Jörg-Carsten Grimmer

Gespräch II

Gespräch II
Zyklus -Mi-t-life-
18.02.2005


Ah,
du bist´s, mein Freund.
Warum so traurig?
Wegen mir sagst du
Weshalb
gibt es Gründe?
Mein Glück
Liebe, Gefühle, Zukunft
Ja
Es ist viel geschehen
Madeleine ist geschehen.
Aber traurig sagst du
Freu dich, freu dich für mich
mich
Mich Liebenden
Sehenden
Fühlenden
Ich verstehe nicht!
Trauer der Vergangenheit?
sagst du
Meinst du meine?
Meinst du deine?
Ob ich die Vergangenheit
in der damaligen Gegenwart
liebte?
Ob ich sie damals liebte
Nun zu dem was ich fand
und was ich verließ?
Was ich fand,
ich kann´s dir beschreiben
mein Freund
Doch wenn es Liebe ist,
was ich hoffe,
dann war es keine.
Keine in der Vergangenheit
Ich belüge mich, sagst du.
Am Anfang ist das immer so?
Mein Freund!
Du tust mir leid
Kennst du das Gefühl?
Du bist an einem Ort
er ist real
doch du fühlst
dass es noch mehr geben muss
mehr Leben
mehr Liebe
Wenn du suchst,
dann zeigt es sich nicht.
Es muss dich finden!
Ich war bereit.
Bereit seit mehreren Jahren
um gefunden zu werden.
Ja, du hast Recht
mein Leben war vollkommen
Haus
Auto
Frau und
Hund
Oberflächlich gesehen
doch ist das Leben?
Ist das Liebe?
leben
lieben
wie im Katalog
Doch sag ich Dir
irgendwann
irgendwann schlägst du die letzte Seite auf.
Was dann?
Alles war vorhanden
vollkommen
nur nicht Liebe, Leben
Nein! Nicht vorhanden.
Ich mach’s mir nicht einfach
Ich kann dir nicht sagen
Ob sie es ist
Sie
Die mich finden sollte
Doch sie macht mich sehend
Ich verzehre mich nach ihr.
nicht nach ihrer Schönheit
nach ihrer Seele
den Gedanken
den Gefühlen
Schenk ein mein Freund
siehst du
Teile meine Freude
sei nicht meine Vergangenheit
Ja, viel ist geschehen
Ich begegnete
der Liebe
dem Leben
der Zukunft
Guter Freund



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Die junge Frau muss gegen Ablehnung und Misstrauen kämpfen. Doch auch der Lehrer sieht sich plötzlich einer bösartigen Anschuldigung ausgesetzt. Trotzdem kommt es zwischen beiden zu einer zarten Annäherung. Dann treibt ein Schicksalsschlag den Mann zurück auf das elterliche Gut, wo ihn nicht nur neue Aufgaben erwarten sondern auch Familientraditionen, die ihn in Ketten legen.

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