Langsam ging ich die Allee entlang... Heute vor genau einem Jahr. Sie lief neben mir und lachte, wie sie es meistens tat, wenn die Sonne geschienen hatte und keine Wolken am Himmel zu sehen gewesen waren. Der Mensch den ich am meisten liebte und der mir immer zuhörte, was auch immer war und der immer hinter mir stand, auch wenn ich dachte, dass alle anderen mich verlassen hätten.
An diesem Tag war ich sauer gewesen nicht auf irgendwen sondern auf sie... Ich hatte ihr Vorwürfe gemacht aber sie hatte sich weggedreht und gelacht, wenn ich mal sauer war sagte sie meistens, dass ich locker sein sollte wir leben ein Leben und sollten uns nicht wegen Kleinigkeiten streiten. Wie recht sie doch hatte... Ich war sauer, blind , weil ich dachte sie versteht mich nicht und ich hatte mich weggedreht, nur einen winzigen Moment, in dem ich sie und die Straße aus den Augen verlor... Das Auto hatte sie nicht gesehn, es war vor der Kurve, die Sonne blendete und das nächste was ich sah war sie in der Luft und der Schrei um Hilfe. Sie schlug auf der Straße auf und war wohl sofort tot!
Ich war sauer gewesen, ich hatte ihr nicht tschüss sagen können aber ich war auch traurig, weil sie mich verlassen hatte, ganz allein in dieser verrückten Welt. So lang habe aber vor allem ich mir Vorwürfe gemacht, ich hatte nicht die Kraft zu ihrem Grab zu gehen und mich zu verabschieden, ich konnte nicht, warum weiß ich heute garnicht so ngenau aber ich gab mir eine unendliche Schuld an ihrem Tod.
Das alles ist nun ein langes Jahr her. EIn Jahr voll Trauer und EInsamkeit, ein Jahr voller Vorwürfe und Selbsthass. Und heute stehe ich hier an dem Ort an dem alles geschah...
Und endlich habe ich den Mut gefunden´mich zu entschuldigen, es ist nie zu spät und ich weiß, dass sie mich hören kann und dass sie mir vllt verzeihen wird.
Ich liebe dich oh du meine beste Freundin und du bist der wichtigste Mensch in meinen Leben, es tut mir leid, dass so viel schief gelaufen ist und dass ich so viele Fehler gemacht habe aber ich hoffe du kannst mir ein letztes Mal verzeihen. Danke für die wunderschöne Zeit und du wirst imemr einen Platz in meinem Herzen haben und in mir weiterleben, In Liebe Auf Wiedersehen, irgendwann...
Vorheriger TitelNächster TitelDas ist eine fiktive Geschichte, nicht ganz es handel eher davon, was eine Freundin einmal durchgemacht hat und ich denke, dass jeder Mensch sich bewusst sein sollte, dass leben ENDLICH ist und dass wir alle nur einmal leben und so glücklich sein sollten wie wir nur können. Lebt als sei jeder Tag euer Letzter!Christiane Cohnen, Anmerkung zur Geschichte
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.07.2004.
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Ein diabolischer Auftrag
von Doris E. M. Bulenda
Nach dem Mord an ihrer Mutter und der Ermordung durch ihren Vater ist Eva in der Hölle gelandet. Dort fühlt sie sich wohl, ist angesehen, übt sich im Peitschenschwingen und hat Bartholmes, Hilfsteufel zwo-Millionen-achtunddreißig als Sklaven zugeteilt bekommen.
Mitten in einer Privatfehde mit einem ehemaligen Großinquisitor erreicht Eva der Ruf Satans: Ihre krankhaft geizige Tante Mathilde, die der Hölle sicher war, will sich der Gegenseite zuwenden. Evas Mission: sie zurück auf die Seite des Bösen zu holen. Mit einem wunderschönen Sukkubus-Körper soll sie Mathildes Mann Eberhard verführen und so beide für die Hölle sichern.
Doch in Kaplan Jehannes hat sie einen ernstzunehmenden Gegner.
Ein gefährlicher diabolischer Auftrag, der Eva alles abverlangt.
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