| Titel | Autor/Autorin | Datum |
|---|---|---|
| Der bunte Ball | Josef G. Amon | 07.08.2026 |
| Friedensgebet | Istvan Hidy | 21.07.2026 |
| Neue Stimmen | Max Vödisch | 13.07.2026 |
| Deutschland - einig Falkenland | Rolf Hackmann | 13.07.2026 |
| Wiederkehr | Max Vödisch | 12.07.2026 |
| Friedenszyklus | Max Vödisch | 10.07.2026 |
| Der Feigling | Peter Szneckneck | 07.07.2026 |
| Der Leinenweber | Josef G. Amon | 02.07.2026 |
| Unangenehme Erbschaften | Franz Bischoff | 08.06.2026 |
| Berlin | Patrick Rabe | 05.06.2026 |
| Kriegerischer Wahn | Heidrun Gemähling | 14.05.2026 |
| Wehrpflicht | Michael Steinhoff | 13.05.2026 |
| Der Wald er schläft... | Günter Weschke | 07.05.2026 |
| "Schluss mit Kriegen!" | Ingrid Baumgart-Fütterer | 01.05.2026 |
| Der Friede sei mit uns | Adalbert Nagele | 30.04.2026 |
| ,,Krieg und Frieden" | Per Tor Heften | 27.04.2026 |
| Reichtümer (anderer Länder als Kriegsbeute kassieren) | Ingrid Baumgart-Fütterer | 19.04.2026 |
| Kriegswaise | Ingrid Baumgart-Fütterer | 18.04.2026 |
| Zur Hoffnung | Istvan Hidy | 09.04.2026 |
| Das älteste Gesetz | Max Vödisch | 09.03.2026 |
| Der Friedensflug der weißen Tauben | Max Vödisch | 05.03.2026 |
| Das Gedicht von der Apokalypse | Heinz-Walter Hoetter | 18.02.2026 |
| Leutnant ??? | Frank Fink | 06.02.2026 |
| Frieden schaffen mit Waffen? | Michael Steinhoff | 23.01.2026 |
| Wo die Welt neu beginnt | Max Vödisch | 21.01.2026 |
Schon während des Ersten Weltkriegs haben sich Dichter intensiv mit dem Thema Krieg auseinandergesetzt. Bedauerlicherweise ist das Thema mit Konflikten in der Ukraine, im Gaza Streifen und an vielen anderen Orten der Welt auch in unserer Gesellschaft noch immer hochaktuell und mit der leidenschaftlichen Sehnsucht nach Frieden verbunden.
"In Flanders Fields" von John McCrae:
Dieses Gedicht wurde während des Ersten Weltkriegs geschrieben und ist eines der bekanntesten Kriegsgedichte überhaupt. Es beschreibt die Mohnblumen, die auf den Gräbern der gefallenen Soldaten in Flandern blühen, und ruft die Lebenden dazu auf, den Kampf fortzuführen und den Gefallenen ein Versprechen zu geben. Das Gedicht wurde zu einem Symbol des Gedenkens an die Opfer des Krieges und der Verpflichtung zum Frieden.
"The Soldier" von Rupert Brooke:
Dieses Gedicht wurde während des Ersten Weltkriegs geschrieben und gedenkt den gefallenen Soldaten. Es beschreibt das Opfer, das die Soldaten bringen, und porträtiert sie als Helden, die für ihr Vaterland sterben. Das Gedicht drückt eine Stimmung des Stolzes und der heroischen Hingabe aus, während es gleichzeitig die Fragen nach dem Sinn des Krieges und der Sehnsucht nach Frieden aufwirft.
"Dulce et Decorum Est" von Wilfred Owen:
Dieses Gedicht stammt ebenfalls aus dem Ersten Weltkrieg und ist bekannt für seine kontrastreiche Darstellung des Krieges. Es beschreibt die Schrecken des Giftgasangriffs aus der Sicht eines Soldaten und stellt die romantisierte Vorstellung des Krieges in Frage. Das Gedicht kritisiert die Propaganda, die den Krieg verherrlicht, und drückt den Schmerz und die Sinnlosigkeit des Konflikts aus.
Diese Gedichte sind besonders, weil sie eindringliche Bilder und starke Emotionen nutzen, um die Grausamkeiten des Krieges zu vermitteln und gleichzeitig die Sehnsucht nach Frieden zu betonen. Sie regen zum Nachdenken an und erinnern uns daran, dass der Krieg eine universelle Tragödie ist, während sie die Forderung nach einem Ende der Gewalt hervorheben.