Kurzgeschichten, Gedichte und mehr bei e-Stories.de
Kurzgeschichten, Gedichte und mehr bei e-Stories.de - Dem Treffpunkt für Leseratten und Autoren!
Kurzgeschichten Logo e-Stories.de
 
Sprache: Deutsch - Englisch - Französisch - Italienisch - Spanisch - Portugiesisch - Niederländisch
 
| Home | Über e-Stories.de | Kontakt |

Linie
Leseecke

Kurzgeschichten
Gedichte
Die Bücherecke
Hörspiele & Videos
Liste der Autoren
News, Termine & Wettbewerbe
Reiseberichte
Weihnachten
Erfahrungsberichte unserer Autoren

e-Stories.de unterstützen!



Linie
Interaktiv

Forum
Brieffreunde
Endlosgeschichten

Linie
Autoren

Mitgliedsbereich
Mitschreiben
Tipps für Buch-Autoren
Lektorat-Service
Fragen&Antworten

Impressum




Kommentare unser Leserinnen und Leser zur Geschichte:

„Mehr Werbung für das Christkind“ von Johanna Götz




Die Geschichte lesen - oder weitere Beiträge und Infos über Johanna Götz anzeigen.
Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Weihnachten“ lesen

Eigenen Kommentar zur Geschichte verfassen!

Die eMail-Adressen sind Spam-geschützt und deshalb nicht anklickbar (Bitte für eMails per Hand eintippen!)

Von: /
Bewertungs-Kommentar:
Datum:Aktion:
chriskath (eMail senden) Autoren-Steckbrief16.11.2016beantworten
löschen
Johanna, deine Geschichte gefällt mir sehr gut, amüsant und diplomatisch verpackt, und doch ein Denkanstoß...

Hatte einmal Ähnliches angedacht:

"Ich hab’s Christkindl weinen g’seh’n.
Es war so blond und auch so schön.
Und ich hab’s wirklich weinen g’seh’n.

So viel Liebe und Hoffnung hätt’ es zu geben.
Und fühlt sich doch unverstanden und allein.
Kommerz und Mammon, statt Gottes Segen.
Menschen, das kann’s nicht gewesen sein.

Wo bleiben Glaube und Fantasie?
Verlieren sollten wir diese Beiden nie.
Drum streckt dem Kindl die Hand entgegen.
Es wird eure Träume hegen und pflegen.

Gutscheine und Geld sind nicht seine Welt.
Sie machen Santa Claus samt Rentier zum Held.
S’Christkindl möcht’ kleine Freuden bereiten,
die Herzen wärmen in schlechten Zeiten.

Doch jetzt hab’ ich’s Christkindl weinen g’seh’n.
Es war so blond und auch so schön.
Und ich hab’s wirklich weinen g’seh’n.
Die Tränen haben so manches gesagt.
Zu fragen, das hab’ ich nicht gewagt."

Wünsche dir eine besinnlich schöne Vorweihnachtszeit. Mit herzlichen Grüßen, Christa Katharina.



Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zur Geschichte verfassen!



- Nach oben -
 

© 1999-2017 e-Stories.de - Jörg Schwab

Für Beiträge von unseren Besuchern in den Foren und Links auf Seiten außerhalb der Domain "www.e-stories.de" übernehmen die Betreiber von e-Stories.de keine Haftung.

» Impressum » Nutzungsbedingungen » Urheberrecht » Datenschutz » Kontakt