Petra Splettstößer

Bis zum Mond

"Bis zum Mond und zurück liebe ich Dich"
finde ich geschrieben auf einem Zettel,
im Kühlschrank als ich ihn aufmache.
 
Dieses Zitat, diese Worte dringen in mich ein,
in meinen Bauch, in mein Herz,
Ein Gefühl des Glücks, ein Hochgefühl.
 
Tief in meinem Inneren eine Form von Geborgenheit,
Dieses Gefühl geliebt zu werden durchzieht meinen ganzen Körper.
Ich bin glücklich, geliebt zu werden und noch mehr darüber zu lieben.
 
 
 
Seine Frage, ob ich glücklich sei, als ich auf seinem Schoss sitze.
mit seinem eigenen Glück, seiner eigenen Liebe zu mir in seinen Augen,
in diesem Moment ist es das was er will, unser Glück,unsere Liebe.
 
Ein leises "ja" kommt über meine Lippen,
ein "Ja" was nicht nur das Gefühl beschreibt,
ein "Ja", weil ich nichts anderes in diesem Moment spüre, ausser das der Liebe.
 
Wir küssen uns, lassen unsere Zungen spielen.
Sehen uns dabei in die Augen.
Der Moment gehört nur uns beiden.
 
 
 
Mein Sitzbad, was ich nehmen muss,
ich auf dem Boden im Sitzbad, er über und hinter mir, drückt mir die Kehle zu,
bis ich wieder zu mir komme und höre es läuft das nächste Stück von der CD.
  
Als ich wieder zu mir komme nehme ich wahr,
ich muss weg gewesen sein für einen Moment,
wo war ich? In Ohnmacht.
 
Seine Macht über mich in diesem Moment,
und keine Angst in mir,
voller Vertrauen, habe ich mich hingegeben.
 
 
 
In seiner Firma, ich lache, weil ich provoziere,
er lacht, weil "frech" bin, wir streiten wie zwei Kinder,
die ihren Spass daran haben, vor anderen.
 
Auf seinem Schoss sitzend,
so einige Abende, wusste ich,
wie sehr ich in liebe.
 
Keine Minute ohne ihn sein,
mit ihm einkaufen gehen,
das liebe ich.
 
 
 
Die Kennenlernzeit,
das "Verliebtsein" gab es nicht,
ich lernte ihn lieben.
 
Irgendwann der Wunsch,
nach einem Kind, was seinen Leberfleck über seinem Auge hat,
so grosse Liebe, die ich mir nie hätte vorstellen können.
 
Es gibt tausend schöne Momente,
die ich mit ihm erlebte,
und nie MISSEN möchte.
 
 
 
 
Unsere Blicke in die Augen, bevor wir einschlafen,
und diegleichen, wenn wir aufwachen,
Sie lassen mich an die Liebe glauben.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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