Laura Diana Schmidt

Die Hexe Teil 2

Am Anfang redeten Clara und Alexander kaum miteinnander. Lediglich die leisen Geräusche ihrer Schritte war zu hören. Um so tiefer sie in den Wald gingen, desto dunkler und fremder erschien er Alexander. Obwohl es gerade Mittag geworden war, war es hier sehr dunkel. Alexander war nicht sehr wohl zumute. Immer wieder glaubte er Flüstern aus dem Unterholz vernommen zu haben. Oder er sah Schattenähnliche Gestalten durch den Wald hüschen. Voller Zweifel beobachte er den Wald, als Clara sagte:" Ich verstehe dich sehr gut. Der Wald macht einem etwas Angst. Das Problem damals war, als ich entschloss mir eine kleine Hütte zu bauen, dass hier die meisten Tiere vorkommen. Und so blieb mir kaum etwas anderes Übring, als es hier zu bauen. Sag mal...hast du große Angst? Deinem Gesichtsaudruck zu schließen, fühlst du dich hier ganz und garnicht wohl!?" So war es. Alexanders Eingeweinde schienen sich zu winden und zu räkeln. Irgentwie lag etwas seltsames in der Luft. Doch als er im nächstem Moment zu seiner Weggefährtin blickte, rief eine Stimme in seinem Kopf, dass er verrückt währe jetzt Angst zu haben und zurück zu gehen. Dieser, wenn auch unheimlich, Spatziergang, war das wundervollste was er seid seid langer Zeit erfahren hatte. Und so antwortete er:" Nein nein. Es hält sich in grenzen. Der Wald kommt mir lediglich etwas düster für diese Uhrzeit vor."
"Da gebe ich dir Recht! Die Bäume stehen hier in dieser Gegend schon seid Hunderten von Jahren. Sie sind groß und breit geworden. Das Blätterdach eines jeden Baumes scheint sich mit dem des danebenliegendem zu vereinen. Deswegen dringt kaum Licht auf den Erdboden." Ihren Erklärungen folgent schaute ich zum Himmel hoch. Es war wahr. Kaum etwas von den Wolken war noch zusehen. An deren stelle breiteten sich dunkle Blätter über ihren Köpfen aus. Er senkte gerade den Kopf, als er fragte:" Fühlst du dich denn hier nie einsam? Ich meine...hier ist keine Menschenseele...ausser der deinen."
"Hmm...manchmal schon. Doch nach der Zeit gewöhnt man sich an die Einsamkeit. Ich war mein ganzes Leben lang alleine. Da machen mir Jahre in einer Hütte im Wald auch nichts aus."
Ohne über seine Worte nachzudenken sagte Alexander darauf:" Aber das verstehe ich nicht. Wie kann eine so schöne Frau wie du immer alleine gewesen sein? Und bist es immer noch. Deiner Schönheit kann doch kein Mann wiederstehen!" Erstaunt zog Clara ihre Augenbrauen hoch. " Meiner Schönheit kann kein...!?" Lächelt senkte sie den Kopf. Sie schien Nachzudenken. Nach kurzer Zeit sagte sie dann:" Ich glaube das liegt daran, weil mich niemand versteht. Alle die mich etwas näher kennen lernten, meckerten an meinem Wesen rum. Oft wollte ich ihnen versuchen zu erklären, wie ich bin doch...ich überlegte es mir anders. Warum sollte ich etwas erklären, was sie wahrscheinlich eh nicht verstehe würden? Um es noch mal und noch mal zu erklären? Nein! Das ist mir zu....dumm."
"Aber warum glaubst du, dass dich niemand versteht? Du versuchst es ihnen ja noch nicht einmal zu erklären. Und dass, weil du Voruhrteile hast. Ich wette, dass ich dich verstehen würde!" Es war nur für einen Bruchteil ener Sekunde, doch Alexander war sich sicher es gesehen zu haben. Irgent ein Bösartiges Funkeln war in den Augen von Clara erschienen. Alexander konnte nichts daran ändern, er bekam in diesem Moment einen Schauer über den Rücken. Als Clara sah, wie seltsam Alexander sie musterte, lächelte sie sofort und sagte:" Noch nicht!"

