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„Bienchen in Not“ von Karin Grandchamp

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FranzB (eMail senden) 08.04.2015

Hallo Karin. Eines kann ich mit Sicherheit sagen, eine Biene hat bei mir immer alle Freizügigkeiten! Respekt und Achtung habe ich immer!!! Gefällt mir wieder und leider habe ich noch keine in diesem Jahr gesehen, kommt aber noch!!! Liebe Grüße Franz

 

Antwort von Karin Grandchamp (08.04.2015)

Lieber Franz! Manch einer würde mich wohl für balla balla halten, wenn ich ihm erzähle, dass ich eine Biene gerettet habe. Leider haben wir jedes Jahr weniger Bienen aber der Mensch braucht sie. Für mich war das ein Erlebnis und ich konnte sie wieder beleben sodass sie abflog. Lieben Dank dir . Es grüßt dich herzlichst Karin


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 06.04.2015

Ein herrliches Gedicht, liebe Karin.
Leider gibt es immer weniger Bienen, die
so wichtig für uns sind.

Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

 

Antwort von Karin Grandchamp (08.04.2015)

Lieber Karl-Heinz! Gerade weil sie immer weniger werden, kam mir diese Idee sie zu retten. Es ist zwar nur ein Bienchen aber es tat mir selber gut, als ich sah, dass sie wieder mit vollem Schwung abflog. Ich nehme sehr viel Rücksicht auf die Natur und die Tiere, die wir Menschen zum Leben brauchen. Schon ganz klein wurde mir der Respekt der Natur gegenüber gelehrt. Vielen lieben Dank dir und herzliche Grüße Karin


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hansl (eMail senden) 06.04.2015

Liebe Karin,

wenn 's Bienchen keinen Honig äße,
es wohl den falschen Job besäße. :-))

Deine Verse mit der darin geschilderten Geschichte habe etwas Berührendes...

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Karin Grandchamp (07.04.2015)

Lieber Faro! Vielen lieben Dank für deinen Kommentar! Bienen sind für den Menschen sehr wichtig aber davon abgesehen versuche ich jedes Tier, das in Not geraten ist, zu retten. Ich habe noch ein paar andere Rettungsaktionen zu schildern, die ich auch reinsetzen werde sofern sie geschrieben sind. Tiere nehmen einen großen Platz in meinem Leben ein. Ich wünsche dir einen erfolgreichen Tag verbunden mit herzlichen Grüßen Karin


Ernst Woll (dr.wollversanet.de) 06.04.2015

Eine große „Tierschutztat“ liebe Karin, Danke! Ja, mein Schwiegersohn, ein Imker, hat dieser Tage bei dem schlechtem Wetter seine Sorgen. Manche Bienen sind eben (wie wir Menschen manchmal auch) unvernünftig und fliegen raus, wobei sie lieber im Warmen bleiben sollten.
Herzliche Grüße
Ernst

 

Antwort von Karin Grandchamp (07.04.2015)

Lieber Ernst! Es ist eine Freude für mich, einem Tier meine Hilfe zukommen zu lassen. Sicherlich ist ein Bienchen für manch einen lästig aber wir wissen auch, wie wichtig diese Tiere für den Menschen sind. Nachdem ich im Fernsehen einen Bericht verfolgt habe und erfahren habe, dass der Mensch ohne Bienen auch nicht mehr lange existieren wird, pass ich natürlich auf, wenn ich eine sehe, die in Not geraten ist. Ich danke dir ganz herzlich und grüße dich vielmals Karin


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Ursula-H (eMail senden) 06.04.2015

Liebe Karin.
Du bist echt super.
Heute haben wir Sonnen schein, auch in den nächsten Tagen soll es schön sein-laut Meteo Schweiz. In der Nacht bis -6 Grad, da müssen die Bienchen nach Hause.
In der Schulzeit durfte ich einige Male in ein Bienenhaus, mit 6Bienchebvölker.
Der Heimleiter sündete sich eine Zigarre an,denn die Bienchen sind nicht begeistert dass man ihnen den Honig nimmt)).Es war für mich ein super Erlebnis-ich lernte in solchen Stunden mehr als Monate im Schulzimmer.Da sie merkten, dass ich mich für die Natur interessierte hatte ich manch Vorteil- gegenüber denen die man für Nix als Kleider Begeistern konnte.Die Heimleiter versuchte jeweils im Lager im Diemitigtal wärend 5 Wochen, das Interesse gegenüber der Natur zu wecken.Bei den Meisten jedoch vergebene Liebesmühe.Die Leben die Meisten heute in den Städten der Schweiz.
Ohne die Natur hätte ich diese Zeit nicht verkraftet, stell dier eine Militärische ausblidung vor, so Trill mässig. dann hast unsren Tagesablauf von Damals)).Antreten in Dreierreihe Haltung und zuhören.Heute amüsiert es mich aber damals, wars nicht so meins. Ich floh bei jeder sich bietender Möglichkeit in die Natur.
Danke dir Für Gedicht und das Bienchen. LG, und alles gute hofe deinen Nieren geht\'s wieder Gut, herzlichst-Ursula

 

Antwort von Karin Grandchamp (07.04.2015)

Liebe Ursula! Ich habe einmal einen Bericht im Fernsehen angeschaut, in dem es hieß, dass wenn die Bienen aussterben, der Mensch auch nur noch ein paar Jahre zu leben hat. Bei uns werden ganze Blumenfelder für Bienen angepflanzt, weil es immer weniger werden. Ein Bienchen macht den Brei auch nicht fett aber eigentlich ging es mir darum, ein Tier zu retten und eine Biene ist nun mal für mich auch ein Tier. Vielen lieben Dank dir und herzliche Grüße in die schöne Schweiz Karin


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