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„Am Apfelbaum“ von Andreas Thon

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Alma Brosci (eMail senden) 08.04.2013

Am Apfelbaum hängen? Das dürfte man nur und
ausnahmsweise, wenn man ihn selbst gepflanzt
hat. Hast Du aber nicht!!! Gut geschrieben,
LG ihg

 

Antwort von Andreas Thon (08.04.2013)

Hallo Inge, - bei meiner geringen Größe und meinem Alter (47) wäre das aber schon möglich...und zählt denn der Apfelbaum des Vaters nicht ? Fragen über Fragen die mich ins Ungewisse stürzen lassen... ;-) Danke für Deinen Kommentar. LG Andi


Theumaner (walteruwehotmail.com) 08.04.2013

Lieber Andreas, ein starkes Gedicht, das auch mit Selbstironie nicht geizt.

Herzlich grüßt dich Uwe

 

Antwort von Andreas Thon (08.04.2013)

Hallo Uwe, danke für Deinen Kommentar, - und genau so war das auch gemeint. LG Andi


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 08.04.2013

Lieber Andi, ich meine die gesellschaftliche Bewegung im Gedicht verstanden zu haben: keine Kommunikation mehr, kein Du mehr, aufhängen. Am Anfang hängt ja auch der Telefonhörer am Ast. - Allerdings habe ich mir wegen deines letzten Verses auch etwas Sorgen um dich gemacht. Lg Andreas

 

Antwort von Andreas Thon (08.04.2013)

Danke, Andreas, für Deinen weitblickenden Kommentar. Da sind wirklich die Zeichen der fehlenden Kommunikation bzw. Kommunikationsverweigerung drin. Aber Sorgen muß man sich um mich nicht machen, auch wenn meine Texte oft melancholisch, morbide oder düster sind. Hier war es wirklich als Selbstironie und schwarzer Humor angelegt. LG Andi


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hansl (eMail senden) 07.04.2013

Lieber Andreas,

ein Apfelbaum meint es doch gut.
Er wird den Ast gleich brechen lassen
und Früchte schenken - "dir" zum Mut,
trotz Angst des Lebens Sinn zu fassen.

Gesundheit ist sowas von relativ...

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Andreas Thon (08.04.2013)

Hallo Faro, - auch so hätte das *Gedicht* enden können, klasse Idee ;-) Gesundheit ist wirklich relativ...wenn man noch lachen kann ist doch alles im grünen Bereich. LG Andi


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freude (bertlnagelegmail.com) 07.04.2013

...Andi, dazu ist ein Apfelbaum wohl nicht gedacht,
dachte schon, ich les nicht recht, hab aber dann gelacht.

LG Bertl.

 

Antwort von Andreas Thon (08.04.2013)

Hallo Bertl, schön das Du lachen konntest. So war das auch gedacht. Muß ja nicht immer alles bierernst sein, sondern Selbstironie gehört auch dazu. Danke für Deine Lesezeit. LG Andi


hsues (hsues_47web.de) 07.04.2013

Lieber Andi, ein vollkommenes und deshalb schönes Gedicht von dir!
Selbstironie, statt Larmoryanz, gern gelesen, herzl., Heino, mit Dank.

 

Antwort von Andreas Thon (08.04.2013)

Hallo Heino, - ja, Selbstironie ist auch sehr treffend. Vielen Dank für Deinen verstehenden Kommentar. LG Andi


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FranzB (eMail senden) 07.04.2013

Dies Andi sind ganz starke Zeilen, wobei das Ende mehr als Nachdenklichkeit verschafft! Ich denke, auch weiterhin werden diese Worte – Gedanken Nachdenken und mehr bewirken, jedoch dies adelt eine gute Poesie!!! Bei allem dennoch Andi, ich hoffe und wünsche uns beide dass alles OK ist und letztlich, bist nicht nur ein sehr guter „Klassepoet“!!! Franz euch beide

 

Antwort von Andreas Thon (07.04.2013)

Hallo Franz, das Gedicht ist natürlich zwischen etwas Ernsthaftigkeit und einer Prise schwarzem Humor angesiedelt. Aber jetzt, wo der Frühling schon in den Weiden grast, darf man diese schönen Bäume doch nicht mit mir verschandeln ;-). Danke für Deinen Kommentar und Deine Gedanken. LG Andi


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chriAs (christa.astla1.net) 07.04.2013

Aber Andi - mit der letzten Zeile ist dir doch hoffentlich nicht Ernst?!??!??! Zu dem Thema habe ich heute unter Kurzgeschichten auch etwas.
Lieben Gruß in deinen Sonntag, christa
Bleib da und lass am Baum lieber im Herbst die Äpfel hängen ;-))

 

Antwort von Andreas Thon (07.04.2013)

Hallo Christa, - die Früchte des Paradieses machen sich definitiv besser am Baum ;-). Und auch wenn sicherlich in jedem Werk autobiographische Anteile oder Vergangenheit enthalten sind, - hier sind sie gering. Danke für Deinen Kommentar. LG Andi


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