Es verging einige Zeit, bis Alexander und Clara die Holzhütte erreichten. Sie standt inmitten einer kleinen Lichtung, die lediglich noch von ein paar Büschen bewohnt war. Die Hütte würde aus dunklem Kirschholz angefertigt. An einer Seite sah Alexander ein mittelgroßes Viereckiges Fenster. Schwarze Fensterklappen klappetrten zu beiden seiten der Hauswand und hinterliesen kleine Kerben. Aus dem Dach ragte ein kleiner Schornstein, der unablässig feine Rauschschwaden entließ. Mit langsamen Schritten gingen Alexander und Clara auf die Tür zu, an deren Griff eine kleine Glocke herabhing. "Warum hast du denn eine Glocke an deinem Türgriff hängen?"
"Ach...das mache ich, weil ich das schellen so schön finde. Warte hör mal her." Geduldig ging Clara zur Tür und entfernte den Riegel. Im glichem Augenblick, als sie die Tür aufzog erklang ein sanftes melodisches Klingeln, dass in der Hütte wiederhallte. " Klingt ja wunderbar.", sagte Alexander und betrat die Hütte. Der Anblick des Innerem erweckte ertaunen in ihm. Überall an der Decke waren kleine Haken angebracht an dessen Ende Käfige hingen. Ein krächtzen war von allen Ecke und Enden zu vernehmen. Rechts am Fenster standt ein Tisch auf dem sich Gegänstände merwürdigster Form und Herkunft befanden. Unteranderem ein kleiner Dolch der mit seltsamen Symbohlen versehen war. Wenn Alexander nicht irrte, musste es sich um Runen handeln. Links in der Ecke neben dem Kamin war ein kleines Federbett aufgestellt. Er musste schlucken, als er es sah und wurde leicht rot im Gesicht. Er wollte gerade einen Gegenstandt näher betrachten, als Clara etwas sagte. " Ich weiß...hier liegen alle Möglichen Sachen rum. Ich wollte eigentlich bei meinem letzte Aufenthalt hier etwas sauber machen. Oder besser Ordentlich. Ich hoffe es stört dich nicht allzu sehr!?"
Wild Gerstikulierent sagte Alexander darauf:" Nein...schon gut. Ich habe auch nicht immer die Zeit bei mir für Ordnung zu sorgen. ....Was ist das das eigentlich? Hast du dich geschnitten?" Mit dem Finger auf einem Fleck, der eindeutig von Blut stammte, deutent, ging er zu einer kleinen Komode die leicht versteckt in einer Ecke standt. "Ach...das ist nur... ich hatte mir vor kurzem einen Fisch gefangen und hab ihn entweidet. Ich sagte ja...ich hab vergessen sauber zu machen." Leicht nervös ging sie zu der Komode und versuchte den Fleck mit etwas Wasser zu entfernen. Rubbelt sagte sie:" Es ist nicht gerade schon anzusehen. Ich mache...nur schnell..." Nachdem ein paar Minuten vergangen waren und Alexander sich etwas umgeschaut hatte, kam Clara mit einem Glas Wasser auf ihn zu. " Verlegen höflich sagte sie dann:" Ich nehme doch mal an, dass du nach dem Lauf durst hast!? Trink nur. Ich räume den Tisch etwas ab, damit wir uns setzen können."
"Ähm...danke sehr, doch das brauchst du nicht zu tun. Ich kann auch stehen." Im gleichen Moment in dem er das sagte verfluchte er sich auch schon selber. Voller Zorn und auch Scharm nahm er einen großen Schluck Wasser und starrte aus dem Fenster. "Mein Gott....", dachte er und schloss die Augen." Wie kann man nur alleine in solch einer Einsamkeit leben?" Der Wald erweckte den Eindruck die Hütte verschlingen zu wollen. Unnachgibiges Rascheln drang von draußen in die Hütte.
In dem Moment, in dem er seine Augen wieder öffnete starrten ihn zwei wahnsinnige gelbe von roten adern durchzogene, hass verzerrte Augen durch das Fenster hindurch an. Schreient stolpperte er nach hinten und schlug mit dem Kopf an die Tischplatte. Das letzte was er sah, bevor er in Dunkelheit eintauchte, war ein Nebelschleier der mit bunten Farben bespickt war.

