Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Horch“ von Ute Abele

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Liebe Ute,


ja - sich spüren, annehmen, wahrnehmen, hüten und behüten...

Liebe Grüße
Faro

freude (bertlnagelegmail.com)

30.11.2011
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Ute, man hört oft viel zu wenig auf sich selbst;-) jetzt werde ich mehr in mich hineinhören;-))) lG von Adalbert.

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

30.11.2011
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Liebe Ute,
ein wunderschönes Gedicht!
Der Spruch "Hör in dich hinein!" trifft voll den Kern, zumal es auch Menschen gibt, die nicht in ihren Körper oder in ihre Seele hineinhören. In diesem Falle kann es manchmal auch schon zu spät sein.
LG. Michael

Ute Abele (30.11.2011):
Irgendwie glaube ich, dass es nie ganz und gar zu spät ist. Irgendwie weiß ich das sogar. Wir sind doch das Sein, und das Sein kann nicht anders als zu sein. Jede Sekunde im Leben ist eine Chance, das zu erfahren. Und manchmal sind es gerade die allerschlimmsten Sekunden, die einen dahin bringen... Liebe Grüße, Ute

cwoln (chr-wot-online.de)

30.11.2011
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Liebe Ute,

gerade in der ruhigen Zeit sollte man in sich hinein hören, sich wahrnehmen, sich Gedanken machen, sich, wenn nötig korrigieren.
DAS SEIN IN MIR will etwas sagen, doch wird es meist durch die Hetze un den Lärm der Zeit überhört.
Gute Gedanken.
Morgengruß von Chris

Ute Abele (30.11.2011):
Das stimmt, das ist Hast und Lärm, und mitten darin still zu sein und auf das Wesentliche zu hören ist nicht ganz einfach... aber doch möglich. Liebe Grüße, Ute

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