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„Lichtlos“ von Heino Suess

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Lieber Heino,

wunderschöne Verse..voll aus dem Leben und akzentuiert gesetzt...da freut sich der sonnen-und lebenshunrige Leser.. :-)

Liebe Grüße
Faro

Seele (gabierbergmx.at)

27.02.2011
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Lieber Heino ganz wunderbar geschrieben....bei uns hat heute endlich einmal die Sonne gescheint....ich liebe die sonnigen, wenn auch kalten Wintertage, wo man so schön im Schnee spazieren gehen kann.... aber heuer waren sie eine Rarität....ich hab dein Gedicht sehr gern gelesen...lieben Gruss an dich und den einen Krokus, der das Licht der Welt erblickt hat ohne Licht....schmunzel....herzlichst Gabriela.

Goslar (karlhf28hotmail.com)

27.02.2011
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Lieber Heino,

Trüste dich mit uns. Wir bekamen 30 cm Schnee über Nacht und es schneit noch immer.

Herzlich grüßt dich
Karl-Heinz

Malerin (reese-horstt-online.de)

27.02.2011
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Lieber Heino!

Wie recht du hast.
Schade um jeden Tag, der mit solchem Wetter
ein verlorener ist.
Die Frühlingsblumen verkommen eher, ehe
sie richtig erblühen.
Gern gelesen sagen dir mit herzlichen
Abendgrüßen

Horst + Ilse

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

27.02.2011
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Lieber Heino, wenn der Himmel verhangen ist, rieche ich an der Luft. Sie bringt mir durch ihren Geruch ein paar Versprechen. Selbst im Trüben singen ein paar Vögelchen - es sind die Seelenvögelchen!

Dein Gedicht hat den Überdruss-Mantel angelegt. Ich kann's verstehen, jedoch schaue durch das dunkle der Wolken hindurch - dort scheint die Sonne immer.

Liebe Grüße am Sonntag an Dich, Renate

Heinz Saering (hesaering1-at-aim.com)

27.02.2011
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Lieber Heino,
"Mehr Licht" sprach Goethe und dann machte er für immer die Augen zu. Aber er hat sie vorher lange genug offen gehabt.
Keine Angst, die Sonne ist noch da, sind bloß manchmal paar Wolken davor.
Liebe Grüße von Heinz.

Waldkind10 (AnnaSchmaust-online.de)

27.02.2011
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Lieber Heino
Wir im bayr. Wald hatten diese Woche jeden Tag blauen Himmel und herrliche klare Luft.Doch heute hat sich ein Grauschleier über unsere Stadt gelegt
Auf Deine lichtlosen Tage folgen bestimmt bald lichtvolle.Wunderbar verfaßt Dein Gedicht
Herzliche Grüße von
Anna

freude (bertlnagelegmail.com)

27.02.2011
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...ohne Licht bekommt man eine gläserne Haut, Heino,
deshalb ist es Zeit, dass es Frühling wird.
LG von Bertl.

Anne-Marie Zuther

27.02.2011
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Der Krokus in der letzten Zeile macht
uns allen Mut, lieber Heino! Der hat
wohl die Sonne im Herzen!
Schön beschrieben in beschwingendem
Rhythmus!
Herzliche Sonnengrüße von Anne-Marie
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Wir hatten ja schon so einige traumhaft schöne Tage Heino und ich denke, die Tage die Niedergeschlagenheit bewirken sind fast vorbei! Gewähren wir dem Frühling Einlass!!! Sonntagsgrüße Dir und Familie
Franz

Margit Farwig (farwigmweb.de)

27.02.2011
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Lieber Heino,

ein Krokus macht noch keinen Frühling. Ich sehe viele Kroküsschen, schmal und bedauernswert, aber sie halten die Stange und balancieren auf dem unsichtbaren Band der Frühlingssonne, das für uns nicht sichtbar durch die Wolken bricht.

Liebe Sonntagsgrüße von Margit

cwoln (chr-wot-online.de)

27.02.2011
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Lieber Heino,
bald, gar bald kommt er März, auf den ich große Hoffnung setze.
Ich sehe schon die Krokusse blühn, wenn sie durch der Sonne Kuss und blauem Himmel geweckt werden.
Sonntagsgruß von Chris

Sonnenfisch (sonnenfischlive.de)

27.02.2011
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Lieber Heino, schön und emotional und witzig gedichtet ... m. E. gilt es eben, das Lichte zu empfinden hinter all der Gräue der Wolkendecken und das sich Längen der Tage zu bemerken: täglich kommen 3,5 Minuten hinzu in diesen ersten Fischetagen ... vielleicht ist uns diesbezüglich dieser kleine Krokus voraus ... Herzlich: der August

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