Die Nacht war längst herein gebrochen, als Alexander wieder aufwachte. Schmerzent nahm er seine Hand zum Kopf und fluchte leise. Langsam richtete er sich auf und versuchte wieder klar zu sehen. Nachdem das Gefühl, in einem Strudel zu sein, nachließ schaute er herunter und sah, dass Clara schlafent an seinem Bett wachte. Die Hand schon ausgestreckt, um ihr über die Wange zu streicheln, zuckte er plötzlich zusammen, als sie sich bewegte. Verschlafen nahm sie den Kopf hoch und rieb sich die Augen. Nachdem sie die Hände vom Gesicht genommen hatte schaute sie auf und ihr Gesicht hellte sich auf, als sie Alexander sah. " Oh...du bist wach? Wie geht es dir? Tut dir irgent etwas weh?", fragte Clara hastig. "Bis auf schreckliche Kopfschmerzen geht es mir eigentlich wieder gut. Und achja...ich habe eine Beule." Grinsent deutete er auf seinen Hinterkopf. "Das ist ja wohl auch kein Wunder. Du bist mit voller Wucht auf die Tischkante geknallt. Was war denn nur los? Du hast geschrieen. Hast du dich erschreckt?" Mit schrecken an die Erinnerung daran, berichtete er ihr, was geschehen war. Nachdem er geendet hatte nahm sie einen sehr seltsamen Gesichtsausdruck an. War er Nachdenklichkei oder etwas anderes? Minuten vergingen, bis sie schließlich sagte:" Glaubst du nicht, dass es nur eine Einbildung war!? Schließlich warst du auf dem Hinweg schon etwas verstört."
" Nein! Da bin ich mit hunderprozentig sicher. Es war keine Einbildung. Es war ja fast so, als hätte sich der Hass, der von diesen Augen ausging, in meine Seele gebort. Das kann keine Einbildung gewesen sein."
Nachdem Clara einen Augenblick nachgedacht hatte sagte sie:" Also...ich kann mir nicht erklären, wer um diese Zeit hierher kommen sollte. Seid ich diese Hütte hier gebaut hatte, habe ich nicht einen Menschen gesehen. Lassen wir die Geschichte am besten Ruhen. Du bist doch wegen ein ganz anderen Sache hergekommen." Völlig verdattert fragte Alexander:" Was? Welche Sache denn? ...Achso...ja stimmt...ich wollte mir deine lieben Tierchen einmal ansehen."
"Stimmt genau. Warte...ich hole mal kurz meinen Lieblingsvogel runter." Fast lautlos wie ein Schatten standt sie auf und ging zum Tisch an dem ein kleiner Hocker standt. Er sah eher wackelig als sonderlich sicher aus. Langsam stellte sie den Hocker in die Mitte des Raumes auf und stellte sich drauf. Lang gestreckt versuchte sie den Käfig vom Haken an der Decke zu lösen doch es ging nicht. Immer weiter versuchte sich Clara zu strecken, als plötzlich der Hocker gefährlich wackelte. Alexander wollte sie gerade wahnen, als er auch schon kippte. Gerade rechtzeitig fängt er Clara auf und der Hocker stürzt zu Boden. So wie er sie hielt, konnten sich die Gesichter der beiden fast beruhren. Seine Hände befanden sich an der Hüfte und zum ersten mal in seinem Leben konnte er diesen wundervollen körper berühren. Mit verlegenem Gesicht ließ Alexander, Clara los und versuchte etwas zu sagen. " Ähm...also...Entschuldigung....ich meine...ist ja noch mal gut gegangen. Ist alles bei dir in Ordnung?" Lächelt sagte Clara:" Ja..danke...mir geht es gut." Beide standen sie inmitten des Raumes, stumm und Verlegen. Nach, wie es den Anschein hatte, langer Zeit kam Clara langsam auf Alexander zu fragte:" Warum bist du mir all die Jahre..aus dem Weg gegangen und hast mich stattdessen beobachtet?" Er hätte alles erwartet nur nicht das. Woher wüsste sie das nur. Und warum fragte sie das jetzt? Wie ein, auf seinen Beutezügen erwischter Dieb, standt er da nun. Er hatte nicht die geringste Ahnung, was er ihr antworten sollte. Tief in seinem Innern rief eine Stimme das er das sagen solle, was er ihr immer schon sagen wollte doch.....er blib stumm. Aus irgent einem Grund brachte er keinen Ton heraus. Lag es an ihr oder an der Tatsache, dass er einfach nur ein Feigling war?
