabrina hatten zusammen mit den andern Handballermädels dekoriert während die Jungs ein Stock weiter oben gekocht haben. „Kann man des auch essen?“ fragte Melanie misstrauisch als die Jungs mit Töpfen und Schüsseln voll Essen die Treppe runter kamen. „Ja klar!“ tönte Moritz „Was glaubt ihr denn?“ er stoppte kurz um Melanie einen Kuss zu geben. Lukas war zu beschäftigt damit, seine Nudeln vorm verkleben zu retten.
Melanie und Sabrina mussten schon sehr früh zu geben, dass sie Unrecht hatten. Die Jungs hatten ein wahres Festmahl gezaubert! Das Geschirr wurde später einfach außer Acht gelassen und stattdessen lieber ordentlich gefeiert.
Lukas verschwand schon kurz nach 11. Angeblich weil er sich nicht wohl fühlte. Er wollte, dass Sabrina mit ihm kam aber die weigerte sich. Sie wollte bei ihren Freunden bleiben und Silvester nicht alleine feiern. Lukas fand das nicht so toll „Warum machst du immer nur das, was du willst? Wäre es nicht schön zu zweit zu feiern?“ Sabrina widersprach heftig. Ohne es zu wollen schrie Lukas plötzlich „Dann geh doch zu deinen tollen Freunden! Und ich dachte du wärst meine Freundin…“ – „Ja, das dachte ich auch.“ Entgegnete Sabrina nicht ein deut leiser, drehte auf dem Absatz um und ging zurück auf die Party.
Die andern hatten von der kleinen Szene nichts mit bekommen, doch Felix hatte das Gefühl das irgendetwas nicht in Ordnung wäre. Er sprach sie darauf an und folgte ihr in den Garten um ihr zu zu hören. Sabrina erzählte Felix alles und er nahm sie tröstend in den Arm, doch einen Rat konnte und wollte er ihr nicht geben. Die zwei saßen in einer etwas abgelegenen Ecke des Gartens. Daher bekamen sie auch nicht gleich mit, dass die andern sich mittlerweile auch dort befanden. Der 10 Sekunden Countdown wurde schon gezählt. Sabrina lächelte bitter „Jetzt hab ich gar niemanden, den ich um Mitternacht küssen kann.“ – „Ich auch nicht.“ Erwiederte Felix. Nach kurzem Zögern fügte er noch hinzu „Vergiss ihn einfach!“ Ihre Augen trafen aufeinander als der Himmel um sie herum zu leuchten begann. „Happy new year!“ flüsterte Sabrina kaum hörbar bevor sie näher an Felix rückte und ihn küsste.

An Silvester zu heiraten war nicht einfach. Aber dank der organisatorischen Hilfe von Melanie und der finanziellen Unterstützung beider Elternpaare war selbst das möglich. Felix und Sabrina flogen mit einem kleinen Gefolge nach Amerika um dort um Mitternacht getraut zu werden. Melanie und Moritz waren natürlich Trauzeugen!
Auf die Idee, genau 2 Jahre nach ihrem ersten Kuss zu heiraten, war Felix gekommen. Er hatte sich als echter Romantiker entpuppt.



-Ende-

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 21.06.2004. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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