Minuten verstrichen, als er schließlich sagte:" Also...ich...ich...ähm....ich hatte mich nie getraut dir zu sagen, was ich seid ich denken kann für dich empfinde und denke." Der Schock über seine eigenen Worte war so groß, dass er das Gefühl hatte sich Übergeben zu müssen. Innerlich wartete er schon darauf, dass er ausgelacht würde oder das sie ärgerlich die Hütte verlassen würde, doch nichts von all dem Trat ein. Eher das Gegenteil. Mit langsamen Schritten kam sie auf Alexander zu und ein lächeln huschte über ihr Gesicht. Oh wie schön ihr Gesicht doch nur war. Mit sanften und zögernden Worten sagte sie dann:" Ich hatte es...all die Jahre geglaubt, vermutet, und sogar erhofft. Wie schön, dass du es endlich gesagt hast." Anmutig wie eine Göttin beugte sie sich zu ihm und küsste ihn. Doch ihre Lippen berührten sich nicht. Vielmehr war die Leidenschaft zu spühren. Ganz langsam kamen sich ihre Lippen näher und näher. Manchmal, ganz eben beruhrten sie sich für Bruchteile einer Sekunde. Zärtliche Umarmungen folgen und würden zum Entdeckungsspiel. In der Luft lag eine Art Spannung, die nicht mehr lange zu halten war. Minuten des Vorsichtigem fast Ängstlichem nähern verstrichen und die Spannung würde größer. Im nächsten Augenblick umfassten sie sich und ihre Lippen berührten sich. Alexander und Clara ließen den Eindruck erwecken als hätten sie die Zeit vergessen. Fest umschlungen, den Geschmack des anderen schmeckent, standen sie in der Mitte des Raumes und drehten sich. Die Leidenschaft wuchs ins Unermässliche und so begannen sie an der Kleidung des anderes zu tasten. Knopf nach Knopf löste sich aus seiner Halterung und das Hemd von Alexander fiel zu Boden. Zärtlich strichen ihre Hände an seinem Rücken endlang und erkundeten jede Einbuchtung und jede Narbe. Langsam und sanft schob Alexander die Bluse von Clara über ihre Schultern. Der Stoff glitt wie über Seide von ihren Körper und fiel zu Boden. Ihre Haut war so weiß wie wie Mamor. Ein Knopf musste gelöst werden, als der Rock auch schon fiel. Mit ängstlicher Neugierde taste Alexander ihre Hüften ab, die nun nackt waren. Eine Handbewegung von Clara und das Band was die Hose zusammenhiel war locker. Langsam, in den Bewegungen der beiden eingestimmt rutschte die Hose hinunter. Wie, als wenn sie von Zauberhand geleitet würden gingen ihre Schritte in Richtung Bett. Als sie gerade davorstanden, im lieblichen Wahn der Liebe, stürzten sie beide und lachten in Bettlacken hinnein. Zärtlich küsste Alexander jeden Zentimeter ihres Körpers und streichelte ihren Rücken. Mit abwartende zärtlichen Bewegungen erkundeten sie ihre Körper. Ab und an war ein leises von Glück herrürendes Seufzen zu hören. Ohne das einer der beiden mitbekommen hatte würden ihre Berührungen wilder und ungebändigter. Als sie dann schließlich auf dem Rücken lag flüsterte sie Alexander leise ins Ohr:" Ich begehre dich so sehr. Seid so vielen Jahren schon. Nimm mich." Vorsichtig legte er sich auf sie und drang vorsichtig in sie ein. Ängstlich und dennoch fordert krallte sie ihre Finger in das Laken und ein leises Stöhnen drang aus ihrer Kehle. Allmählich wurden die Stöße schneller und kräftiger. Claras Hüften hoben und senkten sich im gleichen Rutmus, wie die Bewegungen von Alexander. Leidenschaftliche Küsse dämmten die meisten der Geräusch. Umso mehr Zeit verging desto größer würde das Verlangen. Wild, wie zwei Wölfe im Kampf, rollten sie sich von einer Seite zur anderen. Stöhnend packte Alexander Claras Hände und der Rutmus würde schneller. Immer tiefer drang er in sie ein, bis sie schließlich den gemeinsamen Höhepunkt erlebten. Erschöpft legten sie sich nebeneinander und Liebkosten sich. Worte der Liebe mussten nicht gesagt werden. Jedes Wort ging in zärtlichen Streicheleinheiten unter. Lange langen sie noch schweigent nebeneinander und genossen die Zweisamkeit, bis sie schließlich friedlich einschliefen.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 26.08.2004. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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